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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
105
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Gerade habe ich das Buch durchgelesen und muss sagen, es fiel schwer sich von diesem Roman zu trennen.

In ihrem neuen Buch"Das Lied der Maori" treffen wir, uns schon aus dem ersten Teil bekannte Personen, wie Helene oder Gwyneira, doch Hauptprotagonisten dieses Romanes sind Elaine und ihre Cousine, die Halbmaori Kura-Maro- Tini.
Beide verlieben dich in denselben Mann William Martym, ein aus Irland eingewanderter Abenteurer, der sein Glück in Neuseeland versuchen will.

Die beiden Lebenswege der beiden Hauptprotagonistinnen werden spannungsreich und sehr unterhaltend erzählt und durch immerwieder spannende Wendungen im Geschehen, läßt die Spannung bis zum Schluss nicht nach.

Es werden aber nicht nur wie im ersten Teil, Beschreibungen der Insel Neuseeland in den Roman verwoben und die Familiengeschichte von Helene und Gwyneira in der übernächsten Generation weitererzählt, sondern die Autorin verbindet tatsächliche Begebenheiten mit ihrer fiktiven Geschichte. So wird detailgetreu das Leben einer Bergmannssiedlung Ende des 19.Jahrhunderts in Neuseeland beschrieben und ein tatsächlich stattgefundenes Minenunglück in die Geschichte integriert. Außerdem ist in diesem Band sehr viel über das Liedgut und die Mythen der Maori enthalten.

Die flüssige und interessante Schreibweise der Autorin läßt das Lesen wirklich zum Genuss werden und es fällt einem sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Ich finde Sarah Lark hat sich mit ihrem neuen Roman noch einmal deutlich gesteigert und ich freue mich jetzt schon auf ihren neuen Roman, an dem sie zur Zeit arbeitet. Ich hoffe, sie lässt uns nicht zu lange warten.

A b s o l u t e m p f e h l e n s w e r t !!!!!!!!!!
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am 12. Mai 2008
"Das Lied der Maori" gefällt mir fast noch besser als der erste Band ("Das Land der weissen Wolke") von Sarah Larks Neuseeland-Trilogie. Die vergangenen Ereignisse werden nur ganz kurz nebenbei eingeflochten, damit auch Neueinsteiger mitkommen (für den vollen Effekt muss man natürlich den ersten Band lesen), ansonsten geht es sofort zur Sache. Ich will den Inhalt hier nicht erzählen (damit würde ich den Lesern beider Bücher die Spannung verderben), nur so viel: Sie spielt etliche Jahre später und zwei der Hauptakteure sind die Enkelinnen von Gwyneira und Helen; zwei starke Frauen, die im Neuseeland der Jahrhundertwende viele Schwierigkeiten überwinden müssen. Apropos starke Frauen: Daphne (eine meiner Lieblingsfiguren aus dem ersten Band) spielt auch wieder eine wichtige Rolle. Dann gibt es noch ein Grubenunglück, das ich zum Glück in Einem durchlesen konnte - wenn ich das Buch zwischendurch weglegen hätte müssen, hätte ich die Spannung nicht ausgehalten. Mehr will ich jetzt aber wirklich nicht verraten...

