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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
272
2,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. Juni 2016
Wir sind ein Rentnerehepaar mit noch normaler Kindererziehung,die sich bei unseren Kindern durchaus bewährt hat!
Auch die Enkelkinder profitierten noch davon.

Erfreulicherweise ist nicht die ganze Generation "DOOF"-wovon uns die beiden Autoren überzeugen konnten.

Zu empfehlen wäre es der jetzigen Generation ,um der Ausweglosigkeit (so sehen wir das) endlich ein Ende zu setzen
um so den eigentlichen menschlichen Werten wieder eine Zukunft zu geben.
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am 16. März 2009
Also wenn das Buch wirklich witzig und spritzig geschrieben sein sollte, dann fehlt in meinen Genen wohl das Humor-Gen für dieses Buch. Sorry, aber ich konnte nicht einmal über diese pseudointelligen Auswüchse lachen.
Im Prinzip ist das Buch nur eine Auflistung der Klischees denen die heutige Gesellschaft doch allzugerne entspricht:
- Modepüppchen, die keine Ahnung von Geografie haben
- die Jugend, die sich lieber vor der Spielkonsole ins Koma säuft
und
- natürlich die Erwachsenen, die in ihrer Konsumgeilheit eben Tchibo leerkaufen.

Und? Was ist daran witzig? Nichts, es ist traurig.
Aber die Autoren sind eben der Meinung: Doof ist erstrebenswert heutzutage, weil Wissen oder gar Intelligenz einen zum wahlweise ignorierten, wie gehassten Aussenseiter abstempelt.

Schade, ich hatte mich eigentlich auf ein tiefgründiges Buch mit unterschwelligem Humor gefreut. Stattdessen gab es Klischee-Erfüllung und seichte Stories aus dem Leben der Autoren.

Definitiv: NICHT EMPFEHLENSWERT!
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am 13. Oktober 2013
Das Buch hält uns wahrlich einen Spiegel unseres eigenen Tuns anschaulich vor Augen. Ältere Menschen (ich, 65 und aufwärts) finden hier Aha-Erlebnisse und können sich im Generationskonflikt auf erheiternde Weise bestätigt fühlen. Die im Buch angesprochene Vielfalt möchte ich am Liebsten bestätigen und ergänzen. Es ist sehr anregend geschrieben.
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am 20. Februar 2017
...sonst hätte dieses Buch nur 2,5 Sterne bekommen.

Meine Meinung:
Geschichte:
Anfangs musste ich wirklich oft lachen, was eigentlich ziemlich traurig ist. Dieses Buch zeigt uns die Wahrheit im Bezug zu den heutigen Zuständen der Menschen. Vieles davon hätte sich direkt vor meiner Nase abspielen können und ich hätte wahrscheinlich peinlich berührt den Kopf geschüttelt. Leider waren viele Kapitel unglaublich mühselig und langweilig, teilweise wurden einem einfach irgendwelche Statistiken und Informationen als Lückenbüßer hingeklatscht. Die Witze waren flach und viele übertrieben lächerlich gemachten Situationen ausgelutscht. Der Unterhaltungswert ging stetig weiter runter, bis er schließlich im Keller ankam und es mich teilweise nur noch genervt hat.

Charaktere:
Von Charakteren kann man hier eher weniger sprechen. Die Leute die hier dargestellt wurden waren sehr bildreich und teilweise stark überspitzt. Aber viele dieser „Darsteller“ laufen einem tagtäglich über den Weg.

Emotionen:
Unterhaltsam war es leider nur zu Anfang zum Schluss war es einfach nur noch nervig.

Aufmachung/ Design:
Ich weiß echt nicht was mir das Cover sagen will aber ich finde es ganz ok, wenn ich es in einer Buchhandlung gesehen hätte, hätte ich es bestimmt auch anvisiert und gekauft. Von innen ist es auch gut und übersichtlich gestaltet. Die Kapitel fand ich echt ein bisschen lang.

