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am 1. September 2010
Dieses Buch war ein absoluter Notkauf, da mir im Urlaub an der Ostsee die Lektüre ausging. Und ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite förmlich verschlungen. Spannend geschrieben, toller Erzählstil - ich finde dieses Buch rundum gelungen und nutze jeden Gelegenheit zum Lesen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Und auch die Auflösung finde ich toll. Lange ist unklar, wer der Mörder ist und am Ende fügt sich alles ineinander. Besonders der Schluss - die Sicht des Mörders fand ich gruselig ... Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen und es ist sicher nicht mein letzter Roman von Eva Almstädt.
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am 19. April 2010
Bei einem Orientierungslauf wird ein Teilnehmer erschossen. Die junge Witwe , auch Läuferin, hat eine schwierige Vergangenheit in einem Mädchenheim in der Gegend. Dort hatte sich aus der Klicke ein junges Mädchen nach einer verpfutschte Abtreibung im Schwimmbad vor vielen Jahren das Leben genommen. Pia Korritki ermittelt in einem kleinen Dorf wo fast jeder in irgendeiner Weise in der Geschichte verwickelt ist: Galten die Schüsse nicht dem Läufer sondern seiner Frau? War es damals im Schwimmbad kein Selbstmord? Wer war der Vater des Kindes?

Es war mein erstes Almstädt Krimi und bin über die Autorin positiv überrascht.
Zum einen ist die Ermittlerin richtig sympathisch, bodenständig und lebendig. Man erfährt auch viel von ihre persönliche Geschichte und das macht sie sehr vertraut.
Zum anderen ist die Geschichte sehr spannend von Anfang bis Ende erzählt. Der Mörder wird schon in den letzten 30 Seiten ermittelt und man hat Zeit alle lose Enden miteinander zu verknüpfen.
Auch die Landschaftsbeschreibungen aus dem Norden Deutschlands geben eine schöne Note ab.

Ich kann das Buch nur empfehlen: durchaus gut geschrieben mit interessanten Charakteren und Fälle. Ich freu mich sehr eine neue gute Krimiautorin kennengelernt zu haben, und ich weiss sie wird mir noch sehr viele Stunden intelligenter spannenden Lektüre bereiten.
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am 30. Dezember 2012
"Ostseeblut" ist der sechste Fall von Pia Korittki, einer sympathischen jungen Kommissarin aus Lübeck. Nach der Erschießung eines Joggers nimmt sie unbeirrt ihre manchmal eigenmächtigen Ermittlungen auf, wobei der Leser ihr gerne folgt, ihre Kollegen jedoch häufig ( wie in den vorherigen Büchern)etwas begriffsstutzig und überfordert wirken. Die Spuren führen in die Vergangenheit der Ehefrau des Mordopfers, die einen Teil ihrer Jugend in einem Heim für schwer erziehbare Mädchen verbracht hat. Hat der aktuelle Mord etwas mit dem Jahre zurück liegenden ungeklärten Tod (oder Selbstmord?) einer schwangeren Heimbewohnerin zu tun? Der Handlungsstrang wird konsequent weitergesponnen und zum Schluss in einem rasanten Showdown aufgeklärt, wobei bis kurz vor dem Ende die Identität des Mörders noch nicht offensichtlich ist.Auch das Privatleben der ungeplant schwangeren Kommissarin wird weitererzählt, nimmt aber nicht zu viel Raum ein. Erfreulicherweise verzichtet die Autorin auf eine unnötige Auswalzung ihrer Geschichte, so dass 368 spannende Seiten entstanden sind, die man am liebsten ohne Pause durchlesen würde. Es ist übrigens zum Verständnis der Handlung nicht unbedingt erforderlich, die ersten fünf Bände der Reihe gelesen zu haben.
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am 10. Juni 2010
Eva Almstädt überrascht ihre LeserInnen immer wieder mit unvorhersehbaren Wendungen, die für Spannung sorgen. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Private feinmaschig in den Fall eingeflochten wurde und an den richtigen Stellen plaziert für Neugierde gesorgt hat. Ein gut erzählter Kriminalroman mit ausgereiften Charakteren. Ein kurzweiliges Lesevergnügen. Ich freue mich auf den nächsten Fall.
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am 29. November 2011
Nach dem Mord an einem Jogger entwickelt sich ein Geflecht an Handlungen. Schnell ist klar, dass es sich bei dem Ermordeten um eine Verwechslung handelt. Eigentlich sollte die Ehefrau tot sein. Mit deren Vergangenheit sind dann auch die weiteren Morde verstrickt um die es in dem Krimi geht. Das Ganze ist ein spannender Krimi über Charaktere, die sich alle mit einem Heim für schwererziehbare Mädchen in Zusammenhang stehen. Dieses Heim existiert schon Jahre nicht mehr und hatte einen traurigen Todesfall zu beklagen, der damals als Selbstmord abgeschlossen wurde. Das Buch ist fast durchweg spannend erzählt aus der Perspektive der ermittelnden Kommissarin Pia. Die einzelnen Morde stehen erst einmal in keinem klaren Zusammenhang zueinander und im Laufe der Zeit wird klar, was das Motiv und wer der Täter ist. Nach spannenden Anfang hatte ich einige Zeit das Gefühl es ist recht langatmig, aber wurde dann doch noch ein kurzweiliges Buch. Welchessich zu lesen lohnt.

