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am 8. April 2007
Das Cover mit dem Teufel irritiert zunächst, inhaltlich hat das Buch nämlich gar nichts mit dem Leibhaftigen zu tun, sondern ist einfach ein unheimlich spannender Thriller, den man gar nicht mehr weglegen kann. Das überraschende Ende ist überhaupt nicht vorhersehbar und lässt einen in die Abgründe menschlicher Psyche blicken. Auch wenn die gleichen Detectives ermitteln wie in Montanaris erstem Buch "Crucifix", kann man "Mefisto" ohne Probleme auch lesen, wenn man das erste Buch nicht kennt. Nichts für schwache Nerven, aber auf jeden Fall sehr empfehlenswert!
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am 1. Januar 2016
Meine Meinung:

Mefisto ist der zweite Teil um das Ermittlerduo Kevin Bryne und Jessica Balzano. Dieses Buch schließ fast nahtlos an den Vorgänger "Crucifix" an. Seit Kevin Bryne angeschossen wurde, um seine Parnterin Jessica zu retten sind ein paar Monate vergangen und er befindet sich in der Wiedereingliederung. Er und Jessica werden bald mit einem sehr brutalen Fall betreut, in dem ein Serienmörder berühmte Morde aus Filmen nachstellt, diese aufzeichnet und in diese in die Orginale einfügt und in Videotheken platziert.

Mit Kevin Bryne wird dem Leser das Bild eines alten, müden Cops geboten, der seine Altlasten mit sich herumträgt. So geht es in der ersten Hälfte des Buches hauptsächlich um einen "alten" Fall mit dem Bryne noch nicht abgeschlossen hat und der ihn und sein privates Umfeld nun direkt bedroht. Auch von Jessicas Privatleben bekommen wir im ersten Teil sehr viel mit und Erleben mit ihr einige Auf und Abs. Der Fall rückt dabei stark in den Hintergrund und es wird sich ausschweifend den beiden Ermittlern gewidmet. Das war etwas ermüdend für mich, da mir hier der rote Faden oder auch einfach die Spannung fehlte.

In der zweiten Hälfte des Buches hat der Autor das Tempo dann deutlich angezogen. Das Privatleben der Ermittler rückt nun stark in den Hintergrund und er widmet sich nun endlich dem Fall. Wir dürfen dem Serientäter bei seinen Taten auch über die Schulter schauen und stellen erste Vermutungen an, wer der Täter sein könnte. Nun folgt Schlaf auf Schlag. Ein Wendung jagt die Nächste, eine Unwahrscheinlichkeit reiht sich an die darauffolgende und bald wird der Fall einfach nur nach konstruiert bizarr. Auch die Auflösung und die Präsentation des Täters ergibt sich nicht aus den 600 Seiten, die man so mühsam vorher gelesen hat, sondern wirkt letztendlich wie ein aus dem Hut gezaubertes Kaninchen.

Die Idee des Buches ist an und für sich gut und wird auch originell in Szene gesetzt. Durch das Ungleichgewicht der Erzählung, dem Schwanken zwischen privat- und beruflich hat der Fall jedoch nur wenig Sogwirkung auf mich ausüben können. Der Autor hat hier versucht seinen Charakteren mehr Tiefe zu verleihen, nur leider bedient er sich an genretypischen Stereotypen, so dass seine Protagonisten austauschbar und wenig tiefgründig bleiben.

Fazit:

Nach dem starken Auftakt in Crucifix, schwächelt der zweite Teil der Reihe deutlich. Die Idee an und für sich ist gut, jedoch ist die Erzählung zu unausgewogen und wirkt durch die vielen Nebenschauplätze auch nicht fokussiert. Wegen der guten Idee und des flüssigen Schreibstils gebe ich den Buch drei von fünf Sternen, werde die Reihe aber wahrscheinlich nicht mehr weiterverfolgen.
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am 14. Dezember 2010
Dieses Buch ist eine Achterbahn aus Spannung, Angst und Gänsehaut. Man kann es nicht aus der Hand legen, bis das Grauen zur Strecke gebracht wurde.

Story:
Sommer in Philadelphia. Doch die Ruhe trügt. Kevin Byrne, Detective der Mordkommission und seine Partnerin Jessida Balzano werden zu einem bizarren Mordfall hinzugerufen. Eine Frau ist ermordet worden, und ihr Todeskampf wurde von dem Mörder auf Video aufgenommen, hineingeschnitten in die berühmte Dusch-Szene aus Alfred Hitchcocks Psycho. Doch diesmal ist das Blut rot und das Messer real. Bald tauchen weitere Filmklassiker auf, in denen Mordszenen nachgestellt und nachträglich eingefügt wurden. Ist ein Verrückter am Werk, der die Filmgeschichte zum Hintergrund seiner perversen Fantasien macht?

