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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 10. Januar 2017
wie man sofort im Thema ist und fast nicht mehr aufhören kann, zu lesen. Der Schreibstil ist schön und fließend zu lesen. Die Story ist immer noch aktuell und sehr spannend. Das Ende kommt dann doch anders, als man denkt. Absolute Kauf- und Leseempfehlung!
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am 15. Juli 2013
...weit gefehlt, das trifft wohl nur auf ihre historischen Romane zu.
Auf der Suche nach neuem Lesestoff stieß ich auf die Krimis von Frau Gablé und dachte, warum nicht. Bislang kannte ich nur die historischen Romane der Autorin, an denen mir gefiel, das diese sehr gut recherchiert und unterhaltsam geschrieben waren.
Davon ist im Roman Jagdfieber nichts zu spüren. Die Handlung (angelernter Bankrevisor betätigt sich als Schimi für Arme) ist völlig an den Haaren herbei gezogen, es wird sich einfachster Sprache auf Groschenheftniveau bedient. Aus dem Herausgabejahr 2013 hatte ich irrtümlich geschlossen, dass es sich um ein neues Buch handelt, aber das Copyright ist bereits aus 1995.
Bitte, bitte liebe Frau Gablé, verschonen Sie uns mit weiteren Verwurstungen Ihrer Frühwerke. Sie tun sich keinen Gefallen damit.
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am 15. Dezember 2013
Nur durch Zufall gefundenes, eher ungewöhnliches Buch von Rebecca Gablé, da ich sonst nur ihre hervorragenden historischen Romane kenne & schätze.
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Jagdfieber …
Mich hat das Lesefieber schon länger gepackt, wie unschwer an meinen Berichten zu erkennen ist *g* - dieses Buch – das momentan letzte aus der Kriminalserie von Rebecca Gable – ist wieder ein Beweis, dass es gut ist, dass ich so gern lese, weil ich mit diesem Buch sehr gut unterhalten wurde und mir spannende Lesestunden geboten wurden …

Über den Autor
Die 1964 geborene Rebecca Gable war nach dem Studium der Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik als Dozentin für mittelalterliche englische Literatur tätig. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin.

Daten zum Buch:
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• Taschenbuch: 336 Seiten
• Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (11. Januar 2013)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3404167937
• ISBN-13: 978-3404167937
• Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,4 cm

PREIS: 8,99 Euro

Quelle: amazon.de

Inhalt:
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Mark Malecki ist Bankrevisor. Seine Frau hat ihn verlassen, nichts ist mehr in Ordnung. Nun hat er auch noch ein Kind, welches er allein erziehen muss, damit fühlt er sich überfordert. Es kommt so weit, dass er beginnt zu trinken – zu viel zu trinken, als gut für ihn wäre – was wiederum zur Folge hat, dass er zu spät zur Arbeit erscheint … Er wird daraufhin versetzt – in den Schwarzwald – aber ob das seine Probleme löst … ???

Ellertal soll nun seine neue Heimat werden. Hier aber erlebt er Dinge, die er in der Provinz nicht für möglich gehalten hätte … Er ist hier in der Zweigstelle seiner ehemaligen Arbeitsstelle tätig, nur, dass man hier höhere Wertpapierumsätze und Spareinlagen hat – es dazu aber keine Kontoinhaber gibt – STEUERBETRUG liegt in der Luft …

Alwin Graf Brelau ist der Filialleiter – er wird als sehr eigentümlich dargestellt, und man kann sich irgendwie denken, dass er nicht ganz koscher ist, aber nicht komplett zuordnen, wie alles zusammen hängt. Aber nicht nur der Leser spürt das, sondern auch der Bankrevisor Malecki.

Leseprobe:
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„Großartig, Mann! Großartig! Beeilen Sie sich! Ich bestellt uns was zu essen!“
Er empfing uns mit einer indonesischen Reisplatte, die eine Fußballmannschaft inklusive Reservebank satt gekriegt hätte, und während wir aßen, erzählten wir ihm, was wir rausgefunden hatten. Gemeinsam studierten wir die Unterlagen, die Paul und ich in aller Eile zusammengesucht hatten.
Es war so, wie wir vermutet hatten: Für die Konten von Margret Förster gab es eine Vollmacht für den guten alten Wilhelm. Der Bürgermeister konnte mit dem Geld seiner verblichenen Gattin anstellen, was er wollte.
Im Fall von Martin Hermanns war das ganz ähnlich. Nachdem der alte Bauer gestorben war, hatte jemand ein Konto auf seinen Namen eröffnet, für das es eine Vollmacht gab, die auf seinen Sohn Karl lautete. Der gute Karl hatte eine Menge Geld auf diesen Konten angelegt und betrieb in Ellertal und Umgebung ein paar fragwürdige Nachtklubs.


Meine zusammenfassende Meinung:
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Zusammenfassend kann ich feststellen, dass auch dieser Kriminalroman von Rebecca Gable wieder sehr spannend geschrieben ist, ohne viel Gewalt, aber mit einer brisanten Hintergrundgeschichte, die so oder ähnlich jeden Tag bei uns passieren könnte.

Ich finde es gut, dass sie sich solchen Themen annimmt wie Wirtschaftskriminalität, die ohne viele Morde auskommt und doch spannungsintensiv ist und die Charaktere sehr authentisch und bildhaft in ihrer Entwicklung während der Handlung darstellt. Die handelnden Personen kommen für den Leser sehr real rüber, es könnte sie in jeder Stadt in Deutschland geben, genauso wie sie hier beschrieben werden …

Die Autorin bedient sich oft der wörtlichen Rede, wodurch die Handlung noch authentischer und realer rüber kommt. Von Beginn an baut sie Spannung auf und hält diese – baut sie immer weiter aus, lässt den Leser im Unklaren, obwohl sie vermeintlich immer ein Puzzleteilchen zusammensetzt, aber dieses auch irgendwie wieder entfernt.

Man wird am Buch festgehalten zum einen wegen der spannenden Handlung und zum anderen auch, weil die Texte sehr flüssig geschrieben sind, sie lesen sich sehr einfach und kurzweilig, die Zeit vergeht mit dem Buch wie im Flug.

Auch sind die Sätze nicht allzu sehr verschachtelt, als das man das Ende liest und den Anfang schon nicht mehr im Kopf hat, was nicht bedeutet, dass das Buch literarisch nicht ansprechend wäre, im Gegenteil. Rebecca Gable beweist hier wieder einmal, dass sie auch im Genre Kriminalroman zu Hause ist. Die Art und Weise, wie sie ihre Idee an den Leser bringt finde ich sehr interessant und die Darstellung der Charaktere und der realen Handlung ebenso.

Um es nicht zu vergessen, die Geschichte wird von Mark Malecki als Ich-Erzähler erzählt, das gefiel mir in diesem Fall besonders gut … Es wird begonnen mit seiner kleinen Familie, mit den beiden Jungs, die man kennen lernt und dem Kater und den PROBLEMEN …
So steigt man in die Geschichte ein, und kann das Buch nicht mehr weglegen.
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