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am 12. August 2017
Constanze und Lorenz führen eine Vorzeige-Ehe: Sie hat ihr Studium aufgegeben, um für die Kinder und für ihren Mann da zu sein. Er macht Karriere als Staatsanwalt, sie ist das perfekte Frauchen, das ihre Familie repräsentiert mit der richtigen Kleidung, dem richtigen MakeUp, den richtigen Freunden.
Völlig unerwartet kündigt Lorenz an, sich scheiden zu lassen. Constanze glaubt an einen Hirntumor, so unfassbar ist diese Entscheidung für sie. Ihre Teenagertochter bekommt einen Tobsuchtsanfall nach dem nächsten, ihr Sohn versteht das einfach noch nicht. Alle suchen die Schuld bei Constanze, sie selbst auch.
Lorenz schiebt die drei in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ins leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter ab und verweigert jede vernünftige Kommunikation. Das Haus stellt sich als Alptraum in Mahagoni heraus, die Nachbarn sind in einer Rechtsschutzversicherung und begrüßen sie herzlich mit einem Regelkatalog, und Constanze stürzt in tiefe Verzweiflung.
Doch irgendwo kommt - wie auf der Fußmatte angekündigt - ein Lichtlein her: Mimi steht vor der Tür und entpuppt sich als tatkräftig und hilfsbereit in allen Lebenslagen. Als Constanze mehr und mehr Unterstützung durch alte und vor allem neue Freunde erfährt, entsteht die Mütter-Mafia.
Kerstin Gier hat so skurrile und überzeichnete Figuren geschaffen, dass es ein Vergnügen ist zu lesen. Ich schmunzelte hier und schüttelte da den Kopf. Ich litt mit Constanze und hätte Lorenz am liebsten den Hals umgedreht. Und es war wunderbar zu erleben, wie Constanze an ihren kleinen und großen Tücken des Alltags wächst, gedeiht und sogar erblüht.
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am 14. November 2017
Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von Frauen-/Romantik-/Liebesromanbüchern.
Aber auf Grund der positiven Reaktionen und meiner Ablehnung von missionarischen Globuli-Alternativ-Vegan-Eltern, dachte ich, dass dieses Buch lesenswert sein könnte. Was mich noch bestärkte, war, dass die „Übermamis“ satirisch überzeichnet sein sollten und es viel zu lachen gäbe. Mir war mal wieder nach leichter Lektüre, also habe ich dieses Buch gelesen (und auch die anderen aus der Reihe, in der Hoffnung, da käme noch was). Der Ansatz ist nicht schlecht. Aber das war es dann fast auch schon. Das eigentliche Mütter-Society vs. Mütter-Mafia-Thema wird nicht wirklich in den Vordergrund gestellt. Die restliche Handlung ist ein seichter Liebesroman ohne Tiefgang oder Überraschungen. Die Charaktere sind recht eindimensional (die liebenswert-verrückte Esoterikerin, die Super-Karriere-Frau mit unerfülltem Kinderwunsch, noch eine recht resolute Frau (schon wieder vergessen, was die eigentlich sonst so macht, ich glaube, Hebamme), ein Traummann, der durch Geld und gutes Aussehen besticht und eine Protagonistin, die hübsch, hilflos und oft dümmlich-passiv agiert. Wer wen warum liebt wird eigentlich auch nicht klar. Ach ja, dann gibt es da noch die Kinder der Protagonistin. Der kleine Sohn übergibt sich ständig, ist aber sonst lieb ohne besondere weitere Eigenschaften. Die pubertierende Tochter schlägt sich mit der ersten Liebe rum –auch hier ohne tiefere Gründe, warum sie wen mag- und isst sehr viel, wird aber nicht dick.
Dann gibt es die Mütter-Society mit den doofen Übermuttis. Zu einer direkten Interaktion zwischen der Mütter-Mafia der Protagonistin und dieser Society kommt es aber eigentlich auch nicht. Obwohl vor jedem Kapitel ein Auszug aus dem geheimen Übermutti-Forum gepostet wird, das leider total abgelutscht ist nach Band 1.
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am 1. Mai 2015
Constanze wird mit beiden Kindern von ihrem Ehemann vor die Tür gesetzt. Immerhin darf sie nun im Haus seiner gerade verstorbenen Mutter wohnen, die Inneneinrichtung ist ein Alptraum in Mahagoni – und die Nachbarn fast noch schlimmer. Doch bald lernt Constanze Mimi kennen, die sich gerade eine Auszeit von der Arbeit nimmt, sich tödlich langweilt und gerne renoviert. Auch im Kindergarten knüpft Constanze neue Kontakte, dort hat das Sagen die Mütter-Society. Und dann ist da noch der „Jaguarmann“, den Constanze gerne näher kennen lernen würde.

