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am 3. April 2005
Ein kleiner Junge im Mittelpunkt dubioser Forscher. Als das FBI bei ihr anruft, beginnt für Veronica Tremain ein Alptraum: Ihr Bruder, Dr. Scott Ferris, ein bekannter Anthropologe, und seine Freundin Amanda wurden ermordet aufgefunden. Alles, was Veronica weiß, ist, dass ihr Bruder dabei war, ein 60.000 Jahre altes Rätsel der Menschheitsgeschichte zu lösen. Alles, was ihr von ihm bleibt, ist eine letzte Anweisung auf ihrem Anrufbeantworter: An einem geheimen Ort findet sie Bryce Johnson, einen Freund ihres Bruders, und Scotts kleinen Sohn, Abel. Doch nicht nur sie hat die beiden entdeckt ... Jemand will ihnen Abel wegnehmen. Um jeden Preis. Denn Abel birgt ein Geheimnis, das die Zukunft der gesamten Menschheit verändern kann.
Mit Ihrem Roman „Der Schatten Gottes" lieferte das Autorenduo Gear und Gear meiner Meinung nach einen exzellenten und durchweg spannenden Wissenschafts-Thriller ab. Zwar begann ich schon nach kurzer Zeit das Geheimnis des kleinen Abel zu erahnen, aber das tat der Spannung keinen Abbruch.
Die Charaktere der Hauptfiguren sind abwechslungsreich beschrieben, und besonders die zwischenzeitlich eingeblendete Sichtweise Abels hat dieses Buch wirklich bereichert.
Und trotz aller Vorahnungen ergeben sich bis zum Ende hin immer wieder neue und überraschende Wendungen.
Einzig die zwischenzeitlichen anthropologischen und gentechnischen Erklärungen fielen mir doch etwas zu umfangreich aus, nahmen aber glücklicherweise nie mehr als ein oder zwei Seiten ein.
Kurzum, bei „Der Schatten Gottes" handelt es sich meiner Meinung nach um ein fesselndes und bis zur letzten Seite spannendes Buch.
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am 5. Juni 2005
Der bekannte Anthopologe Scott Ferris und seine Freundin, die auch Antropologin ist, werden auf brutale Weise ermordet. Ein Bekannter der beiden, Avi Raad, auch ein Wissenschaftler, wurde in Tel Aviv ermordet. Alle waren einem alten Rätsel auf der Spur, das kurz vor der Aufdeckung stand. Wer wollte das verhindern?
In dem Buch geht es grob gesagt um den Konflikt zwischen Darwinisten und Kreationisten. D.h. ist der Mensch durch Evolution entstanden oder wurde er von Gott erschaffen. Wenn die Darwinisten beweisen könnten, daß der Mensch im Laufe der Evolution entstanden ist, dann wäre die Frage (Rätsel) ein für alle mal geklärt. Wie natürlich nicht anders zu erwarten, gibt es dunkle Mächte (TV-Prediger, Fanatiker), die versuchen ihren Glauben zu schützen.
Im Laufe des Buches kommt die Schwester von Scott Ferris und ein Freund von ihm, nach und nach hinter die geheimen Forschungen und Experimente, die die drei Wissenschaftler betrieben haben. Sie werden daraufhin von den dunklen Mächten gejagd. Hinzu kommt, daß Scott und seine Freundin ein gemeinsames Kind haben, daß ein Geheimnis in sich zu bergen scheint....
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß man nicht viel neues erfährt und sich die Geschichte und die Flucht von Scotts Schwester vor den Verfolgern etwas hinzieht. Eigentlich weiß man schon nach der Hälfte des Buches auf was es hinausläuft. Im vergleich zu anderen Wissenschaftsthrillern, wie von Preston Child oder Crichton fällt dieser deutlich ab.
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am 14. Januar 2012
Tolles Buch, sehr spannend, sehr mitreißend! Aber in die Gefühle des kleinen Jungen (4 Jahre) sollte man sich nicht so sehr hineindenken! Denn die Gefühle von dem Kleinen gehen einem sehr zu Herzen! Ansonsten ist dieses Buch sehr gut geschrieben, vielleicht ein ganz klein wenig zu viel Hintergrundwissen, zu viel Fremdwörter! Ansonsten kann ich dieses Buch äußerst empfehlen!
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am 16. März 2008
- habe es aber trotz mehrfacher Versuche (ehrlich!) nicht geschafft.

