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am 5. Mai 2014
Kann gut als "Entwicklungsroman" empfohlen werden, welcher Menschenseelen beglückt, auf die Welt, wie sie ist, aufmerksam macht und eigenes Schicksal bewältigbar macht, da sich hier ein mutiger Mensch offenbart. Sehr lesenswert und reichhaltig. "Hoffnung wagen" steht auch für sie!
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am 15. August 2013
I apologize for writing a review in English for a book that I read in German, but my German grammer and spelling are simply not up to the task. Which contrasts badly with the accomplishment of Dr. Obama!

I came to this book through a televised documentary about the Auma and Obama
family in Kenya (Das kleine Fernsehspiel, ZDF Sendung vom 07.02.2012
"Die Geschichte der Auma Obama" Ein Dokumentarfilm von Branwen Okpako). The family story was interesting and I wanted to find out more.

Growing up in Kenya in the Obama family was not easy. Her father, Barack Obama senior, had several wives, ex-wives and sons (she is the only daughter). He and his Kenyan family are members of the Luo group (there many tribal/clan/ethnic groups in Kenya each have different languages and traditions). As two of her father's wives were Americans cross-cultural misunderstandings were inevitable. Her relationship with her father and step mother and brothers were not always easy. Auma presents and discusses these differences and the resulting problems she experienced in an open and objective manner.

Her relationship with her half-brother (a term not used in the Luo tradition,one is a brother or sister, no halves) the President of the United States is just a small part of her story. Her story is about her childhood and youth in Kenya. She left Kenya to study in Germany - where she earned a Ph.D., later she lived in England with her husband and daughter. She separated from her husband and lived and worked there for several years with her daughter. In both countries she was confronted with cultures different from those of her Kenyan home. Not always an easy adjustment. She describes how she perceived these differences and how she dealt (or not) with them . Finally after living in Europe for more than two decades she returned to Kenya with her daughter and is now the
East Africa Coordinator for the Aid Organisation Care.
Well worth reading for an insight into a different culture, and how one woman has managed to live and work within different societies (Kenyan, Luo, German and British).

This review (slightly altered) also submitted to the UK site.
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am 5. Mai 2012
Ich habe das Buch fast in einem Zug gelesen. Es ist faszinierend, wie Frau Obama die afrikanische und europäisch/amerikanische Welten und die Gratwanderung zwischen den beiden Kulturen einfühlsam beschreibt. Das Buch hat mir so sehr gefallen, dass ich auch noch das (englische) Pendent ihres Bruders Barack Obama, Dreams of my Father", bestellte. Beide Werke haben mich begeistert und ich kann sie wärmstens empfehlen.
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am 14. Mai 2017
Also, ich weiß nicht so recht. Wenn man "Dreams from my Father" von Barack Obama gelesen hat, kennt man die Geschichte ja schon. Ich denke schon, dass die meisten Leute, die das Buch lesen, vor allem mehr über Barack Obama erfahren wollen. Auma Obama erzählt eben ihre Geschichte, ihre Sichtweise, ihre Kindheit, ihre Sichtweise vom Vater, ihr Leben in Deutschland. Sie macht keinen sehr gradlinigen Eindruck. Der Titel trifft es ganz gut, sie hat viele Unterbrechungen und Veränderungen erlebt. Sie ist schon ein guter Mensch, der alles sortiert und einordnet und bodenständig ist. Man fragt sich schon, inwiefern sich Barack Obamas Leben auf sie ausgewirkt hat und von dem ganzen Rummel erzählt sie dann doch nicht so viel, obwohl man auf die "Promis" immer so neugierig ist. Hat er ihr nicht einfach haufenweise Geld geschenkt und sie lebte endlich mal in geordneteren Verhältnissen?

Aber das Buch ist auch 2010 geschrieben, nachdem er ins Amt kam, also es ist schon wieder lange her. Jedenfalls sollte man sie sich mal ansehen, wenn sie in einer deutschen Talk-Show auftaucht, sie kann schon richtig gut deutsch und schreibt auch gut. Na ja...

Eine verworrene Geschichte...
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am 4. Januar 2015
Das Buch von Auma Obama ist mehr als eine Geschichte über das Leben von der Schwester des Präsidenten der USA. Es ist ein Einblick in die Kultur der Luo und das Leben einer Afrikanerin in der Fremde. Ein tolles Buch!
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am 18. Dezember 2010
Dieses Buch habe ich gekauft nachdem ich eine Radiosendung mit ihr gehört hatte.
Sie ist eine warmherzige, sympathische Frau mit einem sehr interessanten Lebensweg.
Also ich habe schon spannendere Bücher gelesen, aber bereut habe ich den Kauf und die investierte Zeit auch nicht.
Habe es auch nochmal verschenkt.
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am 8. September 2016
Leicht zu lesen, vielleicht etwas langweilig. Halt die Biografie einer Unbekannten. Um den Präsidenten Obama geht es nur am Rande. Ich würde es nicht weiterempfehlen.
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am 11. Mai 2015
Es war ein Geschenk für meine Mutter, hat das Buch noch nicht glesen, jedoch meine Cousine, die fand das Buch toll geschrieben
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am 29. November 2010
Ich habe das Buch von Auma Obama mit großen Interesse und Vergnügen gelesen. Das Buch liefert nicht nur eine sehr gute Ergänzung zu dem Selbstfindungsbuch von US-Präsident Barack Obama sondern zeichnet auch das Bild einer Frau, die auf erfrischend natürliche und zielstrebige Weise ihren Weg unabhängig von Hautfarbe und Stammesriten gefunden hat.Bewundernswert.
Das Buch liefert auch einen ganz guten Einblick in die komplexen Bevölkerungs- und Familienstrukturen des aufstrebenden Kenias und das häufig nicht sehr ausgeprägte europäische Verständnis dafür.
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am 1. November 2017
Auma Obama (*1960) ist die ältere Halbschwester von Ex-US-Präsident Barack Obama (*1961). Sie haben denselben Vater, aber unterschiedliche Mütter: Auma stammt von der ersten, afrikanischen Frau von Barack Obama d.Ä. Auma kam zur Welt, als ihr Vater in Hawaii studierte und dort Ann Dunham heiratete, die Mutter des Ex-US-Präsidenten. Auma Obama wuchs in Kenia auf, verbrachte ab Studienbeginn 16 Jahre in Deutschland, danach zog sie nach England und später wieder nach Kenia - sie berichtet über dieses Leben von 1960 bis 2009.

