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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
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am 16. Oktober 2011
Ich habe mich sehr auf den neuen Band der Folgeserie zu den Mitchel und Markby Krimis gefreut und fand den ersten Band mit Jessica Campell sehr gut. Der zweite Band kann an diesen Erfolg leider nicht anknüpfen.
Der Anfang ist sehr zäh und es geht kaum voran. Eine Leiche wird bei dem alten Monty im Wohnzimmer von ihm selbst entdeckt. Und von da an zieht sich die Handlung über zig Befragungen bis hin zur Auflösung. Die Hauptfiguren Jess und Carter bleiben lediglich an der Oberfläche und dümpeln vor sich hin und entwickeln sich nicht weiter. Es ist kein Pep in der Geschichte. Es scheint fast so, als seien nicht nur die Figuren im Buch ihres Berufs, sondern auch die Autorin ihrer Figuren überdrüssig. Es fehlt Wortwitz und das gewohnte britische Ambiente der Krimis.
Die Lösung kommt recht unvermittelt und mit Kommissar Zufall und ist keine große Überraschung. Schade eigentlich.
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am 22. Februar 2014
Wer unterhaltsame Krimilektüre ohne vordergründige Action, ohne Obszönitäten, ohne einen dem Alkohol verfallenen, oder in sonstiger Weise durch ein verkorkstes Privatleben desillusionierten Titelhelden mag - wer also einfach in eine recht realistisch dargestellte Phantasiewelt abtauchen will, der sollte zu Ann Granger greifen. Ein Buch, bei dem man nicht automatisch nach der Lektüre furchtsam in jede dunkle Ecke schaut, oder sich überzeugt, ob die Tür auch wirklich abgeschlossen ist. Einfach entspannend und gut bei einem Gläschen am Kamin zu geniessen. Schön, dass es so etwas auch noch gibt.
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am 31. Oktober 2011
Ich schließe mich meinem Vorredner an.. die Geschichte kommt nicht in Fahrt und alles dümpelt vor sich hin. Spannung will so gar nicht aufkommen.

Zum Durchlesen des Buches musste ich mich ganz schön zwingen. Das passiert mir nicht oft, aber es passiert auch irgendwie nicht viel, was einen fesseln könnte.

Ich habe einen schönen Landhauskrimi erwartet und bekommen habe ich eine Geschichte über eine kaputte Familiengeschichte mit einer zufällig herumliegenden Leiche.

Die Haupt- bzw, Nebendarsteller lernt man nicht wirklich besser kennen, was eigentlich recht schade ist, da es ja erst das 2. Buch der Reihe ist.

Um die Reihe komplett zu haben, kann man sich dieses Buch natürlich kaufen, aber wem das nicht so wichtig ist, kann dieses Buch auslassen und wie ich hoffen, dass das nächste Buch wieder besser und spannender wird! :-)
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am 30. August 2013
Nachdem Ann Granger die Reihe mit Mitchel & Markby beendet hat ist für mich mit Jessica Campbell eine lesenswerte Alternative.von der Autorin geschaffen worden. Mir gefällt dabei besonders auch die vertraute Örtlichkeit. Zu den historisch angelegten Geschichten aus Oxford und zu der Reihe mit der selbst ernannten Hobbydetektivin Fran finde ich nicht ganz so leicht Zugang. Und so sammle ich erst einmal Jessicas Mordfälle weiter. Eine wunderbar leichte Feierabendlektüre,mit der ich auch dann viel Spaß und Spannung haben kann, wenn der Tagesstress die Gehirnwindungen verstopft hat. Auch die Einbandgestaltung lässt keine Wünsche offen und hat einen hohen Wiedererkennungswert durch die heute immer seltener werdende durchgängige Gestaltung der Buchreihen von Ann Granger. Die Zeichnungen sind richtig kleine Kunstwerke und vermitteln viel von dem alten, britischen Lebensgefühl, auch wenn das bestimmt nicht mehr die heute gelebte Realität ist. Sie verzaubern einfach mit ihrem idyllischen Charme einer ländlich angehauchten, alten, britischen Kleinstadt, in der man sich sofort heimisch fühlt wie eben auch in den Geschichten selbst. Da stimmt einfach alles zusammen, außen und innen und liegt als Taschenbuch nicht nur gut und leicht in der Hand, sondern sieht auch noch gut aus im Bücherregal. Schon deshalb hoffe ich, dass Ann Granger und Zeichner David Hopkins ganz lange ganz viel einfällt und dass überhaupt das gestaltete Buch aus Papier, Pappe, Leim und Druckerschwärze sich auch in Zukunft neben den digitalen Datenträgern behaupten wird.
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am 15. Mai 2012
Bei 'Mord hat keine Tränen' handelt es sich um einen klassischen Krimi wie er im Buche steht und wie ihn mein Gastkommentator, der anerkannte Literaturexperte Marek Arm-Anwitzky in meiner Literatursendung vom 7. Mai 2011 - nachzuhören im Sendungsarchiv von Orange 94.0 - beschrieben hat:
Ein rätselhafter Mordfall, eine Reihe zwielichtiger Verdächtiger, eine taffe Ermittlerin, dunkle Geheimnisse, eine Mauer des Schweigens und ein Schluss, der einem Paukenschlag gleich kommt.

