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Kundenrezensionen

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am 11. September 2002
Irland, 12. Jahrhundert. Fionna, eine direkte Nachfahrin der
letzten Druiden, trifft wieder auf Raymond DeClare
(siehe dazu den Roman "Die irische Prinzessin") der sich jedoch
aufgrund eines Zaubers, den Fionna damals verhängt hat, nicht an
sie erinnern kann. Zumindest nicht gleich. Sie hat mit Raymond,
der ganz und gar nicht an Hexerei und Magie glaubt, noch einiges
auszufechten. Dieser Roman ist wirklich eine durch und durch gelungene Fortsetzung der "irischen Prinzessin", die ich auch schon für ausserordentlich gut befunden habe. Wer noch dazu ebenfalls diesen magischen Touch in Romanen mag, wird diese beiden Bücher lieben. Leider ist der dritte Teil (The Irish Knight) bei uns noch nicht erschienen ...
Überaus empfehlenswert !!!
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am 21. Oktober 2004
Auch ich schließe mich den untenstehenden Bewertungen an, es ist leider nicht so gut, wie der erste Teil "Die Irische Prinzessin". Hier direkt anzumerken, dass es einen dritten Teil gibt, nämlich "Magie der Leidenschaft". Diesmal handelt die Geschichte von der bereits bekannten verbannten Hexe Fionna O Donnel und dem besten Freund unseres Heldes aus Teil 1. Raymond DeClare, die beiden sind sich ja bereits im ersten Teil begegnet und dort konnte man bereits erahnen, wie es weitergehen könnte :-) Der englische Ritter Raymond soll nun das ihm zugewiesene Gleann Taise Castle übernehmen, dessen schwere Aufgabe es ist, Vertrauen in seinem neuen Volk zu gewinnen und dieses verwünschte Land wieder bewohnbar zu machen, doch Fionna will ihren Clan schützen, obwohl sie selbst von diesen teilweise gehasst wird, da sie als böse Hexe gilt. Raymond selbst glaubt nicht an Magie und schon gar nicht an Hexen und als er der schönen Fionna wieder gegenübersteht, empfindet er zwar direkt wieder diese magische Anziehungskraft, doch da sie behauptet eine Hexe zu sein, denkt er diese Schönheit sei einfach verrückt. Doch immer wieder muss er an sie denken und er kommt einfach nicht von ihr los und vielleicht muss er ja doch eingestehen, dass hier Zauberei im Spiel ist. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, allerdings nicht so gut wie der erste Teil. Aber dennoch ein Muss für jeden den auch das erste Buch begeistert hat...
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am 14. Oktober 2004
Ich fand dieses Buch wirklich total klasse!!! Es ist sehr lustig geschrieben. Besonders wenn sich Fiona und Raimond immer streiten. Klasse und spritzig geschrieben. Wer aber auf sehr viele "Bettszenen" wartet, wird entäuscht sein. Sie kommen erst ziemlich am Schluss des Buches. Was ihm aber keinen Abbruch macht. Wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen, kommt man gar nicht mehr von diesem Buch los. Wer aber nicht auf Magie und Hexen steht, sollte am besten die Finger davon lassen. Mir hat es jedenfalls sehr sehr gut gefallen. Ist ja auch eines meiner Lieblingsbücher.
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am 26. Juli 2004
Nachdem ich vom ersten Band "Die irische Prinzessin" restlos begeistert war, musste ich mir natürlich auch den zweiten Band zulegen.
Dieser, so muss ich leider zugeben, ist allerdings bei weitem nicht so gut wie der erste.
Diesmal stehen der Ritter Raymond und die Hexe Fionna im Mittelpunkt der Erzählung. Raymond wird vom König ein verfluchtes Stück Land zugeteilt, in dem er von den dort lebenden Iren allerdings nicht willkommen ist, Fionna eingeschlossen. Erst nach und nach (und es dauert wirklich lange) kommen sich die beiden Hauptcharaktere näher und können schließlich den Fluch aufheben.
Die Charaktere sind detailliert gezeichnet und ihre Gedanken und Gefühle können gut nachvollzogen werden, die Story ist aber leider zu flach. So finden die beiden erst im letzten Drittel das Buches (!) wirklich zueinander (ewig will man ja schließlich auch nicht auf das Unvermeidliche warten) und auch die Handlung ist leider zu dünn.
