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am 26. September 2013
Spielt kurz vor der Eroberung von Konstantinopel 1453, wie verzweifelt der byzantinische Kaiser versucht, Unterstützung aus Westeuropa zu bekommen, selbst um die Aufgabe der orthodoxen Religion zu Gunsten der katholischen.
Die Hauptrolle spielt eine Tochter eines Kardinals, der exkommuniziert wurde, und Buchhändlerin ist.
Die Figuren sind schön herausbeschrieben.
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am 20. August 2011
In diesem ersten Teil der mehrbändigen Reihe um die schöne und kluge Florentinerin Alessandra d'Ascoli schickt die Autorin Barbara Goldstein ihre Heldin ins ferne Alexandria, wo die junge Frau nach der legendären verschollenen Bibliothek von Alexandria sucht und schließlich einen Papyrus entdeckt, aus dem hervorgeht, dass Petrus nicht der erste Papst war. Diese Erkenntnis bringt nicht nur Alessandra, sondern auch ihre Familie und Freunde in große Gefahr, denn bald schon häufen sich die Mordanschläge und Alessandra setzt mehr als einmal ihr Leben aufs Spiel, um den Mörder zu fassen...
Zugegeben, als ich mit dem Lesen begonnen habe, war ich noch etwas skeptisch, sowohl was die Hauptfigur als auch was die Handlung anging. Und selbst während des Lesens musste ich mich einige Male fragen, inwiefern diese Ereignisse gegen Mitte des 15. Jahrhunderts denn wahrscheinlich gewesen wären. Immerhin handelt es sich bei der Protagonistin Alessandra d'Ascoli um eine Frau, die mit einem Moslem und dem Papst befreundet ist, kirchenkritische Werke liest, den Erzbischof Athens verführt und nach dem Tod ihres Vaters dessen Unternehmen weiterführt.
Allerdings hat mich die ganze Geschichte irgendwann so sehr gefangen genommen, dass ich diese Bedenken einfach in den Wind geschlagen und diesen wundervollen Roman einfach nur noch genossen habe. Für mich als Nicht-Geschichtsexperte, gerade auch was Themen wie Kirche und Religion angeht, kam mir ,,Der vergessene Papst'' wirklich gut recherchiert vor, was bei einem historischen Roman meiner Meinung nach ein wichtiges Kriterium ist. Die beschriebenen Orte hat man sofort vor Augen und ich hatte stets das Gefühl, dass Barbara Goldstein ganz genau weiß, worüber sie hier schreibt. Einfallsreich, wenn auch nicht neu, war die Idee, die einzelnen Kapitel abwechselnd von den zwei Hauptfiguren erzählen zu lassen, was dem Leser verschiedene Perspektiven auf das Geschehen eröffnet. Auch die Figuren wachsen einem schnell ans Herz, obgleich sie manchmal ein bisschen flach wirken, d. h. sie lassen sich etwas zu einfach in Gut und Böse einteilen. Insgesamt war ich aber sehr zufrieden mit diesem Roman und konnte letztendlich nicht umhin, mir gleich nach Beendigung meiner Lektüre den zweiten Band zu holen. Ein durchaus lesenswerter historischer Roman!
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am 20. Juni 2011
Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. Ich bin erstaunt, dass dieses hervorragende Buch bisher so wenig Aufmerksamkeit fand. Es enthält alles, was ich mir von einem guten Buch wünsche: Eine spannende Rahmenhandlung, in die Informationen eingebettet sind und Emotionen transparent gemacht werden. Dieses Buch ist ein Beispiel dafür, dass nicht alle Bücher als Hörbücher geeignet sind. Es enthält so viele Informationen, es treten dermaßen viele Personen mit komplizierten Namen auf, dass man ihm seine völlige Aufmerksamkeit widmen muss. Das geht nicht beim Autofahren. Für Menschen, die sich nicht für Religion interessieren, mag das Buch weniger spannend als für mich sein. Doch für jeden Christen, besonders katholische, ist es ein Weckruf, das Fundament seiner Überzeugungen zu hinterfragen.