Ausgangspunkt des 398 Seiten starken Krimis ist ein Anwesen namens Balaclava, das bei Gott schon bessere Zeiten erlebt hat. Ebenso wie dessen Besitzer Monty Bickerstaffe. Jener verschrobene Einzelgänger, der einer Familie einstmals erfolgreicher Geschäftsleute entstammt, findet in seinem heruntergekommenen Landhaus eine männliche Leiche und - unmittelbar darauf - sich selbst mit unliebsamen, weiblichen Verwandten sowie Inspector Jessica Campbell, einer unerschrockenen Ermittlern, konfrontiert. Wenn man bedenkt, was der alte Mann schon alles mitgemacht hat, grenzt es an ein Wunder, dass er diesen Angriff geballter Weiblichkeit auf seinen Alltag nahezu schadlos übersteht.

Nach und nach erfährt man als Leserin / als Leser Näheres über das Leben des Monty Bickerstaffe sowie die restliche Bevölkerung des an und für sich so idyllischen Cotswolds. Fast jeder Nachbar von Balaclava scheint mindestens ein dunkles Geheimnis zu hüten, versteckt sich hinter einer Fassade kühler Distanz oder scheinbarer Freundlichkeit. Inwiefern Vergangenheit und Gegenwart miteinander verstrickt sind und wie sehr das Schweigen vergangener Generationen für den Mordfall verantwortlich ist, wird erst auf den letzten Seiten des Romans geklärt. Geübte Krimileser wissen wahrscheinlich trotzdem schon nach 2/3 des Buches, wie die Lösung des Falles lauten wird. Auch für mich waren manche Ermittlungsergebnisse absolut vorhersehbar.
Demnach hat man bei der Lektüre von 'Mord hat keine Tränen' die Möglichkeit, seine Fähigkeiten als Hobbydetektiv unter Beweis zu stellen und einen Täter noch vor der polizeilichen Ermittlerin zu entlarven.

Gesamt gesehen liest sich das Buch fast wie von selbst. Die handelnden Personen sind durchwegs glaubhaft gezeichnet, wobei allerdings der griesgrämige Monty Bickerstaffe die interessanteste Figur der Geschichte darstellt. Auch wenn die anderen offensichtlich mehr zu verbergen haben und sich viel augenscheinlicher dem beliebten Spiel 'Tarnen und Täuschen' hingeben: Wirklich authentisch, geheimnisvoll und tiefgründig ist meines Erachtens nur der alte Monty. Wäre ich Autorin Ann Granger ich würde meinen nächsten Kriminalroman auf seiner Person aufbauen und ihn selbst in einem Mordfall ermitteln lassen.

[...]
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am 13. November 2013
Nachdem ich hier einige nicht so schöne Kritiken diesen Krimi betreffend gelesen hatte, dachte ich, dass ich das Buch der Vollständigkeit wegen lesen werde, auch wenn er vielleicht nicht so spannend ist. Glücklicher Weise wurde ich eines besseren belehrt, denn dieses Exemplar gefiel mir ausnehmend gut.
Die Story wurde zwar nicht neu erfunden, aber mit überraschenden Details geschmückt, so dass keine Langeweile aufkommt. Die Charaktere sind realistisch und die Autorin hat sich diesmal mehr um den Fall als um Ihre Emittler gekümmert, was dem Buch zugute kommt. Alles in allem kann ich diesen Krimi allen England-Krimi-Fans ans Herz legen, auch denen, die Ann Granger bisher verschmäht haben.
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am 15. Mai 2016
Ann Granger hat einen typischen "oldschool" Krimi geschrieben, mit vielen Verdächtigen, kauzigen Charakteren (besonders Monty Bickerstaffe)und einer schlüssigen Geschichte, ich mag sowas.
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am 20. April 2012
Die Fans von Ann Granger werden nicht enttäuscht sein. Eine spannende Story mit britischem Humor gewürzt, ganz in alter Tradition der Krimis von der Insel.Unbedingt lesen!
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am 2. Januar 2013
Für alle die Mitchell und Markby vermissen ein schöner Ersatz. Typischer Ann Granger Krimi. Sehr lesenswert. Hoffe auf weitere Geschichten!
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am 4. Januar 2015
so sind die Krimis dieser Autorin eben, und die Ermittler kennt man ja schon, ist auch gut logisch fortgesetzt, habe es gerne gelesen
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