Fazit: An "Die irische Braut" kommt dieses Buch nicht heran, wer neben der Liebelei auch ein wenig Action und Rittertum sucht, wird hier leider nicht fündig. Wem allerdings heftige Kämpfe und magische Zauber nicht so wichtig sind, wird mit diesem Buch denoch recht glücklich werden. Da ich dieses Buch trotzdem in zwei Tagen ausgelesen hatte, immerhin 4 Sterne. Und der dritte Band liegt auch schon daheim. Mal sehen...
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am 12. August 2005
Nachdem mir die "Irische Prinzessin" sehr gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf den 2. Teil "Verzaubert für die Ewigkeit" gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht!!! Ganz im Gegenteil!!! Dieses Buch hat mir sogar noch viel besser gefallen als die "Irische Prinzessin". Es handelt von Fionna der Hexe (Cousine von Siobhan) und Reamond DeClare (bester Freund von Gealen). Sie treffen sich 5 Jahre nachdem die ihm das Leben gerettet hat wieder. Er ist der neue Lord von Antrim und das Ende ihrer Verbannung steht kurz bevor. Beide konnten sie einander in den Jahren nicht vergessen.Doch eine angebliche Hexe hatte einst Reamond's Mutter getötet und Fionna ist gezeichnet von den Narben, die ihr Vater ihr vor 10 Jahren beigebracht hat. Dennoch können sie nicht gegen ihre Liebe angehen und es kommt wie es kommen muss... Dieses Buch ist ein MUSS für alle, die eine Geschichte mit viel Magie und einer innig empfundenen Liebe zu schätzen wissen. Im 3. Teil von Amy J. Fetzers Irland Trilogie geht es dann um Fionnas Tachter Sinead und ihren "Herzensfreund" Connal (Siobhan's Sohn)
Fazit: Unbedint lesen!!!
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am 31. Oktober 2004
macht nicht so süchtig beim Lesen wie der erste und stellenweise hat es dem ersten geähnelt, aber es ist dennoch eine wunderschöne Liebesgeschichte, mit Höhen und Tiefe. Im Vergleich zum ersten Band spielt hier die Magie ein klein wenig mehr im Vordergrund, doch als mystisch würde ich es nicht bezeichnen, da man eigentlich nur an die Magie der Liebe glauben muss.
Auf jeden Fall ist es sehr wohltuend ein kleines bisschen "heile Welt" zu lesen.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Juli 2010
Ich mochte Teil 2 am liebsten, Teil 1 "Die irische Prinzessin" fand ich eher langatmig dagegen. Auch gefaellt mir, dass es um Raymond und Fionna nach Ende wohl noch eine weitere Entwicklung gibt, die in Teil 3 "Magie der Leidenschaft" involviert ist.
Allgemein ist die Liebesgeschichte von Raymond eine sehr schoene und auch auf eine Art humorvollere Liebesgeschichte als von allen anderen Buechern der Reihe. Ich finde sie auch am ueberzeugensten (abgesehen von der Magie am realistischsten).
Ich kann es empfehlen.
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am 26. September 2004
"Die irische Prinzessin" war wirklich super und ich hatte mir auch vonm zweiten Band der Irland-Trilogie einiges erhofft. Leider muss ich diesen Band ein wenig schlechter bewerten, als den ersten. Das Ende dieses Buches wurde für meinen Geschmack einfach zu schnell abgehandelt.
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am 10. September 2002
An sich ist das Buch gut gelungen, auch wenn der Klappentext Fionna als irische Freiheitskämperin vermuten lässt.
Doch die Engländer und damit ihre heimliche Liebe Raymond möchte sie eigentlich nur mittels Hexenkünste vom Bau eines Festungswalls auf einem geheiligten Ort abbringen. Klar verlieben sich Raymond und Fionna, wobei aber Raymonds Abneigung gegen Hexen ihnen ziemlich im Wege steht und auch die Verbannung Fionnas macht die Beziehung nicht gerade einfach. Wie schon gesagt, habe ich mir mehr vom Buch versprochen. Kann aber auch bloß enttäuscht sein da Magie und Hexenkünste mich nicht sonderlich interessieren.
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am 24. November 2002
Endlich ein Roman ohne "Jungfrau"-Hintergrund.
Eine Liebesgeschichte aus dem 12. Jahrhundert über Fionna O'Donnel und Raymond DeClare, der sich lange Zeit weigert der Wahrheit ins Auge zu sehen: die Magie ist das, was sie verbindet und anzieht. Als der neue Herr von GleannTaise Castle steht er vielen Problemen gegenüber und kann Fionnas magischen Anziehungkraft kaum widerstehen.
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