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am 10. Juli 2011
Die Rezensionen - und weil ich "In einer kleinen Stadt" mochte - liesen mich dieses Buch auf mein Kindlechen laden und ich wurde nicht enttäuscht. Innerhalb von nur 2 Abenden hatte ich es durch und fand es wirklich gut. Ein paar kleine Schwächen gab es schon, es wurde für meinen Geschmack nicht alles aufgeklärt, aber das Buch hat mich richtig mitgerissen und mir meinen Urlaub an der doch manchmal stürmischen dänischen Küste versüßt. Zu empfehlen!
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am 5. Mai 2010
Nach dem mysteriösen Selbstmord des örtlichen Postboten erscheint ein unheimlicher Zeitgenosse in der kleinen Stadt Willis - ein seltsamer, neuer Postbote, der fortan merkwürdige, offenbar gefälschte Briefe und Päckchen austrägt und somit mehr und mehr die Bevölkerung der amerikanischen Kleinstadt einerseits gegeneinander aufhetzt, andererseits einzelne Bewohner von der Paranoia in den Wahnsinn treibt.

Der amerikanische Autor Bentley Little gilt als neuer Stern am mittlerweile recht einsamen Horrorhimmel - und tatsächlich ist sein Buch "Böse" (erkläre mir bitte einer diese immer dämlicher werdenden deutschen Titel) ein wahrer Pageturner. Es fängt auch recht aussichtsreich an - die Stadt und seine Bewohner werden anhand einer typischen, kleinen Durchschnittsfamilie (Mutter, Vater, Kind) hervorragend in Szene gesetzt, so wie es der King des Horrors und selbsternannter Fan und Entdecker von Bentley Little in seinen besten Zeiten nicht besser gekonnt hätte.
Weswegen das ganze jedoch ein recht belangloses Buch bleibt, ist folgenden Ursachen zu verdanken: Alles bleibt letztendlich an der Oberfläche. Keine der Figuren werden nach wirklich exquisiter Exposition näher beleuchtet, was wirklich schade ist. Und so wiederholen sich die Szenen nach der Hälfte des Buches. Es gibt keine wirkliche Steigerung mehr. Es ist wirklich schade, dass Little so viele unterschiedliche Figuren eingeführt hat, aber der Leser letztendlich nur einen, nämlich den Familienvater, bis ins Finale begleiten darf. Andere Figuren werden wie beim Schach kurzerhand aus dem Verkehr gezogen.
So nett die Geschichte eines dämonischen Postzustellers auch ist, man hätte wirklich mehr daraus machen können. Zuweilen fühlt man sich an Stephen Kings "Needful things" erinnert, der Autor kupfert hier wirklich deutlich ab. Man mag Kings Werk vorwerfen, dass die meisten seiner Bücher vielleicht zu lang sind, dafür entwickeln sie aber auch einen ganz anderen Sog als dieses lediglich an der Oberfläche dümpelnde Büchlein. Es gelingt ihm nicht, die Dynamik einer vom Teufel besuchten Ortschaft (und somit ein Abziehbild der Teufel in jedem einzelnen von uns) gerecht zu werden. Das Böse kommt von außen, verseucht die Harmonie und muss besiegt werden, damit man die alte Ordnung unverändert wieder herstellen kann. Hier wurden einige Chancen vertan, da hilft auch der zynische und ungläubige Polizeichef in der Story nichts mehr (oder der Hinweis, dass diverse Protagonisten nach dem Erlebten "nie wieder dieselben" sein würden - schwach).
Trotzdem ist Bentley Little ein interessanter, kluger und unterhaltsamer Autor, der etwas kann, wie das erste Drittel beweist. "Böse" (Mann, dieser Titel ...) wir bestimmt nicht das Letzte gewesen sein, was ich von ihm gelesen habe. 3,5 Punkte mit der Tendenz nach oben.
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am 20. April 2014
In der kleinen Stadt Willis ist noch nie etwas Schreckliches geschehen. Das Grauen beginnt an dem Tag, als ein Fremder in die Stadt kommt. Plötzlich erhalten die Einwohner Briefe von Menschen, die seit Jahren tot sind, und Botschaften, die ihnen Geheimnisse ihrer Nachbarn verraten. Argwohn und Missgunst verbreiten sich wie ein Virus, und bald begeht ein Bewohner den ersten Mord. Das Böse ist nach Willis gekommen. Es wird nicht ruhen, bis der letzte Einwohner zur Hölle gefahren ist.
(Quelle: Klappentext)

-Meinung-

Mir hat dieses Buch nicht sonderlich gut gefallen. Unter einer Horror-Story verstehe ich was anderes.
Es ist ein lesenswertes Buch, aber auch nicht mehr.

