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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 13. März 2012
Wie immer werde ich nicht den Inhalt als solches wiedergeben, der Leser mag sich selbst ein Urteil bilden und sich vor allem überraschen lassen..
Als ich gestern das Paket endlich in der Hand hielt war ich ein bißchen überrascht - dünn erscheint das Buch, 448 Seiten stark, wovon allerdings alleine die letzten 49 Seiten lediglich die Dramatis Personae und den Glossar darstellen. Einmal mehr zeigt sich hier, daß die Politik der Teilung der Bücher nicht mehr als nur Geldschneiderei ist, denn schließlich war der Vorgängerband deutlich länger.
Die Geschichte kommt in Fahrt und unterhält gut, sie ist an einigen Stellen ziemlich grausam (Ich kann mich nicht erinnern, daß Weber in einem der anderen Bände so viele Kinder über die Klinge hat springen lassen, selbst bei "Im Exil", als eine Schulklasse von herabstürzenden Trümmern erschlagen wird).
Ob die Serie langatmig ist oder nicht, da könnte man streiten. Tatsächlich hat die Serie einen scheinbar mikroskopischen Handlungsfortschritt, allerdings hat David Weber selbigen im Vorwort zu Band 21 ("Die achte Flotte") angekündigt, beschrieben und seine m.E. nach gut durchdachten Gründe schön dargelegt. Die Geschichte, die er schreiben wollte, erfährt eine massive Wandlung und der wollte er in aller Ruhe den Boden bereiten weil die nun kommende Handlungsstruktur sehr kompliziert werden wird. Zudem werden sich die verschiedenen Handlungsstränge (derzeit sind es drei Hauptlinien mit unterschiedlichen Nebenhandlungen) nach und nach wieder auf eine verdichten aber nur so glaubt Weber, der Handlung einen logischen Hintergrund verpassen zu können und nicht gar zu hanebüchen zu werden.
Tatsächlich scheint ein Hauptteil des Buches ebenso wie der vorherigen Bücher aus der Darstellung des Rätselns der Hauptfiguren zu bestehen. Ständig werden Motive hinterfragt, Spekulationen angestellt und wieder verworfen - der Leser hingegen kennt sowohl Motiv als auch den wahren Schuldigen. Das mag den einen oder anderen langweilen, stellt aber auch ein schönes und anschauliches Beispiel dafür dar, wie wenig sich der Mensch seiner Umgebung sicher sein kann. Es ist eben nicht mehr so daß Super-Honor weiß was los ist und einfach auszieht und die Schuldigen bestraft, es ist komplexer.
Gleichzeitig vermeidet Weber mit dieser Mikrobetrachtung aber auch hanebüchne Fehler seines Plots - indem er zum Beispiel über Theismann die Frage stellt warum denn nicht einfach Mesa Torch ausgelöscht hat mit Hilfe seiner Technologie und anschließend eine Erklärung liefert - etwas, was vielen Autoren immer wieder passiert (Man sehe sich nur Star Trek 2009 an, ein einziges Plotloch).
Die Übersetzung ist gut, der Klappentext ist wieder mehr der übliche reißerische Unsinn und wer sich den deutschen Titel ausgedacht hat... naja. Mission of Honor Teil II hat mir recht gut gefallen und ich harre gespannt der Fortsetzung "A Rising Thunder".
"Die Feuertaufe", welcher als nächstes erscheint wird wohl wieder eine Anthologie werden...
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am 14. März 2012
- Der deutsche Titel ist schlecht gewählt. "Honors Mission Teil 2" wäre wohl passender.
- Der Preis ist eindeutig zu hoch für ein Buch, dass für den deutschen Markt geteilt wurde. Honors Mission (Teil 1) hatte effektiv 510 Seiten (Anhang abgezogen) und kostete "nur" 8,99€. Für den letzten Befehl verlangt Bastei Lübbe nun 9,99€, obwohl es effektiv nur 399 Seiten hat. Ich finde das unverschämt!
- Das Cover des Buches enthält keinen Hinweis darauf, dass es sich hierbei um den zweiten Teil eines geteilten Buches und den 26 Band (bzw. 12 Band) einer Serie Handelt. Jemand der dieses Buch spontan in der Buchhandlung kauft wird bitterlich enttäuscht sein, da die Story für ihn keinen Sinn ergeben wird.
Als Fan der Serie bin ich jedoch von der Story begeistert! Ich habe das Buch gestern erhalten und war so gefesselt, dass ich erst schlafen konnte nachdem ich durch war. Es fügen sich fast alle Puzzleteile zusammen, die sich in den letzten Bänden angesammelt haben und endlich wird Mesas "böser Masterplan" enthüllt.
Das Ende des Buches ist leider etwas übertrieben und abrupt. Ein Kenner der Reihe kann sich das nächste Kapitel fast selber schreiben, aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht schreiben.
Allen Fans der Serie wünsche ich viel Spaß!
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am 12. Mai 2015
Mindestens 100 Seiten beinhalten ein Personenverzeichnis, worin die einzelnen Personen doppelt und dreifach genannt werden(militärischer Titel, Adelstitel und Zivilname), ein Glossar das völlig überladen ist mit unwichtigen Information oder doppelter Nennung. In sämtlichen vorigen Büchern der Harrington-Reihe gabs nur ein Bruchteil von dem ganzen Zeug. Aber was will man erwarten wenn im deutschen aus einem Buch 2 gemacht werden, da müssen ja die Seiten mit irgendwas gefüllt werden. Reine Abzocke nenn ich das, sowas als Vollpreistitel zu verkaufen.
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Motto: Join the Navy, see the world, meet interesting people and kill them!
Weber gelingt es wie kaum einem Autor seinen Figuren Leben und Charakter einzuhauchen. Und was macht er dann mit diesen Sympathieträgern, er bringt sie um - ich könnte ihn würgen. Er schreibt mit der Honorserie eine Mischung aus Spionage/Politthriller und Kriegstagebuch und vieles mehr. Sein military SF Teil ist detailliert bis in Fragen der Ausbildung, Logistik; ganz zu Schweigen vom selbstverständlichen Bereich der taktisch, strategisch bis zur letzten Rakete durchdachten Schlachtenbeschreibungen.
Zu Recht wird er als ein C.C. Forrester des Weltalls bezeichnet und geht noch darüber hinaus.
Dieser Teilband (Band 25 und 26 wurden im Original als Einheit herausgebracht) ist aktionistischer, brutaler als der erste Teilband, ich ziehe die etwas ruhigeren, weniger gewalttätigen Bücher mittlerweile vor, aber das ist Geschmackssache.Was mich mehr als ein wenig irritiert ist die Phrase "um ganz ehrlich zu sein", liegt das nun an der Übersetzung oder hat Weber in diesem Doppelband wirklich nahezu jedem Protagonisten diese Worte zu irgendeinem Zeitpunkt in den Mund gelegt?

