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am 31. Juli 2013
was soll man dazu sagen???
Jeder der David gemmell kennt, weiss wie seine Bücher sind.
Ich finde seine einfache schreibweise so genial.
Und habe auch alle seine Bücher.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Februar 2004
Was wird eigentlich aus Schwertkämpfern, Bogenschützen & Co. wenn sie die Fünfzig überschritten haben? Nogusta, Kebra, Bison und eine ganzes Heer an Leidensgenossen haben dieses Alter teilweise schon mehr als ein Jahrzehnt überschritten und werden von ihrem König ausgemustert. Als ihre Welt von Untoten bedroht wird und es gilt, die mit dem Thronerben schwangere Königin zu beschützen, sehen sich die drei alten Männer einer Übermacht an Feinden gegenüber.
Mir hat der Aspekt, einmal nicht strahlend schöne Helden ohne jedes Zipperlein, sondern ergraute Veteranen in den Mittelpunkt eines Buches zu stellen, sehr gut gefallen. Den Bogenschützen Kebra lassen seine einst so scharfen Augen mittlerweile im Stich und der hünenartige Bison flunkert, wenn es ums Alter geht. Dennoch sind sie wahre Krieger und noch jederzeit dazu in der Lage, für eine edle Sache zu kämpfen. Dazu bekommen sie - typisch Gemmell - in Winterkrieger dann auch reichlich Gelegenheit.
Dabei geht es nicht nur um Blut, Schweiß und Ehre, sondern Gemmell stellt seine Helden auch von einer anderen Seite dar. So sind sie zu Sensibilität, tiefer Freundschaft und Herzlichkeit fähig und haben teilweise gar Angst vor einem Leben außerhalb der Armee - haben sie doch ihr Leben lang kaum etwas anderes gemacht, als für ihren König zu kämpfen. So sehen sie sich unvermittelt ausgemustert, obwohl sie sich noch längst nicht dem alten Eisen zugehörig fühlen. Sie werden von einem Feldzug in die weit entfernte Heimat zurückgeschickt, wo sie doch eigentlich gar kein zu Hause mehr haben, sondern ihre Heimat dort sehen, wo ihr Schwert gefragt ist.
Ein wunderbarer Roman, in dem nicht nur Schwertkampf und Heldentum eine Rolle spielen, sondern auch Freundschaft, Mitgefühl und Humor.
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am 24. April 2009
Beim Verfassen dieser Rezension fühlte ich mich unentwegt an die Geschichte des letzten X-Men-Streifens erinnert: "Der letzte Widerstand", allerdings mit dem verschwindend geringen Unterschied, dass vorliegend keine allgewaltigen Mutanten ihre Muskelberge spielen lassen, sondern drei alte müde Soldaten, die die 60 bereits lange hinter sich gelassen haben. Aber entschuldigt, ich greife vor, denn wie jede gute Geschichte hat auch diese einen wesentlich komplexeren Hintergrund:

Tausende von Jahren ist es her, dass die Völkerschaften der Dämonen nach einer gewaltigen Entscheidungsschlacht durch ein schier allmächtiges Zauberritual in die trostlose und höllische Dimension der "Leere" verbannt wurden. Einer Prophezeihung zufolge kann der Fluch allein mit dem rituellen Opfertod von drei Königen aufgehoben werden. Diese uralte Geschichte bewegt die drei alten Recken Nogusta, Kebra und Bison wenig. Nachdem sie ihr Leben lang zum Ruhme Drenais ihre Knochen hingehalten haben, werden die alten Veteranen aus der Armee entlassen. Es könnte eine Zeit der wenig ersehnten Ruhe werden, wenn nicht der Anharat, der König der Dämonen, kurt davor stände, sich und sein Volk von den Ketten des Fluchs zu befreien. Zwei Könige haben bereits ihr Leben gelassen, allein das Leben des ungeborenen Sohnes des Königs der Drenai ist der noch fehlende Schlüssel. Doch zwischen der Freiheit der Dämonen und dem Leben des Kindes und seiner schwangeren Mutter stehen drei alte Recken: Der letzte Widerstand der Drenai.

