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am 23. Januar 2013
Normalerweise mag ich Dan Browns Romane bzw. die Hörbücher dazu sehr gerne. Mir gefällt, wie er Mythen und Fakten so vermischt, dass es einem plausibel erscheint. Das Ganze versteht er in eine spannende Geschichte a la Hollywood zu verpacken. Nur diesmal hat er es in punkto "schwarz-weiß-Malerei" übertrieben. Die Figuren, die er in seinen Romanen auftauchen lässt, könnten klischeehafter nicht sein. Da hätten wir den fetten deutschen Sextouristen, die rassige zigeunerblütige "Begleitagenturmitarbeiterin", den senilen und bestechlichen kanadischen Hoteltester, den schmierigen, fetthaarigen spanischen Zuhälter, die korrupte Polizei von Sevilla, den blödgesoffenen englischen Punk etc. um nur ein paar aus der Europe-Freakshow zu nennen, die Dan Brown hier erschafft. Auf der US-Habenseite natürlich hauptsächlich die unvergleichlich gut aussehende Chefkryptografin Susan Fletcher mit Brüsten aus Beton und einem IQ von 170, die sich auf das gemeinsame Knatterwochenende vor dem prasselnden Kaminfeuer mit ihrem sportlichen, smarten, weit über 1000 Sprachen und Dialekte beherrschenden Professor und Tausendsassa-Lebenspartner David Becker freut. Doch der wurde von Susans Chef Strathmore ins brechreizerregende Europa geschickt, um in nach Eiter und Urin riechenden spanischen Krankenhäusern, ausgeleierten Bussen und vor Dreck starrenden spanischen Flughafenklos (ich weiß schon, warum ich nie am Flughafen pinkle) nach dem Ring eines japanischen Computernerds zu suchen, gejagt von einem staubdummen ähh taubstummen Killer....oder war es ein Albino? Halt nein, andere Baustelle.

Natürlich klappt die Codesuche gerade noch rechtzeitig, bevor sich die gefährlichsten Hacker auf der ganzen Welt den kompletten US-Daten-Geheimnissatz auf Ihr Smartphone ziehen. Die USA ist gerettet, David beseitigt noch schnell den Killer, dann flugs mit dem Privatjet heim in die Staaten und endlich den spanischen Dreck runtergeduscht. Wahrscheinlich leiht er sich anschließend noch das Tweedjacket und die Mickymausuhr von Prof. Langdon. Und ab geht es in die "Smokey Mountains" zu Mrs. IQ 170 und dem prasselnden Kaminfeuer. Zuletzt neckt man sich im Bette noch mit der Aufdeckung eines historisch/intellektuellen Wortspiel-Rätsels, (wahrscheinlich wird als Strafe das nächste Mal der Einkaufszettel wieder codiert) damit auch der letzte Leser/Hörer mitkriegt, dass man Prof. Becker und seine Alte jederzeit als Telefonjoker bei Jauch benutzen kann und dass wahrscheinlich alle Amis so sind.

Yes we can!
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Die NSA besitzt einen Großrechner, den Sie liebevoll „Transltr“ nennt. Dieser Computer besitzt extrem viele. parallel laufende Prozessoren und ist damit in der Lage fast jeden Verschlüsselungscode zu knacken. Als ein abtrünniger Mitarbeiter der NSA einen Code erstellt, der angeblich nicht einmal vom Transltr geknackt werden kann, springt der stellvertretende Direktor der NSA darauf an und füttert den Großrechner mit dem Programm. Doch das Programm überfordert Transltr und die NSA verliert die Kontrolle über Ihn. Zum Glück hat der Programmierer eine Abbruchsequenz geschrieben, die den Prozess beendet – wäre er nicht tot, würde er den Code bestimmt verraten…
In seinem ersten Roman entwirft Dan Brown schon eine Menge Charaktere, die er in seinen späteren Bestsellern wiederverwerten wird! Ein Professor für Linguistik (später ist es ein Professor für Symbolistik), einen rücksichtslosen, gehandicapten Killer, eine Machtfigur, die eigentlich nur das Richtige tun will, aber eben doch die Katastrophe hervorruft…
Der Roman Beginn recht einfach und unübersichtlich. Erst im Verlauf steigt der Spannungsbogen und die losen Fäden fangen langsam an einen Sinn zu ergeben. Je weiter man liest, desto mehr deckt Brown seine Geschichte auf, führt den Leser in die Irre oder überrascht mit blitzartigen Wendungen. All das verpackt er in eine Geschichte, die aus bis zu 5 verschiedenen Blickwinkeln fortgeführt wird du innerhalb weniger Tage abläuft (Symbol lässt grüßen). Ein für mich sehr interessanter Punkt, ist das gesammelte Hintergrundwissen zum Thema Computer, Vernetzung und Abhörmaßnahmen (und das zum Zeitpunkt 1998 – da fragt man sich unwillkürlich, wie sieht es denn heute aus?).
Fazit: Ein langsam beginnender Spannungsroman aus der Cyberwelt, der deutlich aufzeigt, wohin Brown einmal steuern wird. Zugleich ein mahnender Fingerzeig auf die Gefahr der Datenbeschaffung und –Hortung!
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am 22. März 2012
Nach dem sehr unterhaltsamen "Sakrileg" ist es kein Wunder, dass mich das Erstlingswerk von Dan Brown qualitativ sehr enttäuscht zurück lässt. Sein schriftstellerisches Unvermögen zu dieser Zeit ist aber keine Entschuldigung für den Inhaltlichen Blödsinn, den er mit diesem Werk abliefert:

Neben dem irreführendem Titel für einen "Hightech Thriller" ist die Geschichte und die Prozesse, um die sich alles dreht kaum bis gar nicht recherchiert. Das wäre nicht weiter schlimm, würde der Author nicht ständig in ausufernde Techbabbel Sequenzen verfallen, und damit sein Unwissen in diesen Dingen unterstreichen. Man muss nicht in der IT arbeiten um zu verstehen, dass ein Großteil der Konzepte und Vorgänge wie Sie hier beschrieben werden schlichtweg falsch sind oder falsch interpretiert wurden.

Weiters sind die Handlungen der Charaktere und der NSA als Unternehmen oft nicht nachvollziehbar: Alles passiert aus "plot convinience" Gründen und nicht, weil sich die Protagonisten wie Menschen verhalten.

Der größte Aufreger in diesem Machwerk ist allerdings die recht zweifelhafte Motivation der Protagonisten: Big Brother ist gut! EFF hilft Terroristen! Der Bürger hat kein Recht auf Privatsphäre im Namen der nationalen Sicherheit! Wer das nicht falsch findet, möge 1984: Roman lesen und das Internet befragen (Solange das noch geht)

Alles in allem eine große Enttäuschung und ich kann jedem nur abraten, sich dieses Buch zu kaufen.
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am 16. März 2005
hab das buch in der englischen originalfassung gelesen bevor ich die bisher erschienenen deutschen bücher gelesen habe, und hab mich gewundert, das dieses gar nicht übersetzt wurde, jedoch fand ich es für ein erstlingswerk doch ziemlich gut gelungen denn die spannung und der gute schreibfluss sin für brown typisch und nicht von der hand zuweisen. wer natürlich die anderen bücher von ihm gelesen hat ist besseres gewohnt um nicht zu sagen verwöhnt!!^^ denn an ein illuminati oder sakrileg kommt es natürlich nicht heran, ist allerdings ein prima lückenfüller fürs warten auf das neue spitzenbuch von dan brown...
PS: wer das Buch Morgendämmerung (weiß nich genau, aber glaub so ähnlich) von Sydney sheldon kennt und mag, wird in diesem buch interessante parallelen finden und auch dieses buch mögen...
+für fans ein muss
+für "brown neulinge" lieber mit illuminati einsteigen (bedeutend besser)
+guter Lückenfüller
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am 11. Dezember 2016
Alles ok prompte Lieferung.danke,so bestellt man gerne wieder ein ander mal.Kann ich nur weiterentfehlen.scgöne Festtage und im Neuen Jahr weiter so.
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am 29. März 2005
Nach den gut geschriebenen, aus spannender Fiktion und gut recherschierter Science kombinierten Büchern Da-Vinci-Code und Angels and Demons ist dieses in Deuschland zuletzt erschienene Buch eine echte Enttäuschung:
schlecht geschrieben, eindimensionale überzeichnete Charaktere, schwache unrealistische Story, trotz Verkettung unglaublicher Zufälle leicht zu durchschauende Handlungsstränge, schlecht recherschiert (IT-Aspekte geradezu lächerlich, auch vor 7 Jahren).
Nach zwei hervorragenden Büchern ein so schlechtes Erstlingswerk wie ein neues Buch zu veröffentlichen, halte ich für Geldmacherei.
Nicht kaufen - maximal ausleihen, aber nur, wenn man seine Zeit nicht anders totschlagen kann.
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am 9. März 2005
Diabolus ist durchaus spannend zu lesen. Allerdings ist es im Gegensatz zu Illuminati und Sakrileg nicht bis zum Schluß spannend, weil sich das Ende ab ca. Mitte des Buches schon abzeichnet. Wäre es mein erster Brown gewesen hätte ich mehr Sterne vergeben. So kann ich aber nur sagen, daß es sich lohnt auf die günstigere Taschenbuchausgabe zu warten.
Über die (zu)vielen Zufälle wurde ja schon viel geschrieben. Was mir aber noch saurer aufgestoßen ist, daß ein "biederer" Professor einem Profikiller entkommt, sich auch sonst benimmt als wäre er ein ausgebildeter Agent und zum Abschluß noch einen Haufen ausgebildeter Topentschlüsselungspezialisten doof aussehen läßt.
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am 7. März 2005
Hmmm, als ich mir das Buch gekauft habe, wusste ich gar nicht, daß es das Erstlingswerk von Brown ist ... dafür ist es nicht übel. Alles in allem gibt's drei Sterne. Das Buch ist zwar spannend, kann aber seinen anderen Werken nicht das Wasser reichen. Ich habe es trotzdem an einem Wochenende durchgelesen. Die Figuren sind nett aufgebaut, die Handlung interessant und die Skrupellosigkeit einiger Geheimdienstmitarbeiter durchaus real. Das Ende kommt dann aber doch sehr plötzlich, die Lösung ist so banal, dass ich sie schon einige Seiten vor den Protagonisten rausgefunden hatte - so machte es dann doch keinen Spass. Weder bei Illuminati, noch beim Da Vinci Code hatte ich den Hauch einer Ahnung, wohin Brown steuert - bei Diabolus war das alles ein wenig zu durchschaubar...
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am 25. September 2006
...kennt man sie alle.
Ich habe, so wie die meisten, Sakrileg und Illuminati vor Diabolus gelesen, obwohl letzteres als erstes erschienen ist. War es bei Illuminati nur ein Gedanke, hat es sich mit Diabolus bestätigt: kennt man einen Brown, kennt man alle. Die Geschichte ist wieder mal extrem ähnlich aufgebaut, wie alle anderen: 2 sportliche, ästhetische, überdurchschnittlich intelligente "Normal-Bürger" (also nicht die typischen 007-Hau-drauf-Agenten) jagen einem Code hinterher. Unglaubliche Zufälle helfen ihnen immer wieder, Lösungen zu finden bzw. schier ausweglose Situationen zu überleben. Wer auch nur einen Brown gelesen hat, weiß bereits nach wenigen Seiten, wer sich am Schluss als "der Böse" herausstellt. Das Ende ist lange vor dem Schluss vorauszusehen und man wartet endlos, bis die Charaktere endlich die Lösung finden, die noch dazu nicht einmal kompliziert ist.
Unterhaltendes Buch, liest sich schnell und schafft Kurzweile. Allzu viel erwarten darf man sich aber nicht davon.
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am 3. November 2009
"Diabolus", im englischen Original "Digital Fortress", ist der Debütroman von Bestseller-Autor Dan Brown. Bereits 1998 veröffentlicht, schaffte es der Thriller aus dem Geheimdienst- und Informatik-Millieu erst im Fahrwasser des Erfolgs von "Sakrileg/DaVinci Code" in einer deutschen Übersetzung auf den hiesigen Markt.