Spoilergefahr.....
Für alle Fans der durchdachten Weltraumschlachten ein muss, aber ist es wirklich nötig auch noch die letzten Verlustzahlen niederzuschreiben, mir sind die Baumkatzen ans Herz gewachsen und ich kann mir die Toten auf der Oberfläche eines Planeten nach einem Einschlag eines dicken Brockens auch ohne konkrete Zahlen gut vorstellen.
......

Fazit:
Weber ist zur Zeit in diesem Subgenre der SF ein Maßstab, bei aller Langatmigkeit der Serie und den ärgerlichen Wartezeiten zwischen den Romanen, warte ich schon auf die Folgebände. Nieder mit MANPOWER.
Es macht aber keinen Sinn irgendwo in die Serie einsteigen zu wollen, allen Handlungssträngen kann man nur von Beginn an folgen.
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am 19. November 2013
Zunächst das Positive:

In "Der letzte Befehl" geht es zur Sache! Aber so richtig! Vom Inhalt her ist das Buch absolut zu empfehlen.

Und jetzt zum Negativen:

Der "Verlag" BasteiLübbe praktiziert seit "Honors Krieg" eine "Splittungspolitik", mit der wohl schlicht die Buchpreisbindung unterlaufen werden soll. JEDE Folge von Webers Weltraumsaga wird seitdem gnadenlos irgendwo grob in der Mitte durchgehackt, mit dem immer gleichen Glossar und Personenregister (teilweise noch nicht mal mehr aktuell) auf Buchdicke "gestreckt", einem dummdreisten, nichtssagenden, teilweise irreführenden Titel versehen und die geschändeten Hälften werden dann als eigenständige Bücher im Monatsabstand auf den Markt geworfen.

So auch hier - "Der letzte Befehl" ist die zweite Hälfte von "Mission of Honor". Folglich muss der geneigte Leser (der dumme Depp aus BasteiLübbes Sicht) also, will er die komplette Geschichte lesen, auch die erste Hälfte, kreativ "Honors Mission" genannt (eigentlich müsste man "Mission of Honor" in etwa mit "Eine ehrenvolle Mission" übersetzen), kaufen. Und so werden aus einem Buch, das genau so dick ist wie "Wie Phoenix aus der Asche" (unzerteilt) und 10 € kostet, mal eben zwei Bücher, für die man 20 € hinlegen darf.

