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am 3. Dezember 2004
Nach Themen wie der Alchimie, den Gebrüdern Grimm und dem Mythos der afrikanischen Kulter, wendet Kai Meyer sich in seinem neuesten Werk einer ganz neuen Materie zu: dem Paradies, der Garten von Eden, den nach Adam und Eva niemand mehr betreten haben soll - bis zum Jahre 1257, in welchem der Zisterziensernovize Aelvin vom Magister Albertus Magnus aus seinem friedlichen Mönchsdasein gerissen wird, hinein in eine Reise voller Abenteuer, die er gemeinsam mit einem alten Ritter, dessen kriegerische Tochter und einer Novizin erleben wird. Mitten ins Herz des Orients führt sie ihre Wanderung, dort, wo sich der Garten Gottes befunden haben soll. Doch nicht grundlos treten sie diese nicht gerade ungefährliche Reise an; in ihrem Gepäck befindet sich die "Lumina" - die letzte Pflanze aus dem Paradies.
Verfolgt werden sie von Gabriel, dem Handlanger des Erzbischofs von Köln, und seinem blutrünstigem Rudel von Wolfskriegern, die es ebenfalls auf die Lumina abgesehen haben.
Auch im fernen Persien spitzt sich die Lage zu. Dort zieht ein gigantisches Heer von Mongolen gegen eine Hand voll Nizaris zieht und nur die Hochzeit zwischen Mongolenprinzessin und Nizariherrscher kann dieses Massaker noch verhindern, wäre da nicht der hinterlistige Shadan, der im Hintergund heimlich seine Fäden zieht...
Alles in allem ist "Das Buch von Eden" ein herrausragendes Werk für alle Geschmacksrichtungen. Unvorhersehbar schlittern die Figuren von einem Abenteuer ins nächste, müssen sich ihnen nicht gewachsenen Gefahren stellen, die sie nur gemeinsam und in Verbindung all ihrer Kräfte bestehen können. Eine Reise in die Welt der Vergangenheit, unzensiert und ausführlich geschildert. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
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am 26. Dezember 2004
"Das Buch von Eden" liegt jetzt, während ich diese Bewertung schreibe, auf dem Schreibtisch direkt vor mir. In den letzten Wochen habe ich das Buch jedesmal mit großer Erwartung auf die nächsten Windungen dieser wunderbaren Geschichte in die Hand genommen. Und ich bin noch immer wie in Trance von der spannenden, mystischen Geschichte rund um die Suche nach dem Paradies.
Das Großartigste sind, wie bei allen Kai-Meyer-Büchern, die Hauptfiguren. Der junge Novize Aelvin, grün hinter den Ohren zu Beginn der Reise, oder der belesene und einflussreiche Gelehrte Albertus. Der alternde Krieger Corax von Wildenburg und seine junge, wilde Tochter Libuse. Die mit übersinnlichen Kräften ausgestattete Novizin Favola oder die monglische Prinzessin Sinaida. Sie alle werden von Kai Meyer so lebendig und filigran gezeichnet, dass man sie als Leser bald zu kennen scheint wie einen guten Bekannten.
Sie alle sind, mit höchst unterschiedlichen Motivationen und Erwartungen, auf der Suche nach ihrem eigenen Garten Eden. Die eine aus Bestimmung, der andere aus Neugier. Mal um Rache zu nehmen, mal um die eigenen Zweifel am Glauben zu bekämpfen. Gemeinsam begeben sie sich auf einen abenteuerlichen Weg, dessen Ziel sie zu Beginn nicht kennen. Ihre Hoffnung ruht auf der Lumina: einem Gewächs, das aus dem Garten Eden stammen soll und von der Novizin Favola behütet wird.
Der Weg führt sie durch halb Europa und den Nahen Osten näher an den Garten Eden. Verfolgt werden sie dabei von düsteren Gestalten wie den Wolfsritter Gabriel von Goldau, der im Auftrag des Erzbischoffs nichts unversucht lässt, um selbst in den Besitz der Lumina zu gelangen.
Diese Geschichte ist nicht nur ein spannender Roman, der uns von der Eifel bis nach Bagdad, und schließlich in die arabische Wüste Rub al-Khali führt. (Allein wegen der großartigen Wüstenbeschreibungen könnte ich den Autor Kai Meyer immer wieder umarmen.) Die beiden parallelen Handlungsebenen werden vom Autor sehr leicht und spielerisch zusammengeführt. Für den Leser sind die gesamten 826 Seiten spannend und atmosphärisch engmaschig, wie bei kaum einem anderen Roman.
"Das Buch von Eden" ist Unterhaltung pur, spannend und anregend. Es nimmt den Leser gefangen und macht Lust, noch viel mehr über die Hauptpersonen zu erfahren. Ich wollte gar nicht mehr aus der Geschichte auftauchen, so wohl fühlte ich mich beim Lesen. Meiner Meinung nach ist es eines der besten Kai-Mayer-Bücher überhaupt - und damit ohne wenn und aber sehr empfehlenswert.
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am 7. November 2006
Kai Meyer legt mit diesem Roman eine gelungene Mischung aus Historie und Phantasie vor. Einen Roman dieser Art habe ich bis dato noch nicht gelesen. Den Vorwurf einiger Kritkier, dass dieses Buch nur ein billiger Abklatsch von "Der Herr der Ringe" ist, verfängt nicht. Zum einen ist "Der Herr der Ringe" ein reiner Phantasieroman, der in einer eigenen Welt spielt, zum anderen hat der Handlungsablauf mit Ausnahme der Tatsache, dass Meyer den Begriff "Gefährten" benutzt auch nichts mit dem "Herrn der Ringe" gemein.

