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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 12. April 2002
Nachdem ich sämtliche Bücher vom großen Meister Eddings und seiner Leigh mindestens 12 mal gelesen habe, maße ich mir eine gewisse Kenntniss zur "Eddingschen Bibliografie" an. Wie kann man dieses Buch denn nur nach Meisterwerken wie der Belgariad-Saga oder Belgarath, der Zauberer rezensieren ?? Ich probiere es mal so: Hätte ich mit Althalus angefangen, wäre ich begeistert und würde mich wahrscheinlich auf alle Eddings-Bücher stürzen, doch da ich eben wie die Meisten erst die Sagen gelesen habe, hat das Buch für mich einen bitteren Beigeschmack. Man stellt leider gewaltige Klassenunterschiede zu den bisherigen Büchern fest, die Figuren sind leider nur oberflächlich (für Eddingsniveau) beschrieben und die Story ist zu offensichtlich, was zu einem großen Teil auf die Kürze des Buches zurück zu führen ist. Doch das allein scheint nicht der Grund zu sein. Drängt sich doch der Verdacht auf, dass Familie Eddings einen Schnellschuß gewagt hat, der nach Hinten los geht. Klar, man darf nicht vergessen, dass sich Althalus trotz allem von dem meißten Fantasy Geblubber mittelmäßiger Autoren abhebt, doch hat es bei weitem nicht das Niveau und die Klasse der großen Sagen bzw. Einzelbücher. Für Eddingseinsteiger ein empfehlenswertes Buch, da relativ kurz und leicht verdaulich, um einen Einblick in den Eddingschen Stil zu bekommen, jedoch für Fans vom Meister eher mit einer "Träne im Knopfloch" zu lesen, da viele doch mehr von ihm erwartet haben. Trotzdem 3 Sterne, da es nur wenige Bücher anderer Autoren mit ähnlich hohem Niveau gibt.
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am 16. Juni 2002
Althalus hatte für mich den Reiz, dass es sich um einen abgeschlossenen Roman handelte - zu oft findet man auf der Suche nach einem neuen Fantasy-Roman nur Band soundso einer bestimmten mehrbändigen Saga.
Nun, ein 800 Seiten starker Schinken, dies schien mir sehr vielversprechend. Leider kommt meiner Ansicht nach die eigentliche Handlung zu kurz, wogegen mehr oder minder unwichtige Dialoge etwas zu sehr ausgewälzt werden.
Der klassischen Fantasy-Thematik folgend, geht es um den Kampf zwischen Gut und Böse, um die Rettung der Welt.
Auf der einen Seite Althalus nebst einer Gruppe von Gefährten, geleitet und beschirmt von der Göttin Dweia,(die wie alle Edding'schen Gottheiten sehr menschliche Züge trägt), die Guten, auf der anderen Seite der finstere Ghend und seine Schergen - eigentlich geführt/beherrscht von Daeva, Dweias bösem Bruder.
Während Dweia ihren Schützlingen nun alle Hilfe zuteil werden lässt, ihre Gegenspieler mittels magischer, Raum und Zeit überwindender Türen auszutricksen (z.B. können die Bösen desöfteren belauscht werden), lässt Daeva seine Diener eher allein mit ihren Problemen. Die Bösen erscheinen fast nie als echte Bedrohung, Althalus und die Seinen überwinden nahezu jede Hürde ohne grosse Anstrengung.Ja, und wenn es für die Protagonisten mal düster aussieht, etwa da ihre List in der Stadt Osthos durch eine Gegenlist des Feindes zu vereiteln bedroht wird, reicht eine halbe Seite, die Situation zu retten, nachdem man zuvor seitenlang dem Smalltalk bestimmter Krieger lauschen durfte.
Fazit: Die Handlung hätte in die Hälfte des Buches gepasst, und es mangelt an echter Dramatik. So wäre am Schluss des Buches eine Auseinandersetzung Dweias mit Daeva sicher sehr gut gekommen, oder eine ausführlichere Auseinandersetzung, was denn genau mit der Welt passierte, als alle drei Bücher zusammen kamen.