Dieses Gebaren ist schlicht eine Frechheit und übelste Kundenabzocke! Daher bekommt dieses Machwerk trotz guter (Teil-)Story nur einen Stern und ich empfehle, es im Regal versteinern zu lassen! Das Geld gibt man besser für die englische Originalversion aus, da bekommt man nämlich das komplette Werk! Mit Glossar, Personenregister und Originaltitel!
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am 27. März 2012
Ja, das ewige warten auf den zweiten Teil eines einzigen Buches ist nervig! Auch das doppelte Bezahlen für eigentlich ein Buch ist ne Sauerei! Deswegen nur 4 Sterne. Aber ich warte irgendwie gerne wenn so ein "halbes" Buch bei rauskommt. Einfach genial wie sich die Handlungsstränge über mehrere Bücher langsam zusammenlaufen und endlich der wahre Feind erkannt wird.... und alte Feinde sich die Hand reichen! Sorry, ich bekomme da ne Gänsehaut! Ich freue mich auf das nächste "halbe" Buch.
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Mit dem vorliegenden Roman beendet Bastei den englischen Band "Honors Mission", der im Deutschen in zwei Teilen veröffentlicht wurde. Und was vielen Geschichten in der Vergangenheit fehlte, legt Autor David Webber in "Der letzte Befehl" dem Leser wieder vor: massig Raumschlachten, dramatische Charakterstorys und rasante politische Entwicklungen. Während das Sternenimperium von Manticore bisher immer übermächtig und unbesiegbar wirkte, ändert sich dies schlagartig. Ein Großteil der neuen Schiffe und des Munitionsnachschubs ist vernichtet, überall lauern Feinde und jeder der Protagonisten (einschließlich Honor selbst) hat zahlreiche Angehörige bei dem Angriff verloren. Endlich erfährt der Leser, um was genau es sich bei "Unternehmen Donnerkeil" handelt, nur um auch direkt die Folgen mitzuerleben.
Auch Victor Cachat, der seit "Die Fackel der Freiheit" verschwunden war, kehrt nun mit Anton Zilwicki und dem mesanischen Deserteur zurück. Zwar ist es zu spät, das Schlimmste zu verhindern, doch die Erkenntnisse der Mission führen zu dem, was von vielen Lesern lange erwartet wurde, dem Ende eines Krieges, während ein anderer beginnt. Auch erfährt der Leser nun endlich den großen Gesamtplan von Mesa, der in seinem Wahnwitz kaum zu überbieten ist. Für die Zukunft sind hier spannende Entwicklungen zu erwarten.
Nach "Der letzte Befehl" ist auf dem interstellaren politischen Parket nichts mehr, wie es zuvor war.

Fazit:
Eine gute Mischung aus großen Raumschlachten, politischen Veränderungen und charakterlichen Tragödien. Ein Honor Harrington-Roman, der zu den besten gehört.
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am 18. März 2012
Nein, ich meine nicht den Inhalt. Den halte ich für ziemlich schlüssig entwickelt, wenn ich auch wie meine Vor-Redner mit der unsinnigen Teilung nicht einverstanden bin. Also: Ich bin wieder einmal über meine Vorurteile gestolpert! Nie habe ich damit gerechnet, dass Mesa sooo weit kommen würde! M. so richtig in die Pfanne zu hauen, erschien mir unwahrscheinlich, vielmehr glaubte ich, Weber steuere auf eine positive Wendung zu. Begründung: Zu viele Hinweise auf Flecken im mesanischen Plan. Ein zutiefst gedemütigter Wissenschaftler, zwei (fast) immer richtig liegende Agenten aus verschiedenen Lagern, aber mit gleichen Interessen, mehr zufällig entdeckte "Geister" - alles dies ließ mich in eine mir selbst gelegte Falle stolpern. So eine, teilweise tief traurige, zerstörerische Entwicklung hätte ich W. nicht zugetraut. Dafür meine Hochachtung, auch wenn sich am Ende natürlich wieder F-F-E andeutet. Aber dafür sind wir ja im richtigen Universum, oder?
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am 2. April 2012
Der Preis für die paar Seiten ist unverschämt. Besonders wenn klar wird, daß wieder ein Buch in zwei Teilen herausgebracht, das Werk des Autors mithin zerstört wurde. Völlig überflüssig ist der zweimalige Abdruck der Anhänge von über dreißig Seiten. Aber damit läßt sich halt Inhalt vortäuschen. Dem Inhalt würde ich drei Punkte geben. Weber ist mir mittlerweile zu Detail versessen.
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am 11. November 2015
War i.O., bin zufrieden.
Der Rest der Rezension ist blöde.
200 Wörter ohne Bezahlung, ziemlich doof.
Fehlt noch was ?
Wort1 wort2 Wort3 Wort4 Wort5 Müßte reichen
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