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am 3. Januar 2003
Ich habe mir dieses Buch einfach mal auf gut Glück gekauft, weil ich nochmal Lust auf richtig viel Sciencefiction hatte. Das bekommt der Leser hier auch sicherlich geboten. Die einzelnen Gschichten könnte man, bis auf die letzte mit Krimis vergleichen. Lucky Starr, der strahlende makellose Held, ermittelt meistens um irgend jemandem oder wtas auf die schliche zu kommen. Die Hinweise kombiniert er am Ende meist, wie in einem guten Krimi auf logische Weise und oft fast man sich hinterher an den Kopf, weil man selber nicht auf das Offensichtliche gekommen ist. Asimov überzeugt außerdem durch spannende Actioneinlagen, die nie primitiv werden, sondern stets einfallsreich sind und die dichte Atmosphäre des Buches unterstützen. Zu kritisieren wäre jedoch, dass man dem Buch oft sein Alter ansieht, was zum Schmunzel veranlast. Asimov vermittelt zwar ein schönes Bild unseres Sonnensystems, was dazu führt, dass man sich dort nacher richtig zu Hause fühlt, aber manche Dinge sind einfach falsch, wie z.B. dass die Venus von Wasser bedeckt ist. Befremdlich mutet auch an, dass alle Computerausgaben gedruckt werden, da so etwas wie Monitore nicht zu existieren scheinen. Was auch ein wenig stört, ist die Tatsache, dass Lucky das schnellste Raumschiff hat, die bester Ausrüstung hat, sein Vater unglaublich wichtig war, seine Freunde fast alle unglaublioch wichtig sind und Lucky ohnehin der Allerbeste ist. Es stimmt übrigens schon, dass die Druckqualität, des Buches nicht so toll ist, aber macht so etwas ein gutes Buch aus?
-Ganz sicher nicht, ich finde sogar, dass die Atmosphäre des Buches dadurch gestützt wird, da dieses Buch ohnhehin so eine 50er Jahre Atmosphäre verbreitet. Darum würde ich dem Buch auch eher 4 1/2 als 4 Sterne verleihen.
Für Leute die das SF-Genre mögen und es nicht schlimm finden, dass um dieses Buch der Nebel des Alters wabert und dies evt. sogar charmant finden, eine mehr als klare Kaufempfehlung!
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am 18. Juli 2005
Das Azimov zu den grössten Schriftstellern überhaupt gehört fällt bei Lucky Starr ganz besonders auf. Bei diesem Buch handelt es sich um eine Sammlung von 6 Geschichten, die Isaac Azimov anfang der 50er Jahre geschrieben hat.
In diesen Geschichten geht es um David "Lucky" Starr einem Mitglied des Wissenschaftsrates. Im Auftrag dieses Rates ermittelt er in intergalaktischen Kriminalfällen, in denen es um die Sicherheit der Erde geht. Die zugrunde liegenden "Fakten" ähneln sehr einigen Gegebenheiten des Foundation Zyklus. Auch hier gibt es eine Gesellschaft die auf Roboter setzt (die Sirianer) und eine grosse Antipatie des Rests der Menschheit gegen Roboter.
In den Geschichten werden einige Wissenschaftliche "Fakten" der damaligen Zeit mit in die Geschichten verwoben, auf diesem Weg lernt man auch noch ein wenig was über unser Sonnensystem. Am Anfang einer Geschichte ist auch der Stolz des Wissenschaftlers Azimov zu erkennen, da er sich dafür entschuldigt, dass die Wissenschaftlichen Erkenntnisse die er beschreibt mitlerweile überholt sind.
Man kann allerdings auch erkennen, dass einige Ansichten mitlerweile ein wenig angestaubt sind, da an jeder Stelle Energie nur über Kernspaltung gewonnen wird, selbst auf dem Planeten Merkur, wo eine Gewinnung über die Sonne noch am einfachsten wäre, aber das nur nebenbei.
Ansonsten sind die 6 Geschichten gut durchdacht und sehr spannend geschrieben, ganz besonders lustig sind die Stellen an denen Lucky's Partner Bigman die Handlung übernimmt.
Obwohl das Buch recht dick ist, kommt an keiner Stelle Langeweile auf. Es macht sogar einen riesen Spass zu erraten wer nun der Übeltäter ist, denn man wird jedesmal überrascht.
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am 18. August 1999
Der Band enthält alle Lucky Starr Romane. Lucky Starr - ein Agent des Wissenschaftsrates der Erde - wird an die Krisenpunkte im Sonnensystem geschickt um dort zu ermitteln. Dabei erhält er Unterstützung von seinem Freund John Bigman Jones. Das Duo reist in typischer Asimov-Manier von Planet zu Planet und löst dort die kompliziertesten Fälle.