Über die Rahmenhandlung kann ich also weniger erzählen (haben ja
auch schon andere getan), außer, dass es auf den ersten 200 Seiten
sehr brutal zugeht (Menschen auf den Fussboden nageln, mit Benzin
übergießen, anzünden) und ich selten so unglaubwürdige Charaktere 'erlebt' habe:

Sämtliche weibliche Hauptdarsteller sind wunderschön, haben trotz ihrer
schlanken Linie unfassbar große und feste Brüste und langes seidiges Haar,
kleiden sich stets so, dass alle männlichen Protagonisten dies andauernd sehen,
sind zwar 36, sehen aber aus wie 22, fahren teure Autos und sind auf ihren
akademischen Fachgebieten absolute Spitzenkräfte.
Abgesehen von den Brüsten ist dies bei den männlichen Darstellern genauso,
wobei hier noch der unglaublich tolle athletische Aspekt dazu kommt.

Das habe ich mir gut merken können, da die Autoren etwa alle 8 Seiten darauf
hinweisen.

Dieses Buch ist offenbar optimal auf das Idealbild des amerikanischen Menschen
zugeschnitten. Wer also Abenteuer mit Barbie, Ken und ihren Freunden erleben
möchte, sollte sich dieses Buch zulegen.

Ich gebe es zu, ich habe es nicht zuende gelesen. Dann müsst Ihr Euch eben
die restlichen Sterne für die fehlenden Seiten dazudenken.
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am 17. Januar 2005
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch überhaupt aus der Hand zu legen fällt schwer.
Man kommt nich umhin für das Trio Veronica, Bryce und Abel eine große Sympathie zu entwickeln und verfolgt daher mit großer Spannung deren Flucht vor ihren zunächst noch unbekannten Verfolgern.
Darüber hinaus muss man sich davon überzeugen lassen, dass es durchaus möglich ist, ein sonst auf den ersten Blick doch recht trocken anmutendes Thema wie Anthropolgie, interessant und überzeugend darzustellen.
Einziges Manko des Buches: Das Ende kommt etwas zu kurz und der Leser bleibt mit ein paar ungeklärten Fragen zurück, was dem Lesegenuss allerdings keinerleich Abbruch tut.
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am 23. März 2005
Eine ungewöhnliche Mordserie zieht sich durch die Welt. Eine anscheinend skrupellose Gruppe mordet auf widerwärtige Weise anscheinend wahllos zusammengewürfelte Wissenschaftler. Erst als einer der letzten Überlebenden mit der Schwester eines der Ermordeteten zusammentrifft lichtet sich langsam das Dunkel. Anscheinend waren die Wissenschaftler an einem Projekt beteiligt welches einen der grössten Streitpunkte der menschlichen Vergangenheit zweifelsfrei beweisen sollte. Die Evolution.
Obwohl bei den ermordeten Beteiligten nahezu alle Beweise verschwunden sind reimen sich die Überlebenden sowie das FBI langsam alle Details zusammen und nähern sich dabei auch den Verantwortlichen für die Taten, während ihnen gleichzeitig die Mörder immer eine Idee voraus zu sein scheinen.
Das Buch besticht durch die dahinterstehende Idee bzw. das wissenschaftliche Experiment das man erst gegen Ende des Buches erfährt und durch die glaubwürdig beschriebenen Motive der Killer. Leider weist es trotz der spannend geschriebenen Ereignisskette mitunter einige Längen auf die wenig hilfreich sind. Trotzdem liest es sich flüssig. Die nicht gerade seltenen wissenschaftlichen Ergüsse in Humanbiologie und Genetik sind für den Laien leider größtenteils so speziell das sie auch weggelassen hätten werden dürfen. Das können manche andere Autoren besser. Trotzdem ein gutes Buch mit einem durchaus glubwürdigen Hintergrund.
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am 4. Juli 2005
Die Thematik des Thrillers ist von den Autoren wohl durchdacht und sehr ansprechend. Die kurzweiligen Vorträge über Anthropologie sind überaus interessant und geben dem Roman einen Hauch von Sachbuch. Der ansprechende Schreibstil lässt es kaum zu das Buch zur Seite zu legen. Die Aufteilung in kleine Kapitel hilft einem, wenn man auf die Uhr schaut und sich denkt, dass man am nächsten Morgen wieder früh aufstehen muss, das Buch zu zu klappen und einen spannenden Leseabend zu beenden.
Einzig und allein im letzten Drittel des Romans ist es etwas schwierig intensiv dabei zu sein, da hier der Spannungsbogen etwas zu hängen beginnt. Hier wird von einem Hotel ins nächste geflüchtet ohne das sich die Geschichte großartig weiterentwickelt. Wer sich aber dann da durchgekämpft hat wird mit einem fulminanten Finale belohnt.
Fazit: Wer spannende Thriller mag, kommt an diesem Buch nicht vorbei und wird es am Ende lieben. Sehr empfehlenswert!!!
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am 6. Dezember 2006
Was würde passieren, wenn es gelingen könnte, einen Urmenschen zu rekonstruieren? Wen würde das freuen, wen ärgern? Und was würde es für unser Selbstverständnis bedeuten?

