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am 6. April 2017
Ausgezeichnetes Buch für alle, die dieses heilkle Thema berüht. Sicher weiter zu empfehlen - das Buch lässt an einige Sachen denken und wahrscheinlich sogar etwas von neuer Perspektive anschauen.
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am 6. März 2017
Regt auf humoristische Art und Weise zum Denken über das Thema Religion und Glauben an.
Mein Urteil: Lesenswert und nicht zu trocken dabei. Sein Fazit muss aber jeder selbst daraus ziehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Oktober 2013
Das Buch ist an und für sich ganz gut, jedoch wiederholt es sich nach kurzem recht häufig. Die Argumente des Autors sind sehr gut. Man sollte hierbei beachten das der Autor auf keinen Fall vor hat die Kirche abzuschaffen, oder diese als 100% positiv darzustellen. Viel mehr möchte er dafür sorgen, dass man seine eigene Einstellung zur Kirche überdenkt. Da jedoch die Negativ-Beispiele im Bezug auf die Kirch zahllos sind, finden sich auch in diesem Buch viele davon.

Dem Autor ist es hier gelungen auf amüsante Weise etliche Fakten zur Kirche zu schildern. Einige der Dinge weis man oder hat schon davon gehört, doch sind auch viele Dinge dabei die eher unbekannt sind. Meiner Meinung wird die Frage vom Titel im Buch nicht beantwortet, was auch nicht wirklich zu erwarten war, da es hierfür keine wirkliche Antwort gibt. Das Buch kann jedoch jedem helfen sich selbst eine Meinung zur Kirche zu bilden. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass der Autor keineswegs unbeeinflust wäre. Für alle die nicht absolut Pro Kirche sind, ist dieses Buch auf jeden Fall eine Empfehlung. Allen absoluten Kirchen-Fans würde ich diese Buch nicht empfehlen.

Trotz der vielen Wiederholungen kann ich das Buch empfehlen, da man sich mit dem Thema durchaus einmal beschäftigen sollten. Sofern man Mitglied in der Kirche ist und über einen Austritt nachdenkt (oder anders herum) kann dieses Buch einige Dinge beitragen. Es sollte aber nicht die einzige Quelle sein, da es hierfür zu einseitig geschrieben ist.
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am 2. Juli 2015
Das Buch weist einen unglaublich guten Mix aus amüsanter und reflektierter Auseinandersetzung mit dem Glauben auf. Am Anfang und am Ende des Buches gibt es viel Bedenkenswertes zum Schmunzeln und im Mittelteil wird sich fundiert mit dem Glauben auseinandergesetzt. Ein sehr gelungenes Werk, das beim Lesen viel Freude bereitet.
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am 4. Januar 2012
..aber dennoch sehr witzig, WENN man sich auf niveau einstellen kann. und wenn ich mir die rezessionen so anschau, haben viele das buch mit der falschen einstellung gelesen.
es geht hierbei NICHT darum, religionskritische äußerungen auf den tisch zu klatschen, sondern um die allgemein herrschende einstellung zur religion der heutigen jungen generationen- und auch viele "älteren".
ich finde, die beiden haben das wunderbar geschafft. es ist stellenweise etwas überzogen, aber ich musste recht oft schmunzeln- gut, mit meinen 22 jahren bin ich wohl eher die zielgruppe- da ich einiges im buch beschriebenes von meinen kommilitonen und meinen freunden so erfahren habe und kenne.

mein tipp: stellt euch doch einfach mal auf das niveau des buches ein, bevor hier eine art hexenjagd angezettelt wird.
denn es ist lustig und gut geschrieben- es ist eben nur kein großartiges wissenschaftliches buch...und wenn man sich das vor augen hält, dann sollte man auch nicht enttäuscht werden. ich habs mit meinen freunden gelesen und wir haben tränen gelacht...

