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am 16. September 2002
Schon der Titel stimmt nicht! Eigentlich muss es heissen "Wieso fliesst der Nil nach oben?" Und das wird auch erklaert. Aber warum der Nil bergauf fliessen sollte, wird nirgendwo erklaert. Das tut er natuerlich auch nicht!
Auch sonst haelt das Buch nicht, was es verspricht: Naemlich, geografische Fakten im geo- und weltgeschichtlichen Zusammenhang zu beschreiben. Stattdessen erfaehrt man, dass der Nil der laengste Fluss, der Mount Everest der hoechste Berg und die Antarktis der kaelteste Kontinent ist. Mich haette interessiert: Woher kommt der Name New York?, Warum ist es am Suedpol kaelter als am Nordpol? und Woher kommen die Aborigines?
Geografie als Statistik erfaehrt man aus jedem Lexikon.
Ein anderes Uebel: Umweltschutz ist ein Anliegen des Autors, und er weiss sehr gut, dass die USA der groesste Umweltverschmutzer der Welt ist. Das verkauft sich in den USA (was uebrigens im Buch haeufig "Amerika" heisst - eine grobe Verkuerzung) natuerlich nicht gut und so wird fleissig relativiert frei nach dem Motto: "Die anderen tun auch nicht genug fuer den Umweltschutz und sind damit auch nicht besser als wir." Bei dieser Einstellung sollte man besser die Finger vom Thema Umweltschutz lassen.
Im uebrigen stecken im Buch auch noch viele sachliche Fehler:
z.B. die falsche Einschlageschwindigkeit von Meteoriten auf der Erde.
Insgesamt: Schade um's Geld!
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am 30. Juli 2011
"Alles, was Sie über die Welt wissen sollten, aber nie gelernt haben" will uns Mr. Davies beibringen. Wer hier verständliche Erklärungen über interessante wissenschaftliche Zusammenhänge erwartet, dürfte bereits bei der Einleitung stutzig werden. Der Autor beschreibt eine Szene aus seinem Erdkunde-Unterricht: "Für uns Fünftklässler ergab es einfach keinen Sinn, dass ein Fluss die Karte hinauffließt". Ich selbst kann mich nun nicht erinnern, dass in der fünften Klasse, oder auch darunter, irgend jemand auf den Einfall geraten wäre, dass ein Fluss, der auf der Karte von Süd nach Nord fließt, "bergauf" fließen würde (der dumme Titel ist allerdings das Verdienst des Übersetzters, das sein der Gerechtigkeit halber gesagt). Nun denn, das Niveau des Buches ist damit festgelegt und wird über 380 Seiten durchgehalten. Der im Plauderton gehaltene Text behandelt großenteils banale Fragen nach den höchsten Bergen, der größen Insel, sowie ähnlichen Fakten, die man bei Bedarf in jedem Lexikon nachschlagen kann. Besonderes Interesse zeigt der Autor dabei an Definitionen geographischer Begriffe (Insel - Kontinent) und an der Herkunft der Benennungen; auch diese kann man, sofern man sie als mittelmäßig gebildeter Europäer nicht ohnehin kennt, mit wenigen Klicks im Internet herausfinden. Dem Niveau des Buches angemessen ist denn auch der Rat, Malawi, Mali, Malaysia und die Malediven nicht miteinander zu verwechseln, was ja aufgrund ihres Namens leicht geschehen kann.
Nun würde dies alles noch keine schlechte Bewertung rechtfertigen, könnte man das Buch doch vielleicht acht- bis zehnjährigen Lesern empfehlen - wäre da nicht die schlampige Recherche (wenn man es so nennen will) der Fakten. Dass die Einführung des Begriffes des Antipoden gleich drei Philosophen zugeschrieben wird, hat bereits ein anderer Rezensent kritisiert; auch sonst gibt es an sachlichen Fehlern keinen Mangel ("Europa brach von Nordamerika ab und verband sich mit Asien"). "Ich schreibe ja für Idioten, da brauche ich mir keine Mühe zu machen" scheint der Grundsatz des Autors zu sein.
Was nun den belobigten Humor betrifft, so lese man die Kapitelüberschriften (Wer hat die Sandwich-Inseln gegessen? Wer hat das tote Meer umgebracht? Gibt es am Amazonas Amazonen?) und wisse: Witziger wird auch der ganze übrige Text nicht.
Das einzige Verdienst des Buches scheint zu sein, dass es eine Vorstellung davon vermittelt, was der US-amerikanischen Durchschnittsbürger für "Bildung" hält. Dies allein rechtfertigt aber keine 380 Seiten Langeweile.