-Fazit-

Eine gute Idee wurde schlecht umgesetzt.
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am 22. März 2009
Dies wäre auch ein passender Titel dieses Romanes, der tatsächlich sehr an Stephen Kings Roman erinnert. Der Postbote einer Stadt begeht Selbstmord und wird bald ersetzt. Doch der neue Postbote wird den Bürgern der Stadt bald unheimlich, und auch die zugestellte Post wird immer bedrohlicher. Der Postbote stachelt die Menschen gegeneinander auf.
Der Roman von Bentley Little (der mir bis vor kurzem völlig unbekannt war) ist sehr spannend. Er umfasst angenehme 400 Seiten, weshalb auch die Langatmigkeit eines King-Romans fehlt. Little weiß seine Geschichte wunderbar erzählen und ist ein begnadeter Autor des Horror-Genres. Er lässt bis zuletzt offen, wer oder was dieser unheimliche Postbote eigentlich ist, wie es sich für einen guten Horror-Roman gehört.
Man kann nur hoffen, dass noch viele deutsche Übersetzungen folgen!
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am 22. Juni 2013
Subtiler Horror. Little konstruiert groteske, unheimliche und erschreckende Situationen um einen dämonischen Dienstleister, der die soziale Ordnung einer Kleinstadt in Arizona dermaßen aus der Bahn wirft, daß sich Morde, Selbstmorde und Terroranschläge in einer Atmosphäre absoluten Psychoterrors zu einem präapokalyptischen Höllenszenario hochschrauben.
Dabei gelingen ihm zwei Dinge besonders gut: Erstens tappt er nicht in die Actionfalle – sein Postbote kann nicht so einfach durch Waffengewalt beseitigt werden, so daß es kein klischeehaftes Westernende gibt, in dem ein Lone Gunman die Stadt vom Bösen befreit. Zweitens klärt Little seine Leser nicht darüber auf, was dieser teuflische Postbote denn nun eigentlich ist. Seine Figuren äußern verschiedentlich Vermutungen – er könnte ein Dämon, der Teufel oder sonst ein übernatürliches Wesen sein. In einer Szene kommt sogar kurz der Verdacht auf, er könnte etwas mit einem Anasazi-Friedhof zu tun haben, der in der Nähe der Stadt liegt und gerade Objekt einer archäologischen Ausgrabung ist. Am Schluß weiß man jedoch nicht mit Sicherheit, wo man ihn einordnen soll; und das macht die Sache umso unheimlicher.
Fazit: Abgesehen von dem Postboten, der einige übernatürliche Kunststücke beherrscht, gibt es im Buch keine Monster oder Dämonen. Die Störung des normalen Zusammenlebens ergibt sich daraus, wie die Menschen auf seine Einflußnahme reagieren. Das Buch enthält einige durchaus kotzträchtige Tatort-Szenen, verzichtet aber auf allzu viel Hokuspokus. Daher eignet es sich nicht oder nur sehr bedingt für Freunde von Splatterorgien oder plakativem Metzel-Horror.
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am 13. Juni 2010
Es reicht eben nicht, über weite Strecken ein recht atmosphärisches Buch in Händen zu halten. Nach der Hälfte der Lektüre war mir klar: Die Bewertung dieses Werks hängt zu großen Teilen (für mich persönlich) vom Ende ab.

Es hört sich alles recht vielversprechend an: Nachdem der allseits beliebte Postbote tot aufgefunden wird, droht die Kleinstadt Willis zu verfallen. Denn sein Nachfolger verbreitet Unheil, fälscht Briefe, schickt sogar Körperteile von Menschen per Post an den Empfänger und hetzt gar die Einwohner untereinander auf.

