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am 19. März 2017
Ich sollte doch besser vorher in meine Bücherregale schauen, bevor ich Bücher bestelle. Dieses hatte ich schon, es war das erste von A. Indridason. Habe es trotzdem von der ersten bis zur letzten Zeile durchgelesen und war gleich wieder begeistert. Indridason ist einer meiner Lieblingsautoren und Erlendur eine meiner, wenn nicht sogar DIE Lieblingsfigur in Krimis. Seine Schwermut, seine Menschlichkeit, sein scharfer Verstand, seine nur vereinzelt durch Explosionen durchbrochene Ruhe... Werde mir noch die wenigen fehlenden Krimis aus dieser Reihe besorgen.
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am 8. Oktober 2015
Ein kurz gehaltener Krimi, bei dem die Spannung aber nicht zu kurz kommt. Wer hat die Tote ermordet und auf das Grab des Nationalheldens abgelegt? Erlendur und sein Ermittlungsteam haben schon Mühe herauszufinden, wer die Tote ist. Auf der Suche nach der Identität der jungen Frau und dem Mörder stossen sie auf einen Sumpf von Drogen- und Sexmissbrauch sowie einer wirtschaftlichen Ausbeutung des Landes und der Landbevölkerung, die nachdenklich stimmt (dienen wohlgemeinte Fangquoten wirklich dem Umweltschutz?). Erlundur - gerade durch seine eigenen Erfahrungen mit seiner drogenabhängigen Tochter - wird immer tiefer persönlich in die Ermittlungen hineingezogen....

Ein kurzweiliger, spannender und informativer Krimi, den ich gerne gelesen habe.
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am 10. November 2017
Ein richtig gemütlicher Krimi, ähnlich Carina Gerhardsen, man lest es schnell dahin und es entwickelt sich auch ein bisschen Spannung. Ein wenig nerven die Rechtschreibfehler und/oder falsche Übersetzung...ansonsten zu empfehlen
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am 9. September 2011
Im Buch "Todesrosen" von Arnaldur Indridason geht es um die Leiche eines jungen Mädchens, das auf dem Friedhof in Reykjavik gefunden wird. Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass sie massiv drogenabhängig war. Kommissar Erlendur und sein Team haben alle Hände voll zu tun den Drogensumpf auf der Fährte des Mörders zu durchforsten.
Wie gewohnt gute Polizeiarbeit von Erlendur und Kumpanen. Wie gewohnt auch der Konflikt mit Erlendurs Tochter, welche ja auch drogenabhängig ist. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und sehr gut zu lesen. Mein dritter Indridason-Kriminalroman und ich bin überaus zufrieden. Kaufempfehlung meinerseits.
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am 19. Juni 2015
Das Buch ist spannend und kurzweilig zu lesen. Ich habe schon einige Krimis um Kommissar Erlendur gelesen, leider nicht in der richtigen Reihenfolge! "Todesrosen" ist eines der ersten Bücher aus dieser Reihe. Interessant war für mich die Erkenntnis, dass in Island auch keine heile Welt herrscht.
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am 19. Dezember 2014
Ein spannender Krimi, der viele Einblicke in das Leben in Island gibt. Die ausführlichen Darstellungen der Beziehung zwischen der Hauptstadt Reikjavik und den Fjordfischer, Fangquten und Immobilienspekulationen geben einen guten Einblick in das Entstehen der Immobilienblas,. die zum wirtzschaftlochen Zusammenbruch Islands geführt haben. Und die Auflösung ist, wie es sich für einen guten Krimi gehört, überraschend.
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am 25. August 2015
aber Arnaldur Indriðason lässt sich einfach Zeit seine Geschichte mit viel Hintergrund zu erzählen. Kein typischer Nordkrimi mit vielen Toten die einer brutaler wie der Andere ermordet wurden. Es weckt einfach Interesse für das kleine Inselvölkchen.
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am 14. Dezember 2012
Das war mein dritter "Island-Krimi" des Autors. Ich fand ihn nicht ganz so fesselnd wie die Romane "Frevelopfer" und "Menschensöhne", trotzdem guter Lesestoff. Und so ganz nebenbei erfährt man auch einiges über die Isländische Geschichte. Ich werde sicher auch noch einige der anderen Bücher von Arnaldur Indriðason lesen! (Auf dem Amazon Kindle Paperwhite)
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am 19. November 2013
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und war als neues Hörbuch sehr günstig gutes Preis - Leistungsverhältnis - mit Sicherheit kein Fehlkauf
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am 7. April 2014
Hat sich etwas dahingeschleppt beim Lesen.Unspektakulär im Gegensatz zu den nachfolgenden Krimis.
Mir hat ein wenig von dem "Mystischen" gefehlt (z.B. wie bei Todeshauch)
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