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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
400
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Mai 2017
Eine schöne Geschichte, einfühlsam geschrieben. Im letzten Drittel fügt sich alles zusammen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen!
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am 26. Februar 2013
Das Buch hatte ich für meine Freundin zum Geburtstag besorgt. Sie hat schon andere Bücher von Luca Di Fluvio gelesen und dieses Buch nimmt sie nun in ihren Urlaub mit. Total schnelle Lieferung.
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am 2. Juni 2013
Wer das erste Buch (Der Junge, der Träume schenkte) gelesen hat, weiß was auf ihn zukommt. An manchen Stellen zieht sich die Geschichte etwas. Jedoch finde ich im Ganzen die Geschichte toll, bin auch noch nicht ganz durch ;).
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Dieses Buch ist sicher keine hohe Literatur, nichts, wofür es einen Nobelpreis oder ähnliches geben würde. Aber es ist auch nicht so nahe dran an Sachen a la Pilcher. Dieses Buch ist der ideale Schmöker für den Sommer. Die knappen tausend Seiten verfliegen wie im Flug, wenn man sich erst einmal in die Materie eingelesen hat. Es ist auch nie langweilig geworden dieses Buch zu lesen.
„Aber seit sie uns hier eingesperrt haben, wie du es nennst, habe ich mich erinnert, dass ich den Himmel berühren kann, dass ich auf den Sternen reiten und von hier fortkann, wann immer und wohin ich will, ohne dass mich jemand daran hindern könnte…“
Das Buch ist eine Liebesgeschichte mit einigen Nebenschauplätzen, fast ein wenig Romeo und Julia. Oder oder oder. Es gibt in der Literatur ausreichend ähnlich angelegte Geschichten. Hier sind es eben Giuditta, Tochter eines Juden, die ohne Mutter aufgewachsen ist und die nach Venedig gekommen sind in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Auf der anderen Seite Mercurio, eine Waise, der sich mit kleinen Betrügereien durchschlägt und auf Giuditta trifft, in welche er sich sofort verliebt. Der Plot ist schnell erfasst, trotz der Nebenschauplätze. Aber dem Autor ist es gelungen, alles plausibel und ohne große Sprünge zu erklären. Die Figuren sind sehr gut dargestellt, in ihrer Art und Weise und auch in ihrer Sprache. Gleich, ob es Benedetta und Zolfo sind, beide Weggefährten von Mercurio, oder die vielen anderen, vom Capitano, oder auch dem jüdischen Kaufmann Shimon. Niemand ist nur zufällig auf seinem Platz und jeder von ihnen hat seine Rolle in diesem Buch zu spielen.
Dieses Buch ist eigentlich großes Kino. Es zeigt, wie schön und schmerzhaft Liebe sein kann. Aber auch, wie es sich lohnt, dafür zu kämpfen oder wie Liebe wirklich Kräfte entwickeln kann, von denen man vorher nichts ahnte. Aber dieses Buch ist gleichzeitig auch Lehr- und Geschichtsstunde. Wieder einmal stehen sich Christen und Juden gegenüber mit all ihren Schwächen und Charakteristiken. Das erste jüdische Ghetto in Venedig entsteht und das alles wird verpackt in Liebe und Intrigen. Fall und Aufstieg einzelner Personen, hervorragend geschildert am Beispiel von Benedetta. Aber auch die ganze Vetternwirtschaft und die Macht der Kirche. Alles wird in dieses Buch verpackt und in die eigentliche Liebesgeschichte mit eingebunden, ohne die das Buch auch nicht funktionieren würde. Wohin das alles führen würde, ahnt man als Leser recht schnell und trotzdem liest man weiter, will wissen, wer sein Ziel erreicht und wenn, wie er es schafft. Menschliche Schwächen und Eitelkeiten stehen dem oft im Weg und letzten Endes siegt wieder einmal die große, wahre Liebe. Es steckt schon sehr viel Ansatz zum Kitsch mit drin, dass muss ich einmal zugestehen. Aber der Autor hat die Kurve noch bekommen. Die Geschichte als äußere Hülle zu verwenden war ein guter Schachzug. Dieses Buch nimmt einen trotzdem mit auf seine Reise. Alle Fäden wurden sehr geschickt miteinander verknüpft, und, wie schon erwähnt, mich hat dieses Buch nie gelangweilt. Die volle Punktzahl gebe ich ohne Einschränkungen, den auch solche Schmöker sind Literatur und besitzen ihre Daseinsberechtigung. Lesen und darin versinken und erfahren, wie Sonne und Mond zueinander finden.
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am 28. Mai 2017
Der Roman ist spannend. Gleichzeitig geht er ans Herz. Toll geschrieben. Es wäre schön eine Fortsetzung lesen zu können, wie es mit Mercurio und Guidetta weitergeht.
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am 7. April 2017
Eigentlich kein schlechtes Buch aber sowohl meine Frau als auch ich haben aufgegeben. Der Schreibstil ist zu langatmig. Zu viele Seiten wird die Geschichte nicht vorangetrieben und zu viel erzählt. Ich mochte das Setting, auch die Charaktere sind schön gezeichnet doch die Detailverliebtheit ist selbst für mich als Tolkien- und King-gewohnten Leser zu viel. "Der Junge, der träume schenkte" habe ich verschlungen und ähnliches hatte ich hier erhofft. Aber hier geht mir die Geschichte zu langsam voran. Vielleicht versuche ich es später nochmal zu Ende zu lesen aber ca. 200 Seiten vor Ende hat mich die Motivation verlassen.
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am 3. Juni 2013
Zum Buch:
Dies war mein erstes Buch von Luca Di Fulvio. Seinen ersten Roman kenne ich nicht. So ging ich ohne große Erwartungen an "Das Mädchen, das den Himmel berührte" heran.