Was hat es mit dem neuen Postboten auf sich? Wer steckt dahinter? Welche Absichten verfolgt er? Was will er mit diesen teuflischen Taten bezwecken?
Eben DAS ist die große Schwäche der Horrorgeschichte: NICHTS von alledem wird aufgeklärt. Rückblickend betrachtet verkommt das Buch somit zur sinnlosen Massenschlachten-Orgie ohne jeglichen Hintergrund. Gegen Ende wird`s sogar lächerlich, beinahe peinlich.

Schade drum, denn über weite Strecken ist "Böse" durchaus gelungen: Ein paar nette Ideen, Horror-Elemente, fragwürdige Ereignisse, eine Prise Erotik und dem Autor gelingt es auch gekonnt, den Postboten so bedrohlich wie nur möglich darzustellen. Hingegen schafft das oberflächliche, einfallslose Ende etwas, womit ich beim "Verzehr" eines solchen Buchs nie gerechnet habe: Ich musste lachen.

Womöglich erscheinen 2 von 5 Sternen etwas hart, aber für mich persönlich zerstört das Ende das, was der Autor innerhalb der knapp 400 Seiten zuvor gekonnt aufgebaut hat, nämlich die Spannung.
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am 27. März 2009
Das Buch ist superspannend gewesen, war gut geschrieben und ich hatte es innerhalb eines Tages durchgelesen. Zum Inhalt: Der Postmann beginnt Selbstmord, dann zieht das Böse in die Stadt ein. Auf einmal kommen nur noch gute Nachrichten per Post, keine Rechnungen mehr und auch keine Werbung. Das klingt ja anfangs schon sehr verführerisch, wird dann aber immer unheimlicher. So langsam kommt der Hauptprotagonist dahinter das etwas mit dem neuen Postler nicht stimmt. Das Buch steigert sich immer mehr, wird immer spannender so das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Der Autor spielt mit dem Leser und lässt sich auch immer neue Dinge einfallen, die den Leser schockieren. Das war mein zweiter Little und nicht mein Letzter.
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am 6. Dezember 2009
Gute Story! Die Vorstellung was die Post für eine MACHT besitzt ist wirklich erschreckend.
Das Buch fängt normal an, wird zur mitte hin sehr gut, in der Mitte Spannend, und zum Ende hin eigentlich einfach nur noch schnell schnell und irgendwie Ideenlos. Als wären Bentley Little die Ideen ausgegangen.
Da hätte wirklich mehr kommen müssen.
Desweiteren haben mich die wirklich vielen Rechtschreibfehler gestört.
Ich bin bis jetzt noch der festen Überzeugung, das der Vorname von Billys besten Freund Lance und nicht Lane ist. Einmal als Lan"c"e nach Billys Mutter fragt heisst er auch tatsächlich Lance.

Im großen und ganzen gut, aber schade das die verdammt gute Idee so Ihr Ende findet.
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am 25. Juli 2009
Dem Buch fehlt Glaubwürdigkeit,Stil und Spannung.Es kommt keine Spannung auf,weil sich das angeblich "Böse" zu schnell offenbart.Bei Stephen King werden die Charaktere anfangs im Dunkeln gelassen,wer hinter den bösen Machenschaften steckt, das macht alles spannender und interessanter.Und überhaupt kann man hier nicht von Horror oder Spannung reden.Die ganze Geschichte ist einfach so unglaubwürdig erzählt, dass nicht 1 Sekunde lang so etwas wie spannende Unterhaltung entsteht.Da hat mir Furcht besser gefallen, das war zwar zur Mitte hin auch sehr unglaubwürdig,dafür aber gut erzählt.
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am 23. Oktober 2009
Das Buch war spannend, keine Frage. Aber die Aussage von Stephen King, welche den Buchrücken schmückt "Kein Buch für schwache Nerven - und dabei bin ich wahrlich kein ängstlicher Zeitgenosse!" ist totaler Unfug. Von Horrorfeeling weit und breit nichts zu spüren, das Buch ist ein klassischer Thriller mit Mystery-Elementen. Für Freunde dieses Genres also zu empfehlen, für Horrorliebhaber ist es viel zu seicht.

Der Schreibstil von Little ist auch in diesem Werk gewohnt oberflächlich, kurze Sätze, wenig Beschreibungen, knappe Dialoge. Trotzdem kann man einige nette, spannende Abende damit verbringen, deswegen drei gutgemeinte Sterne!
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