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am 28. Dezember 2015
Der Riganten-Zyklus 2: Die Nacht des Falken...

Es gibt Themen, die ziehen bei Fantasy-Büchern immer. Gladiatoren sind eines davon. Insofern hat der Autor schonmal eine solide Grundlage.

Der Schreibstil insgesamt ist gut, und bei einigen Szenen war ich wieder angenehm überrascht von dem nicht-klassischen Aufbau. In Teilen schafft der Autor es zudem auch, Fehler aus dem ersten Band zu vermeiden. So wird etwa der Endgegner nicht schon nach der Hälfte des Buches besiegt, sondern erhält einen würdigen Abgang.

Andererseits sind noch nicht alle Schwächen beseitigt: "Krebs" als Krankheitsbild etwa, oder dass die Endschlacht wieder erst kurz vor Ende des Buches durch ein paar erklärende Sätze eingeläutet wird.

Der Fokus liegt diesmal aber mehr auf dem Innenleben der Charaktere, auf ihren Schwächen und Fehlern und wie sie damit umgehen. Dennoch fand ich die Hauptfiguren wie Connavar und Bane immer noch nicht annähernd so interessant wie die Nebenfiguren, beispielsweise Persis Albitane. Banouin scheint immer zwischen allen Stühlen zu sitzen und egal was er macht, er überzeugt nicht darin. Dabei hatte ich das Gefühl, dass aus seinem Werdegang deutlich mehr hätte gemacht werden können, insbesondere im Bezug auf die Ritter von Stone.

Alles in allem eine Verbesserung im Vergleich zum ersten Teil, aber immer noch mit Luft nach oben, insbesondere bei der Darstellung der Charaktere. Der Roman bekommt damit vier Sterne.
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am 14. Februar 2003
Im diesem Buch wird das Schicksal von Bane, Connavars unehelichen Sohn erzählt. Anfangs wird das Leben von Bane auf gefühlvolle Weise erzählt, seine Liebe zu seiner Mutter und der aufkeimende Hass für seinen Vater, die Freundschaft zu seinen einzigen Freund Banouin. Bis zu einem schicksalhaften Tag an dem seine große Liebe Lia vor seinem Augen von Steinernen Ritter Voltan niedergestochen wird und Bane lebensgefählich verwundet wird. Bane überlebt und folgt Voltan in die Steinerne Satdt, mit dem einzigen Gedanken: Rache. Von da an beginnt Bane Karriere als Gladiator bis zu seiner Rückkehr ins eigene Land und die letzte Schlacht um Freiheit. Die Geschichte hat natürlich Ähnlichkeit mit dem römischen Reich und der Baum Kult erinnert sicher am Christentum,dennoch originell und die Weise wie Gemmell die Geschichte erzählt ist plastisch und unglaublich packend mit sehr tiefgründige Charkter, ein Buch das man nicht ungelesen lassen sollte!
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am 1. September 2003
Wenn sie sich nach dem ersten Teil "Die steinerne Armee" gefragt haben, was aus Connavar dem Helden(?!) geworden ist, so dürfte ihnen diese Fortsetzung eher wenig Antworten bringen, sie mögen vielleicht sogar ein wenig enttäuscht sein (unbedingt weiterlesen!). Freilich, sie werden erfahren dass er noch immer der König der Riganten ist und die steinerne Armee noch immer das Land bedroht, aber fortgesetzte Lebensabschnitte des damals jungen Kriegers werden sie nicht zu lesen bekommen.
Vielmehr wird ein neuer Charakter ins Rennen geschickt, den Riganten zu helfen, den drohenden Schatten Stones abzuschütteln: Bane. Das Produkt aus der damaligen Affäre des Königs mit seiner Jugendliebe. Durch jenen Ehebruch, die von Connavar von ganzem Herzen geliebte Königin ums Leben kam. Diesen Fehler konnte er sich nie verzeihen und so war er auch nie Manns genug den Anblick seines unehelichen Sohnes Bane zu ertragen. Folglich wuchs Bane von seinem Vater verstoßen unter den Riganten auf. Sein einziger Freund, der Sohn des verstorbenen Banouin, Banouin Junior. Als Banouin beschließt, die wilden und nach Blut gierenden Stämme zu verlassen und sein Glück in der Gelehrtenbibliothek von Stone zu versuchen, gerät er gemeinsam mit Bane in eine ereignisreiche Reise. Während die beiden in Richtung Stone aufbrechen lernt Bane ein junges Mädchen kennen und lieben. Als sie von einem General der Stadt Stone ermordet wird schwört er blutige Rache, muss jedoch feststellen, dass er dem kampferprobten Mann weit unterlegen ist.
Der Zwischenfall bringt die beiden Freunde auseinander und während Banouin Junior, durch die Abstammung des Vaters, in Stone mühelos einen Studiumsplatz erhält, verschlägt es den jungen Bane in die untere Gesellschaftsschicht des "zivilisierten" Volkes, mit all seinen Schattenseiten. Intrigen im politischen Bereich inbegriffen. Seinen Schwur hat er dabei nicht vergessen und so verdingt er sich sein Brot als Gladiator. Der Weg ist mühsam doch sein Ziel scheint ihm die Qual wert zu sein und so verschafft er sich allmählich seinen Namen unter den Kämpfern der Sandarena. Er lernt neue Freunde kennen und die Geschichte erhält im Laufe der Zeit neue Einblicke und Wendungen. Bis aus dem Krieger Bane ein geübter Gladiator wird steht die Zeit nicht still und der unausweichliche Kampf der Armeen von Stone, die durch die erste Niederlage gegen die Stämme eine Verletzung ihres Stolzes sehen, rückt immer Näher. Duch Verrat und Liebe gezeichnet steht Bane eine Zukunf bevor, die eng mit dem Schicksal der Rigantenstämme verschlungen scheint.