Die Gefährten dieses Buches begeben sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Garten Eden. Auf dieser abenteuerlichen Reise lauern - sonst wäre es auch eine langweilige Geschichte - eine Menge Gefahren und Aufgaben, die es zu lösen gilt. Alles ist sehr gut in den historischen Kontext des 13. Jahrhunderts eingebunden. Bei dieser Gelegenheit kann man auch Einiges über die Geschichte Vorderasiens lernen, stehen ansonsten in den historischen Romanen Gables, Follets, Schweikerts, Jennins' und co. doch eher die Geschichte Nord-, West- und Mitteleuropas bzw. Amerikas im Vordergrund.

Im Hinblick auf die Route erinnert das Werk etwas an den Medicus. Aber auch nur etwas. Meyer hat einen spannenenden eigenständigen Roman geschaffen, der absolut fesselnd und lesenswert ist.
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am 17. September 2014
So machen Einkäufe Spaß. Da hat alles geklappt, wie man sich das wünscht. Ich freu mich schon auf das nächste Mal.
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am 2. März 2006
Da ich ein aboluter Fan von Kai Meyer bin, war dieses Buch natürlich Pflichtlektüre. Die Idee des Garten Eden fand ich gut,
die Umsetzung ist in diesem Fall aber nicht besonders gut gelungen. Besonders das Ende fand ich enttäuschend.
Viele Fragen und Ansätze die im Buch auftauchen, werden nicht zu Ende geführt bzw. bleiben unbeantwortet. Vielleicht möchte Kai Meyer ja das auch der Fantasie des Lesers überlassen?
Ansonsten ist das Buch wie immer spannend und flüssig zu lesen.
Besonders die Zusammenführung der zwei Erzählstränge des Mönches Alvin und seiner Gefährten und der mongolischen Prinzessin Sinaida finde ich gelungen.
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am 28. April 2007
Dies ist weder ein purer historischer Roman, noch ist es eine platter Fantasy-Story. Vielmehr ist es ein mittelalterliches Abenteuer, basierend auf wahren Begebenheiten, mit einem leichten Mystik-Touch.

Doch gerade das macht das Buch so interessant: Alles wirkt glaubhaft, dennoch ist es gerade durch die mystischen Einflüsse besonders interessant.

Was mich aber letztendlich am Meisten ans Buch gefesselt hat, sind die ungewöhnlichen, wunderbar gestalteten Charaktere. Dazu möchte ich aber nicht zu viel sagen, und ich rate den Interessierten auch nicht, alle Kundenrezensionen zu den Charakteren durchzulesen, denn es ist sicherlich besser, Charaktere im Buch auf sich wirken zu lassen und nicht die Meinungen anderer Leser im Buch wiederzuerkennen!

Am Ende des Buches war ich, wie schon ein anderer Leser hier, sehr betrübt über das Ende der Reise um Aelvin, Favola, Libuse, Corax und Albertus (und jemand, den ich nicht nennen möchte). Ein intelligentes, spannendes, einfühlsames, jedoch nicht ganz gewaltloses Buch.