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am 3. Oktober 2001
Ich lese "Althalus" derzeit in der englischen Fassung ( "The Redemtion of Althalus" )und kann nur sagen, dass das Buch genauso fesselnd und spannend ist wie bereits die Belgariad und die Elenium, mit all ihren Folgebänden. Ich muss jedoch zugeben, dass ich anfangs Zweifel hatte, ob auf ca 800 Seiten die gleiche Tiefe erreicht werden kann, wie bisher mit 5- 10 mal 400 Seiten, doch durch die extreme Zeitspanne die ausgefüllt wird ist nichts von dem " Epischen Charakter " der Eddings Bücher verloren gegangen. Auch wenn ich das Buch erst zu 3/4 fertig habe , kann ich behaupten, dass auch dieses Werk bei allen Fans einen Lesemarathon auslösen wird. Es ist wieder alles dabei: Liebe, Spannung, Humor, ein sympatischer Hauptcharakter und dessen Freunde ( die zeitweise an bereits bekannte Figuren erinnern! ), richtig böse Halunken, ... !!! Ich freue mich schon auf den Showdown !!! So, ich muss weg ... das Buch ruft !!
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am 30. Januar 2004
ach wie lange hab ich (da ich mir nur Taschenbücher kaufe) auf das neue Buch von David Eddings gewartet und war supergespannt.
Und ich muß sagen, das es mir das es mir zwar gut gefallen hat, aber nicht an die anderen Bücher rankommt.
Das die Geschichte den andern ähnelt stört mich nicht so sehr (die Belgariad -und Mallereon-Saga habe ich bestimmt schon ein dutzendmal gelesen) nur finde ich, das in diesem Buch nicht so intensiv auf die Charaktäre eingegangen wird.
Es mag daran liegen, das es nur ein Buch und keine Serie ist und so nicht soviel Platz dafür war.
Es hätte soviele Möglichkeiten gegeben die Akteure mit Ihren Schwächen und Stärken zu beschreiben und die Probleme die sich dabei im Team ergeben, die leider nicht genutzt wurden.
...schade....
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am 22. Oktober 2001
Als großer Eddings-Bewunderer habe ich mich sehr auf diese Buch gefreut, aber meine hohen Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Die geniale literarische Fähigkeit der Eheleute Eddings jeden ihrer Charaktere unvergleichliches Leben einzuhauchen blitzt in diesem Roman viel zu selten auf. Der Versuch die Welt innerhalb von 800 Seiten zu retten zwingt die Autoren zu Einschnitten bei der Charaktertiefe und Detailgenauigkeit, gerade bei den Eigenschaften, die Eddnigs am besten beherrscht.
Das Werk wird von einer unterschwelligen Hektik getragen, die immer wieder betont, dass das ganze am Ende des Buchs auch zufriedenstellnd beendet sein muß! Dabei bleibet der einzigartige Humor Eddings leider oft auf der Strecke.
Auch das sich durch das ganze Buch ziehende Spiel an Raum und Zeit mit den Fenstern und Türen im "Haus" wirkt sich äußerst störend auf die Gesamtharmonie des Werkes aus.
Altahlus kann sich mit den bisherigen Werken der Eheleute Eddings nicht messen und ist von der Klasse der anderen Romane leider weit entfernt.
Für Fans von Eddings wahrscheinlich trotzdem ein Muß, doch ob sich damit neue begeisterte Leser gewinnen lassen wage ich zu bezweifeln. Eigentlich schade, denn die Idee die hinter dem Roman steht ist Klasse, leider wird sie nicht vollkommen ausgenutzt. Schade...
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am 20. April 2006
Ich habe selten so ein Buch gelesen das dermaßen seichte Kost bietet.Der Schleim trieft geradezu aus den Seiten.