Doch wie gehabt lesen sie am besten selbst, wie faszinierend Gemmell seine Fantasygeschichten ausschmückt und ihnen jede Seite seines Werkes lesenswert macht. Ein wahrer Muss für alle Gemmellfans!
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am 1. April 2009
Sehr unterhaltsamer zweiter Band!

Story: Guter Storyaufbau und Verlauf, der sich in einem spannenden Ende auflöst.

Verlagsarbeit: Na ja... passables Cover und wenige Fehler im Text. Zur Übersetzung kann ich nichts sagen, da ich das Buch nicht im Original gelesen habe.

Hintergrund: Das vom alten Rom inspirierte Reich Stone wird schön dargestellt und die Parallelen (z.B Baumkult-Christentum) sind gut durchdacht.

Charaktere: Banes Ausgangspunkt als geächteter Sohn Connavars ist an sich interessant, doch ich glaube Connavars Entwicklung und Charakter aus Band 1 "Die steinerne Armee'" und Banes ähneln sich zu stark. So wird es nicht ganz so spannend Banes Entwicklung zu verfolgen. Unterhaltsam und tiefgründig war Bane als Hauptcharakter allemal.

Schreibstil: David Gemmells Schreibstil ist wie immer einfach gehalten, aber dafür klar und flüssig zu lesen. Die Geschichte und die Charaktertiefe sind nun mal seine Stärken, trotzdem finde ich schafft es Gemmell meistens die Situationen und Gefühle gut zu beschreiben und rüberzubringen.

Fazit: Nach meinem nunmehr 4. Buch von David Gemmell schafft er es wieder mich mit spannender Geschichte und interessanten Charakteren zu unterhalten.
Für Fans von epischen Schlachten, einer guten Story und eines interessanten Hintergrundes.
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am 24. Dezember 2002
Gemmell ist für mich , was heroische fantasy angeht, der beste Autor. Mit dem Rigante Zyklus beweist er dies wieder eindrucksvoll. Auf Deutsch ist er leider noch nicht zu haben, aber auf Englisch sind schon 4 Bände erschienen.
Es geht um das Volk der Rigante, das sich gegen die Eroberung durch ein "zivilisierteres" Volk wehren muß. Der Held der Geschichte ist in den ersten beiden Bänden Connovar, ein Halbwaise, der durch seinen Mut und seine Fähigkeit der taktischen Kriegsführung zum König der Rigante aufsteigt.
Wer Gemmell mag sollte dieses Buch auf jedenfall lesen!!!
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am 21. Oktober 2008
"FLUCH" - so die Übersetzung des Namens von Bane, des unehelichen Sohnes von Connovar, dem legendären König der Riganten - ist auch eine treffende Charakterisierung seines Lebens. Ohne Schuld in eine feindliche Umwelt hineingeboren, heißt es bestehen oder untergehen. Seine Mutter und er werden gemieden, Verachtung schlägt ihnen allerorten entgegen und jahrelang versucht er vergebens die Aufmerksamkeit seines Vaters zu erhaschen. Um ihn von einer selbstzerstörerischen Handlung abzuhalten, überredet ihn eine seiner wenigen Freunde, ihren Sohn Banouin in die Hauptstadt des Rom nachgestalteten Imperiums von Stone zu begleiten. Bane nimmt sich des ebenso jugendlichen wie unerfahrenen Burschen an und findet auf seiner Reise in der jungen Lia die Liebe seines Lebens. Doch so schnell wie er sie fand, wird sie ihm auch wieder genommen - auf dem Weg der Rache soll er sein Schicksal als Gladiator in den Arenen von Stone finden...