Absoluter Kauftipp! Ich werde mir übrigens demnächst weitere Bücher von Kai Meyer zulegen!
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am 13. Dezember 2006
Als historischer Roman deklariert, erwartet man wahrscheinlich etwas anderes. Es ist eher eine mittelalterliche Phantasieabenteuergeschichte, gespickt mit historischen Fakten der Zeit. Eine Gruppe unterschiedlicher Menschen macht sich auf den Weg, um den Garten Eden zu suchen. Mit dabei, die Lumina: die letzte Pflanze des gesuchten Paradieses. Die wird natürlich auch von Widersachern begehrt, so dass die Reise zu einem aufregenden und brenzligen Abenteuer wird. Der Autor schreibt sehr phantasievoll, lässt auch mehrere Fantasyelemente mit einfließen, die der Geschichte einen bestimmten Zauber verleihen. Außerdem schafft er es durchweg den Leser bei Spannung zu halten, selbst in den wenigen beschreibenden Passagen. Eigentlich ein wundervolles Buch, was man - einmal angefangen - nur ungern aus der Hand legt.

Wären da nicht die charakteristischen, durchschaubaren Mechanismen eines Autors am Werk gewesen, hätte es vielleicht für fünf Punkte gereicht. Wir haben den Helden, den Mentor, die Liebenden und natürlich die Antagonisten - und das sozusagen in ihrer Reinform. Liebevoll gezeichnet, aber doch nicht außergewöhnlich. Außerdem wird der eine Widersacher durch einen späteren (quasi aus den gleichen Reihen) ersetzt, was meines Erachtens nicht notwendig war; auch die Fehde zwischen diesen Widersachern war etwas unmotiviert. Die "Verwandlung" des ersten Widersachers fiel für mich total aus dem Rahmen. Diese war zwar wichtig für den Ausgang des Buches, aber da hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht.

Ansonsten aber ein wunderbares Buch für lange Winterabende.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. März 2007
machen sich auf die spannende, gefahrvolle Suche nach dem Paradies.

Das Hardcover schlummerte seit kurz nach Erscheinen der Erstausgabe in meinem Stapel ungelesener Bücher vor sich hin und ich dachte mir, dass ich es nach Erscheinen der TB-Ausgabe wohl doch langsam einmal lesen könnte. Anfänglich etwas skeptisch, weil ich irgendwo gelesen hatte, dass "Das Buch von Eden" eben nicht (nur) ein historischer Roman sei, sondern auch viel Fantasy und Mystik beinhalte (beides so gar nicht mein Ding), war ich schon ziemlich schnell in der Geschichte um Aelvin, Albertus Magnus, Libuse, Favola, Corax v. Wildenburg und deren gemeinsame Suche nach dem Paradies gefangen:

M.E. ist es Kai Meyer wunderbar & handwerklich geschickt gelungen, nicht nur Fantasy, Mystik, Magie, History , sondern auch zwei parallele Handlungsstränge miteinander zu verbinden und in eine spannende Geschichte um eine gefahrvolle Reise mit sympathischen Protagonisten zu verpacken.

Trotz historischer Ungenauigkeiten - Meyer gibt z.B. in einem Interview Fehler zu, die mir vor lauter Spannung gar nicht aufgefallen sind (wie z.B., dass die Reisenden an Karlsruhe vorbeikommen. Karlsruhe war zu dem Zeitpunkt aber noch gar nicht gegründet worden)- fand ich "Das Buch von Eden" abwechslungsreich und stimmig!

Fazit: Ein toller Schmöker für lange Abende!
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am 1. November 2006
Mein erster Kai Meyer wird gewiß nicht mein letzter bleiben. Ich kann dem Vorredner nur zustimmen, der die schriftstellerische Kunst vor den Inhalt des Buches platzierte. Dieser Herr Meyer schreibt wirklich wunderbar. Nicht dieses altertümelnde Sprachgestolper, das man in viel zu vielen historischen Romanen vorfindet. Er schreibt einfach so gut, so überzeugend, so gleichzeitig lebendig und doch unaufgeregt, so harmonisch, ohne dabei glatt zu werden. Es macht Freude, seinem erzählerischen Pfad zu folgen.

Die Geschichte selbst ist nicht umwerfend, nicht unbedingt neu oder übermäßig fesselnd. Doch wie sie erzählt wird, macht den Reiz. Interessant, wie der Autor Übersinnliches ganz selbstverständlich einflicht, als wäre es das normalste von der Welt. Er erweitert damit den Horizont des Geschehens, ohne in reine Fantasy abzugleiten. Vieles wird nur angedeutet und der Fantasie des Lesers überlassen.