Wer sich auf ein Buch des Amerikaners einlässt, sollte eines ganz gewiss nicht sein - ein Experte auf den in den Romanen verarbeiteten Fachgebieten. Sei es jetzt Kunstgeschichte oder Architektur, Theologie oder andere Wissenschaften. Denn allzu frei rührt der Autor gesicherte Fakten mit freien Interpretationen und groben Rechercheschnitzern zu einem zwar spannenden, aber letztendlich doch unbefriedigenden Eintopf zusammen. Schmeckt erst einmal lecker, verursacht dann aber doch eher Bauchschmerzen. Von daher mit etwas Vorsicht zu genießen.

"Diabolus" beinhaltet alles, was auch in allen späteren Romanen thematisiert wird. Eine Verschwörung - hier inmitten des allmächtigen US-Geheimdienstes NSA - ein Bösewicht, der nicht sofort (oder doch?) als solcher zu entlarven ist, ein attraktives Heldenpärchen, das unvermittelt in den Strudel der Ereignisse hineingezogen wird, ein Killer...wenig Abwechslung im Hause Brown.

Man muss also eine ganze Menge ausblenden, wenn man so etwas wie Spaß mit den Büchern des Autors haben will, sein kommerzieller Erfolg spricht allerdings auch für sich. Trotzdem ist dieser Erstling eines der eher schwächeren Produkte Browns, schon seltsam, dass mir die zum Schluss des Plots benötigte Code-Ziffernfolge schon gleich zu Beginn des Buchs förmlich ins Auge sprang und ich die kopflos-hektische Aufgeregtheit der Protagonisten nicht im Geringsten nachvollziehen konnte.

Diese Hörbuchversion lebt von der angenehmen Stimme Detlef Bierstedts, nicht umsonst einer der bekanntesten Synchronsprecher des Landes. Dessen unaufgeregte Lesung hievt die Wertung noch eine Stufe nach oben, denn im internen Vergleich des Brownschen Schaffens zieht "Diabolus" doch eher den kürzeren, nicht zuletzt wegen seiner zahlreichen fachlichen Fehler im kryptographischen Bereich, Fehler, denen sich schon ganze Webseiten und Fachaufsätze widmen.
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