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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
98
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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TOP 500 REZENSENTam 23. Februar 2011
Schon "das Gold der Maori"hat mir gut gefallen, da der Roman viel Informationen über die Besiedelung Neuseelands lieferte und die damaligen Lebensverhältnisse der Einwanderer gut nachvollziehbar schilderte.
In ihrem neuen Buch"Im Schatten des Kauribaums"läßt Sarah Lark den Leser am friedlichen Protest der Maoris teilnehmen, die sich gegen die Landvereinnahmung durch die neuseeländische Regierung zur Wehr setzt.Aber auch die Einführung des Frauenwahlrechtes, das Neuseeland als Vorreiter auf diesem Gebiet einführte und der Kampf dahin, sind Themen dieses Buches.

Wir treffen viele Personen aus dem Buch "Das Gold der Maori"wieder, obwohl es nicht zwingend notwendig ist,den Vorgängerband gelesen zu haben,da vieles erklärt wird und jeder Band für sich abgeschlossen ist."Im Schatten des Kauribaums" beschäftigt sich auch mehr mit den Lebenswegen der Kinder aus dem vorgenannten Buch.Die Umstände,unter denen einfache Frauen dort leben mussten,rechtlos und häufig der Gewalt ihrer Ehemänner ausgeliefert läßt den Leser schon so manches Mal schaudern.
Sicherlich gibt es in diesem Buch auch wieder Liebesgeschichten,denen der Leser mit Spannung folgen kann,ich fand es aber erfrischend, dass Sarah Lark diese nicht in den Mittelpunkt ihres Buches stellt.Die Lebensweise der Maori und ihre Bräuche, ebenso wie das Leben der Einwanderer sind vorherrschend in ihrem Buch.Ihre flüssige Schreibweise läßt den Leser diesen 800 Seiten "Schinken"schneller durchlesen als ihm lieb ist und ich hoffe, dass dieses Buch noch nicht der Abschluss dieser Reihe ist.Mich hat er bestens unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Band.
Wunderbare Lektüre zum Abschalten, die ich gerne weiterempfehle.
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am 29. April 2017
Der Roman wurde seitens Amazon zügig geliefert und allgemein bin ich zufrieden mit dem Service. Der Roman selbst ist spannend geschrieben. An manchen Stellen zieht es sich schon mal, aber sonst ist alles gut. Würde ich weiterempfehlen!
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am 4. Mai 2017
Der Roman: Im Schatten des Kauribaums, ist durchweg spannend und ich konnte kaum mit dem lesen aufhören. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.
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am 3. August 2015
Das Buch habe ich verschenkt und bisher gab es keine negative oder positive Rückmeldung. Zum Inhalt kann ich daher nichts sagen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Oktober 2015
"Im Schatten des Kauribaums" ist mein fünftes Neuseeland Abenteuer von Sarah Lark. Ich bin mir unsicher ob es an meiner langen Neuseeland Lesepause liegt oder aber ob dieser Teil tatsächlich schwächer ist als sein Vorgänger und die zu recht hochgelobte Wolkentriologie. Fakt ist, dass mich Sarah Lark mit "Im Schatten des Kauribaums" nicht 100%ig einfangen konnte. War ich auch nach dem Lesen der vorangegangenen Büchern noch wie verzaubert. Blieb dieses kleine Wunder diesmal aus.

Die Geschichte um Matariki, die Tochter von Lizzie und Michael Drury und die Geschehnisse um Violet sind auch dieses Mal abwechslungsreich, mit Gefühlen und unerwarteten Wendungen angefüllt und trotzdem bleibt der WOW-Efekt aus. Möglich das es an den vielen politischen Hintergründen lag. Wobei ich mich aber keinesfalls gelangweilt habe. Denn vor den guten und tiefgründigen Recherchen ziehe ich den Hut. Neuseeland ist und bleibt die Passion der Autorin.

Sei es drum. Ich lasse mich von dem kleinen Knick nach unten in der Erfolgkurve nicht abschrecken und freue mich ungebrochen auf "Die Tränen der Maori-Göttin". Da ich guter Hoffnung bin das Sarah Lark zur alten Form zurück findet und ich ja doch irgendwie wissen will wie es weiter geht. :)