Solche und ähnliche Fragen wirft das Buch spannend auf und verknüpft sie mit einer ganzen Reihe von gut verpackten, wissenschaftlichen Informationen vor allem zur Paläoanthropologie und Genetik, aber auch z.B. glaubwürdig-interessante Einblicke in den Arbeitsalltag von FBI-Fahndern. Sehr gut gelungen sind die verschiedenen "guten" Charaktere, mit denen man sich schnell identifiziert und zittert (was angesichts der Todesrate des Romans auch angemessen ist...)

Einige kleinere Schwächen will ich aber auch nicht verhehlen: so glaubwürdig und unterschiedlich die "Guten" geraten sind, so holzschnittartig und buchstäblich auswechselbar sind die "Bösen". Sie sind einfach nur böse und religiös-fanatisch, ohne Erklärung, Hintergrund oder Tiefgang. Und: sowohl im Hinblick auf die Multiregionalthese (wonach sich regionale Weiterentwicklungen des Homo erectus je mit späteren sapiens erfolgreich gekreuzt hätten) wie auch konkret im Bezug auf eine mögliche, direkte Verwandschaft europäischer Homo sapiens mit Neandertalern vertritt der Roman Minderheitenpositionen innerhalb der Paläoantrophologie, stellt sie aber als quasi unumstritten dar.

Diese beiden Schwachpunkte trüben aber den positiven Gesamteindruck nur wenig - mich hat "Der Schatten Gottes" für das Genre des seriöseren Wissenschaftsthrillers gewonnen.
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am 2. Januar 2006
Beim lesen des Buches wird es nie langweilig. Gute spannende Story. Man erhält viel Informationen über die Anthropologie, Biotechnologie und über die Herkunft der Menschen. Es wird der Konflikt zwischen Wissenschaft (Klonen), Kirche (Ethik)und Politik dargestellt. Zeitweise wird bei der Suche nach den Tätern etwas zuviel übertrieben, dass die Geschichte manchmal unglaubwürdig wirkt. Trotzdem hat mir das Buch gefallen.
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am 25. August 2005
Wer Michael Crichton mag wird auch dieses Buch mögen. Aber in meinen Augen ist es trotzdem nichts besonderes.
Wissenschaftler, die sich durch Genforschung in den Augen der Kirche an der Menschheit versündigen und dann brutal ermordet werden hatten wir schon öfters.
Eine Frau und ein Mann die mit dem Ergebnis dieser Genforschung (eine Junge namens Abel) von den Killern gejagt werden - auch schon. Logischerweise kann die Polizei (hier das FBI) nicht vernünftig helfen, also sind die 3 auf sich alleine gestellt.
So, oder in der Art sind schon zig Bücher geschrieben worden.
Wer aber das Thema an sich mag wird das Buch sehr schnell durchlesen. Zwischendurch etwas langatmig, aber trotzdem spannend geschrieben, kommt der Schluß nicht sonderlich überraschend.
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