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am 6. August 2013
Der Autor sprüht nur so vor guten Ideen, die er auch bis ins Detail glaubhaft ausbaut. Das Buch ist kurzweilig und hat einen großartigen Plot. Die Fortsetzung (ist gleich enthalten) kaut überhaupt nicht auf dem Vorherigen herum, sondern setzt mit überraschenden Wendungen nahtlos an. Während das erste Buch eher von einer direkten kämpferischen Auseinandersetzung mit einer anderen Spezies geprägt ist, ist es beim zweiten Buch eine eher wissenschaftlich geprägte Verzahnung unterschiedlicher Spezies, mit überraschend neuen Gedanken zu möglicherweise existierenden Symbioten auf einer fremden Welt. Beide Bücher sind fesselnd geschrieben. Das zweite Buch hat einen etwas ruhigeren Rythmus als das erste, so braucht man ein paar Seiten um so richtig rein zu kommen - aber es lohnt sich!
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am 13. Oktober 2013
Wer die Bücher "Das große Spiel", "Sprecher für die Toten" und "Xenozid" von O.S. Card gelesen hat, der wird mit Spannung auch dieses Buch verschlingen. Es stellt die logische Fortsetzung und den Abschluss der anderen drei Bücher dar.
Meine Empfehlung: Man sollte sie unbedingt in der obengenannten Reihenfolge lesen, da die Geschichte sich durchgängig darin aufbaut.
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am 25. August 2000
Dieses Buch ist eine Frechheit und gleichzeitig eine Offenbarung. Was man hier für sein Geld bekommt sind nicht ein, sondern zwei Bücher. Einmal haben wir hier das unglaublich gute "Enders Game" (deutsch. Ender) und das unglaublich schlechte "Sprecher für die Toten". Die Bücher sind durch ihre Hauptfiguren des Ender und seiner Schwester verknüpft, aber durch sonnst nahezu gar nichts. Der imense Bonus den der Author durch sein geniales "Ender" aufgebaut hat wird hier locker wieder verspielt. Beide Bücher haben den Nebula und den Hugo Award bekommen, wobei mir total unverständlich ist wieso das zweite Buch so eine Auszeichnung verdient hätte. Die Empfehlung lautet, Buch auf jeden Fall kaufen aber nur das erste Buch lesen. Man tut sich mit dem lesen des zweiten wirklich keinen Gefallen zumal es nicht einaml abgeschlossen ist und noch zwei (wenn das überhaupt geht) schlechtere Nachfolger nach sich zieht ohne die die Geschichte nicht komplett ist. Ender unbedingt lesen, Sprecher für die Toten bitte nicht lesen!
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am 8. Juli 1999
Meine Ausgabe hat schon so einige Knicke und Risse, so oft habe ich das Buch bereits verliehen. Wieder und wieder empfehle ich es an Freunde und Bekannte weiter - nie, ohne eine begeisterte Rückmeldung zu erhalten. Es ist mein definitives Lieblingsbuch aus der Kategorie Science-fiction. Bis zur allerletzten Seite packend und spannend! Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen bis ich es ganz durchgelesen hatte. Erzählt wird die Geschichte von Ender Wiggin, einem jungen strategischen Superhirn, der dazu auserkoren wird, die Menschheit zu retten. So weit so gut. Bis hierhin hört es sich noch nach 08-15 "Superheld kämpft gegen außerirdische Macht" an. Das besondere an der Geschichte ist aber, daß hier nicht ein endloser Kampf im Weltraum geschildert wird; die Erzählung erstreckt sich vielmehr auf die Ausbildung des jungen Ender. Auf einer Raumstation im Erd-Orbit trainieren die jugendlichen Rekruten den Ernstfall. Schon im Trainingslager geht es aber nicht immer unblutig zu. Die Konkurrenz ist groß. Ender muß sich gegen eine Vielzahl von Neidern durchsetzen. Card legt den Kindern schon viele erwachsene Verhaltensweisen an, was das Buch eher zu einer Gesellschaftsstudie als zu einer Zukunftsvision macht. Und gerade da liegt der Reiz! Dem Autor gelingt diese Projektion perfekt. Neben allem Tiefsinn ist es aber vor allem eine ergreifende Geschichte, die vom ersten bis zum letzten Wort Spaß macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. März 2003
Der Roman erzählt von der Ausbildung eines kleinen Jungen und dem Kampf gegen eine ausserirdische Macht. Dabei läuft alles auf einen genial konstruierten Schlußgag hinaus, den ich hier natürlich nicht schon verraten will.
Was viele Leser den Roman dennoch negativ beurteilen lässt, zumindest aber als politisch bedenklich ansehen lässt, ist die Tatsache, daß ein Völkermord quasi gebilligt wird.
Den zweiten Teil "Specher für die Toten" finde ich sogar noch etwas besser. Es ist nicht einfach die logische Fortsetzung von "Das große Spiel", sondern bietet ein komplett neues Thema. Card erfindet hier mit den Pequeninos, den "Schweinchen" eine neue Rasse mit völlig unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Dies aber mit einem Ideenreichtum und so völlig logisch durchdacht, daß es schon eine Kunst ist.
Card ist, wie er schon in seinen früheren Werken bewiesen hat, ein routinierter Geschichtenerzähler, so daß man seine Werke, die schon einen gewissen Anspruch bieten, leicht verschlingen kann. Die Darstellung der Charaktere gelingt ihm hervorragend. Dabei beschreibt er auch die negativen Figuren mit viel Liebe und Verständnis.
"Ender" ist ein Meisterwerkwerk der Science-Fiction-Literatur. Ich empfehle es gerne Leuten, die bisher noch keinen Kontakt mit Büchern aus diesem Genre hatten, als Einstiegsliteratur, um aufzuzeigen, daß SF nicht immer banal sein muß und sich trotzdem gut lesen lässt.
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am 24. März 1999
Endlich werden all die Fragen, die am Ende des letzten Buches offenblieben geklärt. (was wird aus Jane, Peter und Valentin, den Krabblern und den Pequenios) Und diesmal kann man sagen ist es wirklich zuende. (Leider)!!!
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am 23. Dezember 2013
Hallo,