Die Geschichten sind Asimov typisch: zuerst meist offensichtlich, dann das typische "doch-nicht-so-einfach" - Erlebnis und schließlich das überraschende "hätt-ich-nicht-gedacht" - Ende. Dabei streut Asimov zusätzlich wissenschaftliche Erkenntnisse über die einzelnen Handlungsorte ein, die zwar interessant, aber leider nicht korrekt sind (sein Wissen hatte den Stand von 1955). Das tut den spannenden Geschichten aber keinen Abbruch, wenn man das gegebene einfach hinnimmt und sich nicht daran stört, das z.B. die Venus plötzlich von Leben wimmelt.
Für Asimov-Fans sind die Geschichten sowieso ein abolutes Muss - und alle anderen können sicher sein, hier sehr spannende Erzählung mit überraschendem Ende zu finden. Die Geschichten sind eigenständig und gehören keinem Zyklus an.
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am 4. Januar 2005
In den 50er Jahren haben sich Autoren noch die Mühe gemacht, Planetenbahnen zu berechnen und physikalische Begebenheiten zu beachten. Auch wenn einige Sachen wissenschaftlich widerlegt sind, macht es einfach Spaß, Asimov auf seine Reise durch das Sonnensystem zu begleiten. Der Autor weist in den Nachworten der neuen Ausgaben darauf hin und wünscht trotzdem viel Spaß beim Lesen. Lucky Stars Abenteuer sind auch einfach gute Unterhaltung. Der Flair ist allerdings anders, als bei den Roboter- oder Foundation-Romanen. Leser, die die Jugendromane von Heinlein mögen, werden auch hier begeistert sein!
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am 24. Mai 2012
Die Abenteuer von Lucky Starr gehörten mit zu den ersten SF-Büchern, die ich in jungen Jahren verschlungen hatte. Entsprechend gespannt war ich, ob mein heutiger Eindruck mit den verklärten Erinnerungen mithalten kann.
Die Bände gehören zu den absoluten Klassikern, und klassisch ist auch das Setting: 5000 Jahre nach der ersten Atombombenexplosion hat sich die geeinte Menschheit über die gesamte Milchstraße ausgebreitet, die Regierung sitzt in "International City" (die Stadt ist nicht näher lokalisiert), und ein so genanntes "Council of Science", der Wissenschaftsrat, dessen hoch angesehene Mitglieder zugleich fähige Wissenschaftler wie auch Agenten sind, sorgt hinter den Kulissen für Recht und Ordnung. Unser Held heißt David Starr und ist ein überaus intelligenter junger Mann, der soeben als Vollmitglied im Rat aufgenommen wurde und nun loszieht, um die Erde vor den verschiedensten Bedrohungen zu retten. Hilfreich zur Seite steht ihm dabei J. Bigman Jones, ein kleinwüchsiger Mensch vom Mars, und ein technisches Gadget, das ihn in einen unverwundbaren Superhelden verwandelt: den Space Ranger.
Was mir gefallen hat: Asimov schreibt einen klaren, schnörkellosen Stil und treibt die Geschichten ohne Umwege voran. Über die Technik lässt er sich dabei nicht groß aus, so dass der Leser sich in seiner Vorstellungskraft problemlos in die ferne Zukunft versetzen kann - nur die gedruckten Bücher und deren Vergleich mit Mikrofilmen sind ein amüsanter Anachronismus. Asimovs Beschreibungen der planetaren Umgebungsbedingungen unserer unmittelbaren Nachbarplaneten, ein wenig lehrbuchhaft eingeflochten, sind inzwischen größtenteils überholt, was aber angesichts des seinerzeitigen Wissens (1952-58) verschmerzbar ist. Erstaunlich zutreffend die Angaben zu Schwerkraft und Atmosphäre des Mars, die nur geringfügig vom heutigen Erkenntnisstand abweichen. Insgesamt sind die Bände auch heute noch erfreulich frisch lesbar. Die Mischung aus SF, Krimi und Superhelden-Story ist überhaupt nicht gealtert. Die Fälle sind knifflig und werden in guter Agatha-Christie-Manier am Ende schlüssig gelöst.
Was mir nicht gefallen hat: Die Hauptfiguren sind so platt charakterisiert wie bei Jerry Cotton. Dazu kommen ein paar logische Ungereimtheiten; wenn nichts größer als ein Molekül den Schutzschild des Space Rangers durchdringen kann - wie schafft er es dann, einen Schlüssel aus der Tasche zu nehmen? Vor allem sind es aber ein paar unwahrscheinliche Zufälle zu viel, die selbstverständlich immer unserem Protagonisten zugutekommen. - Besonders auf den ersten 50 Seiten ist die Druckqualität etwas unterhalb des Durchschnitts. Das mag aber von der jeweiligen Auflage abhängen.
Neutral: Technik- und Wissenschaftsgläubigkeit entsprechen dem damaligen Zeitgeist; im Mittelpunkt der Storys steht unser eigenes Sonnensystem - dann war es aber völlig unnötig, die Ausdehnung über die gesamte Milchstraße in den Geschichtshintergrund aufzunehmen; sehr amerikanisch und vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack ist die teilweise Vermengung von Justiz und Exekutive und die unverblümte Anwendung von (Psycho-)Folter.