1. Teil - Das Gold der Maori
2. Teil - Im Schatten des Kauribaums
********************************************
3. Teil - Die Tränen der Maori-Göttin
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am 24. August 2011
"Im Schatten des Kauribaums" ist eine gelungene Fortsetzung von "Das Gold der Maori". Aber man sollte den ersten Teil auch vorher gelesen/gehört haben, da man sonst Probleme haben könnte, die Personen einzusortieren. Sarah Lark hat die Themen Maori-Kriege und Frauenrechte interessant in eine Familiensaga eingebunden. Die Geschichte von Matariki, einer Halb-Maori, die ihren Platz im Neuseeland des ausgehenden 19ten Jahrhunderts sucht, sowie Ihrer Freundinnen wird von Dana Geissler spannend rübergebracht.
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am 17. April 2013
"Das Gold der Maori" ist der zweite Band der Weiße-Wolke-Trilogie von Sarah Lark. Es handelt sich um einen abgeschlossenen Roman, der auch ohne Kenntnis des ersten Teils gelesen werden kann.
Die Kinder von Michael, Lizzie, Kathleen und dem Referent sind erwachsen geworden und erleben ihre eigene Geschichte. Diese wird von der Autorin in mehreren Handlungssträngen erzählt, die wiederum zum Ende zusammenführen. Sie greift Themen, wie die Geschichte der Maori, der Suffragettenbewegung, Gewalt in der Ehe, der lesbischen Liebe auf.
Diese Themen werden anschaulich in der intelligent erzählten Geschichte dargestellt. Natürlich lebt auch dieser Roman wieder von der unglaublichen Natur Neuseelands. Mit jeder Seite, die die Autorin geschrieben hat, wird ihre Liebe zu dem Land fühlbarer.
Sarah Lark versteht es die Leser mitzunehmen. Die Sätze sind flüssig, die Handlungen logisch und ohne viele Schnörkel. Fast nüchtern berichtet sie über Gewalt gegenüber Frauen, der harten Arbeit in den Kohlegruben und die unmenschliche Unterbringung der Arbeiter und deren Familien in den Elendsquartieren.
Einen Stern abgezogen habe ich, weil meiner Meinung nach die Geschichte auch die eine oder andere Länge aufweist.

Fazit: Das Buch ist lesenswert, der Leser lernt viel über die Geschichte Neuseelands im Allgemeinen und die der Maori im Besonderen. Ich bin auf den letzten Teil der Trilogie sehr gespannt.
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am 2. April 2011
Zusammenfassend gesehen ist dieser Teil bisher das schlechteste Buch, das ich von Sarah Lark gelesen habe. Ihr Schreibstil ist super, er lädt zum Eintauchen ein, Spannung wird erzeugt, aber die Geschichte ist stellenweise einfach soooo langweilig und irgendwie hat Lark es immer geschafft, dass entweder die Geschichte rund um Violet spannend war und dann ein langweiliges Matarikikapitel daher gekommen ist oder die Matarikigeschichte spannend war und man sich im nächsten Kapitel mit Violet langweilt. Vielleicht ging ich auch mit den falschen Erwartungen an das Buch heran: Ich habe mir einen zweiten Teil einer tollen Familiensaga erwartet und nicht eine Geschichte über die Widerstandsbewegung/-kämpfe der Maori. Der Maori-Teil war mir viel zu breitgetreten... es sind jedenfalls nicht sie, warum ich zu den Büchern von Sarah Lark greife und mir waren auch zu viele Maori-Wörter drinnen und irgendwann klang dann alles nur mehr gleich.
Die politischen Geschehnisse der damaligen Zeit (Erlangung des Frauenwahlrechts) mögen zwar SEHR wichtig gewesen sein (immerhin ist ja Neuseeland das erste Land gewesen, dass das Frauenwahlrecht eingeführt hat!?), aber es war für mich stellenweise dann doch unglaublich uninteressant zu lesen...

Apropos Familiensaga: Ich fand es auch verwunderlich, dass ein Mädchen aus England hingezogen werden musste. - Und wenn ich gerade dabei bin: Eine gewisse Ausbreitung einer Liebesbeziehung kam mir auch irgendwie unrund vor und hat mich jetzt nicht gerade vom Hocker gerissen.
Die Figuren blieben alle irgenwie blass und keiner hat wirklich viel Eindruck auf mich hinterlassen. Wie schon im ersten Teil habe ich einfach die Personen aus der anderen Saga regelrecht vermisst bzw mich richtig nach ihrer Frische gesehent, weil mir die Figuren in dieser Saga/diesem Band so kühl und unnahbar erschienen.

