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am 2. November 2015
Meral Al-Mer hat sich befreit – In dem Buch mit dem Titel „Nicht OHNE MEINE MUTTER“ erzählt sie die Geschichte ihrer Befreiung aus der gewalttätigen Umklammerung ihres Vaters. Der Titel wird der Geschichte nicht gerecht. Merals Buch beschreibt bezeichnend und schonungslos eine Spirale von Gewalt, Schweigen, noch mehr Gewalt und noch mehr Schweigen. Ein patriarchales System, in dem Merals Vater die eigene Tochter jahrelang unbehelligt quälen und misshandeln konnte, auch weil ihre Hilferufe jahrelang ignoriert wurden. Häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen ist ein aktuelles Thema ist und wird es wohl noch lange bleiben und zwar unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit, Diese junge Frau hat erstaunliches geleistet und ihre Positivität und Lebensbejahung ist ein kleines Wunder, das sie mit uns teilt. Sehr lesenswert, sehr spannend!
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am 28. Oktober 2015
Sehr schön verpackt ! (NEU)
Ein sehr emotionales Buch ... Ich habe das Buch vor 1 Woche zuende gelesen und ich fühle immer noch mit .. Ich empfehle es jeden der nicht zu nah an Wasser gebaut ist :-)
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am 2. August 2013
Ich bewundere Meral, die so mutig ihre Geschichte - nicht ohne meine Mutter - in ihrem Buch erzählt hat. Es müßten noch mehr "Merals" aufstehen und ihre Geschichte erzählen..
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am 2. Oktober 2013
Sehr spannendes Buch, das auch aus der realen Welt ist. Sehr zu empfehlen.

Wäre spannend, wenn es eine Fortsetzung geben würde.
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am 28. August 2013
Dieses Buch habe ich von Anfang bis Schluss als überaus spannend und ergreifend empfunden. Man sollte es jenen jungen Frauen und Mädchen als Pflichtlektüre zu lesen geben, die vor haben, einen Moslem als Partner und Vater ihrer Kinder zu wählen. Ich will damit nicht sagen, dass alle Moslems so sind wie der Vater von Meral, aber man sollte doch sich gewiss sein, dass sehr viele Frauen von ihren muslimischen Männern geschlagen werden, dass die Kinder auch laut Gesetz dem Manne zustehen und dass der Mann der Allgewaltige ist. Natürlich gibt es in jeder Kultur Männer, die ihre Frauen schlagen, aber im Islam scheint es normal zu sein und wird vom Gesetz und auch der eigenen Familie gedeckt und für gut, zumindest notwendig und akzeptabel empfunden.
Was mich an diesem Schicksal von Meral so berührte ist, dass kein Nachbar die Polizei benachrichtigte trotz des Lärms, dass die Lehrer nichts bemerkt haben sollen. Aber ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass man einfach machtlos ist zu helfen, wenn die Geschundenen nichts sagen.
Für mich nicht verständlich, warum der Vater eine so geringe Strafe erhielt.
Soviel Stärke, wie Meral zeigte....das ist absolut bewundernswert!!!! Ein Riesenvorbild für die Frauen, die sich dem Kampf stellen. Vielleicht auch mal zum Nachdenken geeignet für die Frauen, die sich schlagen lassen....und das Schlimmste: Ihre Kinder nicht vor Gewalt bewahren!!!
Also sehr empfehlenswert zum Lesen!
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am 5. März 2017
Autorin.Sehr empfehlenswert und lesenswert.Da es so toll geschrieben ist, liest man dieses Buch in kurzer Zeit durch .Man mag es kaum aus der Hand legen.
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am 20. Mai 2013
Meral Al-Mer hat in ihrem Buch "Nicht ohne meine Mutter" ihre Lebensgeschichte erzählt, die von viel Gewalt und Hass, aber ebenso viel Lebensfreude und Liebe geprägt ist. Ihre Geschichte geht direkt unter die Haut: Mehr als einmal musste ich das Buch ausatmend zur Seite legen, da ich nicht fassen konnte und wollte, wie viel physische und psychische Gewalt ein Mensch ertragen muss. Doch die Autorin macht es sich nicht in einer Opferrolle bequem, wie es so viele andere vor ihr getan haben. Mit einem klaren und starken Blick schaut sie auf ihre familiären Verhältnisse und bringt sie den LeserInnen nahe. Die vielen privaten Fotos runden diese sehr intime Reise ab. Was mir persönlich aber am besten gefallen hat, ist, dass das Buch auch keine einseitige Abrechnung darstellen will und somit auch nicht in rassistische oder kulturalistische Klischees verfällt. Vielmehr geht Meral Al-Mer den viel schwereren Weg der Versöhnung und Vergebung, der sich Frieden für alle Beteiligten wünscht, so weit das möglich sein kann. Schon allein das macht ihr Buch besonders.
Ich ziehe meinen Hut vor dieser beeindruckenden Frau, die durch so viel gehen musste und trotzdem (oder auch deswegen) zu einer wunderbaren und sehr starken Person geworden ist. Danke für den Mut diese Worte zu finden um dieses eindrucksvolle Buch einer Lebensgeschichte zu schreiben!
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am 21. April 2013
Meral Al-Mer legt "die größte Reportage" über ihr Leben vor und sie beschreibt eine wahrhaft beeindruckende Reise in die Freiheit. Es ist erstaunlich wie differenziert und reflektiert sie dies ohne scharz-weiß-Malerei oder einseitige Schuldzuweisungen tut. Das Buch ist absolut empfehlenswert. Meral Al-Mer beschreibt interessant, aufrüttelnd, anrührend, spannend, einfühlsam und achtsam. Sie schildert ihren Leidensweg, der zu zum "sich-selbst-befreienden Lebensweg" wird. Ein tolles Buch - eine tolle Frau. Unbedingt lesen!
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am 14. Mai 2013
Die Autorin erzählt ohne zu langweilen, der Inhalt ist ein einziger atemberaubender Höhepunkt; fesselnd, vereinnehmend, unglaublich, spannend. Ohne Hass und nicht nachtragend, dennoch bestimmt und mit einem immensen Mut, so einem Vater und seiner Sippe die Stirn zu bieten - meine Hochachtung! Was diese Frau als Kind erlebt hat, ist kaum zu toppen, und es stimmt nachdenklich, wievielen es wohl auch so geht...
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am 26. Februar 2016
All das schreckliche was dieser Frau als Kind passiert ist ,ist mehr als nur schrecklich. Und denn noch, nach dem ich einige Interviews mit ihr gesehen habe ist mir doch einiges aufgestoßen was ihre Mutter betrifft. Sie betont immer wieder das sie nur zu ihrer Mutter gefahren ist, selbst als Sie schon die Wahrheit kannte ,um ihr Buch zu ende schreiben zu können und das eigentlich nichts sie zu ihrer Mutter wirklich hin zieht. Auch wüsste Sie ehrlich nicht was sie mit ihrer Mutter bereden könne. Und anderer Seitz betont Sie jedoch wie schön es wahr ,Sie aber nie wieder dort gewesen ist. Mir persönlich ist das alles zu suspekt .
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