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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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3,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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...denn das wäre ja "Lord Gamma".

Nihtsdestotroz ein solider Roman, der sich damit beschäftigt was passieren würde wenn es Cthuhulu "wirklich" geben würde, und was man vielleicht dagen machen könnte.

Wer mehr wissen will, ich habe einen Podcast dazu aufgenommen:

[...]
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am 14. März 2011
Inhaltsmäßig wurde das Buch schon ausführlich beschrieben, ich gehe nur auf meine subjektiven Eindrücke ein, die das Buch bei mir persönlich hinterlassen haben.
Hin und wieder musste ich Passagen nochmals lesen, da sehr viel wissenschafltiche Hintergründe ausführlichst beschrieben werden, also ganz so leichte Lektüre zum schnell mal Drüberlesen ist das Buch nicht. Man muss schon mitdenken und sich in die Geschichte hineinfallen lassen. Mir gefiel die Verbindung zu der krebskranken Frau sehr gut, auch, dass sie einen viel tieferen Zusammenhang miteinander hatten, als zuerst angenommen. Gefühle wie Bedauern und Traurigkeit mit dem Schicksal verschiedener Protagonisten kommen auf.

Mir gefiel das Buch durchaus (da ich auch ein Fan um den Mythos der Großen Alten bin), wenn ich auch nicht ganz hin und weg davon war - deswegen 4 Sterne. Lesenswert und empfehlenswert.
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am 10. Juni 2011
Ich kenne nur die Hardcover-Ausgabe von FESTA, nicht die Batei-TB Ausgabe. Der Roman ist Marrak-like sehr wortgewaltig und bombastisch formuliert. Sehr detailliert wird auf die Lovecraft-Mythen eingegangen, m.E. sogar ein wenig zu viel. Dadurch werden Spannung und Handlungsfluss leider ein wenig geschmälert, weil es seitenlang wie ein Artikel klingt. Dies hätte gekürzt werden können.
Abgesehen davon liefert IMAGON jedoch eine spannende Handlung mit interessanten Charakteren und einer gewaltigen Handlung, die - entsprechend der literarischen Vorlage "Berge des Wahnsinns" - im Eis spielt. Ähnliches habe ich bisher nur bei Dan Simmons "Terror" und Andreas Grubers "Eulentor" gelesen - allerdings handelt es sich dabei um historische Romane.
IMAGON dahingegen ist sehr modern und auch technisch detailliert beschrieben.
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am 27. Mai 2004
Man rätselt mit dem Protagonisten. Es gibt Bücher, in denen man stets mehr weiß als die Handlungsträger und immer denkt: Oh Mann, dies und das ist doch so und so, siehst du das nicht?
In Imagon ist das anders. Man weiß immer nur soviel wie Poul Silis, und das ist viel weniger als die meisten anderen in dem Buch wissen. Es scheint, als würde das Wissen vor ihm verborgen werden, und so erfährt man nur Schritt um Schritt die erklärenden Verhältnisse, Erzählungen aus dem von DeFries zusammen getragenen Taaloq und eigenen Gedanken aus den Erlebnissen des Ich-Erzählers, eben Poul Silis.
Man wird ebenso wie er vor den Kopf gestoßen mit Dingen, die in unserem Verständnis der Welt unmöglich sind. Aber man rutscht auch ebenso wie er in die Finsternis hinein und beginnt, an diese Dinge zu glauben, zweifelnd erst, dann mit wachsender Überzeugung. Es ist unheimlich, wie Marrak es schafft, uns Lesern über unwirkliche, aber äußerst plastische Erlebnisse des Erzählers einen Pseudomythos als wirklichen, uralten Mythos vorzulegen und uns schließlich glauben zu machen, dass die wichtigen Details des Mythos WAHR sein könnten...
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am 31. Juli 2005
Ich las dieses Buch in erster Linie, um den Autor etwas kennenzulernen und war durchaus positiv überrascht von der erzählerischen Kraft, die sich in diesem Werk zeigt. Den Kurd-Laßwitz-Preis hat es seinerzeit ganz zu recht bekommen.
Nebenbei bemerkt, hat der Preis hier noch gleich zweimal eingeschlagen, der Illustrator hat für die Bilder im Inneren der Lübbe-Ausgabe einen bekommen, und Marrak, der auch Grafiker ist, hat einen für das Titelbild eines Phantastik-Magazins erhalten.
