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am 13. Januar 2011
Der größte Teil der Rezensionen versetzt mich in Erstaunen. Auch wenn ich keine 5 Sterne vergeben möchte, fand ich das Buch doch lesenswert.

Auch ich habe mehrer Bücher von H.Norman gelesen, ich gebe zu, das waren Thriller, wie man sie erwartet. Dieses Buch, ich werde den Inhalt nicht wiederholen, das haben schon andere vor mir getan, ist eher leise. Es wirkt durch die wechselnden Perspektiven des Erzählers, der sich immer einer Person besonders zuwendet, die Kapitelüberschriften weisen darauf hin. Wenn man sich in die Lebenssituationen der Opfer Laurie und Kate hineinversetzt, kann man deren Zerissenheit, ihre Schuld und Unschuld, ihre Schwächen und Stärken nachvollziehen. Aber man erfährt auch über die Motive der Täter, deren anfängliche Unschuld bei dem "Spiel" und dessen Verselbständigung hin bis zum Mord. Man spürt auch etwas von der Einsamkeit des "Häuptlings" und dessen Suche nach Gemeinschaft und Zuneigung. Es handelt sich bei den Tätern nicht um von Natur aus böse Menschen oder Psychopathen, die aus Lust andere quälen oder töten.

Man sollte bei diesem Buch keine bluttriefenden Leichen um des Effektes Willen erwarten. Die Beschreibung des Todes von Laurie und "Simon", eines der Täter, dient dazu, die Gefühlswelt von Kate darzustellen und ist nicht Selbstzweck. Das Buch endet mit einem offenen Schluss, was im ersten Moment unbefriedigend ist, aber beim Leser auch bewirken kann, dass er das Buch nicht einfach weglegt und vergisst.

Vielleicht erfordert das Buch etwas mehr Leseverständnis als die anderen Bücher von H.Norman, vielleicht ist es auch hilfreich, wenn man Goldings "Herr der Fliegen" kennt. Insgesamt habe ich überhaupt nicht bereut, das Buch gelesen zu haben; doch man sollte nicht unbedingt die gleichen Erwartungen an dieses Buch wie an die anderen Thriller von Norman haben.
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am 17. Juli 2011
Die Grundidee des Buches war sehr gut. Die Umsetzung und der Verlauf des Buches eher nicht. Heimkinder schleichen sich Nachts an einem geheimen Ort und lesen in einem Buch. Die Hauptprotagonisten folgt Ihnen und findet Gefallen an diesem Ritual. Sie wird die "Anführerin" der Gang.

Der Clan fängt an, Leute, die unrechte Dinge tun, zu bestrafen.

Danach wird es irgendwie kindisch und unsachlich. Das Ende ist eher ernüchternd.

Ich finde dieses Buch nicht wirklich berauschend.
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am 29. März 2013
Auch ich muß mich über die schlechten Kritiken hier wundern. Hilary Norman hat hier einen guten Job gemacht und ihr Werk wäre guter Stoff für eine Verfilmung.

Anfangs findet man sich nicht so schnell hinein, weil mehrere Erzählstränge gleichzeitig verlaufen. Man fragt sich, wann werden diese Stränge zu einem großen Ganzen verknüpft. Deshalb will sich im 1. Drittel des Buches noch keine ganz große Spannung aufbauen. Aber ist das nicht bei vielen Romanen so? Jedenfalls kein Grund das vorliegende Buch dermaßen zu bashen ...

Spannend ist der Anfang allemal auch. Vier Kinder, allesamt Insassen eines Kinderheimes, treffen sich regelmäßig Nachts in einer uralten Grabstätte und lesen das Buch "Herr der Fliegen", in dem vier kleine Helden (Kinder) gegen ein Monster kämpfen und es töten wollen. Unsere vier Heimkinder schlüpfen in die Rollen der Kinder aus dem Buch und wie die Kinder im Buch brauchen auch sie einen Häuptling, der sie führt. Diesen Posten übernimmt eine ehemalige Sozialarbeiterin aus dem Kinderheim Challow Hall, die zufälligerweise die Kinder bei ihrem nächtlichen Handeln beobachtet und ihnen zur oben genannten Grabstätte folgt. Ralph - wie sie sich später nennt - wird ihre Kinder fortan leiten und beschützen.

Ralph ist eigentlich eine Psychopathin. Wie anders soll man erklären, dass es einer erwachsenen Frau Spass macht, verrückte Spiele mit "ihren Kindern" - wie sie die Heimkinder bald nennt" - zu spielen, in denen sie Monster jagen? Monster, das sind (für Ralph und die Kinder) Menschen, die ihrer Meinung nach etwas Böses getan haben und dafür bestraft werden müssen. Aus einem anfangs noch harmlosen Spiel wird dabei mit der Zeit blutiger Ernst und in ihrer Besessenheit, sowie in ihrem Fanatismus erinnert mich Ralph irgendwie an Stephen Kings "Annie Wilkes" aus dem Roman SIE - verfilmt als Misery.