Eigene Meinung:
Die Story ist phänomenal. Als Leser war ich sofort hin und weg und bin eingetaucht in die kranke Welt des Mörders aber auch in die nicht allzu leichte Welt der Ermittler. Es wird sehr genau auf die Tötungsdetails des Mörders eingegangen, was einen Schauer über den Rücken hervorruft. Ebenso werden sehr gut die tiefen Abgründen bei den Ermittlungen beschrieben in die Detective Byrne und seine Partnerin immer mehr abrutschen.
Als sehr komische Anekdote ist das Zusammenspiel des Filmemachers und seines Partners beschrieben. Diese beiden Charaktere ärgern sich immer gegenseitig beim erraten von Filmklassikern, was einem Film Fan sehr viel Spaß bereiten wird.

Das Buch, dass von einem weitestgehend unbekannten Autor, Richard Montanari stammt, hat mich mehr als überrascht. Ich kann nur sagen, wer auf Spannung, Gänsehaut und auch mal brutale Aktion steht, der wird dieses Buch so schnell nicht wieder weglegen und es lieben.
Ganz klar, dieses Buch ist bisher eines der Besten die ich je gelesen habe...

Viel Spaß damit
suschiii
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am 11. August 2014
Dieses Buch habe ich wegen der vielen positiven Beurteilungen gekauft und weil ich selber Cineast bin, und Kinoklassiker ja eine Rolle spielen, doch es war eine einzige Enttäuschung!
Der cineastische Aspekt soll einen keinesfalls dazu bringen, dieses Buch in die Hand zu nehmen, er bleibt letztlich unbedeutende Staffage.
Absolut rätselhaft ist der Titel des Buches, er ist völlig ohne Bezug zum Inhalt und ohne Sinn. Der Autor dürfte ihn aus einem Titelgenerator gezogen haben.
Ähnlich muss auch der Schreibprozess verlaufen sein:
Der Autos hat vor Beginn des Schreibens offenbar eine Liste aller möglichen spannenden Szenen verfasst und diese ohne Rücksicht auf Logik und Handlung einfach abgearbeitet. Dabei gelingt es ihm nicht, den Leser für Täter, Polizisten oder Opfer zu interessieren, alles bleibt ungreifbar, austauschbar und letztlich auch gleichgültig.
Wer sich am Ende dann als Täter entpuppt, wurde weder logisch aufgebaut, noch ist er sonst vorher wesentlich aufgetreten. Montanari dürfte ihn wieder seinem Zufallsgenerator verdanken. Er hat einfach dieses Namenskärtchen gezogen, bevor er die letzten ca. 50 Seiten geschrieben hat.
Bestenfalls Strandlektüre, aber nur, wenn man bereits alles andere ausgelesen hat!
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am 17. April 2011
Eine grauenhafte Mordserie beschäftigt das Ermittlerduo Kevin Byrne und Jessica Balzano. Mefisto ist der zweite Roman einer Reihe, das Buch ist aber eine eigenständige Geschichte, so dass man den Vorgänger nicht gelesen haben muss, weil einem Vorkenntnisse fehlen.

Ein Killer inszeniert seine Morde wie berühmte Filmszenen, eine teuflische Idee. Das Ganze dokumentiert er dann auf Video - wirklich bizarr.

Die Geschichte liest sich sehr spannend. Die abartigen, gruseligen Morde müssten für mich allerdings nicht undbedingt bis ins letzte Detail beschrieben werden, um bei mir eine Gänsehaut zu erzeugen! Ich habe überhaupt nichts gegen Beschreibungen von Gewalt- oder Gruselszenen oder auch Brutalität, manchmal gehört das eben einfach dazu. Aber es kann auch zu viel sein.

Die Ermittler Byrne und Balzano kämpfen gegen die Zeit, nicht nur, weil Mord auf Mord folgt, sondern weil der Mörder sich bis zu Byrnes engstem Kreis vorwagt.

Das Buch hat eigentlich alles für eine gute Feierabendlektüre, ein Krimiklassiker ist es für mich aber nicht. Es werden einige Handlungfäden aufgenommen, die ins Leere gehen, und die Protagonisten sind zwar sympathisch und interessant, aber nicht besonders tiefgründig, eben ein bisschen austauschbar.

