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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
939
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 7. Juni 2007
Erst habe ich gezögert, dieses Buch zu lesen, da es ein Frauenroman ist und ich eigentlich keine Lust mehr hatte, so etwas zu lesen. Bei den Büchereulen bin ich dann durch eine Rezension auf das Buch aufmerksam geworden und habe es mir sofort bestellt.

Und was soll ich sagen? Ich habe es tatsächlich gestern Abend in einem Rutsch durchgelesen.

Gerri schreibt Liebesromane für den Aurora –Verlag. Sie ist Single und 30 Jahre alt.

Da sie ihr Liebesleben, ihr Arbeitsleben und ihr sonstiges Leben nicht mehr glücklich macht, fasst sie den Plan sich umzubringen.

Als Sternzeichen Jungfrau plant sie ihren Tod genau durch – sie entmüllt ihre Wohnung, kauft sich ein schickes Kleid und vor allem schreibt sie Abschiedsbriefe an ihre Verwandten, ihre Freunde und an ihre männlichen Internetbekanntschaften.

Als ihr Selbstmord nicht klappt, ändert sich ihr Leben grundlegend.

Das Buch ist zwar ein typischer Frauenroman, aber sehr gut um mal nebenbei ein heiteres Buch zu lesen. Ich denke, von Kerstin Gier werde ich mir bestimmt noch mal ein Buch kaufen. Ich habe zwar nicht vor Lachen auf dem Boden gelesen, dennoch ist es lustig geschrieben.
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am 29. August 2007
Tja, das Cover verspricht so ein richtiges Frauenbuch. Doch weit gefehlt, auch ich als Mann habe mich königlich amüsiert.

Was passiert, wenn man mit allem und jedem schonungslos abrechnet, in der Hoffnung, dass man die alle frühestens in der Hölle oder im Himmel wiedertrifft und das Ganze aber leider gründlich daneben geht?

Das alles ist nicht nur eine gut nachvollziehbare Vision, sie ist auch vortrefflich umgesetzt, spritzig und voller bisweilen schwarzem Humor geschrieben. Eine locker-leichte Lektüre nicht nur für den Strand, kann sie einen bestimmt auch an kommenden trüben Herbsttagen ein Lachen ins Gesicht zaubern.
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am 10. April 2008
Dieses Buch hat mir aus verschiedenen Gründen ganz vorzüglich gefallen!
Es ist leicht zu lesen, ohne etwa trivial rüberzukommen. Es ist lustig, chaotisch und abwechslungsreich. Frau Gier schreibt witzig (vor allem ihr schwarzer Humor ist einfach köstlich!)
Die Dreißigjährige Gerri, eigentlich Gerda, hat das Leben satt. Alle Lebensbereiche laufen für sie aus den Bahnen. Ihre permanent nörgelnde Mutter gibt ihr ständig zu verstehen,
daß sie von ihr entäuscht ist und schämt sich für den Job ihrer Tochter als Trivial-Literatur-Schriftstellerin (Liebesromane für den Aurora 'Verlag),
neben ihren perfekten Vorzeigeschwestern fristet sie ein Schattendasein, die penetranten Fragen der lieben Verwandten, bei denen sie zur Untermiete wohnt,
ob sie denn nun endlich mal Mister Right getroffen hat, gehen ihr nur noch auf die Nerven und für ihre berufliche Zukunft sieht sie schwarz.
Also beschließt Gerri, sich mit Schlaftabletten und viel Wodka das Leben zu nehmen, was prompt misslingt. Zu blöd, daß Gerri alle Abschiedsbriefe schon verschickt hat,
in denen sie ihren Mitmenschen schonungslos mitteilt, was sie wirklich von ihnen denkt.
Wie Gerri sich winden muß, um mit ihren desillusionierten Mitmenschen wieder klar zu kommen und nebenbei (natürlich!) den Mann ihres Lebens kennen lernt, treibt die Story an.
Absolut amüsant und mit Humor geschrieben.
Sehr zu empfehlen :-)
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am 15. März 2007
Gerri ist Single, kinderlos, plötzlich arbeitslos, ohne richtige Ausbildung und wohnt bei der Verwandtschaft zur Untermiete.