ich habe die ersten drei Ender Teile gelesen und muss sagen, absolut super philosophische Werke einer möglichen Wirklichkeit.
Ein absolutes must read!

Nur mit dem vierten Band klappt es nicht so richtig weil ich es nirgends finde.
Hat jemand einen Tip wo man das Buch noch auf deutsch oder englisch kaufen kann?

Ich bin für jede Hilfe dankbar!

Weihnachtlicher Gruß
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am 12. Dezember 1999
Ich kaufte eines Tages das Taschenbuch "Enders Kinder" von Orson Scott Card von dem ich schon Werke wie Das große Spiel und Sprecher für die Toten gelesen hatte. Nun freut man sich schon mal auf ein wenig Lesevergnügen und wird derartig enttäuscht. Der Auto hat von seinen vorherigen Büchern ausschließlich die Figuren beibehalten und neue erfunden in einer abstrusen Story, die wahrscheinlich nicht einmal er selbst glaubt. Letztenendes maßt sich der Autor an uns eine Erklärung für Gott zu geben und einen solchen in seinem Werk zu erschaffen, was man von drittklassigen Fantasy-Romanen erwartet, nicht jedoch von einem Autor der wirklich gute SciFi geschrieben hat. Entweder wurde dieses Werk von einem anderen O.S.Card geschrieben oder der gute Mann ist irgendwie ein wenig der Realität entrückt worden. Möglich ist auch, daß er einfach noch einmal Geld brauchte und sich auf seinen Namen als Verkaufsargument verließ. Die geschichte um die INkarnationen Ender Wiggins die eine unglaubliche Aufgabe bzw. mehrere zu erfüllen haben und um Ehre und Pflicht strotzt nur so von schlecht recherchierten Fakten und Theorien. das einzige was dieses Buch trotzdem noch halbwegs lesbar macht ist die hohe Handlungsdichte, was bedeutet, statt sich auf en Thema zu konzentrieren wie in den vorherigen Teilen wird hier ein Gott gerettet die Grundidee einer Religion entwickelt (für den Leser, der sich einer Bekehrungsschrift ausgesetzt sieht) eine Göttin erschaffen mit allem was dazu gehört und eine außerirdische Rasse entdeckt. Sehr phantasievoll, aber wenn der Leser durch ist wird ihm bewußt welch ein schlechtes Buch er da gelesen hat.Ich werde nur noch Card-Bücher kaufen die vor diesem Machwerk geschrieben wurden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Juni 2001
Card hat mit Ender ein Ausnahmebuch geschaffen. Spannend, einfach zu lesen, fantasievoll und dennoch nicht trivial. Alle Jahre wieder muss ich es lesen - und das seit dem ersten Erscheinen. Ein ideales Einsteigerbuch für alle, die sich mal in anspruchsvolle Science Fiction einlesen möchten, ohne gleich mit Clarke, Asimov oder Lem loslegen zu müssen.
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am 4. August 2000
Das mit Abstand beste SF-Buch das ich je gelesen habe. Ein muss für jeden SF-Fan. Den zweiten Band kann ich auch wärmstens empfehlen.
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