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am 27. März 2004
Es werden eigentlich mehrere Geschichten gleichzeitig erzählt. Die Geschichte von Hannah, der etwas vernachlässigten und Mißverstandenen Polizistenfrau und die des "Unfalls" eines Polizisten. Dieser war nun ausgerechnet ein hoffnungsvoller, aufstrebender junger Kollege von Hannah's Mann.
Man fühlt sich mitten hineinversetzt nach Geversand, der friesischen Kleinstadt, deren Bewohner einfühlsam beschrieben werden.
Das Ende ist so überraschend, wie tragisch und dabei noch angenehm menschlich.
Absolut lesenswert.
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am 26. Mai 2008
Der kleine Stadtjunge Arnie macht Urlaub auf dem Lande und beobachtet einen Unfall, der von den Medien völlig falsch dargestellt wird - deshalb macht sich Arnie auf den Weg durch die Dorflandschaft mit ihren eigenartigen Bewohnern, um der Polizei Bericht zu erstatten.

Ein wohl eher drittklassiger Thriller - gerade noch für Einsteiger geeignet.
Der Unfall wird als Aufhänger sehr platt getreten - die Spannung bleibt auf der Strecke, während man ermüdende (teils jedoch ganz amüsante) Details über das Leben der Landbewohner erfährt.
Die Wendung am Schluss ist jedoch mit Bravour gemeistert worden - die letzten Seiten sind tatsächlich spannend und das Ende einigermaßen überraschend, wenn auch nur bedingt überzeugend.
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am 18. Mai 2012
"Arnies Welt" ist leicht zu lesende Unterhaltungsliteratur mit kriminalistischer Story. Es gibt hier echte Typen und Charaktere, die treffend und interessant dargestellt sind, die Handlung resultiert (meist nachvollziehbar) aus deren psychologischen Beweggründen.

Wer Charakterstudien, verpackt in eine unterhaltsame kriminalistische Geschichte, mag, kommt hier auf seine Kosten. Wer einen Psychothriller erwartet, wie es der Untertitel verspricht, wird vermutlich enttäuscht sein: für einen Thriller ist "Arnies Welt" einfach zu gemächlich. Provinzkrimi - im besten Sinne des Wortes- wäre die angemessene Bezeichnung.
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am 7. Januar 2014
Zuerst musste ich mich ein wenig an den Schreibstil gewöhnen, konnte dann das Buch aber nicht mehr aus der Hand legen. Kein besonders tiefgehender jedoch abwechslungsreicher Krimi. Warum das Buch den Untertitel Psychithriller trägt, ist mir schleierhaft.

Wer auf dem Land lebt oder gelebt hat, kann die Charaktere sicherlich nachvollziehen, für Stadtmenschen wirkt es aber vielleicht etwas aufgesetzt. Werde jetzt den zweiten Band der Geverensand-Morde lesen und hoffe, dass dieser es dann schafft, mich von den Protagonisten zu überzeugen.
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am 16. Januar 2013
Schön geschrieben ,da liest man in einem durch den Menschen sehr genau auf die Finger geschaut.Da ich sebst da Wohne
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am 29. Juli 2002
Maeve Carels Erstlingswerk ist ein Psychothriller, der spannend beginnt, aber schnell an Spannung und Tiefgang verliert. Im Vordergrund steht der geistig etwas zurückgebliebene Arnie, der einen Autounfall beobachtet. Später heißt es im Polizeibericht, der Unfall wäre durch ein Reh verursacht worden. Doch Arnie behauptet was anderes. Keiner glaubt ihm, außer einer kleptomanischen Polizistengattin. Maeve Carels schafft es nicht so recht, die Story ungebremst ins Rollen zu bringen, da es an Esprit fehlt. Die Story plätschert so vor sich hin, ohne Hoffnung auf überraschende Momente. Wer hofft, es gäbe ein überraschendes Ende, der wird enttäuscht sein. Der aufmerksame Leser kann, wenn er ein kleines bisschen psychologisches Gespür hat, schon am Anfang des Buch mit ziemlicher Sicherheit herausfinden, wie sich alles abspielte, auch wenn es erst am Ende des Buches offenbart wird. Wenig mitreißend sind auch die Charaktere. Man kann das Buch mal gelesen haben, ist aber kein Muss.
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