Ich weiß gar nicht mehr genau warum ich in die Leseprobe hineingelesen habe, an der ich dann hängenblieb und mir schließlich das Ebook heruntergeladen habe. Schon innerhalb weniger Seiten habe ich mich köstlich amüsiert, allein die bissigen Nachrichten, die sich die Mütter der Society auf ihrem Forum hinterlassen, amüsierten mich köstlich. Und ich wollte wissen, wie es weitergeht mit Constanze.

Bei Constanze weiß ich nicht, ob ich über sie weinen oder lachen soll, sie erscheint oft sehr naiv und weltfremd, obwohl ihr Mann sie verlassen hat, vertraut sie ihm in Sachen Scheidung, sie tapst in jeden Fettnapf – und ist mir dennoch sehr sympathisch. Außerdem sorgt sie so für eine Menge Situationskomik.

Jeder der selbst Mutter ist, wird Frauen kennen, wie sie hier vorgestellt werden, auch wenn das manchmal etwas überspitzt erscheint, ist es doch nicht all zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Ich finde Kerstin Gier bekommt es sehr gut hin, die einzelnen Charaktere (nicht nur die Frauen, auch die Männer und Kinder) zu charakterisieren.

Ich habe mich köstlich amüsiert, freue mich, dass es Fortsetzungen gibt, die ich sehr gerne auch noch lesen möchte und empfehle den Roman gerne weiter. Wer gerne humorvolle Frauenromane liest, am besten selbst Mutter ist, wird sich hier gut aufgehoben fühlen.
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am 12. Februar 2012
Inhalt:
Constanze, Mutter von zwei Kindern, hatte bis jetzt ein relativ sorgloses Leben. Während ihr Mann Lorenz arbeiten gegangen ist, hat sie sich zu Hause um die Kinder gekümmert und einen Plausch mit der Putzfrau gehalten. Doch eines Tages verkündet Lorenz ihr aus heiterem Himmel, dass er die Scheidung möchte und Conny mit den beiden Kindern Nelly und Julius in das alte Haus seiner verstorbenen Mutter ziehen soll. Sowohl für Conny als auch die Kinder eine Horrorvorstellung, befindet sich das Haus doch in der Vorstadt und ist immer noch vollgestellt mit den grässlichen Mahagonimöbeln der Schwiegermutter. Doch Lorenz hat alles schon genau durchgeplant und fackelt auch nicht lange, sondern setzt die drei quasi vor der Haustür ab. Unterhalt für die Kinder gibt es natürlich, aber um den Rest muss Conny sich selbst kümmern, heißt es in den Scheidungspapieren, die ein guter Freund von Lorenz ausgestellt hat.

In der Vorstadt angekommen, lernt Conny die nette Nachbarin Mimi kennen, die sogleich die Renovierung des Hauses in die Hand nimmt. Dank ihrer grandiosen Idee, die grässlichen Möbel bei Ebay zu versteigern, kommt Conny auch schnell zu Geld. Durch sie lernt sie auch den tollen Anwalt Anton kennen, der ihr helfen soll die Klage der anderen, ganz und gar nicht netten Nachbarn abzuwehren. Deren Tochter, alleinerziehende Mutter, ist auch Mitglied einer Vereinigung, der sogenannten Mütter-Society. Connny bemüht sich auch um Aufnahme bei ihnen, doch bei einem Probenachmittag erkennt sie, was diese Vereinigung eigentlich für ein Albtraum ist.

Meine Meinung:
"Die Mütter-Mafia" ist ein lustiger Roman von Kerstin Gier, der sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet ist. Hierbei geht es um die versnobten Mütter und Nachbarn einer Vorstadtsiedlung mit allem, was das Klischee so hergibt: Nachbarn, die einem wegen allem und jedem verklagen wollen, grässliche Kindernamen und eine Mütter-Vereinigung, die sich gegenseitig unterstüzen wollen, aber sich eigentlich nur ihre gegenseitigen Überzeugungen aufschwatzen wollen. Man sollte die Geschichte jedoch nicht allzu ernst nehmen, da es alles gewollt übertrieben ist. Dies macht die Geschichte in meinen Augen erst richtig lustig, da Kerstin Gier alles einfach so richtig schön ins Lächerliche zieht. Der Titel des Buches passt meiner Meinung nach jedoch nicht so ganz, da der Begriff "Mütter-Mafia" erst so im letzten Drittel des Buches auftaucht. Aber dies ist nur ein kleiner Kritikpunkt.