Also beschließt sie sich umzubringen und schreibt (höchst unterhaltsame) Abschiedsbriefe.

Sie wirft die Briefe ein, mietet sich mit ausreichend Schlaftabletten in ein sündhaft teures Hotel ein (frau will schließlich mit Stil sterben)... doch dann kommt alles anders...

Gerri ist vom Typ her eine Bridget Jones: Sie ist unzufrieden, allen anderen um sie herum geht es bestens und von der Familie wird sie nur kritisiert. Selbst ihr Job ist ihren Eltern peinlich, denn Gerri ist Groschenromanautorin.

Der Roman ist - wie bei Kerstin Gier üblich - kurzweilig, schnell, witzig und spritzig geschrieben. Mit der gewohnten Giftspritze gegen "Normalität" und deren Verfechter.

Er ist so angelegt, dass alles absehbar ist. Dies macht den Roman aber trotzdem nicht langweilig, denn man weiß oder ahnt, was passiert, aber nicht wie.

Am Ende hatte ich die Befürchtung, dass das Buch zu "Pilcher-mäßig" ende, aber zu Glück blieb noch einiges offen.

Ich finde, Frau Gier, das schreit nach einer Fortsetzung?!
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am 13. August 2007
Kürzlich hatte ich schon "Die Müttermafia" und die Urlaubsstories von Kerstin Gier gelesen und mir diesen Roman für die Zeit nach dem Sommerurlaub aufgehoben. Und bin restlos begeistert! Kerstin Gier gelingt nämlich in diesem Roman das große Kunststück, komische und tragische Elemente hervorragend unter einen Hut zu bringen. Manche Szenen sind einfach nur zum Schreien witzig, etwa die Abschiedsbriefe, die sie für ihre Bekannten schreibt. Andere Passagen regen zum Nachdenken an, man kann sich wunderbar mit der Hauptfigur identfizieren und fiebert mit bis zum Happy End. Von mir die volle Punktzahl, leider kann man nicht mehr Sterne vergeben!
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am 20. August 2007
Das Buch ist einfach super geschrieben. Die story ist zum einen ein wenig ungewöhnlich, vielleicht etwas schwierig wegen dem Suizid, etc., dann aber auch wieder so schön und witzig geschrieben, dass man gar nicht auf falsche Gedanken kommen kann und es herrlich erfrischend ist (mit dem Liebes- und Wahrheitschaos danach). Wenn man ein Buch zum Lachen und trotzdem zum nachdenken will, dann ist das das richtige Buch dafür!
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am 11. August 2016
Inhalt:

Gerri ist unzufrieden und totunglücklich, weil nichts klappt, wie sie sich das vorgestellt hat. Daher beschließt sie sich das Leben zu nehmen. Zuvor schreibt sie noch Briefe an ihre Familie, Freunde und Bekannten, in denen sie ihnen erzählt, was sie wirklich von ihnen hält. Doch dann klappt das mit ihren Plänen nicht so wie gedacht.

Meine Meinung:

Das Buch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nicht mehr weiter weiß und die das Gefühl hat, dass sie in ihrem Leben versagt hat. Um dem Leser zu erklären, warum sie dies glaubt, berichtet sie im Rückblick ab der Zeit wenige Tage vor ihrer Entscheidung des Selbstmords, was sich für sie schlecht anfühlt und wieso sie so nicht mehr leben möchte.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich Gerris Entscheidung beim Hören des Hörbuches nachvollziehen konnte. Ihre Mitmenschen interessieren sich kaum für sie und merken nicht, dass es ihr schlecht geht. Sie fühlt sich unausgeglichen und ist unzufrieden, während ihre direkte Umwelt ihr zeigt, dass sie ebenfalls nichts von ihrem Lebensstil hält.