Doch nun zum Buch. Ein etwas depressiv veranlagter dänischer Wissenschaftler nimmt teil an der Erforschung eines Kometen, der in Grönland niedergegangen ist und einen gigantischen Krater hinterlassen hat. Schon bald wird allerdings klar, daß hier gar nichts niedergegangen ist, sondern irgendetwas unter dem Eis begonnen hat, sich zu regen, und dabei mal eben ein paar Millionen Tonnen Eis weggeschmolzen hat. Eine Art Tempel wurde freigelegt, und außerdem gibt es in der Mitte des Gletschers, auf dem die Forscher ihr Lager aufgeschlagen haben, ein Loch, das alles ansaugt.
Schon bald wird klar, daß hier Dinge vor sich gehen, die den Horizont gewöhnlicher Sterblicher weit übersteigen, leider ist es zur Flucht schon spät, als man dies erkennt.
Wer Lovecrafts "Berge des Wahnsinns" kennt, wird hier zahlreiche Parallelen finden. Marraks Story ist allerdings weit komplexer als als eine simple "wir finden was im Eis und fliehen" Story.
Cthulhu kommt in diesem Phantastik-Thriller nicht direkt vor, sein Name wird lediglich einmal beiläufig erwähnt, von der Person, dessen Funktion es ist, dem Protagonisten (und somit auch dem Leser) zu erklären, was eigentlich los ist. Dafür gibt es allerlei andere Viecher sowie einen Shoggoten, der in seiner Biologie und in dem, was er anrichtet, durchaus als Zitat von John Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt" verstanden werden kann.
Was dem Leser klar sein muß: Wenn man Lovecrafts düsteres Universum als Hintergrund für einen Roman nutzen will, ist es kaum möglich, Neues, Erstaunliches oder gar Unvorhersehbares zu präsentieren, und es ist in den meisten Fällen auch nicht das Anliegen des jeweiligen Autors. Das ist ganz ähnlich wie mit klassischen Märchen wie z.B. Schneewittchen oder Aschenputtel. Man kann Details variieren, aber es bleibt letztlich immer die gleiche Geschichte. - Und wehe, wenn nicht, hehe.
Ich könnte mir im Gegenteil vorstellen, daß gerade jemand, der Lovecrafts Werke überhaupt nicht kennt, mit diesem Buch eher weniger anfangen kann. Und wer sie kennt und nicht schätzt, dem empfehle ich dieses Buch nicht.
Noch ein Wort zum Erzählstil: IMAGON hat ein paar Längen, auf die man sich einlassen kann, wenn man als Leser Hintergründe, Atmosphäre und Charakterzeichnungen schätzt. Action und Spannung sind eher rar, erst ganz gegen Ende geht es heftiger zur Sache. Leider bin gerade ich ein etwas ungeduldigerer Leser, für mich hätte das Buch auch gerne halb so dick sein können.
Doch eines steht fest: Marrak kann erzählen, und zwar verdammt gut.
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am 16. Juni 2004
Dieser hervorragende Roman basiert auf HPLovecrafts düsterem "Cthulhu-Mythos" und dessen (leider sehr träschigen) Roman "Berge des Wahnsinns".
Der dänische GeoPhysiker Dr. Poul Silis wird beauftragt eine Gruppe von Wissenschaftlern zu unterstützen, die eine NaturAnomalie in Grönland untersuchen. Vieles deutet auf einen gewaltigen Meteoriteneinschlag hin, anderes widerum nicht. Zusätzlich legte dieses NaturEreignis teilweise ein gigantisches, prähistorisches Bauwerk frei in dessen Umgebung die NaturGesetze zum Teil ihre Gültigkeit verändert haben. Die Untersuchungen der Experten bringen mehr und mehr Ungereimtheiten, ja Unmöglichkeiten zu Tage dessen Auflösung im zunächst nicht betretbaren Gebäudekomplex zu suchen ist.
Es folgt eine Reise durch Zeit & Traum, durch Dimensionen & fremdartige Realitäten welche die Protagonisten bis in den absoluten Wahnsinn treibt, oder auch darüber hinaus.
Ein wunderbar be- & geschriebener Cthulhu-Now-Roman aus deutschen Landen, ein MUSS für alle Lovecraft-Fans und Cthulhu-RSP-Spieler. Natürlich auch für SF- und/oder Horror-Freaks geeignet.
Die Großen Alten waren! Die Goßen Alten sind! Die Großen Alten werden sein!
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am 26. Juli 2004
Anfangs ist das Buch ja recht vielversprechend, aber mit der Zeit wird es einfach zu abstrakt. Es ist zwar nicht so geschrieben, das es unverständlich ist, und auch die wissenschaftlichen Bezeichnungen sind korrekt (wenn auch die Techniken zum Teil etwas veraltet sind), aber der ständige Sprung zw. Realität und Gedankenwelt macht das Buch sehr langatmig.
Ich habe nach der Hälfte das Buch weggelegt und erst Monate später mich bemüht auch den Rest zu lesen.
Mein Gesamturteil: Es gibt besseres.
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am 2. September 2006
Imagon ist für mich eines dieser Bücher, die ich regelrecht verschlingen musste, da ich es kaum erwarten konnte die Abenteuer des Protagonisten zu verfolgen.

