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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
3
3,0 von 5 Sternen

am 8. September 2006
mehr fällt mir zu diesem Buch nicht ein. Eine einfache, geradlinige Story, die weder neu, noch sonderlich originell ist. Entführung durch Aliens, Verbrüderung mit Mitgefangenen und ein darauffolgender Ausbruch; eine Geschichte, die wer weiß wie oft schon als Romanvorlage diente. Und das alles in einem derart seichten Stil geschrieben, das man unwillkürlich an frühe SF Serien in Heftform denken muß. Da hatten im Rückblick schon seine frühen Romane um Flinx mehr Tiefgang (oder ich bin inzwischen anspruchsvoller geworden); jedenfalls kein Vergleich etwa mit seinen excellenten Trankyky Romanen.

Als Jugendroman ok, wer aber auf einen etwas anspruchsvolleren Stil Wert legt, ist hiermit nicht gut bedient.
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am 13. Juli 2007
Als eingefleischter Alan Dean Foster Fan konnte ich das Buch natürlich nicht im Laden stehen lassen.
Als ich das Buch dann zuklappte, war die Enttäuschung groß: Wo sind der Witz und die Dynamik geblieben, die Foster sonst auszeichen?
Der Plot wirkt an einigen Stellen sehr bei MZBs "Die Flüchtlinge des roten Mondes" abgekupfert, allerdings bei weitem nicht so spannend oder emotional.
Positiv anzumerken ist vielleicht noch die farbige Beschreibung der Aliens, aber selbst das konnte Foster in seinen Homanx Romanen besser.
Selbst sprechende Hunde hat Foster auch schon besser charakterisiert....
Wer die Komplexität der Homanx Romane erwartet oder den Wortwitz der Bannsängerreihe wird die in diesem Buch (und den folgenden der Trilogie) leider vergeblich suchen.
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am 9. Oktober 2006
Ich brauchte nur wenige Tage für den Roman, das kommt nicht oft vor.

Er ist wirklich gut geschrieben, obwohl man den V... etwas mehr Kreativität beim Einfangen der Flüchtlinge zugetraut hat.

Schließlich hätten sie nur den Sauerstoff reduzieren müssen und sie dann nur aufsammeln müssen. Mir ist eine vergleichbare Story nicht bekannt. Die Aliens waren zwar auch hier bessere Monster, aber zumindest waren sie ansonsten nicht mit den normalen Alien-Bild vergleichbar.

Ich hätte ihnen allerdings ein vollkommen harmloses Aussehen (wie z.B. Engel) gegeben. Wieso müssen Außerirdische, die etwas "böses" tun, immer gleich Monster sein?

Aber wenn man nicht zu genau hinsieht, ist der Roman lesenswert und mit einigen Überraschungsmomenten.
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