Fazit:
Eine leichte Lektüre für zwischendurch. Nochmal lesen werde ich es bestimmt nicht. Empfehlen kann ich es nur an Leute die gerne flache und ausgelutschte Witze mögen.
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am 23. März 2017
Eines schon einmal vorweg: Ich bin froh, dieses Buch als kostenloses Hörbuch gehört zu haben. Mehr ist leider nicht wert.
Der Titel reitet schön auf der Generation-Golf-Welle. Der Rest des Buches leider nicht. Genau genommen ist es nur eine Aneinanderreihung von Klischees, die der Zielgruppe übergestülpt werden sollen. Nichts ist von der Ironie oder gar dem Humor des Vorbilds zu spüren. Der Dorf-Stammtisch und der Schützenverein lassen grüßen. Ja, das ist auch ein Klischee, aber genau auf dem Niveau des Buches.
Wer sich in der Gruppe der 20 bis 40-jährigen mal so richtig beschimpfen lassen will, ist hier gut aufgehoben. Wer dagegen eine kurzweilige Unterhaltung erwartet, sollte ein anderes Buch zur Hand nehmen.
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am 4. März 2014
Dieses Buch habe ich an junge Leute verschenkt und leider nie ein richtiges feed-back erhalten. Ich kann leider nicht sagen, ob es Freude gemacht hat.
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am 18. April 2017
Zwei halbgebildete Autoren, die sich etwas darauf einbilden, dass sie wissen, dass Norwegen nicht die Hauptstadt von Dänemark ist ("wir Autoren als Geisteswissenschaftler"), machen sich über ungebildete Menschen bzw. deren Zerrbilder à la "Cindy aus Marzahn" lustig und richten sich an ein Publikum kleinbürgerlicher Niedertracht, das sich auf das Nämliche einen runterholen will. Keinerlei Erkenntnisgewinn über die Art, Ursachen und Folgen, geschweige denn das gesellschaftliche Gewolltsein der postmodernen und keineswegs aufs (Sub-)Proletariat beschränkten Verblödung, sondern bloß selbstgerechter, menschenverachtender Hohn und Häme. Ein Beispiel aus dem Buch: eine offenkundig ausgedachte Geschichte von einem Menschen, der trotz Hauptschulempfehlung und einer Sechs in Mathe (sic!) das Abitur bestanden habe. Bonner und Weiss hinterfragen anhand dieser Geschichte nicht etwa den (Un-)Sinn von Hauptschulempfehlungen oder des dreigliedrigen (genauer: viergliedrigen) Schulsystems oder die Qualität des offenbar schlechten Matheunterrichts, sondern suggerieren, sog. "bildungsferne Schichten" würden zu Recht von der Gesellschaft abgehängt und vom Kleinbürgertum verachtet, weil sie dumm und obendrein auch noch frech seien. Für diesen widerlichen, selbstgerechten Schund habe ich mindestens genauso viel Verachtung übrig wie die Autoren für die "Generation Doof".
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Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Aber wirklich Neues gab es nicht zu lesen.
Und das größte Problem dieses Buches ist, dass diejenigen, die es lesen sollten, es wohl nie tun werden. Und der Rest wird sich in seiner Meinung sowieso bestätigt sehen.
Stellenweise war es lustig zu lesen. Dann aber wieder wurde es langatmig und wirkte stellenweise gestelzt. Unterhaltsam wurde es, wenn die Internetauszüge zu lesen waren oder die Selbsterfahrungsberichte.
An manchen Stellen hat man sich auch selbst wiedererkannt. Wiederum an anderen konnte man nur noch den Kopf schütteln. Wohin das deutsche Bildungssystem noch führen wird, wissen nicht einmal die dafür Zuständigen.
Voll und ganz stimme ich den Autoren zu, wenn sie anprangern, dass sämtliche mit der Erziehung verantwortlichen "Arbeiter" ausgepowert und demotiviert sind oder es werden. Da wird gerne auf ihnen rumgehackt, und man erhält den Eindruck, dass abgelenkt werden soll.
Aber braucht man dieses Buch unbedingt? Mh, schwierig. Nette Unterhaltung, ja. Tiefgang? Leider viel zu selten. Man bleibt an der Oberfläche. Wohl in der Hoffnung, dass die eigentliche Zielgruppe es auch mal liest.
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am 26. Oktober 2008
Morologie ist die Wissenschaft über Dummheit.
Das Autorenduo Stefan Bonner und Anne Weiss liefern sicherlich kein wissenschaftliches Essay, über die subjektiv wahrgenommene zunehmende Verblödung der Gesellschaft ab.