Aber wie bereits erwähnt: ein passabler Unterhaltungsroman, zur Entspannung unbedingt empfohlen.
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am 10. September 2007
Da ich einige nicht so gute Kritiken gelesen hatte, bin ich mit einiger Skepsis an das Buch rangegangen. Aber der Schreibstil und die kurzen Kapitel haben es mir leichtgemacht. Selbst die Mordszenen waren erträglich. Ich fand das Buch bis zum Ende spannend.
Überraschend die Entwicklung hin zum wahren Mörder, den man als Leser eigentlich nicht ausgemacht hatte. Auch die beiden Ermittler mit ihren privaten und beruflichen Erfahrungen waren sympathisch. Ich kenne das Vorgängerbuch Crucifix nicht und glaube auch nicht, dass das erforderlich ist. Für mich gibt’s nichts zu meckern.
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am 1. September 2013
MEFISTO ist mein erstes Buch von Richard Montanari. Wie es scheint aber nicht das erste um die beiden Detectives der Mordkommission in Philadelphia: Balzano und Byrne. Zu Beginn hat es der Leser mit zwei Handlungssträngen zu tun, die sich parallel entwickeln. Während Balzano einen Serienmörder jagt, wird Byrne eher mit seiner Vergangenheit konfrontiert und kämpft mit privatem Glück und Problemen. Das Tempo der Story ist recht flott, die Geschichte selbst nur leidlich komplex (auch wenn viel unternommen wird um vom wahren Täter abzulenken), es passiert immer etwas und somit kommt selten Langeweile auf. Und irgendwann finden die beiden Handlungsstränge dann auch zusammen und ergeben ein rundes Bild.

Apropos wahrer Täter. Montanari unternimmt viel, um immer wieder von der echten Spur abzulenken, legt falsche Fährten aus, damit der Lese andere Personen verdächtigt, aber wer aufmerksam liest und ein Gespür für Thriller hat kommt rechtzeitig dahinter um am Ende nicht überrascht zu sein.

Alles in allem eine gute Story, die Lust auf mehr von Richard Montanari macht.
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am 30. April 2007
Auch in Montanari's zweitem Krimi "Mefisto" stehen wieder die beiden Ermittler Kevin Byrne und Jessica Balzano im Mittelpunkt des Geschehens. Diesmal ermitteln beide in einem äußerst bizarren Mordfall: Im Police Department von Philadelphia wird eine Video-Kassette des weltberühmten Psycho abgegeben, in den eine Mordszene hineingeschnitten wurde. Eine junge Frau wird in dieser Szene auf grausame Weise unter der Dusche ermordet. Zunächst ist nicht klar, ob überhaupt ein Mord vorliegt, da keine Leiche gefunden wurde. Dann jedoch findet die Polizei die erste Leiche, und weitere Video-Kassetten bekannter Filme mit manipulierten Mordszenen tauchen auf. Erste Spuren führen in die Porno-Szene Philadelphias. Was jedoch hat der bekannte Kunst- und Filmprofessor Butler mit dem Fall zu tun? Und was versucht die Mutter eines der Opfer vor der Polizei zu verbergen? Für Byrne und Balzano beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um weitere bestialische Morde zu verhindern...

Auch "Mefisto" besticht nach "Cruzifix" wieder durch einen rasanten und überaus spannenden Plot. Montanari gelingt es erneut, einen geschickt aufgebauten und intelligenten Plot zu stricken, der durch einige überraschende Wendungen überrascht. Die Charaktere sind klar gezeichnet und ihre Handlungen und Motive jederzeit nachvollziehbar.

Ein wirklich gelungener Krimi, der bis zum Schluss spannend bleibt. Ich freue mich schon auf mehr von diesem Autor!
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am 10. April 2010
Egal welches der Bücher von Montanari liest, sie sind alle drei nach dem gleichen spannenden Muster geschrieben. Ein Psychopath mordet nach einem bestimmten Muster.

Interessant dabei ist die Entwicklung der Charaktere der Kripobeamten innerhalb der drei Bände.
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am 13. Dezember 2010
Sehr spannend !!! Und vor allem kein Problem, wenn man das erste Buch "Cruzifix" nicht oder so wie ich im Nachhinein gelesen hat.Guter, flüssiger Schreibstil des Autors spricht für sich.
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