Noch kurz zu den Inhalten.
Lucky Starr - Weltraumranger: Sein erster Auftrag führt David Starr auf der Spur von mysteriösen Lebensmittelvergiftungen zum Mars. Geschildert wird die Begegnung mit Bigman, ihre gemeinsame Arbeit auf einer Marsfarm, und wie David zum Space Ranger wird. 3 Sterne.

Lucky Starr im Asteroidengürtel: Die Raumpiraten werden nach fast 25 Jahren wieder aktiv, diesmal anscheinend unterstützt von Sirianern (die von menschlichen Kolonisten abstammen). David versucht, sich in die Piratenorganisation einzuschmuggeln, doch von Anfang an geht alles schief... 4 Sterne!

Lucky Starr auf der Venus: Auf unserem Nachbarplaneten häufen sich merkwürdige Ereignisse und Anschläge rings um die lebenswichtigen Hefekulturen. Als Davids alter Freund Lou Evans des Diebstahls hochgeheimer Unterlagen bezichtigt wird, reist er zur Untersuchung der Vorfälle zur Venus. - Der Weltraumranger operiert diesmal ohne Superfähigkeiten, was der Story sehr gut tut. 4 Sterne.

Lucky Starr im Licht der Merkursonne: Wieder wird Lucky Starr zu Hilfe gerufen, als auf dem Merkur das wegweisende "Projekt Licht", das die Energieversorgung der Erde revolutionieren könnte, Ziel von vermutlich sirianischen Saboteuren wird. Das Projekt ist ein Politikum, denn ein hochrangiger Senator wirft dem Wissenschaftsrat Geldverschwendung vor. Hat etwa Urtel, der Abgesandte des Senators, seine Finger im Spiel? Der beste Roman, wieder ohne den Superhelden: 5 Sterne.

Lucky Starr auf den Jupitermonden: Adrastea - hier noch der neunte Mond Jupiters, heute offiziell Jupiter XV - ist der Ort, an dem ein streng geheimes neuartiges Antriebssystem für Raumschiffe entwickelt wird. Doch trotz aller Sicherheitsvorkehrungen gibt es eine undichte Stelle; ein Spion übermittelt alle Ergebnisse an die Sirianer. Natürlich ist das ein Fall wie für Lucky Starr gemacht. Leider konnte ich als Leser die Identität des gesuchten Verräters allzu schnell erraten, und obendrein verlustiert sich Asimov viel zu ausführlich über die astrophysikalischen Daten und Konstellationen der Monde, die Monddurchgänge und -finsternisse und den Sonnenauf- und Untergang. Dadurch verliert die Story mächtig an Spannung: 2 Sterne.

Lucky Starr und die Saturnringe: Zuletzt kommt es zur lang erwarteten Begegnung mit leibhaftigen Sirianern. In einem Coup besetzen sie den bisher unbewohnten Saturnmond Titan. Der Wissenschaftsrat und die Erdföderation stehen vor dem Krieg, wenn es nicht gelingt, die Annexion friedlich rückgängig zu machen. Alle Hoffnungen ruhen auf Lucky Starr! - Furchtbar, wie Asimov hier die Situation dramatisiert. Trotz bevorstehendem Weltuntergang sind alle wie gelähmt, selbst die Elite der Menschheit muss völlig hilflos abwarten, was unser Held unternimmt. Nur aufgrund der halbwegs witzigen Auflösung: 2 Sterne.

