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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 22. Juli 2010
Wie eigentlich immer bei Hamilton gilt auch für diesen Band folgendes:
Man muss wissen worauf man sich einlässt!!! Wer mal eben schnell einen netten Science Fiction lesen will, der nimmt besser nicht dieses Buch! "Der entfesselte Judas" ist der dritte Teil der insgesamt 4 Bände umfassenden "Commonwealth-Saga" und die einzelnen Bände sind nicht im Geringsten in sich geschlossen. Im englischen Original (s. Judas Unchained: Part Two of the Commonwealth Saga) sind Band 3 und 4 als ein Buch erschienen. Es macht aus meiner Sicht auch überhaupt keinen Sinn, dieses Buch zu lesen, wenn man nicht vorher Band 1+2 (Der Stern der Pandora. Die Commonwealth-Saga 01.und Die Boten des Unheils. Die Commonwealth-Saga 02.) gelesen hat.

Die Primes - eine drohnen-ähnliche Alien-Rasse, die von einer zentralen Intelligenz gesteuert wird - haben 23 Planeten des Commonwealth besetzt. Die Menschheit versucht sich mit allen militärischen Mitteln zur Wehr zu setzen, aber die Erfolge bleiben aus.

Scheinbar verloren auf den Pfaden der Silfen, sucht Ozzy Isaacs mit einem Jungen und einem exotischen Alien nach einem Weg zurück ins Commonwealth und einer Antwort auf die Frage nach dem Geheimnis der Primes...

Währenddessen kommen der Journalistin Melanie Rescorai und der Ermittlerin Paula Myo immer mehr Zweifel, ob der ominöse Starflyer nicht doch mehr ist, als nur das Hirngespinst einer gewaltbereiten, sektenähnlichen Untergrundorganisation.

Im Kampf gegen die wahren Gegner scheint es notwendig zu sein, ungewöhnliche Allianzen zu schmieden...

Ja, es stimmt - Hamiltons langatmigen Erzählstil und seine vielen Handlungsstränge muss man mögen - sonst wird man an diesem Buch nur wenig Freude haben. Aber im dritten Teil wird deutlicher, wo die Reise hingeht, Konflikte zeichnen sich ab und Stück für Stück steigt die Spannung und die Vorfreude auf ein furioses Finale.

Spätestens jetzt gab es für mich als Leser kein zurück mehr - das Buch weglegen war keine Option mehr...

(Fortsetzung folgt - s. Band 4 - Die Commonwealth-Saga 4: Die dunkle Festung)
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am 7. November 2006
Der dritte Roman der neuesten Saga von Hamilton liest sich von Anfang bis Ende fast wie Krimi. Es kommen immer neue Verschwörungstheorien und angebliche Agenten des Starflyer hinzu.(Am Schluss kann man kaum glauben wer alles mit dahinter steckt).

Eingeleitet wird das Buch durch einen Nahtlosen Übergang vom Zweiten auf den Dritten Teil mit der Entlassung Paula Myos aus der Navy. Die arbeitet seit neuestem für die Senate Security und muss sich mit Verrätern und Politikern herum schlagen und weiß nicht wer auf welcher Seite steht und für was kämpft. Nur langsam lichtet sich das Dunkel. Dies ist der Hauptteil der Story und führt durch mehrere Städte auf den verschiedensten Welten des Commonwealth.

Mit der Aufdeckung von Agenten ist auch Mellanie Rescorai beschäftigt, die zwischenzeitlich bei einem anderen Sender angeheuert hat. Diese nimmt sowohl den Kontakt mit Myo als auch mit den Guardians of Selfhood auf. Mehr oder weniger machen diese drei Parteien dann immer mehr Fortschritte bei der Aufdeckung von feindlichen Starflyer Agenten.

Die restliche Story kommt deshalb ein wenig zu kurz,(Kampf gegen die Primes im Weltraum und auf den Lost 23 Welten) darum gebe ich auch nur vier Punkte.

Viel zu kurz ist mir Ozzi Issac weggekommen, dieser trudelt weiter auf den Pfaden der Silfen und ist weiterhin völlig im Unklaren was im restlichen Commonwealth vor sich geht. Da hätte Hamilton ruhig noch was passieren lassen können. Auch sind diese Stellen manchmal recht merkwürdig zu lesen und nicht immer auf Anhieb verständlich.

Die 793 Seiten lesen sich trotzdem sehr gut und ich konnte das Buch erst wieder aus der Hand legen nachdem ich fertig war. Schlimm ist nur, dass man ärgert bis zum Januar 07 warten zu müssen um den nächsten Teil in den Händen zu halten.