Das Hörbuch wird von der wunderbaren Josefine Preuß gesprochen, die für die Geschichte authentisch wirkt. Ich hatte von Gerri sofort ein Bild vor Augen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er zum Thema passend und bodenständig wirkt. Auch ist er locker leicht und lustig.

Die Protagonistin war mir von Beginn an sympathisch. Ich konnte nachempfinden, wie sie sich fühlt und habe ihre während der 242 Minuten Laufzeit gewünscht, dass sich ihr Leben bessert und dass sie es schafft wieder glücklich zu werden. Auch habe ich gehofft, dass sich das Verhalten ihrer Familie und ihrer Freunde ihr gegenüber verbessert.

Negativ aufgefallen ist mir einzig die Inhaltsbeschreibung des Buches. Hier wird meiner Meinung nach auf der einen Seite von der Geschichte zu viel vorweg genommen und auf der anderen Seite hat es bei mir beim Lesen des Klappentextes falsche Erwartungen an die Story geweckt. Die Briefe, die erwähnt werden, spielen im Hörbuch keine große Rolle. Hierbei geht es mehr um die Vorgeschichte. Man lernt Gerri und ihre Probleme kennen, was den Hauptteil der Geschichte einnimmt.

Fazit:

Das Hörbuch „Für jede Lösung ein Problem“ von Kerstin Gier hat mir gut gefallen. Es ist innovativ und einfühlsam und berichtet von den alltäglichen Sorgen einer mit dem Leben unzufriedenen Frau. Dabei hält es auch eine Moral bereit, die unterschwellig auftritt und zum Nachdenken anregt. Von mir bekommt es somit 4 von 5 Sternen.
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am 21. August 2015
... denn nach nur wenigen Absätzen muss ich bereits so lachen, da ist all der Kummer vergessen.
Ich bin ein großer Kerstin Gier Fan und liebe alle ihre Bücher (auch die unter dem Pseudonym Jule Brand), aber dieses hier ist zu Recht eines ihrer absoluten Bestseller. Schon der Anfang (den man ja hier auf Amazon lesen kann) zieht einen absolut in den Bann und man möchte wissen, wie geht es weiter mit Gerri? Auf keiner Seite zieht sich der Schreibstil wie Kaugummi, ganz im Gegenteil: Wer beim Lesen einen Kaffee trinkt, sollte dringend Taschentücher dabei legen. Ich überlasse es dem Leser der Rezension, was ich nun gemeint haben könnte...
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am 18. September 2007
Nachdem meine Frau neulich bei dem Roman ständig vor Lachen losprusten musste, habe ich mir für unterwegs die Audio-CDs zugelegt, weil Hörbücher eher mein Fall sind. Die Story ist wirklich abgefahren komisch! An der einen oder anderen Ampel bin ich ziemlich blöd von der Seite angeguckt worden, weil ich aus dem Grinsen nicht mehr rauskam. Meine Beurteilung: Erstklassiger Hörspaß, nicht nur für Frauen!
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am 19. Januar 2007
Kerstin Giers warmherzig-schlagfertige, dabei so verletzlich und gefühlvolle Heldin wuchs mir im Laufe der Geschichte so ans Herz, das ich sie selbst im "wahren, echten Leben" vermisse und mir eine Fortsetzung wünsche!

Dieses Buch unterhält aufs Feinste ohne billigen Hahaha-selten- so- herzhaft- gebrüllt-vor-Lachen "Humor"; und auch ohne breitgewalzte "Erotik", nach der ja manche Leserinnen explizit zu blättern scheinen....

Als langjähriger Fan verschenke ich gerne 5 Sterne an Frau Gier: Sie überrascht in jedem neuen Buch mit einem Blitzgewitter von Ideen, Pointen und interessanten Figuren. Ihre flüssige, lebendige Sprache und der gekonnte Aufbau machen die Lektüre dieser zu Recht überaus beliebten Autorin dabei zu einem doppelten Vergnügen.
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