Fazit: Für Liebhaber des ersten Bandes ein Muss, wer den ersten Band nicht gelesen hat, fängt besser mit "Das Land der weissen Wolke" an.
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am 16. April 2009
Der zweite Band der Trilogie von Sarah Lark steht dem ersten in nichts nach, wie ich finde.
In "Das Lied der Maori" spielen Helen und Gwyn immer noch eine Rolle. Sie sind mittlerweile Großmütter, Helen betreibt nach wie vor ihr Hotel, Gwyn immer noch die Schaffarm.
Hauptsächlich geht es nun um die Enkelinnen Kura und Elaine.
Abenteuerlich, spannend, manchmal brutal geht es das ganze Buch über bis zum Schluss.
Kura ist begabt und will Opernsängerin werden. Sie ist kühl, arrogant und eingebildet, aber durch ihre unbeschreibliche Schönheit steht sie überall im Mittelpunkt und läuft jedem den Rang ab. Besonders in der Männerwelt kommt sie gut an und sorgt dafür, dass Elaine das Herz gebrochen wird.
Elaine ist ganz anders als Kura. Herzlich, nett, sie liebt Tiere und ihre Familie. Man rechtnet zu Beginn kaum damit, was ihr alles passieren und was sie erleben wird und ist beim Lesen oft fassungslos und durchweg gespannt.
Wenn ich auch anfangs dachte, das ganze geht etwas schleppend los, wurde ich bald belohnt fürs Durchhalten. Wobei durchalten übertrieben ist, eingangs wurde etwas ausgeholt, um an das erste Buch anzuknüpfen und Infos zu liefern.
Das Buch hat mir großen Lesegenuss bereitet, ich bin gespannt, wie es im dritten und letzten Band weitergeht und kann nach "Im Land der weißen Wolke" (so heißt der erste Band) auch den zweiten Band "Das Lied der Maori" uneingeschränkt empfehlen.
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am 7. Oktober 2012
Es gibt zwar andere Meinungen, aber mir lag der erste Band (Land der weißen Wolke) mehr. Elaine und Kura sind im Vergleich zu Helen und Gwyn trotz der immer wiederkehrenden Beschreibung von Familienähnlichkeiten (Elaine) und 'aus-den-Schuhen-hauender' Schönheit (Kura) für mich farblos und ohne Gesicht geblieben. Eventuell liegt das auch an dem Phänomen der zweiten Generation, in der auch die Orte des Geschehens weiter auseinanderliegen und es mir oftmals schien, als sollten jetzt völlig verschiedene Handlungsstränge auf Gedeih und Verderb miteinander verknüpft werden. Das weitet sich auch auf die Hauptpersonen des ersten Teils aus, die immer mal wieder ein Kapitel gewidmet bekommen.
Das System 'die Guten siegen und überleben - die Bösen sterben, verschwinden oder werden gestorben' bleibt auch im zweiten Band zuverlässig erhalten.
Ein Fehler der mir auffiel: Die zweite Frau eines Mannes ist für dessen Sohn die STIEFmutter, aber sicher nicht die SCHWIEGERmutter - wer bitte hat das gegengelesen? Ich habe es erst für einen Übersetzungsfehler gehalten, bis ich entdeckte, dass die Autorin Deutsche ist.

Fazit:
Nettes Buch ohne große Höhen und Tiefen, aber in meinen Augen deutlich schwächer als das erste. Ich hätte 2,5 Sterne gegeben und habe auf 3 gerundet.
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am 8. Mai 2008
Mit ihrem neuen historischen Roman "Das Lied der Maori" knüpft Sarah Lark fast nahtlos an ihren Debütroman "Das Land der weißen Wolke" an. Mittlerweile sind die Protagonistinnen des ersten Teils, Gwyneira und Helen, Großmütter, und so wie es in ihrem Leben Veränderungen und turbulente Zeiten gab, müssen nun ihre Enkelinnen Kura-Maro-Tini und Elaine ihren Weg finden. Wieder zeigt sich, dass das Schicksal der beiden Familien untrennbar miteinander verbunden ist und zu Liebe, Leid, Hass, Rachsucht, aber auch Zusammenhalt führt. Kura-Maro-Tini, aufgewachsen auf der Schaffarm ihrer Großmutter, und die Kaufmannstochter Elaine sind zwei Protagonistinnen wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. In manchen Punkten sind sie sich jedoch sehr ähnlich und so geschieht es, dass der Weg aus dem Elternhaus die beiden zusammenführt...

Hatte ich im ersten Drittel des Romans den Eindruck, dass der zweite Band der Neuseeland-Reihe von Sarah Lark eher ein Familienroman vor historischer Kulisse wäre, habe ich mich sehr über die interessanten Schilderungen zur Sozialgeschichte im Fortgang des Buches gefreut. Sarah Lark schildert detailliert und sehr anschaulich den Alltag in einer neuseeländischen Bergwerkssiedlung um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert. Sie zeigt die Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergleute, deren abendliche Trostsuche im Alkohol und im örtlichen Bordell, das teils zur "zweiten Heimat" wird, aber auch den Geiz und die Raffgier der Minenbetreiber. Unter anderem schildert sie auch ein Minenunglück, das gemäß ihres Nachworts einer tatsächlich stattgefundenen Katastrophe detailgetreu nachempfunden ist. Einen weiteren informativen Schwerpunkt im Roman bilden Schilderungen der Kultur der Maori insbesondere ihrer Lieder und Tänze.