Die Urheber dieser unterhaltenden Bestandsanalyse verwechseln mehrmals fehlenden Geschmack
(z.B. Arschgeweih-Tattoos-, oder Bauch-Frei-Speckröllchen-Trägerin) mit Blödheit.
Und über Geschmack lässt sich bekanntlich vortrefflich streiten.

Auch wird fehlende Kinderstube oder Unkenntnis der Lehren des Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge als geistige Beschränktheit ausgelegt.

Ich unterscheide vier Arten von DUMMHEIT. Es gibt kluge, fleißige, dumme und faule Menschen. Meist treffen zwei Eigenschaften zusammen. Die einen sind klug und fleißig, die müssen an die Spitze der Gesellschaft. Die nächsten sind dumm und faul; sie machen in jeder Gesellschaft 90% aus und sind für Routineaufgaben geeignet. Wer klug ist und gleichzeitig faul, qualifiziert sich für die höchsten Führungsaufgaben, denn er bringt die geistige Klarheit und die Nervenstärke für schwere Entscheidungen mit. Hüten muss man sich vor dem, der gleichzeitig dumm und fleißig ist; dem darf man keine Verantwortung übertragen, denn er wird immer nur Unheil anrichten."
Aus diesen Gründen müssen wir geradezu dankbar sein das die überwiegende Mehrheit der deutschen Bevölkerung vor der Glotze dahindämmert. Achtung Ironie!!!

Das "Drei-E-Modell" : Erschrecken, Erkenntnis, Entlastung beschreibt zutreffend meinen Gemütszustand beim Lesen.
In der ersten Phase bleibt vor ENTSETZEN die Luft weg, dass es solch unverhohlenen Schwachsinn und so traurige Gestalten in unserer Gesellschaft überhaupt zu bestaunen gibt. Dann reift langsam die ERKENNTNIS: Andere Menschen haben die gleichen Probleme, oder ihr Leben ist noch chaotischer. Das es anderen nicht besser geht, beruhigt irgendwie und sorgt für ENTLASTUNG.

Fazit:
Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.
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Respekt, dass die beiden Autoren es schaffen, mit dem Thema 330 Seiten zu füllen. Da ist es wohl schwerlich zu vermeiden, dass Wiederholungen ausbleiben, oder?
Um die Seiten zu füllen werden vorrangig die Missstände in der Kohorte der heute ca. 20 bis 35jährigen (da habe ich ja gerade nochmals Glück gehabt!!!) angeprangert: ihr Konsum- und Freizeitverhalten, die Bildungsmisere, die berufliche Disqualifikation, die TV und PC-Sucht, ihr Missverständnis zu Liebe und Partnerschaft sowie die Erziehungsunfähigkeit gegenüber der daraus resultierenden eigenen Brut und die Verweigerungshaltung der unterdessen zur Elterngeneration Gewordenen selbst erwachsen zu werden.
Aufgelockert wird das Ganze mit passenden Zitaten aus Liedtexten oder von Weisheitsgurus sowie eingeschobenen Berichten aus dem platten Leben: Anne erzählt...., Stefan erzählt...
Insgesamt kommt das Werk leichtverdaulich geschrieben einher und häufig dürfen auch die 'Betroffenen' selber (die Autoren zählen sich letztendlich ja auch dazu) zu Worte kommen.
Einen wissenschaftlichen Anspruch hat das Buch sicherlich nicht, wodurch Zahlen und 'Fakten' auch unbelegt bleiben dürfen.
Beim Lesen entdeckte ich persönlich viel alt bzw. bereits allgemein Bekanntes, was nicht unbedingt auf die entsprechende Generation einzugrenzen ist.

Eine Ankündigung am Buchende: "Generation doof - Die Show. Von der Bestseller-Liste auf die Bühne".... da fällt mir nichts mehr dazu ein!
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