Ein kraftvoller Roman, souverän geschrieben. Kritik wegen fehlender historical correctness erscheint völlig fehl am Platze. Wer weiß schon, wie es wirklich war?
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am 16. Februar 2005
Das Buch von Eden hat mir aus folgenden Gründen ausserordentlich gut gefallen:
1) Qualität der Verarbeitung: Lübbe hat das Buch in angemessener Aufmachung als Hardcover mit Schutzumschlag und Lesbändchen herausgebracht. Die stimmungsvollen Illustrationen zu den jeweiligen Einzelbüchern des Bandes (Architekturskizzen, keine szenischen Darstellungen) und das griffige Papier vertärken den wertigen Eindruck. Auch das Druckbild ist so gleichmäßig wie es sein sollte.
2) Figuren und Plot: Was Handlung und Personen angeht, will ich die vorangegangenen Besprechungen nicht widerholen, sondern hervorheben, was mir wichtig erscheint.
Kai Meyer hat Figuren geschaffen, die glaubwürdig sind, weil sie sich im Laufe der Geschichte verändern und mehr als jeweils nur einen einzigen, hervorstechenden Charakterzug besitzen. Jeder der Handlungsträger agiert zu jedem Zeitpunkt der Handlung im vollen Rahmen seiner Möglichkeiten, woraus sich Konflikte ergeben, die der Geschichte ihre Dynamik verleihen. Die Figuren tragen und entwickeln den Plot. Die Verflechtung zweier Handlungsstränge (Sinaida vs. Shadhan - Albertus und Gefährten vs. Gabriel von Goldau und Oberon) bringt Spannung, ohne den Lesefluß zu beeinträchtigen. Alles in allem ist die Dramaturgie gut gelungen.
3) Sprachliche Gestaltung: Kai Meyer schreibt sehr bildhaft, ohne sich in einer Aneinanderreihung von Metaphern zu verlieren. Manchmal gewinnt der ganze Stil geradezu plastische Qualität, insbesondere bei den Landschaftsbeschreibungen. Die geschilderte Brutalität wirkt zu keinem Zeitpunkt ekelerregend, ist aber definitiv nichts für empfindsame Gemüter: Blendung, Verstümmelung und Verbrennung von Menschen, Vergewaltigung, Mord und Enthauptungen sind an der Tagesordnung. Die Darstellung von Gewalt ist aber nicht Selbstzweck, sondern bereitet Wendungen in der Handlung vor, die ansonsten unverstänlich wären, z.B. Aelvins und Libuses Verhalten, nachdem sie im Kampf von der Gruppe getrennt werden und den Männern des Räubers Sichel begegnen.
4) Thematik: Das Buch von Eden wird von Lübbe als historischer Roman bezeichnet. Dies kann ich so nicht uneingeschränkt gelten lassen.
Ob es sich um einen historichen Roman mit phantastischen Elementen oder doch eher um einen phantastischen Roman mit historischen Elementen handelt, ist nicht leicht zu entscheiden. Ich finde eher letzteres zutreffend. Ein historischer Roman im Sinne eines Sittengemäldes, das sich um größtmögliche Präzision bei der Darstellung einer Zeit und der Lebensumstände ihrer Menschen bemüht, ist das Buch von Eden nicht. Das Hochmittelalter/frühe Spätmittelalter steht nicht im Vordergrund, sondern die Queste - die Suche nach dem verlorenen Garten Eden.
Die Reise und die damit verbundenen Gefahren passen in die vom Autor gewählte Zeit, ansonsten könnte man eine solche Geschichte auch in unserer Gegenwart oder der Zukunft erzählen, so wie Andreas Eschbach es in seinem Roman "Quest" getan hat.
5) Anspruch: Es geht um einen Menschheitsmythos - Den Garten Eden und die Suche danach. Nicht mehr und nicht weniger. Gelingt das Vorhaben?
Das Ende der Geschichte wird von einer Person der Handlung erzählt, von Aelvin. Er schreibt auf, was er Albertus über das letzte Ende der Suche nach Eden berichtet hat. Ob das, was er erzählt, die Wahrheit ist, bleibt offen, denn wie er am Anfang des Kapitels bemerkt:
"Einen besseren Lügner gibt es immer"
Ob die Queste geglückt oder gescheitert ist, muß jeder selbst entscheiden. Der Leser wird (anders als bei Eschbachs "Quest") mit einer Frage zurückgelassen. Ich selbst habe noch keine Antwort gefunden. Aber ganz gleich wie die Antwort ausfällt - um bei Aelvins Worten zu bleiben:
"Es ist alles wahr"
Wenige Bücher haben mich berührt wie dieses eine.
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