Die Rache der Kinder kann man nach dem 1. Drittel des Buches nicht mehr aus der Hand legen. Man will wissen wie es weiter geht. Das am Ende alles offen ist, ist in meinen Augen kein Makel. Im Gegenteil, das Böse muß doch immer die Chance haben erneut zuzuschlagen. Deshalb Fortsetzung erwünscht! Viel Spaß beim lesen und bitte noch mehr von HILARY NORMAN.
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am 4. Mai 2011
Als Kinder treffen sich vier Waisen zur Nacht in einem alten Hünengrab, um sich gegenseitig aus einem Buch vorzulesen. Sie nehmen die von ihnen gesprochenen Rollen nicht nur an, sondern verlieren sich immer tiefer in ihnen, bis die Kinder - gemeinsam mit einer erwachsenen Heimangestellten, die fortan die Rolle des Häuptlings trägt - schließlich das, was sie im Buch lesen, in die Tat umsetzen: sie jagen Monster ... Erwachsene, die sich schuldig gemacht haben, doch nie bestraft wurden.

Die Versprechungen des Klappentextes klangen für mich sehr spannend, sodass ich mit dem Buch seit Längerem mal wieder einen Blindkauf gemacht habe. Bloß hält das Buch nahezu nichts von dem, was die Zusammenfassung erahnen lässt ...

Der Klappentext weckte in mir entfernte Assoziationen zu Kings »Kinder des Zorns«, was einer der Gründe war, weshalb ich das Buch kaufte. Leider erfährt man schon recht früh im Buch, dass es eigentlich gar nicht um Kinder geht, sondern lediglich um ehemalige Kinder, die nun aber ebenso erwachsen sind wie jene, die sie »jagen«. Das raubt dem Buch schon einmal den Großteil der erwarteten Atmosphäre. Aber auch die Jagd an sich wirkte auf mich höchst uninspiriert; ist sie anfänglich zwar harmlos, doch noch nachvollziehbar, so wird sie schon bald in völlig unglaubwürdige und wenig nachvollziehbare Aktionen gekleidet. Hinzu kommen noch ein paar stümperhafte SAW-Anleihen, die jedoch recht blutleer ( = weder blutig noch einfallsreich) und uninspiriert daher kommen. Weiterhin scheut sich die Autorin nicht, sämtliche Klischees einzubauen und mit allzu großen Zufällen um sich zu werfen: »Die Täter zu identifizieren, wird unter diesen Umständen nahezu unmöglich sein«, heißt es auf der einen Seite. Auf der nächsten dann, sinngemäß: »Sie hatte die Täter erkannt; zwar konnte sie nichts sehen, aber sie hatte sie erkannt.« Und als Erklärung, wieso das so war: »Sie WUSSTE es einfach.« Nicht sehr originell, diese göttliche Eingebung. Oder vielleicht war es auch bloß eine dieser »prämenstruell bedingten« Handlungen, die zu erwähnen die Protagonistin Kate an kaum einer Stelle des Buches vergisst. Ich weiß es nicht, jedoch wird der Weg zum Finale des Buches eine einzige Tortur - und das nicht, weil es so blutig zugeht. Lediglich das absolute Ende rettet das Buch vor dem totalen Absturz.

Leider konnten weder die Akteure noch die Sprache des Buches über die seltsam unglückliche Plotausarbeitung (der Plot hätte ja durchaus Potenzial gehabt) hinweghelfen.
Erzählt wird aus den Perspektiven zweier Frauen (Kate und Laurie), der vermeintlichen Kinder sowie deren Anführerin Ralph. Man weiß also bereits zu Beginn, wer Täter und wer Opfer ist.
Der Großteil des Buches wird aus der Sicht der Opfer Kate und Laurie erzählt, die beide unglückliche und schmerzhafte Erfahrungen in ihrer Vergangenheit gemacht haben - was trotz langer Ausführungen leider nicht besonders berührend, noch nicht einmal rührselig (bitte nicht mit berührend verwechseln), sondern nur versucht rührselig rüberkommt. Zu viele Klischees und eine sehr leidenschaftslose, mit leeren Worthülsen nur so gespickte Sprache verhindern dies. Die »Kinder« bleiben blass; dass die Frauen Männernamen und die Männer Frauennamen haben, verwirrt dazu am Anfang auch nicht gerade wenig. Auch die Interaktion zwischen den Figuren kommt häufig nur mäßig überzeugend zustande. Denn sobald ein Dialog droht, aus dem üblich oberflächlichen Geschwafel auszubrechen, wird er von einem der Gesprächspartner mit einem »Jetzt sei nicht dumm!« oder einem »Bitte, tu das nicht!« (Ergo: Hör auf!) erstickt. Schade.

