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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2013
was soll man dazu sagen???
Jeder der David gemmell kennt, weiss wie seine Bücher sind.
Ich finde seine einfache schreibweise so genial.
Und habe auch alle seine Bücher.
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am 9. Oktober 2001
Waylander ist mein Lieblingsheld bei Gemmell. Das Schöne an diesem wie den meisten Büchern Gemmells ist, daß die Helden nicht nur gut, ihre Seele nicht weißer als weiß und ihre Gegner nicht nur böse sind. Die Zerrissenheit der Figur wird plastisch und macht die Geschichte nur noch spannender. Eigentlich gegen seinen Willen wird der gewissenlose Meuchelmörder in einen aussichtslosen Kampf für das Gute gezogen...
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am 30. Juni 2012
Ein sehr guter Gemmell mit hervorragend beschriebenen Charakteren, ohne strahlende Helden. Besonders ist hier einerseits die zweigeteilte Handlung, die sich mit der Suche nach einer Bronzerüstung und der Kampf um eine Festung befasst, andererseits (für Gemmell untypisch) das Fehlen eines unglaublich Bösen. Wer also große Schlachten ebenso mag wie hintergründige Protagonisten und sich nicht vor dem Lesen von brutalen Handlungen scheut (Gemmell ist wirklich eher etwas Liebhaber etwas härterer Gangart), wird nicht enttäuscht.
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am 8. September 2000
Gemmel schreibt einmal mehr ein Spitzenbuch! Der Leser ist von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Geschichte ist durchgehend unheimlich spannend. Gemmel gelingt es, mit Waylander einen herausragenden Helden zu erschaffen, in den sich der Leser hineinversetzen kann (im englischen gibt es übrigens bereits verschiedene Fortsetzungen, die ebenfalls äußerst lesenswert sind). Für Fantasy-Leser ist dieses Buch ein absolutes Muß.
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am 5. Mai 2009
Dieses Werk auch nur ansatzweise objektiv zu würdigen, erscheint mir unmöglich, denn mit "Waylander" fand ich nicht nur meinen Lieblingsautoren David Gemmell, sondern auch den für mich faszinierendsten und in gewisser Hinsicht auch prägendsten Charakter, der mir je in einem Buch begegnete: "Waylander." Einige Leser mögen vielleicht bereits enttäuscht abziehen, wenn ich ihnen offeriere, dass es sich bei hiebei nicht um einen jungen strahlend makellosen Helden handelt, sondern um einen über 40jährigen gnadenlosen Assassinen. Aber auch Waylander war einst ein aufrechter Mann mit Frau, Kindern und einer Zukunft, bis marodierende Renegaten dem Glück eine Ende bereiteten und seine Familie brutal ermordeten. Zwanzig Jahre und eine lange grausame Jagd auf die Mörder seiner Familie später ist aus dem hoffnungsvollen jungen Dakeyras "Waylander der Schlächter" geworden, der berüchtigte Attentäter seiner Zeit, dem im Laufe seiner Jagd das menschliche Leben zusehends gleichgültiger wurde und der ohne jede Emotion gutbezahlte Attentate ausführt. Ruhelos zieht er einsam durch die Lande, erfüllt von purer trostloser Leere, bis eines Tages der König der Drenai Opfer seiner tödlichen kleinen Armbrust wird. Als daraufhin die unaufhaltbaren Armeen der Vagrier in die Lande der Drenai einfallen, verwandeln sich diese zu einem Schauplatz aus Tod, Folter, Pein und Vergewaltigung.

Der kritische Leser wird fraglos bemerken, dass das Buch wie auch die Geschichte seiner Hauptfigur deutlich mehr Seiten hätten vertragen können, nicht gänzlich ausgefeilt ist, bisweilen schneller gestorben wird, als man die Seiten umblättern kann, und eine Belagerung dermaßen plastisch dargestellt wird, dass man des endlosen Tötens schier müde wird. Der aufmerksame Leser wird aber auch bemerken, wie genial David Gemmell in seinem Auftaktband zur Drenai-Saga die Grundlagen für sämtliche Folgebände legt, wie vielschichtig und einfühlsam er seine Figuren erschafft, wie dramatisch und brillant er eine nicht vorhersehbare Handlung aufbaut, was für messerscharfen Dialoge er serviert und was für eine intensive tiefschürfende Philosophie er in seinem Werk aus dem nicht gerade für anspruchsvolle Kost bekannten Fantasygenre entwirft. Der neugierige Leser wird sich wohl fragen, wie ausgerechnet im Augenblick der drohenden Auslöschung der legendären Drenai zeitgleich ihre in der Drenai-Saga gebündelte epischen Geschichte durch die Jahrhunderte beginnen soll? Wohl wahr, aber die Frage muss er sich selbst beantworten. ;-) Zu guter Letzt wird der anspruchsvolle Leser vielleicht der uralten Weisheit wesentlich mehr abgewinnen können, nach der erst in tiefster Dunkelheit das hellste Licht zu erstrahlen vermag. In Waylander soll das fast erloschene Licht des einstigen Dakeyras entflammen, langsam stellt er sich der eigenen Vergangenheit und in dem Augenblick, in dem er wieder zu leben beginnt, soll er auch erkennen, dass er nichts wieder rückgängig machen oder sühnen kann und dazu verdammt ist, mit sich und seinen Taten zu leben. Zwar ist Gemmells Welt ungleich barbarischer und gnadenloser, treibt aber nichtsdestotrotz das Wesen des Menschen nur allzu genau auf die Spitze und zeigt, wozu (je)der Mensch eigentlich fähig ist und wie er seine sowohl schöne aber auch reichlich kaputte Welt widerspiegelt. Es ist diese bodenständige fast erschreckende Realität, die Gemmells Werke auszeichnet: Die fragile Seele des Menschen, die Schwere eigener unliebsamer Entscheidungen, der Konflikt der Aufopferung eigener Träume zugunsten eines selbstgewählten höheren Zweckes, die gewaltige Verantwortung von Erziehung und nicht zuletzt der nicht immer ganz ehrliche Blick auf sich selbst.

Gemmell lässt uns die Handlungen seiner Charaktere nachvollziehen, ihre Freude, ihr Leid, ihre Tragik und vor allen anderen Dingen ihre Verantwortung und die stete Hoffnung, dass jeder sein Leben zum Guten kehren kann, so er sich nur im Schmiedefeuer des Lebens als aufrecht und ehrenvoll zeigt. Leichter gesagt, als getan - aber wenn getan, dann ran an den glänzenden "Waylander - Im Reich des Wolfes" um letztendlich den Zenit von David Gemmells Werken zu erklimmen "Waylander der Graue". Ich beneide jeden Leser glühendst, der diesen Aufstieg noch vor sich hat. Viel Spaß! ;-)
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