Kurz und knapp: Das Buch handelt von einem Wissenschaftler, der zu einem angeblichen Metereoitenabsturz gerufen wird, um dort merkwürdige Ereignisse aufzuklären. Daraufhin überschlagen sich die Ereignisse und nichts scheint mehr sicher.

Was zunächst wie ein x-beliebiger Roman klingt, ist kurzweilig, spannend, abwechslungsreich und angenehm geschrieben. In keinem Moment konnte ich auch nur erahnen, wie sich die Geschichte weiterentwickeln würde. Das macht eine fantasievolle Erzählung erst zu etwas besonderen.

Für Fans von H.P. Lovecraft, die "ihre Mythologie" in neuem Gewand lesen wollen (durch den eigenständigen Stil Marraks) kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen!

Nicht zu empfehlen ist dieses Büch für Liebhaber möglichst realistischer Erzählungen - dies ist "Imagon" bei weitem nicht (was meiner Meinung nach der Spannung aber keinen Abbruch tut).
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am 5. Oktober 2004
Nur durch Zufall stieß ich auf dieses Buch. Ich fand das Thema interessant und griff einfach mal zu. Vom Author Michael Marrak hatte ich bisher noch nichts gehört. Ich muss sagen ich habe es nicht bereut! Ein wirklich toller Roman! Von Allem etwas dabei. Ein bisschen Science Fiction, Wissenschaft und "Horror". Dazu ein wunderbarer erfrischender Schreibstil des Authors.
Ich kann den Roman nur Jedem empfehlen!
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am 19. Oktober 2007
Und leider genau so zäh für meinen Geschmack. Der Leser sollte sich darauf einstellen das es allein 100 der 572 Seiten dauert bis der "Held" in Grönland ankommt. Die krebskranke Brieffreundin welche er auf dem Sterbebett besucht, entpuppt sich später als gute Bekannte aus der Frühzeit der Menscheitsgeschichte. Ein Mix aus Mythologie, unfassbar fremdartige Wesen, Gedankenverbindung durch Zeit und Raum so wie das unvermeidliche offene Ende, welches für den Helden auch noch in einer körperlichen Metamorphose endet. Das Ganze gepaart mit dem Pandorra Effekt - man weis das böses lauert aber man schaut trotzdem rein - . Ich würde den Roman nicht in den Bereich SF sondern einordnen. Eher in den Bereich Mysthizismus und das ewig Böse / Unfassbare.
Den Begriff fortschrittliche Technik sucht man genau so vergeblich wie soziologische Entwicklungen der Menschen. Es geht letztendlich um besagte Wesen und deren Macht über die "kleinen" Menschen und deren Geist und das vom Anfang der Zeit und fürderhin. Ohne Chance auf Eigenbestimmung für den der zum Spielball erkoren wurde.
Also wie immer Geschmacksache! Meiner war`s nicht daher nur ein *
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