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Kompetent und amüsant beschreibt Davis Meilensteine der Geographie, die man kennen könnte, über die man aber gerne stolpert. Nach Lektüre dieses Taschenbuches, werden sie mehr erfahren haben, als sie je im Schulunterricht hätten lernen können.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Oktober 2004
Kenneth C. Davis geht in seinem Buch spannenden Fragen nach. Wenn man z. B. wissen will, ob Europa nur ein Teil Asiens ist, wo sich der größte See und der höchste Berg der Erde befinden, warum es am Äquator so heiß ist oder wer als erster am Nordpol war, dann sollte man dieses Buch lesen. Auf amüsante Art werden dem Leser geographische und geopolitische Meilensteine vermittelt - Entwicklungen, Erfindungen oder wichtige Ereignisse, die unsere Welt im Laufe der Zeit geprägt haben. Dies ist natürlich kein Fachbuch für Geographiestudenten, wer aber einfach mal wieder seine Kenntnisse auffrischen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten.
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am 28. Februar 2002
Der Titel klingt interessant. Auch die Idee, so ein Buch zu schreiben hat was. Ein Buch über Dinge, die eigentlich jeder wissen sollte. Das Buch hat eigentlich nur ein Problem: Es wurde übersetzt. Vom Englischen ins Deutsche. Und das merkt man! Aber dennoch auf jedenfall was für einen langen Regentag!
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am 15. Oktober 2005
Leider ist dieses Buch keineswegs dafür gedacht, Interesse an geografischen Daten zu wecken.
Der Inhalt wirkt unüberlegt und nicht überzeugend.
Wirre Verknüpfungen von Geschichtshintergründen, geografischen Daten und Philosophie, welche fundierter Sachkenntnis entbehren.
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am 17. Oktober 2005
Dieses Buch ist eine absolute Geldverschwendung. Es liefert vielleicht nur dem neue Erkenntnisse, der in wirklich jeder Erdkundestunde geschlafen hat und sich auch sonst nicht so sehr für die Welt um ihn herum interessiert. Am schlimmsten ist der Humor... staubtrocken, bemüht, erzwungen, aber nie witzig. Für jeden, der älter ist als 12 birgt dieses Buch keine neuen Erkenntnisse.
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am 3. Juli 2004
Dieses Buch stellt eine ganze Reihe von interessanten Fakten auf kurzweilige Art dar. Als leichte Urlaubslektüre für Leser, die sich mit Geographie bisher nicht beschäftigt haben durchaus lesenswert.
Wer jedoch über eine solide Allgemeinbildung verfügt, wird nicht viel Neues erfahren.
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am 27. Juli 2006
Schwerste sachliche Fehler (ich behaupte, dass hier nicht nur bloß abgeschrieben wurde, sondern sogar FALSCH abgeschrieben wurde)! Oft wurde m. E. nicht recherchiert, sondern eigenes (zugegeben mangelhaftes) Wissen wiedergegeben.

Was macht der Lektor von Beruf? Sachlich falsche Angaben werden immer wieder mit unterschiedlichen Daten dargestellt.

Die Literaturliste ist ein Witz.

Persönliche Kommentare des Verfassers sind nicht witzig sondern nur mehr traurig.

Dieses Buch ist niemandem zu empfehlen. Es wurde äußerst mangelhaft verfaßt und enthält falsche Informationen.
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am 11. Januar 2006
Ein spannendes Buch über die Geschichte der Geographie, über große Entdecker wie Magellan und James Cook, über die Birnenform der Erde, über das Geheimnis von El Dorado und wie geschichtliche Ereignisse von der Geographie beeinflusst wurden.
Dieses Buch ist das Gegenteil von Schulunterricht und zeigt, daß der Wissensstand an deutschen Schulen zum Teil um ein Jahrhundert hinterherhinkt.
Der Autor behandelt zahlreiche Themen, die nur am Rand etwas mit Geographie zu tun haben und erklärt nebenbei viele Begriffe, die man selbst, aber nicht deren Bedeutung kennt.
Eines der besten Sachbücher unserer Zeit, das mit Mißverständnissen aufräumt.
Wer seine Allgemeinbildung aufpolieren möchte sollte dieses Buch lesen.
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