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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
1
Krieger aus dem Nirgendwo
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,95 €+ 3,00 € Versandkosten

am 23. Januar 2011
Captain Sir Dominic Flandry vom imperialen Nachrichtendienst der terranischen Navy geht immer dann in den Einsatz, wenn es gilt, inneren und äußeren Feinden des Imperiums mit anderen als militärischen Mitteln Paroli zu bieten. In diesem Band sind drei Geschichten versammelt, zwischen 1954 und 1960 entstanden und 1980 von Poul Anderson bearbeitet.

Verteile und herrsche (1960): Flandry folgt dem Hinweis eines beteigeuzischen Händlers und besucht den Planeten Unan Besar, wo eine skrupellose Clique von Bioingenieuren die Bevölkerung unterjocht: ihre so genannte "Bioaufsicht" ist die einzige Institution, die das Gegengift zu den in Luft, Wasser und Nahrung anzutreffenden tödlichen Bakterien besitzt - und jeder Einheimische benötigt alle 30 Tage eine Kapsel; wer sich unbotmäßig verhält, dem wird das Gegengift verweigert. Die Herrscher, die durch Flandrys potentielle Nachforschungen ihre Regierung bedroht sehen, verlangen eine Hypnosondierung. Flandry muss fliehen und in den Untergrund gehen. - Durchschnittsware ohne große Highlights, 3 Sterne.

Jäger der Himmelshöhle (1959): Während in dem fernen Sternenhaufen Syrax der kalte Krieg zwischen dem terranischen Imperium und dem Roidhunat von Merseia einem neuen Höhepunkt entgegensteuert, wird der Planet Vixen, mitten im Hoheitsgebiet des Imperiums gelegen, von einer fremden Rasse von Eroberern belagert und eingenommen. Der Nachrichtendienst vermutet die Ymiriten als Urheber: eine geheimnisvolle Rasse von Wasserstoffatmern, die auf Planeten des Jupitertyps siedelt, viele Jahrhunderte länger als die Menschheit Raumfahrt betreibt und deren Einflussbereich wahrscheinlich sehr viel größer ist als beide Imperien zusammen. Offiziell ist die "Dispersion von Ymir" strikt neutral und hat keinerlei Interesse am Geplänkel unter den verfeindeten Sauerstoffatmern; es gibt kaum Kontakt mit ihnen, trotzdem wurden ihnen in der Frühzeit des Imperiums alle jovoiden Planeten (darunter auch Jupiter selbst) im Austausch gegen Welten abgetreten, die für Menschen geeignet sind. Flandry wird zuerst zum Jupiter und anschließend nach Vixen geschickt, um die Hintermänner der feindlichen Aggressoren aufzudecken, und bekommt es wieder mir Aycharaych, dem chereionischen Telepathen zu tun. Eine clever konstruierte Verschwörungsgeschichte, die durch Dominic Flandrys Leibdiener Chives humorvoll bereichert wird. Die Angaben über den großen roten Fleck auf Jupiter sind inzwischen überholt, was dem Vergnügen aber nicht schadet: 4 Sterne.

Krieger aus dem Nirgendwo (1954): Die Kurzgeschichte besticht durch geradlinige Action. Die Lieblingsenkelin des neuen Imperators Hans Molitor wird entführt. Während Flandrys Vorgesetzter Hinweisen nachspürt, die auf die Merseianer als Hintermänner deuten, folgt Dominic Flandry seiner Nase und begibt sich nach Wor, der Hauptwelt des Taurischen Sektors. Der hiesige Herzog Alfred von Tauria ist zunächst bereit, Flandry eine Audienz zu gewähren... 4 Sterne.
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