Die Handlung ist teilweise etwas durcheinander, doch dies passt zur Geschichte. Diese wird von Constanze selber erzählt, wobei sie immer ein bisschen schwankt zwischen Erinnerungen in ihrem Kopf und gerade geschehender Handlung. Manchmal hatte ich zwar schon meine Probleme, das auseinander zu halten, aber alles in allem hat sich dieser Stil gut lesen lassen. Toll fand ich auch die Beiträge im Forum der Mütter-Society, die es zwischen den einzelnen Kapiteln gab. Hierdurch konnte man sich schon ein gutes Bild von den Müttern der Vereinigung machen, bevor Constanze selbst auf sie getroffen ist.

Alles in allem hat es mir sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und hätte ich nicht noch andere Sachen zu tun gehabt, hätte ich es so schnell nicht mehr aus der Hand gelegt. Der zweite Teil "Die Patin" ist zum Glück auch schon auf meinem Kindle bereit zum Lesen. Ich gebe der "Mütter-Mafia" von Kerstin Gier 4 / 5 Sternen.
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am 21. Februar 2015
Ich habe das Buch (und alle anderen Bücher der "Mütter-Mafia-Reihe) schon vor ein paar Jahren gelesen.
Da ich das Buch nun zu Weihnachten verschenkt habe und mehrmals ganz positive Rückmeldung dazu erhalten habe, möchte ich dies als Gelegenheit nutzen, das Buch nun doch noch zu bewerten:

Die ersten Seiten war ich leider überhaupt nicht überzeugt.
Ich fand den Schreibstil nicht gut und wollte das Buch eigentlich schon weglegen.

Glücklicherweise habe ich noch ein paar Seiten weiter gelesen - denn dann hat mich das Buch so richtig in seinen Bann gezogen und ich konnte es nicht mehr weglegen.

Und dass, obwohl ich mit dem Thema persönlich nichts zu tun hatte (noch keine Kinder) und es mich somit persönlich nicht betroffen hat.

Seitdem habe ich das Buch schon oft weiterempfohlen (oder jetzt eben verschenkt) und bisher nur begeisterte Rückmeldungen bekommen.
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am 25. März 2017
Diese Geschichte ist sehr amüsant geschrieben. Es arbeitet mit vielen Klischees, der ein oder andere mag seine eigenen Eigenschaften in der überzogenen Form erkennen und kann mit Sicherheit darüber lachen.
Es liest sich einfach so dahin und man kann den nachfolgenden Teil kaum erwarten :)
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am 7. September 2017
Das Buch ist doch schon ein lustig, ich habe es ziemlich schnell verschlungen, es lässt sich leicht lesen und ist gut zu verstehen.
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am 4. November 2009
... weil ich dieses Buch nicht aus der Hand legen konnte ud gleich danach noch "Die Patin" anfangen musste. Ich habe teilweise laut lachen müssen, es ist einfach ein wunderbares, flüssiges und überaus witziges Buch.

Die Handlungsorte und Personen sind plastisch und detailverliebt beschrieben, man hat sofort ein Bild vor Augen. Bei der Beschreibung des Gartens (... nicht nur des Gartens, man bedenke, wie oft Julius sich übergeben muss) hatte ich das Gefühl, selbst in diesem Garten zu stehen und alles zu riechen (bei Julius habe ich das verdrängt... *grins*)

Jedenfalls, wenn ihr euch dieses Buch und die nächsten Mütter-Maffia-Bücher kauft:
- habt mindestens am nächsten Tag frei, besser auch noch am übernächsten Tag
- lest diese Bücher nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, denn ihr erntet unweigerlich konsternierte Blicke eurer Nachbarn, weil ihr nämlich ebenfalls laut lachen werdet
- stellt eure Telefone, Klingeln und Familien ab, denn ihr werdet keine Störung beim Lesen dulden

Fazit: unbedingt lesenswert, macht süchtig

PS: Sehr geehrte Frau Gier, wann erscheinen Teil 4 und 5???? Ich muss nämlich demnächst meinen Urlaub planen für 2010 und hätte das gern berücksichtigt!
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am 10. Dezember 2015
Ich habe Tränen gelacht über die,zwar teilweise überzeichneten, Figuren aber dennoch relativitätsnah. Solche Frauen gibt es tatsächlich und ich denke einige werden das Gefühl haben Ihnen wird ein Spiegel vorgehalten. Ich kann es nur empfehlen. Super geschrieben
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am 24. Januar 2018
Das Buch ist sehr zu empfehlen. Ich habe mir direkt die nächsten zwei gekauft.

Sehr lüstig und entspricht die Realität.
Jede Mama kann sich in Buch wiederfinden.
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