eine zeitverschwendung ist dieses werk definitiv nicht!
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am 20. August 2017
Plattitüden-Pogo auf Schülerzeitungsniveau und in seiner vorgeblichen Religionskritik so vorhersehbar wie anstehender Wochenendbesuch auf einem Nordseedeich. Hier mußte anscheinend ein Autor seinen Vertrag erfüllen und nach einem Erfolg noch ein Buch hinterschwurbeln. Unerträglich dumm dazu - wenn man sich die Mühe macht, Kritik zu äußern, sollte man sich mit dem Gegenstand seiner Kritik wenigstens annähernd respektvoll auseinandergesetzt haben. Nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich-stilistisch unerträglich. Wortspiele um der Wortspiele willen, als habe ein Pubertierender mit Energy-Drink-Vergiftung einmal in den Sprachbaukasten gegriffen. Der Mensch, der mir dieses Buch geschenkt hat, muß mich anscheinend sehr hassen. Streicht man das Attribut im Titel ist alles über dieses Geschreibsel gesagt.
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am 22. November 2014
Die Bücher der beiden Autoren lese ich immer wieder gerne...so auch dieses. Witzig und unterhaltsam...natürlich keine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit verschiedenen Glaubensrichtungen, sondern einfach eine willkommene Abwechslung, die ihren Platz verdient. Ich werde mit Sicherheit auch das nächste Buch verschlngen.
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am 5. April 2017
Zugegeben: Ich habe dieses Buch bekommen und wusste nicht was mich erwartet. Es war gut recherchiert und stellenweise recht amüsant, allerdings auch nicht mehr.
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am 13. Oktober 2014
Ein Buch, das polarisiert. Wie kaum ein anderes befasst es sich auch mit dem Thema, welches wohl am meisten polarisiert in unserer Gesellschaft. Atheisten fühlen sich bestätigt, gläubige oder religiöse Menschen fühlen sich auf den Schlips getreten und wehren sich mit dem letzten Mittel das ihnen übrig bleibt: Den Autoren Unwissenheit und mangelnde Kompetenz vorzuwerfen. Dass aber Glaube im Allgemeinen auf Unwissenheit beruht blendet man dabei gerne aus.
Ich finde es sehr angenehm in einer Zeit zu leben, in der man sich kritisch, auch teilweise humorvoll mit diesem Thema auseinander setzen kann ohne den Galgen fürchten zu müssen. Humor ist Geschmackssache - auch schön, dass jeder seine eigene Ansichten und Humorvorstellungen hat, da gibt es nichts schön und nichts schlecht zu reden - auch die Autoren haben ihren eigenen Humor - manche kugeln sich weg, manche juckt es nicht.

Mir gefällt der Humor der Autoren und auch die Offenheit mit der sie z.b. Widersprüche in der Bibel ansprechen oder auf der Suche nach ehrenwürdige Gottes-Vertreter immer wieder auf (namentlich genannte) Pfarrer und Bischöfe treffen, die selbst nicht mehr so recht glauben was sie Sonntags ihrer Gemeinde predigen.
Auch dass die Zahl der Kirchenanhänger im deutschsprachigen Raum kontinuierlich massenhaft abnimmt und dies sogar teilweise in Kirchenverkäufe mündet, lässt sich nicht mehr leugnen und wird einfach kritisch analysiert.
Weshalb ältere Menschen eher noch an Gott glauben und in die Kirche gehen und jüngeren Menschen heute andere Dinge wichtiger sind, warum man heute nicht mehr auf das Paradies nach dem Tod hoffen muss, wenn man sich doch jederzeit in den Flieger setzen kann um in der Karibik in einem All-Inclusive Hotel am Postkarten-Strand das wahre Paradies erleben kann.
Frei nach dem Motto "mir geht es nicht schlechter wenn ich nicht an Gott glaube und um ein Leben nach dem Tod zu erhoffen, dazu brauche ich kein 2000 Jahre altes Theaterstück voller Widersprüche" leben heute viele Menschen individueller und selbstbestimmter als noch mit gesellschaftlichem Indoktrin der heiligen Schrift bis vor wenigen Jahrzehnten.

Heute ist es vielen Menschen zu wenig, an Dinge festzuhalten und anzubeten die man nie in irgendeiner Form wahrnimmt um sich so ganz pauschal Dinge erklärbar zu machen, die man eben nicht versteht oder um sich schlicht die Angst vor dem Tod zu nehmen.
Heute möchte man sich selbst verwirkichen, die Kostbarkeiten des menschlichen Lebens erleben - jeder auf seine Art und Weise.
"Der Sinn des Lebens besteht heutzutage darin, seinem Leben selbst Sinn zu geben" mit allem was die Welt zu bieten hat und nicht mehr einen konservativen, restriktiven Glaubensweg einzuschlagen.
Warum auch sollte es Sünde sein, sein Leben so zu gestalten, dass man Freude daran hat?! Was für ein Gott wäre das, der den Genuss seiner Welt für verwerflich hält? So ein Gott hat heutzutage vermutlich zurecht kaum Platz in den Köpfen junger Menschen.

Das Buch ist eine interessante Analyse über die Entstehung und Entwicklung unseres Glaubens, ja das geht auch ohne tiefen-wissenschaftliche Theorien zu zerlegen. Für Atheisten eine humorvolle, lehrreiche Lektüre - gläubige Menschen sollten sich aber darum bemühen ihren Puls ruhig zu halten und stattdessen lieber die Bibel in die Hand nehmen. Ein jahrzehntelang eingefrästes Weltbild lässt sich nicht durch ein Buch ändern - man setzt eher noch zur vehementen Verteidigung an und redet alle kritische Betrachtungen für unsinnig - denn es würde ja bedeuten, dass man sich all die Zeit über geirrt und vielfach vollkommen bedeutungslos gehandelt hat - wer will so ein Bewusstsein schon auf sich nehmen?! :)
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am 31. Januar 2014
Das Buch ist informativ und auf etwas ironischer Art unterhaltsam.Ich glaube das
Die Autoren uns einfach nur ein paar Denkanstöße geben wollten.Und manchmal treffen
Sie auch den Nagel auf den Kopf.
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