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am 2. Februar 2013
Ich dachte, ich kaufe mit "Der Duft des Apfelgartens" ein leichtes Buch für zwischendurch, ohne großen Anspruch. Dem ist nicht so. Frau Willett hat ein wunderbares Buch geschrieben, welches uns das Leben der Menschen und die Natur nahe bringt.

Zum Inhalt:

Die Nonnen von Chi-Meur können ihr Kloster kaum noch halten, sie sind zu alt. Die "herumziehende" Janna und der alleinerziehende Vater Clem finden diesen Ort und unterstützen die älteren Damen. Clem wollte Priester werden, musste seine Berufung aber nach dem Tod seiner Frau zurückstellen. Wir Leser lernen ihn kennen, seinen hinreissenden Sohn Jakey mit dem Streifenhasen, die verschiedenen Charaktere der Nonnen, den Grund für Jannas Weglaufen. Zu den altersbedingten Problemen der Nonnen kommt ein Kaufangebot für das Kloster, welches vielleicht einiges verbessern würde, aber .... ich will nicht zuviel verraten.

Parallel dazu wird die Geschichte von Clems Mutter Dossie und den Großeltern erzählt, die im "Court" eine Frühstückspension hatten. Die Großeltern Mo und Pa müssen mit ihrem Altern fertig werden, Dossie mit einer neuen Liebe und einer ungewissen Zukunft.

Das Buch ist zutiefst menschlich und positiv. Es gibt viel Gottvertrauen, was in diesem Umfeld natürlich ist, wenn auch nicht unbedingt in unserer Zeit. Alle halten zusammen, verstehen die Schwächen des anderen, stärken sich gegenseitig. Ich konnte es nicht so weglesen, wie ich das oft tue. Die Landschaftsbeschreibungen, die Stimmungen sind so schön, dass ich den Sommer und die Lebenslust fühlen konnte. Deshalb kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist kitschfrei, aber unbedingt fürs Herz.
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am 21. April 2017
Es kann eben nicht immer gut gehen, und das kam so: Meine Mutter liebt ja diese englischen Landhausromane. Und ich wollte halt auch mal einen versuchen und griff im Bücherschrank einfach mal zu: Marcia Willett; Der Duft des Apfelgartens. Der Titel ist schon mal Schrott, das hätte mich warnen müssen. Der englische Originaltitel „The Christmas Angel“ passt viel besser. Ich ließ mich aber nicht abschrecken. Und wurde völlig überrascht, auf den ersten hundertfünfzig Seiten entwirft die Autorin eine absolut stringente Story mit interessanten Nebenhandlungen und überzeugenden Charakteren. Ein Immobilienhai will sich mit unlauteren Mitteln in der Grafschaft Devon ein Kloster unter den Nagel reißen. Das würde nicht nur den Mönchen und Nonnen zum Nachteil gereichen, sondern der gesamten anhängenden Ortschaft. Leider schafft Willett es dann aber nicht, die Story sauber zu Ende zu bringen. Ganze Erzählstränge versanden einfach im Nichts, Personen verschwinden mir nichts dir nichts und das Ende ist völlig unbefriedigend. Hätte doch noch ein Lektor draufgeguckt, schade. Kommt nicht ins Bord, gebe ich meiner Mutter, die wird’s mögen.
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am 31. Dezember 2012
Nur zwei Sterne zu vergeben, ohne das Buch gelesen zu haben...das geht doch gar nicht!! Unfair und völlig inkompetent sind nur zwei Adjektive, die mir dazu einfallen. Schimpf und Schande!
Ich habe noch nie eine Rezension hier bei Amazon verfasst, aber als ich das gelesen haben musste ich "zur Feder" greifen, um mit möglichst vielen Sternen dagegen zu halten.
Dieses Buch ist so wunderbar und weise, spannend, menschlich und leise - es hat mich auf eine ganz besondere Art durch die Weihnachtstage getragen und mir mehr als einmal ein helles Glücksgefühl geschenkt.
Dies wird nicht das letzte Buch von Marcia Willett sein, welches ich lese.
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am 2. April 2013
Perfekt dargestellt, super be- und geschrieben. Die Hauptakteure sind außerordentlich dargestellt, auch deren Denk- und Handelsweise. Es sind viele verschiedene Altersklassen angesprochen und werden im Buch genau vorgesellt. Von dieser Art Bücher sollte es viel mehr geben.
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am 21. Oktober 2013
hat mir sehr gefallen, empfehle ich gerne weiter für Menschen, die die Natur mögen bzw. lieben und sich dahin versetzen können.
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am 26. Februar 2013
denn genau da meint man, dass man schon dort ist und die Geschichte live erleben darf.
Ich habe schon viele Bücher von Marcia Willet gelesen und immer das gleiche empfunden.
Danke für das Lesevergnügen!
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am 22. November 2015
Sagen wir mal so: Meine Frau hat schon diverse Willett-Bücher gelesen, die prägnanter geschrieben sind, d.h. ihr besser gefielen bzw. einen
bleibenderen Eindruck hinterließen.
Hier plätschert das Geschehen so dahin, wiederholt sich z. T. scheinbar - andererseits kann man trotzdem sagen, dass das, was zwischen-
menschliche Beziehungen ausmachen s o l l t e , wiederum gut dargestellt ist.
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am 1. Mai 2016
Habe das Buch für meine Mutter bestellt. Sie war auf jeden Fall begeistert von dem schönen Buch, daher eine klare Kaufempfehlung!
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am 12. April 2013
Buch hat mir gefallen, obwohl es manchmal etwas kraus geschrieben war.
Ein vernünftiges Ende gab es auch nicht.
Marcia Willet hat schon besseres Bücher geschrieben.
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am 3. Juni 2013
Auch wenn es sich literaturwissenschaftlich begründen lässt, warum der Roman in Präsens verfasst wurde, empfinde ich es als Leser befremdend. Ich konnte mich in keinen der Charaktere hineinversetzen und die Erzählweise ist an manchen Stellen vorhersehbar und langweilig. Vielleicht wäre es besser dieses Buch als Strandlektüre zu lesen und das Buch im Hotelbücherregal zurückzulassen.
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