magog89 von MexxBooks Buchclub
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am 11. März 2016
- sehr spannender Krimi mit einem Ende, mit dem ich nicht gerechnet hätte
- nicht zu brutal, sondern angenehme aber dennoch spannende Krimikost für mich als Küstenkrimiliebhaberin
- hatte zuvor den 10. Band gelesen und musste ich somit daran gewöhnen, bereits mehr aus dem Verlauf des Privatlebens der Ermittlerin zu wissen, aber im Grunde benötigt man keine Vorkenntnisse, Inhalte ergeben sich aus dem Lesen.
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am 22. April 2014
Ich besitze mittlerweile auf meinem Kindle eine stattlich Sammlung von Almstädt-Krimis. Alle zeichnen sich durch detailgetreue Umgebungs- und Personenbeschreibungen aus. Spannung bis zum Schluss und ein logischer Aufbau sind charakteristisch.
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am 7. März 2014
Pia Korittki muß nicht nur grausame Morde aufklären, sie muss sich auch noch in der männer-dominierten Welt des Polizeidienstes zurechtfinden und durchsetzen. Gut entwickelte Krimi-Handlung, dazu glaubwürdige Schilderung der Charaktere - man fühlt sich wohl in Lübeck. Man lernt die handelnden Personen gut kennen, der Spannungsfaktor ist hoch. Pia Korittki ist jederzeit willkommen.
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am 26. Juni 2011
Eva Almstädt versteht es, ihre Fälle ohne ermüdenden Vorlauf einzufädeln. Sie ist sofort zur Stelle. Gleich zu Beginn wird ein Highlight gesetzt, und anschließend entwickelt sich die Geschichte mal bedächtig (nicht langweilig!), mal durch wohldosiert eingesetzte Spannungsmomente in sich schlüssig fort. Und am Ende lösen sich die gesponnenen Fäden zufriedenstellend auf, nicht zuletzt deswegen, weil die Autorin auf effekthaschende Knalleffekte und unmotiviert implantierte Überraschungsmomente, wie sie Jan Seghers immer wieder und vor allem in Die Braut im Schnee" unterlaufen sind, verzichtet. Apropos Jan Seghers. Ich denke, wer seine Frankfurtkrimis mag, wird auch diese Lübeckkrimis mögen.

Ostseeblut" und Tödliche Mitgift", die ich bislang gelesen habe, überzeugen mich durch ihre souveräne inhaltliche und sprachliche Durchführung frei von jeglichem berechnend eingesetztem Schnickschnack. Und nicht allein die ermittelnde Polizeioberkommissarin Pia Korittki, sondern auch die anderen dramatis personae haben Kontur und sind mal mehr, mal weniger sympathisch. Ganz gewiß aber lebensecht. Ich werde mir nach und nach auch die anderen Pia-Korittki-Fälle zu Gemüte führen. Sauber!
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am 27. Januar 2016
Erstaunlich wie sich Pia Korittki durch ihre Beziehungsprobleme wurstelt, sich dem Einfachen verweigert und dennoch mit kriminalistischen Gespür zur Lösung des Falles kommt. Teilweise ziemlich spannend.
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