Es gilt, sich einen umfangreichen, historischen Roman zu erarbeiten, der sehr viele Themenbereiche umfasst, sowie auch zahlreiche Handlungsstränge:

- Zum einen sind da Mercurio, Benedetta und Zolfo. Waisenkinder, die sich durch kleinere Betrügereien über Wasser halten, aber keine richtigen Freunde sind.
- Der jüdische Kaufmann Shimon Baruch.
- Der jüdische Betrüger und später Arzt, Isacco und seine Tocher Giuditta.
- Der Mönch Amadeo.

Neben diesen vier Hauptsträngen, gibt es auch noch einige Nebenhandlungen, die im Laufe der Geschichte miteinander verflochten und neugeflochten werden.

Das Ziel ist Venedig. Dort spielt der Großteil der Handlung und dort gibt es auch das große Finale, in dem alle Figuren zusammentreffen.

Ich habe viel gelernt und Neues erfahren, das ich bis dato nicht gewusst habe, z.B. wie jüdische Viertel entstanden sind oder wie ein Boot / kleines Schiff gebaut wurde, über die "Franzosenkrankheit" und ihre Bekämpfung wird berichtet als auch über damalige Verkleidungskünste, die mich richtig zum Staunen gebracht haben. Sehr interessant fand ich auch die Beschreibung von Kleidern "von der Stange".

Durch den Umfang des Buches hat der Autor genug Zeit seine vielen und verschiedenen Charaktere auszuarbeiten und ihnen Tiefe zu geben. Meine absolute Lieblingsfigur war Scarabello, der Boss der Betrüger in Venedig, der eigentlich eine Nebenfigur darstellt, doch wie ich finde, am besten gelungen ist. Er ist nicht nur gut oder böse und deshalb war ich von dieser Figur am meisten überzeugt. Dagegen belegt Giuditta, auf meiner Figurskala, den letzten Platz. Ihr Charakter plätschert leider nur so vor sich hin, ohne bedeutende Entwicklung.

Ganz zart Beseiteten würde ich dieses Buch nicht empfehlen. Sehr detailliert werden hier und da einige Ereignisse beschrieben, auf die ich, insbesondere beim Geschlechtsverkehr von zwei bestimmten Charakteren, hätte verzichten können.

Oft überrascht Di Fulvio den Leser mit dem Fortgang der Handlung. Das hat mir sehr gut gefallen. So wurden die 29 Stunden Hörbuch nicht langweilig oder langatmig.

Zum Hörbuch:
Ich bin sehr froh, dieses Geschichte als Hörbuch genossen zu haben. Der Erzähler schafft es schön den verschiedenen Figuren eine eigene Stimme zu geben, und das, das ganze Buch über. Emotional und krafvoll verleiht er der Geschichte ein Leben, und es fällt dem Zuhörer sehr leicht sich alles vorzustellen. Ich hatte immer ein tolles Kopfkino.
Ich bemängel jedoch die machmal zu laut und zu kraftvoll gesprochene wörtliche Rede, die mich tatsächlich ab und an zusammenzucken ließ. Auch störten mich die auffälligen Schluckgeräusche des Sprechers, die er selten aber doch hin und wieder gekonnt in der Geschichte "verstecken" konnte. Ich weiß, dass die ungekürzte Ausgabe 29 Stunden (und mehr) Spechzeit gedauert hat aber dann denke ich, hätte man vielleicht mehr Pausen, zum Erholen des Erzählers, machen sollen.

Insgesamt aber ist dieses Buch ein Buchtipp.
Wer historische Romane mag, dem wird dieses Buch, und vielleicht auch das Hörbuch, gefallen.