Wenn ich mir die Rezensionen zu Hilary Normans Büchern so ansehe, drängt sich mir der Verdacht auf, ich habe exakt das falsche Buch als erstes der Autorin erwischt. Leider hat mich »Die Rache der Kinder [, die überhaupt keine Kinder sind]« nicht dazu animiert, weitere Werke der Autorin zu lesen.
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am 16. Januar 2010
Anfangs war es schwer in das Buch einzufinden. Vor dem Kauf des Buches hatte ich ganz andere, vor allem inhaltliche, Erwartungen. War daher schon mal enttäuscht. Bis zur Mitte hin fand ich es recht irritierend und habe überhaupt nicht durchgesehen. Erst ab der Mitte des Buches gefiel mir die Story ganz gut und auch die dahinter steckende Grundidee. Es fesselte, allerdings war es nicht so spannend wie ich von einem Thriller erwarte. Zum Ende hin gefiel mir es immer besser, allerdings war ich dann sehr enttäuscht das Ende zu lesen. Mir war es einfach viel zu offen, als würde man mitten im Buch aufhören zu schreiben.
Was ich auch nie verstanden habe, warum die Kapitel nacheinander immer denselben Namen hatten, wirkte nicht wirklich einfallsreich. 3 Sterne gerade so, weil mir es zwischendrin auch gefallen hat.
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am 6. Mai 2011
Klappentext:
es begann als ein spiel. vier kinder trafen sich in einem alten hünengrab, um gemeinsam ein buch zu lesen. dann setzten sie das, was sie im buch fanden, in die wirklichkeit um.

sie nennen sich jack, roger, simon und piggy. sie jagen monster. monster, das sind menschen, die anderen etwas zuleide tun. und die nie dafür bestraft wurden. doch was ist, wenn das opfer unschuldig ist und aus dem spiel tödlicher ernst wird?

Rezension:
vier kinder, verstoßen, ausgesetzt, ungewollt. eines haben sie gemeinsam: sie leben alle in einem kinderheim. an diesem trostlosen ort haben sie nur einander und ein buch, aus dem sie lesen und in dessen rollen sie fliehen, um der wirklichkeit zu entfliehen. sie sind helden in diesem leben, die monster suchen, finden und zerstören. angeführt werden sie von ihrem "häuptling" es beginnt mit bösartigen streichen und endet im mord an einem hund.

jahre später sind die kinder erwachsen und leben ihr leben. doch in unregelmäßigen abständen treffen sie sich, um ein "spiel" zu spielen. bei einem dieser "spiele" gehen sie zu weit und begehen einen mord und was einmal entfesselt ist, lässt sich nicht mehr bändigen. auch der häuptling hat keine macht mehr über die monsterjäger und muss miterleben, wie aus dem blutigen spiel bitterer ernst wird.

ich bin enttäuscht, ja regelrecht am boden zerstört. ich liebe die bücher von hilary norman, ich habe alle gelesen und besitze auch jedes. bis dato war ich immer begeistert gewesen, wie mich die geschichte mit ihren figuren fesselten und ich bis zum ende mitgebangt habe.

doch dieses buch ist anders. in meinen augen ist die geschichte nicht schlecht, nur wird bei den figuren nicht in die tiefe gegangen, auch die vergangenheit und somit die entwicklung derselben wird nicht genauer beschrieben. auch gab es in einem fort erzählungen aus anderen blickwinkeln / andere figuren des buches betreffend. alles in allem fand ich dieses buch sehr verwirrend, da hat man die vier spieler und die haben auch noch decknamen. ich musste mich teilweise so konzentrieren, um mir klar zu machen, wer wer ist, dass mir die freude am lesen unterwegs abhanden gekommen ist. ich hoffe sehr, dass es sich bei diesem buch um einen ausrutscher der autorin und des verlages handelt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2010
Ich muss ehrlich sagen, dass mich die negativen Rezensionen mehr als erstaunen.
Ich fande die Idee der Geschichte äußerst originell und frisch.

