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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
45
3,7 von 5 Sternen
Eine Trillion Euro
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. November 2017
gute geschichte die aber kurz ist. die angabe mit 4xx seiten ist irreführend. Man sollte sich bewußt sein dass man die Geschichte in 15min gelesen hat.
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am 8. September 2017
Ganz getreu Hermm Eschbach bot mir auch diese kurzweilige Geschichte ein fantastisches Abenteuer. Im dunkeln abends beim Lagerfeuer haben wir uns zu weit eingekuschelt und gelauscht. Eschbach ist dieses Mal sehr witzig und zeigt damit auch eine seine anderen Seiten.
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am 11. November 2017
Einfach immer wieder interessant, die Bücher von Andreas Eschbach. Man fragt sich wirklich, wie unsere Regierungen so viele Schulden machen können.
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am 8. Oktober 2005
Wie kein anderer versteht es Andreas Eschbach ernste Themen in unterhaltsamer Lektüre zu verpacken, wie er mit seinem Top-Bestseller "Eine Billion Dollar" eindrucksvoll bewiesen hat.
In der Erzählung "Eine Trillion Euro" nimmt er die drohende Klimaveränderung in Europa zum Anlass, uns eine Lektion in Sachen "Umweltkunde" zu erteilen. Als genialer Science-Fiction-Autor nutzt er dieses Genre, um uns in einer äußerst unterhaltsamen Story deutlich zu machen, dass wir nun mal nur diesen einen Planeten haben und unsere Umwelt pfleglicher behandeln sollten. Clevere Außerirdische fordern immerhin eine Trillion Euro für den Nachbau Europas auf dem Mond, schlicht unerschwinglich für die hochverschuldeten Europäer.
Schon als Lektüre zu empfehlen, aber als Hörbuch einfach Spitze! Der Schaupieler Sascha Rotermund verleiht den humorvollen Dialogen eine erstaunliche Lebendigkeit. Die Außerirdischen werden so zu kleinen Charakteren. Spritzig, lustig, spannend und trotzdem nicht seicht! Unbedingt anhören, denn es macht Lust auf mehr "Eschbach"!
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am 9. April 2007
Ich muss einem der Vorredner widersprechen. Eschbach *will* höchst offensichtlich gar keine realistischen Aliens darstellen und auch kein physikalisch funktionierendes Szenario darstellen, sondern genau das Gegenteil, um uns einen Spiegel vorzuhalten.

Das kommt auch am Ende nochmal ganz klar heraus.

Dazu nutzt er das Mittel einer SF-Story und eine deutlich erkennbare Überzeichnung.

Die Story ist mit kaum einer Stunde eher kurz, aber gut und ohne besondere Längen. Meine Empfehlung: Hörenswert...

*** vorsicht ab hier Spoiler - weiterlesen auf eigene Gefahr ***

Eschbach hat den klassischen Spruch, "wir gehen mit der Erde um, als hätten wir eine zweite im Gepäck", wörtlich genommen.

Er stellt anhand einer Story mit Außerirdischen dar, die uns ein "zweites Europa auf dem Mond" für unsere Rettung bauen wollen und als Bezahlung den Gesamtwert von Europa verlangen, dass wir bei unseren kaufmännischen Rechungen nur betrachten, was ein Haus, eine Firma, ein Land oder eben Europa "wert" ist, dabei aber den mit Abstand größten aller Werte völlig vernachlässigen: Den des funktionierenden *Ökosystems* als Grundlage unserer Existenz.

Klar, das muss man als BWLer oder Politiker auch nicht bezahlen. Darum ist es denen vollkommen egal. Die Welt ist ja groß und war schon immer da - bis wir sie zerstören.

Nett fand ich auch die verblüffte Frage des Ober-Alien, wie ein so großer Länderbund wie Europa, der seit Jahrzehnten in Wohlstand und Frieden lebt, trotzdem bis über beide Ohren verschuldet sein kann? Das gibt es im ganzen Universum nicht nochmal. ;-)

Wenn man ein wenig zwischen den Zeilen liest, ist diese Story eine kräftige Ohrfeige an uns alle, speziell aber die Politiker. Nur werden die das sicher weder lesen noch irgendwas merken.

Die Erkenntnis für uns in der realen Welt soll sein, dass es sowas wie ein "zweites Europa" eben *nicht* geben kann. Wir haben eben keine zweite Erde im Gepäck. Wenn wir unsere einzige zerstören, ist es aus mit uns.
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am 30. September 2012
Andreas Eschbach versteht es wie kein anderer, die Wirklichkeit mit Phantasy zu vermischen und dadurch eine spannende Story zu entwickeln, die Leser wie auch Hörer neugierig und nachdenklich zugleich macht und in seinen Bann zieht. Eschbach beherrscht die Kunst der fesselnden Wortwahl und der Erschaffung einer surrealen Fantasiewelt… Schade nur, dass die Charaktere – wie sonst in seinen Romanen – nicht so ausführlich beschrieben wurden, so dass es ein wenig an Tiefgang mangelt. Aber dafür ist es eben eine Kurzgeschichte.

In diesem Werk greift Eschbach die Klimaveränderungen in Europa auf und verdeutlicht dem Leser/Hörer wieder einmal, dass wir nur eine Erde haben und diese schützen und sie mit all ihren Lebewesen und Pflanzen bewahren sollen und uns immer vor Augen halten sollen, dass, wenn etwas von der Erde verschwunden ist, nicht wiederkommt.