Auma Obama schrieb ihr Buch auf Deutsch, "mit beratender Unterstützung durch Maria Hoffmann-Dartevelle" - einer "langjährigen Freundin und literarischen Beraterin" Obamas, so das Nachwort, laut LinkedIn "selbstständige Fachkraft im Bereich Übersetzung und Lokalisierung". Der Bericht klingt überaus steif und wie zu wörtlich übersetzt. Zudem irritieren viele willkürliche Zeitsprünge - das erschwert in Verbindung mit einer sehr komplexen und über drei Kontinente verteilten Familie die Übersicht. (Ross Benjamins Übersetzung ins Englische, And Then Life Happens, erschien 2012.)

Auma Obama bemüht sich nicht, die Chronologie klarzustellen. Dagegen erklärt sie einige afrikanische Bräuche oder historische Momente fast überdeutlich. Die Jugendmemoiren des Halbbruders Barack Obama (deren Titel Auma falsch mit "of" statt "from" wiedergibt) lesen sich weit eleganter. (Wer sich für die Familie interessiert, sollte auch die Biografie über Auma Obamas Vater lesen, "The Other Barack" von Sally H. Jacobs; auch David Maraniss' Biografie des jungen US-Präsidenten behandelt Barack Obama d.Ä. ausführlich.)

Meine Bastei-Lübbe-Taschenbuch-Ausgabe zeigt mehrere interessante Farbfotos. Manche Dinge schildert Auma Obama anders als alle Biografen. Ein Beispiel: Laut Auma Obama ließ ihr Vater seine Frau Ann Dunham (die Präsidentenmutter, bereits mit Baby) nach dem Grundstudium in Hawaii zurück, weil sie ihm wegen unterschiedlicher Persönlichkeiten nicht nach Harvard und später nach Kenia folgen und Afrika vielleicht ohnehin ganz vermeiden wollte. In mehreren anderen Biografien heißt es dagegen, dass Ann Dunham Barack Obama d.Ä. durchaus an andere Studienorte und nach Kenia begleiten wollte - doch das Harvard-Stipendium von Obama senior reichte nur für eine Person, und das größere, familientaugliche Stipendium für New York lehnte er ab. Nach allen sonstigen Darstellungen wollte Dunham später auch mit nach Kenia gehen, reichte dann jedoch wegen Obamas Desinteresse die Scheidung ein.

So taucht Auma Obama ihren Vater immer wieder in relativ mildes Licht. Sie schreibt auch, dass Stammesdiskrimierung die Karriere ihres Vaters gestoppt habe. Sie erwähnt nicht seine Alkoholeskapaden und schildert seine extrem undiplomatischen Tiraden gegenüber Kollegen und Chefs zurückhaltend-verständnisvoll. Andererseits skizziert Auma auch ihre Wut über den Vater, der ihr nie ein geregeltes Familienleben bot und sie oft nachts als Gesprächspartnerin aus dem Schlaf riss; sie hatten mehrere kühle Begegnungen in Europa.

Auma Obama leitete als Studentin in Deutschland Seminare, um den Eingeborenen die richtige Sicht auf Afrika beizubringen. An der Film-Uni in Berlin dreht sie einen Film über eine Afrikanerin in Deutschland; die negativen Kommentare ihrer Kommilitonen wertet sie als Ausdruck weißen Schuldbewusstseins. Sie wird schwanger und legt sich darauf fest, ein Mädchen zu bekommen - ein Junge passe nicht. Mehrere lange Beziehungen Obamas zerbrachen, auch die Ehe mit dem Vater ihres Kinds. Auma Obama präsentiert sich als sehr eigenwillig, undiplomatisch bis rechthaberisch (wie ihr Vater) und misst europäische Gewohnheiten mehrfach an den Gebräuchen ihres kenianischen Luo-Stammes.

Obama schreibt eine Magisterarbeit in Germanistik, erwähnt jedoch nicht das Thema. Das Thema ihrer germanistischen Doktorarbeit beschreibt sie nur in einem vagen Satz.

Später arbeitet sie auf hoher internationaler Ebene für staatliche und nichtstaatliche Organisationen - wie auch ihr Vater, ihr Halbbruder, dessen Mutter Ann Dunham und deren Tochter Maya aus Dunhams zweiter Ehe mit einem Indonesier (also eine weitere Halbschwester des Ex-Präsidenten). Ihren berühmten Bruder, den späteren US-Präsidenten, trifft Auma Obama ab 1984 mehrfach in den USA und in Kenia. Interessant bleibt das schlecht geschriebene Buch eher wegen Auma Obamas ungewöhnlicher, internationaler Lebensgeschichte, wegen ihrer scheinbar labilen Beziehungen und der teils harten Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Der Bericht endet 2009 in Washington mit Obamas Amtseinführung, die seine Halbschwester von der Ehrentribüne aus erlebt.

Medienstimmen, Links u. Videos z. Buch i.m. Blog.
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