Alles Friede Freude Eierkuchen.Spannung gibt es nahezu kaum,denn dazu sind die(widerlich)Guten den (stereotypen) Bösen

zu HAUSHOCH überlegen.Die Helden sind unglaublich langweilig

gezeichnet und bei den Dialogen konnte man bald "mitsingen",so sehr wiederholten sie sich.Ich weiß garnicht wie oft ich den Satz"sei lieb Schatz" gelesen habe.Furchtbar.

Die Handlung war sehr verworren und unlogisch.Man hatte den Eindruck,dass die beiden Autoren nicht so recht wußten wohin sich ihre Geschichte entwickeln sollte.

Der Schluß war wohl einem mießen Groschenroman entnommen.Alles schwebte auf rosarote Wölkchen.Was für ein Happy End!

Ich hab das Buch dennoch zu Ende gelesen,weil ich eigentlich ein Eddingsfan bin und ich ungern ein einmal angefangenes Buch wieder weglege.

Ich hab mir das Buch auch gekauft,weil es hier viele sehr gute Kritiken dazu gibt!!Das muß dann wohl ein anderes Buch gewesen sein??Na ja,Geschmäcker sind halt verschieden.

Von mir auf jeden Fall 0 Sterne.Ach nee,das gibt es ja nicht!

Also 1 Stern......
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am 14. November 2001
Bevor ich Kritik an diesem Buch übe, möchte ich sagen, daß es ein wirklich guter und interessant geschriebener Roman ist. Was mich stört sind zum einen die nicht zu übersehenden Parallen mit der Malloreon-, Begariad-, Elenium- und Tamuli-Saga. Zwischen Emmy und Flöte sind z.B. Übereinstimmungen um nur ein Beispiel zu nennen.
"Althalus" ist kein schlechtes Buch, aber kommt nicht an die vorhergehenden Werke ran.
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am 4. Januar 2004
Als Eddings-Fan habe ich mir auch dieses Buch erwartungsvoll gekauft und war sehr enttäuscht. Dafür gibt es einige Gründe:
Es ist immer das gleiche. Jede Menge Versatzstücke aus den anderen Büchern, bei den Guten herrscht immer die große Harmonie, alle lieben sich, die Frauen wickeln die Männer immer gleich locker, gleich augenzwinkernd um die Finger. Krieg und Gewalt wird als Spiel und Vergnügen der Männer definiert über das man lächeln kann. Usw. usf. Wer die anderen Bücher von Eddings kennt, weiß, was ich meine und wird noch mehr Beispiele finden.
Die Bösen sind erschreckend blaß, erschreckend einfallslos in ihren Aktionen, ihnen gelingt schlicht und ergreifend nichts. Zu keiner Zeit exisitiert eine echte Gefahr für die Guten. Zudem sind die Guten de facto allmächtig, können Zeit und Raum beliebig manipulieren, usw usf. Selbst die unwichtigen Nebencharaktere sind entweder sofort auf der Seite der Guten, oder sind so leicht einzuschüchtern und zu lenken, daß auch hier keine Hindernisse auftauchen.
Spannung ist daher Mangelware.
Und wie in der Überschrift gesagt, zu viel für einen Roman. Vor allem an handelnden Personen. Es werden immer wieder neue Leute und Orte vorgestellt, und das in so rascher Abfolge und so kurz, daß man zu diesen keinen Bezug aufbauen kann, schon bald hat man die Namen wieder vergessen.
Darüber hinaus ein bis zwei Schwächen in der Übersetzung, wo sich der Übersetzer "einbringen" wollte, da wird immer wieder Sätzelang erklärt, daß man sich doch duzen könnte, weil man sich ja so gern hat, usw.
Kurz gesagt, ziemlich schnell wurde das Lesen dieses Buches zäh wie Kaugummi. Ich hoffe nun auf die neue Serie von Eddings, vielleicht hat er sich da mehr Zeit und Platz genommen.
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am 7. Juni 2004
Da ich die Bücher um Belgarion und Sperber mehrmals verschlungen habe, habe ich mir natürlich auch Althalus geholt, wurde jedoch sehr enttäuscht (das einzige meiner Eddings-bücher, das ich nur einmal gelesen habe).
Größtenteils lag es an der mangelnden Orginalität. Die Charaktere, die Sprechweise und Teile der Handlung scheinen aus den anderen Büchern übernommen worden zu sein.
So habe ich in Gher Talen gesehen, Althalus erinnerte mich irgendwie an Belgarath und Andinde an Ce Nedra.
Dabei hat Eddings auch die Mängel übernommen, die mich zwar in den anderen Büchern gestört haben, die aber in diesen durch sonstige Faktoren nicht so stark in Gewicht fielen.
So sind z.B. die Frauenfiguren bei ihm wie immer extrem unsympathisch, sie nerven, sind rechthaberisch und herrschsüchtig.
Bei Belgarion nervte Polgara und vor allem Ce Nedra, bei Sperber waren es Aphrael und Ehlana, bei Althalus Dweia (bwz. Emmy) und Andine.
Die Geschichte ist verworren und unlogisch, ich fragte mich oft was das ganze eigentlich soll. Die Bösen gehen dorthin, die guten dahin, die einen machen dies, die anderen das, ohne das jetzt ein größerer Sinn dahinter zu erkennen ist.
Was der böse Gott eigentlich vorhatte, ist mir immer noch nicht ganz klar, ebenso nicht, wieso er dies so umständlich machte bzw. wieso die guten Götter so umständlich darauf reagiert haben.
Die Dialoge zwischen den Figuren erschienen mir (vielleicht da sie mir aufgrund der Ähnlichkeit zu den anderen Büchern bekannt vorkammen) abgedroschen, die Handlungsweise der Figuren war vorhersehbar.
Im Gegensatz zu den früheren Büchern gelang es mir nicht, die Figuren ins Herz zu schließen, dafür hatten sie zu wenig Persönlichkeit.
Im Endeffekt ist es ein nettes Buch, das man sich einmal durchlesen kann, vor allem für jemanden, der nie was von Eddings gelesen hat. Für mich, der wirklich begeistert von den vorherigen Büchern ist, stellt dieses Buch eine große Enttäuschung dar.
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am 28. Januar 2003
Dieses Buch war wohl das schlechteste Buch, das ich jemals gelesen habe. Da ich schon die Belgariad-Saga gelesen habe, habe ich mich wochenlang auf dieses Buch gefreut. Kaum hielt ich es in den Händen, habe ich angefangen zu lesen. Die Charaktere sind einfach enttäuschend schwach ausgebildet und verhalten sich unlogisch. Außerdem merkt man, dass sie versucht haben, die alten Charaktere aus der Belgariad- und der Malloreon-Saga nachzuahmen. Die Handlung ist total langweilig und kann nicht mal mit einem großen Finale aufwarten. Die Bösen werden nacheinander getötet und das war's. Ich habe die ganze Zeit gelesen und gelesen und dabei gedacht, irgendwann muss es doch spannend werden. Aber da habe ich wohl falsch gedacht. Als ich mit dem Buch fertig war, hätte ich es am liebsten in den Müll geworfen. Ich kann jedem davon abraten, dieses Buch zu kaufen. Wer ein gutes Buch von David Eddings lesen will, ist mit der Belgariad-Saga besser bedient.
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