Der flüssige und doch spannende Schreibstil von Sarah Lark rettet das Buch von einem Verriss und über weite Stellen war es ja sehr spannend zu lesen, was aber nicht an der Geschichte lag..
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am 25. September 2011
'Im Schatten des Kauribaums' ist die Fortsetzung des letzten Buches von Sarah Lark ('Das Gold der Maori') und beschreibt das Leben der nächsten Generation in Neuseeland.
Kathleen und ihr Mann Reverend Peter Burton reisen nach Irland, um sich um ein geerbtes Haus zu kümmern. Dort lernen sie die junge Violet kennen, die mit ihrer jüngeren Schwester Rosie unter den Alkoholexzessen von Vater und Bruder leidet und krampfhaft nach einem Weg aus ihrer Situation sucht. Die gesamte Familie wandert nach einigen Zwischenfällen mit den Burtons nach Neuseeland aus, doch die Situation für Violet wird immer schlimmer. Sie wird von einem Freund ihres Bruders vergewaltigt, als sie schwanger ist, muss sie diesen heiraten und sieht kaum noch einen Ausweg aus ihrem Leben.
Der zweite Handlungsstrang beschäftigt sich mit Matariki, der Tochter von Lizzie und dem Maorihäuptling Kahu Heke. Sie wird von ihrem leiblichen Vater entführt und soll als Kriegerprinzessin eine Bewegung gegen die Pakeha, die weißen Siedler in Neuseeland anführen. Ihr gelingt jedoch die Flucht, woraufhin sie längere Zeit in einem Maori-Dorf lebt und sich später stark in der Emanzipationsbewegung engagiert, wo sich dann auch die Wege von ihr und Violet kreuzen.
Meine Meinung
Das Buch ist wie alle Bücher von Sarah Lark sehr gut geschrieben, mit Hintergrundwissen über die Ureinwohner Neuseelands angereichert und es macht Spaß es zu lesen. Da ich es jedoch direkt im Anschluss an das 'Das Gold der Maori' gelesen habe, war deutlich zu erkennen, dass der Autorin offensichtlich bei diesem Band langsam die Ideen zur Gestaltung der Charaktere und der Geschichten ausgingen. Violets Geschichte ist der von Kathleen aus dem ersten Band einfach zu ähnlich, sie hat einen gewalttätigen Mann und einen Sohn von ihm, der sich gegen sie stellt und ihre Versuche, aus der Ehe zu fliehen an den Vater verrät und den sie am Ende zurücklässt. Diese Geschichte deckt sich fast vollständig mit dem ersten Band und bietet wenig Neues für den Leser. Lediglich die Aspekte der Emanzipationsbewegung, in der Violet sich engagiert, geben der Geschichte einen neuen Hintergrund und verhindern, dass das Gefühl aufkommt, das gleiche Buch ein zweites Mal zu lesen.
Die Geschichte von Matariki ist zwar interessant, aber zum Teil etwas langatmig geschrieben. Hier wird die Spannung längst nicht so gut gehalten wie noch im ersten Band, dennoch ist die Geschichte um Matariki etwas Neues und eröffnet der Handlung rund um die Frauenbewegung in Neuseeland neue Möglichkeiten, die von der Autorin zum Teil auch genutzt werden, beispielsweise wenn es um die Verknüpfung der Frauenrechte mit den Rechten der Maori geht.
Fazit
Im direkten Vergleich zum ersten Band der Geschichte schneidet das Buch zwar schlechter ab, dennoch ist es ein flüssig lesbares und interessantes Buch, leider ohne die kreativen Ideen der bisherigen Bücher von Sarah Lark. Auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man einfach in eine andere Welt abtauchen möchte und keine anspruchsvolle Story erwartet.
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Während die Indianer Nordamerikas stark im Bewusstsein unseres Kulturkreises verhaftet sind, haben es die Maoris in Neuseeland viel schwieriger zur Kenntnis genommen zu werden.

Die ehemalige Reiseleiterin Sarah Lark führt uns in ihrem II. Band ihrer Familiensaga in das Neuseeland des Jahres 1875. Man muss übrigens nicht den I. Band gelesen haben um diesen zu verstehen, wobei "Das Gold der Maoris" ebenfalls eine wunderbar erzählte Geschichte war.

Das Ehepaar Drury träumt auf der eigenen Schaffarm von einer reichen und friedlichen Zukunft. Dieser Traum wird zerstört als die älteste Tochter des Hauses Matariki von ihrem leiblichen Vater, einem Maori - Häuptling entführt wird. Literarisch sehr geschickt nimmt Sarah Lark nun beide Familien ins Visier.

Die Autorin weiß um die gute Mischung aus Liebe, historischen Fakten und dichterischen Freiheiten, deshalb landen ihre Bücher auch nie in der Schublade "Kitsch".

Sarah Lark weiß ebenfalls um die Gefährlichkeit von mehrbändigen Werken. Wird das erste Buch begeistert aufgenommen, haben es die folgenden oft schwer. In diesem Falle konnte ich mich jedoch davon überzeugen, dass "Im Schatten des Kauribaums" dem I. Band ebenbürtig ist.
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