Abstriche gebe ich für zum Teil im Buch unnötige Kraftausdrücke und Beschimpfungen. Ein paar Seiten weniger hätten der Geschichte auch nicht geschadet. Gerade zum Schluss hätte ich ein strafferes und weniger dramatisches Ende lieber gehabt.

Geschichte: 4 Sterne Sprecher: 3,5 Sterne
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am 16. März 2013
Das Mädchen, das Träume schenkte von Luca di Fulvio hat meine Erwartungen komplett erfüllt. Nachdem ich das Buch "Der Junge der Träume schenkte" von Fulvio gelesen hatte, welches in den 1920er Jahren New Yorks spielt, war mir bewusst, dass man bei dem neuen Buch weit in die Vergangenheit reist. Nämlich in das 16. Jahrhundert Venedigs und ich wurde nicht enttäuscht. Es haben ja schon einige geschrieben worum es in diesem Buch geht und das werde ich nun nicht mehr machen ;) Ich kann nur sagen, dass die Geschichte, erzählt aus drei verschiedenen Perspektiven, die sich alle jedoch zusammenfügen ein Schreibstil ist, den ich sehr gerne lese. Man ist von Anfang an dabei und was andere bzgl. des Themas Judenhass, Verfolgung etc. schrieben, dass es geschichtlich nicht "korrekt" sei, kann ich nicht unterschreiben. Im 15. Jahrhundert fand 1492 in Spanien z.B. die Große Inquisition statt in Italien später. Die moderne Sprechweise der Charaktere war zum Teil irreführend, ich glaube nicht, dass man sich mit derlei Schimpfworten bezeichnet hat ;) davon mal abgesehen, ist es gut geschrieben, liest sich schnell und flüssig, man will wissen, wie die Charaktere sich entwickeln und welches Schicksal ihnen bevorsteht. Ein Buch, welches sich auf jeden Fall in den Bereich historischer Roman gliedern lässt und ich hoffe, dass wir noch viel mehr von Fulvio zu lesen bekommen werden :)
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am 10. März 2017
Das Buch ist spannend und unterhaltsam geschrieben, jedoch gestalten sich Teile des Buches sowie der Schluß etwas zäh, unglaubwürdig und eben "märchenhaft".
Da ich ein absoluter Märchenfan bin, konnte ich das Buch natürlich deshalb fast nicht aus der Hand legen, denn ich wollte möglichst schnell das "gute Ende" erfahren, das normalerweise für ein Märchen charakteristisch ist und hier dann ja auch gegeben war.
Ansonsten stimme ich total mit der Kundenrezension von "Scherzkeks" vom 11. Feb. 2013 überein.
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am 11. Februar 2013
..., dazu eine Kleinigkeit "Der Graf von Monte Christo, ein klitzekleines bisschen "Medicus", etwas "die Puppenspieler", und schon hat mein einen relativ lesenswerten Roman, wie diesen hier.

Die Geschichte ist recht spannend geschrieben und behandelt die verschiedensten historischen Themen.
So geht es um Judenhass, den Erfindungsreichtum der Diebe und Betrüger, um Hexenverfolgung und die Praktiken der Inquisition, um Hurerei, um typische Krankheiten und die medizinische Behandlung die damals angewandt wurde, um christlichen Fanatismus, um das Stadtleben im 16. Jahrhundert....
und natürlich um Freundschaft, die keine Vorurteile kennt, um die große Liebe, um Freiheit und Hoffnung.
Sicher sind diese Themen alle wunderbar geeignet um eine spannende Geschichte im Mittelalter (bzw. die Renaissance ;-) ) äußerst anschaulich zu erzählen. Dennoch empfinde ich das alles und auch die dadurch bedingte Menge an Personen in einem Buch als zu viel des Guten. Das ganze wirkt in mancherlei Hinsicht einfach nicht mehr glaubwürdig. Viele Handlungsstränge zeigen sich auch als zu vorhersehbar.

Der Schreibstil des Autors ist dennoch recht gut, auch wenn er manches mal sehr dick aufträgt, die Geschichte ist gewiss auch spannend und amüsant zu lesen und die Charaktere sind gut beschrieben. Leider war es für mich zu viel an der enormen Fülle von "Liebe, Hass und Heldentum", von dem ganzen "Gut und Böse". Etwas weniger Theatralik, etwas weniger mitwirkende Charaktere, hätten der Geschichte gut getan. Denn weniger ist bekanntlich mehr :-)

Fazit:
Das Buch ist für mich eine durchgängig recht gut lesbare Lektüre, durchaus lesenswert, jedoch meiner Ansicht nach einen Touch zu pathetisch und stellenweise zu absehbar.
An den Roman des Autors " der Junge der Träume schenkte" (den ich wirklich empfehlenswert finde) reicht es meines Erachtens nicht heran. Daher gut gemeinte 3 Sterne ;-)
55 Kommentare| 161 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden