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Kundenrezensionen

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Eric Hansens Bücher Planet Germany, Deutschland-Quiz und Planet Mittelalter fand ich allesam ziemlich klasse, denn sie waren voller ungewöhnlicher (und interessanter) Fragen, die witzig erklärt wurden.
Planet America funktioniert da ein bisschen anders: Er "erklärt" ja sein Heimatland (Hansen ist Amerikaner, der seit 20 Jahren in Deutschland lebt). Entsprechend sind die Kapitel als Thesen geordnet, mit Überschriften wie "Wir wollen alles und zwar sofort" oder "Wir haben alles nur geklaut". Die sind somit deutlich diffuser und weniger aussgekräftig als die Thesen der anderen Bücher. Auch beginnt das Buch mit zwei Kapiteln voller Anekdoten, die zwar die Thesen untermauern, aber nicht erklären - das war eine große Enttäuschung! Zum Glück gibt sich das schnell und alle weiteren Kapitel erklären mit Hilfe der Historie und Politik, warum "die Amis" den Sozialstaat kritisch sehen, die Todesstrafe immer noch populär ist und eigentlich alles, was die USA so an Mysterien für den Europäer bereithält.
Wer das Buch nach anfänglicher Durststrecke nicht aus der Hand legt, wird unterhalten und die US-Amerikaner besser verstehen - und das ist eine Empfehlung wert!
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am 6. November 2012
Eigentlich lese ich keine Sachbücher. Und eigentlich interessiere ich mich auch nicht übermäßig für Amerika. Das war für mich einfach das Land, dessen Kultur zwar allgegenwärtig ist, dessen Gebräuche aber für einen Europäer oft seltsam anmuten. Die überraschende Erkenntnis dieses unglaublich unterhaltsamen Buches ist: Sie sind noch viel skurriler als ich bisher dachte!
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und bin begeistert von diesem Füllhorn an irren Anekdoten. Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst, offensichtlich gilt das in besonderem Maße für Amerika.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. März 2013
Ein durchaus informatives, lehrreiches, Verständnis weckendes Buch, aber zum Teil auch sehr langatmig, wenn sich der Autor in irgendwelche Kleinigkeiten verrennt und zu sehr ins Detail geht.
Auch die Kapitel sind etwas unübersichtlich von der Thematik her - der Autor springt so oft von einem Thema zum anderen, dass man von der Flut der Informationen oft "erschlagen" wird und erst einmal das Buch einen Tag aus der Hand legen muss.
Und trotz der Fülle der Details bleibt vieles recht unklar - warum die Amis so das Recht auf Waffen verteidigen oder den Sozialstaat (Krankenkassen!) ablehnen, bleibt trotz allem unklar.
Ein interessantes Buch, informativ und mit einem Schuss Humor geschrieben.
Fazit: Lesenswert, aber es fehlt oft der rote Faden.
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am 22. November 2012
wir aber auch - Gott sei Dank !!
Auch wenn man so wie ich schon einige Zeit im Land der "unmöglichen Begrenztheiten" verbracht hat,
aus manchen Dingen wird man trotzdem nicht schlau. In dem Buch wird einiges " gerade gerückt".
Nett geschrieben - ganz ohne Fingerzeig und Belehrung(das was wir Deutschen / Österreicher so gerne machen).

Diejenigen die dieses Land und ihre Einwohner hassen, wird auch das Buch nicht umkrempeln.
Die aber die zumindest unvoreingenommen sind, werden nach dem Lesen etwas schlauer sein (oder zumindest
so tun können)

By the way: Mit Texanern geht es mir wie mit den Frauen - ich verstehe sie oft nicht, aber trotzdem
liebe ich beide

Also kaufen und schmunzeln ...
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am 8. Juli 2013
Meine Gemütslage nach diesem Buch ist zweigeteilt: einerseits war es doch ganz lustig, andererseits ging mir z.B. die Einstellung des Autors zu den Frauen schon ganz schön auf die Nerven. Es wurden immer wieder Anekdoten über (viele) Männer erzählt und gleich anschliessend eine über eine Frau, die aus der Reihe tanzt. Nun denke ich, dass es solche Frauen immer gegeben hat, auch in Europa, doch das Verhältnis stimmt einfach nicht. Ich hatte den Eindruck, der Schriftsteller will vermitteln, dass es die Gleichstellung von Mann und Frau in Amiland schon immer gegeben hat.
Das gleiche System wandte er auch bei den andersfarbigen Menschen an, will man ihm glauben, ist heute alles Wonne in den USA...
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am 18. Januar 2013
Ich habe das Buch gelesen nachdem ich den mittleren Westen der USA besucht habe. Beginnen möchte ich mit den positiven Eindrücken . Der Autor liefert eine Fülle von Einzelinformationen, die hierzulande weitestgehend unbekannt sein dürften, für den Versuch eines Amerikaverständnisses aber wohl mindestens hilfreich, wenn nicht sogar erforderlich sind.
Diesbezüglich die wichtigste und grundlegendste Erkenntnis, zumindest für mich ist, dass die Amerikaner eben keine verkappten Europäer sind, sondern Amerikaner mit allen möglichen Eigenarten, die sich grundlegend von unserer europäischen Denkweise unterscheiden. Diese Erkenntnis wird sehr gut und amüsant vorgetragen und erläutert, so dass man sich ein Schmunzeln oft nicht verkneifen kann. Nicht zu Unrecht macht der Autor auch auf etliche europäische Bigotterien und Widersprüchlichkeiten in der Sicht auf Amerika aufmerksam.
Soweit, so gut.
Dies erklärt vielleicht viele Verhaltensmuster die wir für sehr befremdlich halten. Was das Buch aber nicht leistet und auch wohl nicht leisten kann ist, dafür Verständnis zu erwecken. Bei vielen Wesenszügen muss auch der Autor passen und lässt den geneigten Leser mit der Auskunft: "Das verstehe ich auch nicht..." ziemlich allein.
Auch wenn der Autor das durchaus selbstkritisch und selbstironisch vorträgt hilft das nicht wirklich weiter. Man kann den Waffenirrsinn der Amerikaner nicht mit Skurrilität abtun, ebenso wenig die Affinität zur Gewalt oder das archaische Auge um Auge, dass auch die US amerikanische Rechtsprechung komplett durchdringt. Dafür gibt es keine auch nur halbwegs rationale Begründung durch den Autor.
So gesehen hilft das Buch dann auch nicht weiter.
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am 25. November 2012
sehr gutes Buch...Amerika mal anders beschrieben, authentisch, humorvoll - wahrheitsgemäß
einfach toll!!!
empfehlenswert, alle täglichen Beschreibungen die Amerika zu bieten hat...
ein Blick hinter die Kulissen unserer amerikaninschen Freunde
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am 11. Dezember 2012
Ich habe Eric T. Hansen zufällig in einem Interview erlebt ( er ist vor ca. 25 Jahren nach Deutschland migriert) und mich fast kringelig gelacht. Für denjenigen, der etwas über die Unterschiede von Amerikanern und Deutschen wissen möchte und warum das so ist, ist dieses Buch ein "must have". Natürlich taucht er zur Erklärung sehr in die Amerikanische Geschichte ein. Dies hat mich dazu veranlasst einer Buchempfehlung von ihm zu folgen: A People's History of the United States von Howard Zinn. Ich habe es nicht bereut.
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am 10. Januar 2013
Der Autor hat mit Kräften versucht, mir sein Heimatland verständlich zu machen. Es ist ihm leider nicht gelungen! Zu oft hat er am Ende eines Kapitels bemerken müssen: "Ich kapier's auch nicht". Trotzdem ist dieses Buch sehr, sehr, SEHR unterhaltsam zu lesen und nebenher noch informativ! Mögen andere eine bessere Lehre aus diesem Buch ziehen, die USA liebe ich deswegen nicht, aber der Autor gefällt mir!
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am 8. Januar 2013
Ein Buch, dass durchaus für Amerka-Erstbegeher geeignet ist, etwas Verständnis für das oft - für Europäer - recht seltsame Verhalten der Amerikaner zu schaffen und den schlimmsten Irritationen vorzubeugen. Leider verliert sich der Autor aber oft auf Nebenschauplätze, wo er recht langatmig wird, wenig Konkretes von sich gibt und dadurch sein Buch für den Leser recht mühsam werden lässt. Das gleiche passiert ihm übrigens bei seinem "Planet Germany", besonders, wenn man es als Deutscher liest. Insgesamt jedoch sind beide Bücher durchaus geeignet Toleranz und Verständnis für das Verhalten der Bewohner des jeweils anderen Staates zu wecken und erste Begegnungen unverkrampfter und mit weniger Kopfschütteln ablaufen zu lassen.
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