Im Laufe der Drenai-Saga wurden schon oft mächtige Dämonen beschworen, sei es Anharat oder auch der zeugungskräftige Shemak, dem die Drenai einen alltäglichen höchst plastischen Fluch zu verdanken haben. ;-) "Winter Warriors" als der zeitlich vorletzte Band der Drenai-Saga füllt die Wissenslücke um die Existenz und Geschichte der Dämonen aus. David Gemmell war schon immer eine Meister darin, seine Charaktere vielschichtig anzulegen und der Bedeutung des Wortes "gut" und "böse" ganz neue Nuancen abzugewinnen. Doch nimmt er sich vorliegend keines ambivalenten Schurken an, sondern Dämonen, die Menschen als Nahrung betrachten, sie zum Vergnügen grausam abschlachten und ihnen ohne mit der Wimper zu zucken, die Haut abziehen. Wie er es vermocht hat, selbst bei den in jeder Hinsicht dämonischen Dämonen eine lichte mehrdimensionale Seite anklingen zu lassen, ist für mich eine seiner größten Meisterleistungen, die mich in ihrer Konsequenz schier von den Füßen gefegt hat. Eingebettet ist diese grandiose Geschichte in dem Epos um die legendären Drenai, das auch nach neun Werken und hunderten von vergangenen Jahren nichts an Glanz verloren hat. Sie mag wie ihre Helden alt und grau geworden sein - aber noch immer erfüllt von magischer Ausstrahlung und düsterer Epik. Mir ist jedenfalls noch kein Werk untergekomen, dass sechzigjährige Helden tiefgründig und glaubhaft in den Mittelpunkt eines epischen Konflikt stellt und sich dabei noch so verblüffend sensibel und eindringlich an der Geschichte der drei alten Recken manifestiert: Ihre lange gemeinsame Freundschaft, die Folgen des unausweichlich Altwerdens, die verlorenen Träume und Illusionen, die bleierne Müdigkeit in den Knochen und die Ängste vor der ungewissen Zukunft: Nogusta, der schwarze geheimnisvolle Schwertmeister, der das Leben liebt und es doch seit Jahrzehnten genommen hat, Bison, der behaarte ebenso hässliche wie dumpfe Gigant, dem außer seinem Magen und seinem besten Stück scheinbar nichts wichtig ist und Kebra, der unfehlbare Bogenschütze, dessen Familiengeschichte wie auch Augenlicht von tragischer Natur sind. Sie kämpfen, sie schwitzen, sie bluten, sie leiden und haben doch nicht den Hauch einer Siegeschance...aber Halt!... bei Gemmel besteht immer der Hauch einer Siegeschance, solange nur der Held sich und seinen Überzeugungen treu bleibt - aussichtslos bleibt allein der Leser, der angesichts der atemberaubenden Spannung und der ausgefeilten Geschichte nie die Chance bekommt, das einmal angefangene Buch wieder aus der Hand zu legen.

Fazit:

Dämonen und Leser seht Euch vor: The Winter Warrios are coming. Spannend, dramatisch, episch. Eben ein Gemmell.
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am 16. Dezember 2013
Die Drenai-Sage wird hier in diesem Buch von David Gemmell wie gewoht gut und spannend weitergeführt.
Schade, das der Schriftsteller schon gestorben ist.
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am 24. September 2013
Wie alle Bücher der Drenai-SAGA absolut lesenswert. Gemmell ist für mich einer der besten Fantasy-Autoren überhaupt, leider viel zu früh verstorben.
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am 10. Juni 2010
ist halt ein gemmell > es gibt keinen schlechten gemmel - nur gute und gaaaanz gute! empfehlenswert!
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am 11. Juli 2007
Ich habe das Buch in 2 Tagen gelesen, naja, sagen wir eher verschlungen. Endlich mal keine Orks, Uruks oder ähnliches Tolkien Getier. Und seit langem endlich wieder Gänsehaut...
Auch wenn es unter Fantasy läuft, könnte diese Geschichte schon fast im Mittelalter spielen. Ein großer Krieg, dunkle und mächtige Gegner, heldenhafte Krieger und natürlich die Königin, die samt Kind gerettet werden muss.
Alles in allem ein sehr gut geschriebenes Buch mit Suchtfaktor.
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