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am 7. Januar 2018
Dieses kleine Büchlein bietet alles was man braucht um Elbisch zu verstehen. Zwar sind keine Übungen vohranden, doch man kann sich ja im Internet schlau machen. Es werden ebenfalls Quellen in dem Buch genannt, wo man sich noch weiter Kundig machen kann. Ich freue mich darauf diese Sprache zu lernen.
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am 10. März 2014
Das Buch bietet einen kleinen Eindruck in die Sprache der Mittelerde und zeigt die wesentlichen Unterschiede der beiden Sprachen Quenya und Sindarin. Es sind definitiv grammatische Grundkenntnisse nötig, um Tolkiens Ausführungen folgen zu können. Ab der Seite 241 bis 509 befindet sich ein Wörterbuch. Für den Anfang ist es sicherlich nicht schlecht, aber um weitere Hintergründe zu erforschen muss man mehrere Bücher gelesen haben.
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am 29. Juli 2013
HdR und der Hobbit - ein Muss für jeden Real-Fan! Einmal von dieser Triologie besessen, läst ssie einen nicht mehr los. Diese Lektüre ist also ein weitrers "Zückerchen" für alle Fans und die, dies es noch werden wollen!
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am 31. März 2015
Etwas schwer zu verstehen, aber das liegt ja an der Sprache :-)
Ansonsten ein schönes "Lehrbuch" für Quenya und Sindarin :-)
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am 11. März 2014
Habe ich für meinen Bruder gekauft & dieser ist hellbegeistert :) Kann ich jedem empfehlen der ein "Elben"-Fan ist. Spitze!
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am 12. März 2015
schnelle lieferung
jetzt kann man wenigstens mal wissen über was die im film immer reden wenn sie auf elbisch reden
jeder der herr der ringe gesehen hat und es mal wissen will was die sagen würde ich den das empfehlen
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am 8. März 2004
Dieses Buch gibt einen guten Einblick in die beiden bedeutendsten Kunstsprachen aus Tolkiens Werken: Sindarin und Quenya.
Eine ausführliche Grammatik, ein dickes Wörterbuch sowie Informationen über fiktive Herkunft und Geschichte der Sprachen machen aus diesem Buch ein nahezu komplettes Lehrwerk für die elbischen Sprachen. Auch die entsprechenden Schriftzeichen werden ausführlich und verständlich erklärt.
Allerdings fehlt ein Deutsch-Quenya/Sindarin Bereich im Wörterbuch. Man sollte allerdings beachten, dass die Grammatiken ähnlich komplex wie bei echten Sprachen sind. Deshalb erfordert es auch etwas Arbeit, sie zu erlernen.
Leider sind Sindarin und Quenya nicht vollkommen entschlüsselt, weswegen der Autor diese Lücken an manchen Stellen mit eigenen Ideen vervollständigt hat. Dies hat er aber in der Regel an der entsprechenden Stelle vermerkt.
Fazit:
Wer sich wirklich für Tolkien und seine Nebenschöpfung interessiert, ist mit diesem Buch gut beraten. Diese Sprachen waren schließlich der Grund dafür, Mittelerde zu schaffen.
Jedoch ist das Buch nicht unbedingt für die Zielgruppe gedacht, die Tolkien nur aus dem Kino kennt und mal eben mit ein paar Sprüchen auf Elbisch begeistern möchte. Dazu ist das Thema zu komplex.
Anmerkung: Es gibt zwar keine Sprache, die Elbisch heißt, allerdings ist es aus verkaufstechnischen Gründen angebracht, dieses Wort als Buchitel zu verwenden. Das sollte man dem Verlag nicht anlasten.
45 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. November 2014
Fremdsprachen-Genie, aber damit kann auch ich etwas anfangen und lernen :)
Schön ist, dass Elbisch nicht viele können und so auch mal leicht etwas geheimes, zumindest etwas das nicht jeden etwas angeht, zu Papier gebracht werden kann.
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am 27. Oktober 2003
Das Buch 'Elbisch' verspricht auf der Rückseite: 'Lernen Sie die Sprache der Elben des Dritten Zeitalters kennen!' - und es löst dieses Versprechen ein! Nach einer längeren allgemeinen Einführung in die Rolle der Sprachen in Tolkiens Werk und die Darstellung der Sprachentwicklung in Mittelerde legt der Autor in zwei längeren Kapiteln die wesentlichen Punkte der Grammatik der Elbensprachen Sindarin und Quenya dar. Anschließend folgt ein längerer Abschnitt über die elbische Schrift, der zweite Teil des Buchs wird von Wortlisten Quenya-Deutsch und Sindarin-Deutsch eingenommen.
Obwohl sich in die Grammatikteile wenige Flüchtigkeitsfehler und ein paar gewagte Interpretationen eingeschlichen haben, die nicht als solche zu erkennen sind, bietet das Werk dem Einsteiger doch einen guten Zugang zur elbischen Grammatik. Ein besonderer Pluspunkt sind die Wortlisten - sie geben nicht nur die Übersetzung eines Worts an, sondern wenn relevant auch die Belegstelle bei Tolkien, die urelbische Wurzel und unregelmäßige Formen. Konsequent sind sie auf das elbisch des 3. Zeitalters standardisiert. Schade ist allerdings das Fehlen von Deutsch - Elbischen Wortlisten, was einem Neueinsteiger das wirkliche Erlernen der Sprache sehr schwer macht - denn ohne selbst elbische Sätze zu bilden kann man die Sprache kaum üben.
Trotz dieses bedauernswerten Mangels und kleinerer Probleme in der Darstellung der Grammatik (die den Anfänger kaum betreffen werden) - ein empfehlenswertes Buch! Wer zwischen Pesch und Krege schwankt - auf jeden Fall ist 'Elbisch' die bessere Wahl!
159 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Februar 2007
Ich habe das Buch noch nicht ganz durch, konnte mir aber schon einen guten

Eindruck von dem Buch machen:

Für alle wirklich fanatischen Elbenfans kann ich es nur empfehlen. Aber für

sonst ist es sehr mühsam. Es werden (fast) zu viele Informationen auf einmal

gegeben und man verliert leicht den Überblick. Es ist kein Buch, was man

Abends (wenn man schon halb einschläft) lesen sollte, denn wenn man mal etwas wichtiges nicht mitkriegt ist man schnell raus und weiß nciht mehr worum es geht.

Sonst ist das Buch aber wirklich gut und man lernt wirklich (auf irgenteine Weise) Elbisch, man muss aber auch die Vokabeln lernen!!!

Viel Spaß beim Lesen!!!!!!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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