Sarah Lark erzählt die Geschichte von Kura-Maro-Tini und Elaine fesselnd und in angenehm lockerer und leichter sprachlichen Gestaltung, so dass "Das Lied der Maori" ideale Lektüre zum Abtauchen und Entspannen ist.

"Das Lied der Maori" ist zwar der zweite Teil einer historischen Familiensaga, kann aber auch gut ohne Kenntnis des ersten Bandes "Das Land der weißen Wolke" gelesen werden. Mir persönlich hat "Das Lied der Maori" noch besser gefallen als "Das Land der weißen Wolke", weil die Ereignisse meines Erachtens weniger vorhersehbar sind. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil, auf das Wiederlesen mit "alten Bekannten" und neue Figuren mit denen uns Sarah Lark überraschen wird...
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am 24. Februar 2015
Ganz so gut wie das erste Band "Land der weißen Wolke" fand ich diesen Roman nicht, aber immer noch gut zu lesen. Die erste Hälfte erschien mir etwas langatmig, zumal manchen Personen und Tatsachen aus dem ersten Teil im Schnellverfahren erklärt werden, aber dann nahm die Geschichte doch Fahrt auf und wurde auch spannend.
Mir gefällt vor allem, dass die Figuren von Sarah Lark sich zwar durchaus ihrem Charakter entsprechend handeln, dabei aber auch doch zu manchen Überraschungen gut sind - wie echte Menschen auch. Die Schilderungen von Neuseeland sind interessant und wirken gut recherchiert, in diesem Buch vor allem das harte Leben der Bergwerksarbeiter.
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am 5. März 2015
Die Bücher von Sarah Lark versetzen mich in eine andere Welt, Neuseeland vor langer Zeit. Mir gefällt es das die Generationen aus den voran gegangen Büchern auch noch einen Platz finden. Man hat dann diesen Wiedererkennungseffekt bei den Personen, die Menschen in diesen Büchern haben ihre eigenen Geschichten, werden älter, bekommen Kinder und man hat immer die Spannung "geht dies im nächsten Buch so weiter". Bitte lesen
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am 20. Dezember 2015
Das Buch habe ich verschenkt an meine Nachbarin, die sehr gerne Bücher von Übersee liest. Es hat ihr sehr gut gefallen und war begeistert. Das Buch wurde sehr ghut verpackt und kam auch zum angegebenen Zeitpunkt bei mir an.
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am 28. September 2009
Ich habe den ersten Teil im Urlaub am Strand gelesen und fand es für diesen Rahmen perfekt. Den zweiten Teil las ich nun zu Hause und muss nun sagen, er ist nicht unbedingt schlechter als der erste, aber es ist auch nichts sensationell Neues. Besonders das Extrem-Happy End ging mir gewaltig auf die Nerven. Doch sehr viele, sehr glückliche (aka "konstruierte") Zufälle, die garantieren, dass "die Guten" glücklich bis ans Lebensende sind und "die Bösen" vom Schicksal ganz, ganz hart bestraft werden.

Anspruchsvolle Lektüre ist das ohnehin nicht, aber ganz so schmalzig muss es nun auch nicht sein.
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am 15. August 2013
Auch diesmal habe ich mich wirklich gerne durch die Familiengeschichte durchgeschmökert. Neuseeland ist sicherlich ein faszinierendes Land. Leider fehlt mir ein bißchen mehr Tiefe bei den Personen und Nuancen in der Geschichte, aber eigentlich hatte ich das auch nicht wirklich erwartet. Auch ein paar tiefere Einblicke in die Lebenswelt und Gedanken der Maori wären noch schön. Insgesamt gefällt mir aber gut, wie die Eigenständigkeit der Maori und der Stolz auf die eigene Kultur immer wieder dargestellt wird. Also ein schöner Schmöker - nicht mehr und nicht weniger. Werde mir in Kürze den dritten Teil der Familiensaga zu Gemüte führen ...
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