Fazit: Sehr empfehlenswert.
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am 30. Oktober 2006
Die Menschheit steht im Krieg gegen die "Primes", extrem aggressiven Aliens, welche die Menschen auslöschen wollen. Nach dem Verlust von 23 Welten auf einen Schlag wird eine Navy-Flotte gebaut, um den Gegner anzugreifen.

Gleichzeitig tobt innerhalb des "Commenwealth" eine weitere Schlacht: dem StarFlyer, einem mysteriösen Alien, das den Krieg gegen die Primes wohl angezettelt hat, ist es gelungen, Agenten in wichtige Positionen einzuschleusen. Sein einzig echter Widerpart sind die "Guardians", die schon seit vielen Jahren versuchen, den StarFlyer zu kompromittieren. Der Geheimdienst des Commonwealth bildet die dritte Partei. Jeder kämft gegen jeden...

Phantastischer 3. Teil. Endlich wird klar, dass der StarFlyer real ist. Die Prime-Intelligenz "MorningLightMountain" (und ihre Gedanken) werden hervorragend nichtmenschlich beschrieben. Wie immer bei Peter Hamilton laufen sehr viele Erzählstränge mit noch mehr Personen parallel. Glanzpunkt ist das Zusammentreffen fast aller Handlungsfäden auf Illuminatus.

FAZIT: Muss man gelesen haben! Die einzigen Mankos sind die Übersetzung mit der "heissen Nadel" sowie das abrupte Ende. Das Warten auf den letzten Teil beginnt...
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am 12. März 2007
Nach dem einführenden ersten Band, der die Kultur der Menschen im Commonwealth beschreibt und die Leser auf

die kommenden Gefahren durch eine unbekannte Lebenform vorbereitet, das ganze eingewickelt in einen

Geheimnisschleier für den Leser, erfolgte in einem fesselnden zweiten Band, die Aufklärung vieler Fragen. Der Schleier um die fremde Lebensform, der Primes, wird gelüftet. Die Aggression und Gnadenlosigkeit der Spezies wird fesselend und spannend dargestellt, so daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Leider entpuppte sich Band drei "Der der entfesselte Judas" als totaler Lückenfüller, der die Rahmenhandlung in keinster Weise vorranbringt. Selbst den Titel kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Im Vorspann wird angekündigt, daß die Primes den neuen Superwaffen der Menschen paroli bitten. Die Primes wehren dabei nur einen Angriff der Menschen ab, ein Umstand der keinen Hinweis auf einen Verräter gibt. Einzig allein einige der handelnden Akteure im Roman sehen die Existens des geheimnisvollen Starflyers bestätigt, der Leser bleibt jedoch aussen vor.

Die unterhaltssame Erzählweise Hamiltons steht außer Frage, das ist auch der Grund warum man die ersten langatmigen 500 Seiten ertragen konnte, bis die Story, in der Art eines Krimis erzählt, wieder etwas Fahrt gewinnt, ohne allerdings die Rahmenhandlung weiterzubringen.

Ich kann diesen Band nur als Vorbereitung auf den vierten und letzten Band sehen, den ich in jedem Falle kaufen werde. Nach all den offenen Fragen und Geheimnissen müsste dieser Band gepaart mit der erzählweise Hamiltons ein spannendes Buch werden.
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am 4. August 2007
In diesem Buch liegt das Hautpinteresse ind er Beschreibung der internen Konflikte des Commonwealth.
Agenten, Spione. Pläne und Gegenpläne.
Offenbar finden imer mehr wichtige Politiker des Commonwealth heraus, daß die gesamte Menschheit im Verborgenen durch ein Alien, den Starflyer, manipuliert wurde.
Nur eine kleine Gruppe von Widerstandskämpfern wußten schon immer davon, wurden aber von der Behörden des Commonwealth seit Jahrhunderden gnadenlos als Terroristen gejagt.
Die Menscheit kämpft somit an zwei Fronten: gegen den Feind des Dyson-Systems, welcher immer mehr Planten einnnimmt. Und einem Feind im Inneren, der die Entscheidungen der Militärs gegen die Angreifer schwächen will.
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am 16. August 2012
Wenn Ozzies Handlungsstrang wenigstens etwas Spannung bieten würde, dann hätte ich fünf Sterne vergeben.

Der Rest des Buches ist eine Spannungsgeladene Achterbahnfahrt wenn man von den langatmigen Beschreibungen absieht die auch hier vorkommen.
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am 3. November 2006
Teil 3 der Saga...