Bane ist anders als Connovar keine Lichtgestalt, dem von früh an eine große Zukunft vorhergesagt werden könnte. Er ist eine tragische Figur, der sich seinen Platz im Leben mühsam erkämpfen muss. Doch ebenso zu großen Taten geboren wie sein Vater, wächst er unter den Fittichen eines alten Gladiatoren zu einem wackeren und aufrechten Kämpfer heran, der seinen steinigen Weg voller Höhen und Tiefen zu gehen weiß. Von Verachtung gegenüber seinem Volk und seinem Vater geprägt, soll er doch in deren schicksalhaftester Stunde in den Brennpunkt rücken, wenn die rachdurstigen Legionen von Stone ihre Niederlage gegen die Riganten in einer finalen Schlacht vergelten wollen.

David Gemmell ist ein wahrer Meister darin, Gefühle und Denken im Werdegang seines Helden aufzuzeigen und dem Leser unmittelbar daran teilhaben zu lassen. Darin offenbart sich eine faszinierende Philosophie: Seine Figuren sind sehr vielschichtig gezeichnet, es gibt keine "Guten" oder "Bösen", sondern einfach nur "Menschen" mit einer ureigenen Geschichte, die versuchen ihren Weg zu gehen. Und ganz nebenbei ist das Buch ein wahres Feuerwerk an Spannung und Dramatik - Gemmell selbst hat seine Sprache einmal als "spartanisch" charakterisiert, da er jedes einzelne Wort in die dramatische Handlung wirft und damit vorliegend ein durchgehend derart mitreißendes Meisterwerk erschaffen hat, dass man außerstande ist, es auch nur aus der Hand zu legen.

Fazit:

Die qualitativ nahtlos anschließende Fortsetzung zu "Die steinerne Armee". Einmal mehr hat Gemmell die aufrechten Riganten in den Mittelpunkt gestellt, die mit Aufrichtigkeit und Ehre das Beste im Menschen verkörpern.
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am 4. Mai 2009
Es ist schon ein paar Jahre her, seit Connavar die Armeen von Stone besiegt hat und Hochkönig der Riganten wurde. Inzwischen ist sein unehelicher Sohn Bane zu einem aufrechten jungen Mann herangewachsen. Sein Herz allerdings steckt voller Verbitterung auf seinen Vater, der ihn nie anerkannt, ja ihn nicht einmal eines Blickes gewürdigt hat. In gefährlichen Aktionen sucht er nach dem Tod. Aber dann bittet ihn die Hexe Vorna ihren Sohn Banouin auf seiner Reise nach Stone zu beschützen. Auf dem Weg nach Stone findet Bane, wie es scheint, einen neuen Lebensinhalt: Er wird ein Gladiator und hat nur noch ein Ziel, den grausamen und unbesiegbaren Voltan für eine böse Tat zahlen zu lassen.
Aber Bane ist ein anderes Schicksal bestimmt. Als der Kaiser von Stone höchstpersönlich sein Regimenter nach Rigante führt, muss Bane eine wichtige Entscheidung treffen.

5 Sterne am blaugrün karierten Band
Obwohl Bane ein Held ist, der in seinem Wesen und Handeln sehr stark an Connavar erinnert, wird diese Geschichte um seinen Werdegang nie langweilig. Schnörkellos und doch ausgesprochen spannend beschreibt Gemmell wieder mal einen sympathischen Kerl, der straight und kompromisslos seinen Weg geht, Liebe und Freundschaft ebenso kennen lernt wie Hass und Verrat. Ach, was rede ich lange! Wenn ich David Gemmells Helden begegne, geht mir einfach das Herz ganz weit auf und es ist mir jedes Mal ein Hochgenuss mit Gemmells Jungs in einer anderen Welt zu versinken. Sie sind genau so, wie ich Helden haben möchte. Die Guten sind nicht einfach nur gut, und die Bösen sind nicht einfach nur böse, sondern sie haben vielschichte Motive und gute und schlechte Seiten, und sie sind oft sogar fähig zur Einsicht und Reue.

Mit der "Nacht des Falken" hat Meister Gemmell ein weiteren Meilenstein in der Heroic-Fantasy gesetzt und dabei an der bewegten Geschichte der tapferen Riganten weiter geschrieben.
Ein Super-Ober-Spitzenroman zum Mitfiebern und Mitlieben und niemals mit Lesen aufhören Wollen.
Zum Glück für mich gibt noch zwei weitere Bände aus dem Rigante Zyklus.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2010
ist halt ein gemmell > es gibt keinen schlechten gemmel - nur gute und gaaaanz gute! empfehlenswert!
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am 8. Mai 2007
Von Anfang bis Ende super! Von vielen guten Gemmell-Büchern eines der besten! Der 2. Band des Rigante-Zyklus übertrifft den ersten noch um einiges.
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