Alles in allem kann ich das Buch empfehlen, aber ein unbedingtes Muss ist es nicht.
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am 15. Dezember 1999
Viel Buch fürs Geld, ein herrlich dicker Asimov im Stil der 50er und 60er Jahre, um lange Nächte zu schmökern. Wer ältere Science Fiction liebt, kommt hier gut auf seine Kosten. Minus: Ziemlich miese und billige Druckqualität, schlechtes Papier, komische, breite Ränder und ein unangenehmer Duft nach Lösungmittel. Soll man das Buch erst ausstinken lassen? In Inhaltsverzeichnis hat man die Seitenzahlen vergessen. Nicht nur die Storys sind aus den 50er, offenbar war es auch die Druckerei.
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am 13. April 2010
Das Buch besteht aus sechs verschiedenen Geschichten, in denen dieselben Helden die Hauptrollen spielen. Das Ganze ist flüssig geschrieben, mit viel Witz und Spannung. Es wirkt keinesfalls verstaubt, obwohl Asimov die Geschichten in den 50ern geschrieben hat.

Für mich war das Ganze einen sehr positive Überraschung, da ich bisher nur die Geschichten aus "Alle Robotergeschichten" von Asimov kannte, welche doch eher langweilig sind.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass dieses Buch geeignet ist für Leute, welche gerne mal in die Welt der SIFI, vor dem SMS- und EMAIL-Zeitalter eintauchen möchten.
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am 12. Dezember 1999
Dieses Buch beeinhaltet Krimis im Weltraum. Es stehen also nicht -wie sich manch einer erhoffen mag- die großen "kosmischen" Bezüge im Vordergrund (Rettung von Welten, ihre Kolonisation , planetenumspannende Verschwörungen oder interstellare Kriege etc), obwohl Asimov in jedem der 5 (?) Krimis versucht, derartige Bezüge zu schaffen. Leider ist der Superheld Lucky Starr als Charakter nicht vielschichtig genug angelegt, kann einfach zu viel und erscheint deshalb, egal wie gefährlich die Situation, niemals wirklich in Gefahr. Er ist zwar schon ein sympathisches Kerlchen, wirkt dennoch ein wenig altklug (kann sein das das der Kommissar bei vielen Krimis ist). Wer an sich kein Krimileser ist und "echte" SF erwartet, kann das Buch aber auch gut lesen - denn Asimov schreibt wie immer zum "runterlesen". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Juli 2010
Nachdem ich aus dem Foundation-Zyklus die ersten Romane gelesen hatte und begeistert war, hat mich der Ausflug zu Lucky Starr doch enttäuscht. Die Figuren sind klassisch schwarz-weiß gezeichnet wie man sie aus einfachen Westerngeschichten kennt oder zu kennen glaubt. Es gibt den klassischen Sidekick in Gestalt eines kleinwüchsigen Marsbewohners namens Bigman. Im allgemeinen ist der Bösewicht derjenige, der am wenigsten in Frage kommt. Dieses "Bauschema" fällt einem spätestens nach der zweiten Geschichte unangenehm auf.
Lucky Starr ist in einer Weise dominant, daß es schon fast zum Lachen ist. Natürlich ist er allen in Allem überlegen. Das schließt das geistige Gefecht gegen den Oberschurken ebenso ein wie die Kraftproben, die er immer wieder gegen irgendwelche Rüpel bestehen muß. Nach vier Abenteuern war bei mir die Luft raus, aber da die Hoffnung zuletzt stirbt, habe ich mich bis zum Schluß durchgekämpft. Meine Empfehlung gilt eher den Foundation-Romanen oder Robotergeschichten. Wer aber gerne auch mal einen Western liest, der kommt hier sicher voll auf seine/ihre Kosten. Wohl bekomm's!
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am 28. Februar 2001
Man wünschte sich, es gebe mehr Geschichten über Lucky Starr, aber dafür hat das Sonnensystem nicht genug Planeten. Von Merkur bis Saturn entwickelt sich die Handlung - jede Welt anders. Ein gutes Beispiel für die gesellschaftliche Utopie der 50er und 60er Jahre und immer unterhaltsam.
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