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am 28. Oktober 2011
Ein anstrengendes Buch,ständige komplizierte Namenseinwerfungen und Verstrickungen die müssig sind.
Ich-Formerzählungen mag ich weniger aber hier erzählen gleich 2 Hauptfiguren in Ich-Form.
Da wird mit Fachwissen der Laie so zugedonnert das es jede kleine spannende Sequenz zunichte macht.
Obwohl ich grundsätzlich jedes Buch zu Ende lese werde ich dieses wohl vorab der Bücherei spenden.
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am 3. März 2010
In den Ruinen einer versunkenen Synagoge am Strand von Alexandria findet die junge Florentinerin Alessandra, die im Auftrag von Cosimo di Medici nach verschollenen Handschriften der antiken Bibliothek von Alexandria forscht, einen geheimnisvollen Papyrus - ein vergessenes Evangelium, das berichtet, dass Jesus nicht Petrus als seinen Nachfolger bestimmt hat... .
Der vergessene Papst, der 1439 zur Zeit des Unionskonzils in der Papstresidenz Florenz spielt, ist spannend von der ersten bis zur letzten Hörminute und hervorragend recherchiert!!! Es geht um Religion und Ihre Vertreter auf Erden; deren Ränkespiele und um deren Macht(-positionen); um das was nur der Mensch dem Menschen antun kann... Die beiden Protagonisten, die die Geschichte erzählen, sind einfühlsam gezeichnet. Die Atmosphäre in Alexandria, Florenz und Rom (Showdown in der Engelsburg) ist lebendig, die verwickelte Handlung actionreich und spannend!!!
Ein männlicher und ein weiblicher Vorleser glänzen hier. Top! Und das über 20h lang (2 MP3-Cds).
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am 13. Oktober 2012
Ich finde auch, dass hier einfach viel zu viele Namen und Ereignisse aufgeführt sind. Gerade am Anfang kommt man gar nicht richtig in das Thema hinein, weil zu viele Informationen auf den Leser zukommen.
Ich lese wirklich gerne historische Romane, und ja, das Buch mag sehr gut recherchiert sein, aber das Vergnügen einer solchen Lektüre wird hier leider, leider durch "Fakten, Fakren, Fakten" zunichte gemacht.
Sehr schade!
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am 8. Februar 2009
Ich habe sämtliche Bücher von Barbara Goldstein gelesen. Die Autorin hat es wieder verstanden, historisch authentisch und gleichzeitig spannend zu erzählen. Die Handlung ist unglaublich schnell geschrieben. Ein großartiges Lesevergnügen - ein anspruchsvoller historischer Roman, der einen bis zur letzten Seite in Atem hält. Sehr zu empfehlen!
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am 26. Oktober 2009
Gut recherierter und spannend geschriebener historischer Roman, ich habe das Buch in drei tagen gelesen weil ich es nicht weglegen konnte und das ist das größte Kompliment für ein Buch.
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am 5. Mai 2011
...interessant. Das Buch verliert sich viel zu oft in nervig langen Passagen, die politisch / religiös Interessierte vielleicht zufrieden stellen kann. Für Leute, die ein solches Hörbuch vorwiegend zur kurzweiligen Unterhaltung kaufen, ist es viel zu langatmig und die spannenden Elemente zu selten.
Dennoch gut recherchiert, gut gelesen und sehr authentisch.
Unterm Srich bleiben für mich aber nicht mehr als 3 Sterne.
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am 13. Januar 2013
Normalerweise lese ich ein Buch bis zum Schluß, aber in diesem Fall machte ich eine Ausnahme. Zu viele langatmige Dialoge, zu viele Personen machten mir das Buch alles andere als lesenswert. Andere Bücher der Autorin haben mir besser gefallen. Nur 1 Stern von mir.
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