Wie so häufig ist die Inhaltsangabe zu diesem Buch wohl auch mal wieder von jemand geschrieben worden, der es nicht gelesen hat.

Inhaltlich passiert in diesem Buch nicht allzuviel. Als Einzelroman kann er daher nicht empfohlen werden, da dies dann ein Buch ohne Anfang und Ende wäre.

Was passiert denn nun wirklich? Ozzie stolpert weiter in einem kosmischen Nebel herum, ein weiterer Hauptprotagonist wird Arbeiter im Fluchtschiffprojekt. Mayo ermittelt im 128. Jahr und findet neben Hinweisen auf den Starflyer auch einen Verräter. Die sexy Reporterin Mellanie ermittelt ebenfalls. Die Flotte fliegt einen vergeblichen Angriff und dann noch ein wenig Guerilla Krieg.

Das ist so ziemlich alles auf 793 nicht enden wollenden Seiten. Immerhin erfährt man so wichtige Details wie den Umstand, das Ozzie fröstelt, wenn er aus dem warmen Schlafsack herauskommt. Auch wenn dies jetzt ironisch gemeint ist, zeigt es die Detailverliebtheit des Autors, die man positiv finden oder (wie ich) in diesem speziellen Roman einfach nur als langatmig und langweilig empfinden kann.
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am 24. Dezember 2006
Im Vergleich zum atemberaubenden zweiten Teil hat der dritte Teil der Saga deutliche Längen. Der Autor hätte es insgesamt besser bei einer Triologie belassen - ein Drittel kürzer hätte dem Werk durchaus gut getan.

Viel voran geht in diesem Teil nicht. Die Figuren bleiben farbloser und unstimmiger als in den ersten beiden Bänden. Im Krieg gegen die Primes bleibt das Machtgleichgewicht in der Schwebe, Ozzie kommt nicht voran, lediglich Paula nähert sich mit/gegen Melanie weiter dem Starflyer. melanie ist die bestimmende Figur in diesem Teil, und leider ist sie so klischehaft beschrieben, dass man sich manchmal in einem Heftchenroman wähnt.

Natürlich bleibt die Spannung auf den Abschlussband, das kann man dem Autor nicht verdenken. Dennoch wäre es besser gewesen, diesen hier ein wenig dicker zu machen und die Saga zu Ende zu bringen. Hoffentlich knüpft das Ende wieder an den starken Anfang an!
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am 20. Juli 2014
Da ich schon die ersten beiden Bände, Der Stern der Pandora und Die Boten des Unheils, gelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht. Peter F.Hamilton hat mich da auch nicht enttäuscht! Es geht spannend und geheimnisvoll weiter.
Ich kann diese Buchreihe nur jedem S-F-Fan empfehlen.
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am 6. November 2006
Peter F. Hamilton versteht es perfekt spannende Unterhaltung zu schreiben.

Das ist hinlänglich bekannt und er beweist es mit seiner neuen Commonwealth – Saga wieder einmal eindrucksvoll.

Hier werden alle Elemente die eine gute Geschichte zu einer sehr guten Geschichte machen äußerst professionell umgesetzt.

Was ist die Commonwealth – Saga eigentlich. SF? Kriminalroman? Road Movie? Fantasy?

Genau genommen hat die Saga bisher all diese Elemente in sich vereint.

Das Rätsel wer ist der Starflyer? - Wird in klassischer Agatha Christie Manier aufbereitet.

Die Reisen von Ozzy auf den Pfaden der Silfen erinnern an große Entdeckerromane.

Und der Rest der Geschichte ist hervorragende SF mit allen von Hamilton gewohnten Zutaten seiner perfekten Beschreibe- und Erzählkunst.

Die vielen verschiedenen Handlungsfäden welche Hamilton spinnt, sind für mich nicht störend, sondern eher eine Bereicherung da viele einzelne Geschichten unter der großen Hauptlinie erzählt werden können.

Alles in allem wieder einmal ein äußerst detailgenauer und liebevoll gestalteter Kosmos.

Die Geschichte ist ausgestattet mit vielen Charakteren von denen „Das Gute“ und „Das Böse“ nicht immer gleich Augenscheinlich ist und sich damit wohltuend von vielen anderen Schablonenhaft gezeichneten Charakteren und Figuren, die einem immer wieder in der SF begegnen, abhebt.

Unter anderem auch aus diesem Grund hat sich Hamilton meiner Meinung nach seine 5 Sterne mehr als verdient.
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