In “Eine Trillion Euro” landen Aliens in Europa und bieten eine Alternative für das erfrierende Europa, in dem sie Europa auf dem Mond unter einer Schutzhülle nachbauen würden als genaues Double. Preis dafür soll allerdings 1 Trillion Euro sein. Ein stolzer Preis… Der Autor versucht mit “Eine Trillion Euro” dem Hörer zu vermitteln, dass unsere Erde mit allem darauf und darin einmalig ist – nicht austauschbar, bezahlbar und nicht ewig verfügbar, wenn der Mensch die Natur weiterhin nicht als Lebewesen wahr nimmt. Denn die Erde ist verwundbar und kann nach einer Zerstörung nicht wieder repariert werden, denn sie ist keine Maschine.

Eschbach wirft in seiner Kurzgeschichte auch die Frage auf, wie Europa, welches in Wohlstand und Frieden seit Jahrzehnten lebt, nur derart verschuldet ist.

Der Sprecher und Schauspieler Sascha Rotermund verleiht mit dem beruhigenden Klang seiner Stimme diesem Werk samt seiner humorvollen Dialoge eine angenehme Lebendigkeit, lockt zum Schmunzeln und animiert den Hörer der Lesung bis zum Ende zu folgen. Sascha Rotermund ist eine gute Wahl für dieses Hörbuch!
Fazit

Diese Kurzgeschichte – wobei es eigentlich eine Geschichte in einer Geschichte ist – regt den Leser/Hörer zum Nachdenken mit ihrer Botschaft an, dass wir nur eine Erde haben und sie uns bewahren sollen.

Die Fakten wurden gut recherchiert, so dass man selbst bei solch kleinen Geschichten bemerkt, wie viel Arbeit doch in solchen Werken steckt. Meine Hochachtung für diese Art des Schreibens!

Ich gebe dieser Geschichte die volle Punktzahl (5/5 Punkte), weil sie mich durch die Botschaft, ihren Sarkasmus & Humor wie auch durch den tollen Sprecher beeindruckt und zum Nachdenken angeregt hat. Ich kann sie euch allen sehr empfehlen zu hören – auch, wegen ihrer Länge von einer knappen Stunde.
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am 9. September 2006
"Eine Trillion Euro" ist eine Kurzgeschichte. Zwangsläufig bleibt die Handlung spannend; weil komprimiert. Viel Platz für langweilige Ausschweifungen ist da nicht. Über die Story kann ich nicht zuviel verraten da sonst eh die ganze Geschichte erzählt wäre. Ich verzichte deshalb auf die Zusammenfassung. Nur soviel sei verraten... Europa ist am Rande einer neuer Eiszeit, die Wirtschaft droht zu kollabieren, doch da taucht plötzlich unerwartete Hilfe auf...

Eschbach hat da wirklich eine geniale, kurzweilige Geschichte geschrieben die uns allen den Spiegel vorhält... oder haben SIE etwa keine Kreditkarte *grins*
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Januar 2008
Dieses Hörbuch finde ich wirklich genial, grade weil ich mir nicht viel dahinter versprochen hatte. Aber die herangehensweise an das Thema der Klimaveränderung und die damit einziehenden Probleme ist pfiffig gemacht. Was kostet Europa? Wenn man ein gesundes ökologisches System mit reiner Luft neu aufbauen würde, wie viel wären die Menschen bereit zu zahlen? Was wäre wenn? Diese Frage geht Andreas Eschbach sehr geschickt an. Sehr gut ist auch der Erzähler, Sascha Rotermund, ausgewählt wurden, der die Geschichte sehr spannend rüber bringt. Empfehlenswert, sollte man sich angehört haben!

Laufzeit: 58 Minuten
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am 12. September 2009
Was soll ich sagen? Herr Eschbach hat hier mal wieder eine äußerst amüsante Story erdacht, die eine knappe Stunde beste Unterhaltung bietet. Gekonnt nimmt er die Menschheit auf die Schippe, um dann ein doch recht überraschendes Ende zu präsentieren. Ich habe die Geschichte gleich zweimal hintereinander gehört, weil sie mir so gut gefällt.
Sascha Rotermund liest hervorragend und bringt meiner Meinung nach Eschbachs versteckten Witz perfekt rüber.
Eine tolles Hörvergnügen für Zwischendurch! :-)
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am 3. Oktober 2012
Die Erde befindet sich im Klimawandel und Europa geht auf eine neue Eiszeit zu. Niemand auf der Welt kann dies aufhalten oder ändern. Und just in diesem Augenblick kommen die Außerirdischen, landen bei Straßburg und bieten dem Europäischen Parlament an, Europa auf dem Mond nachzubauen, komplett mit allen Häusern, Straßen, Wäldern, Äckern, Bodenschätzen und Ökosystem...

Anfangs sieht es in EINE TRILLION EURO so aus, als seien die Außerirdischen die Guten, bieten sie doch Hilfe und eine Lösung, ja quasi das Überleben an. Aber letztendlich sind es auch nur Geschäftsleute und nichts ist umsonst...

Andreas Eschbach legt mit EINE TRILLION EURO eine netto Kurzgeschichte vor, die gesellschaftskritisch unser Denken hinterleuchtet. Diese Geschichte sollte eigentlich Pflichtprogramm für unsere Politiker sein.
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