4 Waisenkinder entdecken ein Buch, in dem Jugendliche die Oberhand über Erwachsene, "Monster", gewinnen. Aufgrund ihrer Situation (Waisenkind, verlassen, allein) schließen sich die vier zusammen und lesen sich in der Nacht (in einem Hünengrab, sehr atmosphärisch) heimlich gegenseitig aus dem Buch vor, sprechen in verteilten Rollen, bis jeder seinen festen Charakter des Buches inne hat. Hinzu stößt eine Angestellte des Waisenheims, die von nun an die Figur des "Häuptlings" einnimmt, der die Taten der Kinder im Buch überwacht.
Die Kinder werden erwachsen und spielen ihr Rollenspiel weiterhin, allerdings mit verherenden Konsequenzen - aus dem Kindheitsspiel wurde bitterer Ernst, ein Kampf gegen Abtreibung und Mutterhass.
Den Hauptteil des Buchs nehmen die Lebensgeschichten von 2 Frauen ein, die mit ihrem Schicksal hadern. Hintergrund ist ihre Vergangenheit hinsichtlich eigenem Nachwuchs.
Kate erfährt frühzeitig von einer möglichen Krankheit ihres Kindes und überlegt abzutreiben, entscheidet sich jedoch letzlich dagegen. Tragischerweise verliert sie das Kind kurz nach dieser Entscheidung.
Laurie gebärte ein Kind mit DOWN-Syndrom und gab dieses (unter starkem Einfluss ihrer Eltern) direkt nach der Geburt in ein Heim, weswegen schlimme Gewissensbisse an ihr nagen.
Die Waisenkinder, mittlerweile erwachsen, verurteilen beide Frauen aufgrund ihrer vergangenen Taten und wollen Rache.

Bevor es Vorwürfe hagelt ich "verriete zu viel": All diese Fakten findet man in den ersten 20 Seiten und sie dienen zur Beschreibung des Themas ;)

Ich fand dieses Buch äußerst spannend. Es handelt sich hier um keine Serienmörderbande oder typischen Ermittler-duo-Geschichten, wie man sie zur Zeit überall findet.

Die Sicht ist zu 80% aus den Augen der Opfer, was ich persönlich sehr angenehm und abwechselnd finde. Die Erläuterungen zu ihren (Kates & Lauries) Vorgeschichte sind sehr mitreißend, man kann richtig mitfühlen, man fühlt sich hin- und hergerissen, wie einst die Charaktere. Das Thema "Abtreibung" in Büchern ist im Zusammenhang mit Thrillern sehr interessant.

Dieses Buch bekommt 4 Sterne von mir. Den fünften hebe ich für meine absoluten Lieblingsbücher auf ;)

Ich hoffe ich kann die schlechten Rezensionen etwas ausgleichen und potenzielle Käufer animieren :) Es lohnt sich, wirklich!
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am 30. Juli 2010
Ich bin zufällig auf dieses Buch gestoßen und mich hat auch sofort der Titel angesprochen. Anfangs war es tatsächlich etwas schwer, sich zurecht zu finden, doch das legt sich bald. Es war dann auch schwer für mich, dieses Buch aus der Hand zu legen, denn innerhalb kürzester Zeit hat es mich total gefesselt, so auch kein Wunder, dass ich es in drei Tagen gelesen hatte. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, auch wenn das Ende (leider) offen ist und ich persönlich das nicht so gerne mag - da wartet man irgendwie auf eine Fortsetzung!
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am 6. November 2009
Eigentlich schreibe ich keine Rezensionen. Als ich aber nach der Lektüre dieses Buches auf der Suche nach anderen Werken der Verfasserin die Vielzahl der schlechten Kritiken sah, wurde mir klar, dass ich diesmal eine Ausnahme machen muss.
Warum diese - meiner Meinung nach - völlig überzogene Kritik? Ich erkläre mir das so:
Das Lesen eines Krimis hat irgendwo auch eine religiöse Dimension. Man sucht die Bestätigung, dass letztlich alles einen Sinn hat, alles aufgeklärt wird und das Gute über das Böse siegt. Eine solche Erwartungshaltung wird beim Lesen dieses Buches zunächst einmal enttäuscht. Es muss Religion im Spiel sein, wenn Menschen Bücher vernichten.
Mir hat Hilary Normans Buch sehr gut gefallen. Ich habe es an einem Tag ausgelesen, was bei mir, da ich berufsbedingt viel lesen muss, nicht so häufig vorkommt. Wer nicht allein auf vordergründige Action fokussiert ist, sollte es mit diesem Buch,das schon von der Grundidee her genial ist, versuchen.
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am 1. Dezember 2009
Ich habe in letzter Zeit kein Buch gelesen, dass den Untertitel Thriller" so wenig verdient hat wie dieses. Absolut keine Spannung, die Personen mehr als farblos und die Story ist auch sehr dürftig. Es kam mir so vor, als wenn die Autorin gar keine richtige Lust hatte, einen guten Thriller zu schreiben. Es ist mehr ein Roman. Der einzige Vorteil ist, dass man es schnell durchlesen kann. Dafür gibt es auch den einen Stern!

Ich kann für dieses Buch keine Leseempfehlung aussprechen; es ist nur was für echte Fans der Autorin.
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