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am 28. Dezember 2006
Ich schreibe sonst keine Rezensionen, da ja alle anderen eh schon immer eine mehr oder weniger sinnige Meinung zu jedem Buch haben, aber in diesem Fall kann ich einfach nicht anders.

Ich kann verstehen, wenn jemandem dieses Buch nicht gefällt, weil es vielleicht für manchen die "Erotikpassagen" etwas zu "heftig" und detailiert beschrieben sind, aber sich darüber aufzuregen versteh ich nicht. Das Buch spiegelt in einer zwar sehr harten Rahmenhandlung durchaus genau die Dinge wieder mit denen sich junge Leute heute befassen, Alkohol, Sex und das unverständniss für den eigenen Körper ( Stichwort: Erektion , aus einer vorherigen Rezension ). Ich bin 22 Jahre alt und kann das Verhalten des Protagonisten durchaus nachvollziehen.

Nungut, ich kann dazu sonst nur noch sagen, dass ich dieses Buch in einem Stück mit einer Gruppe vorgelesen habe und wir uns alle einig waren, dass es mit ABSTAND das BESTE Buch ist, dass uns seit langem in die Hände gekommen ist. Wir haben unglaublich laut und viel Gelacht, da der schnelle und unkenventionelle Schreibstil keine Atempause zulässt, bis dann in der Mitte der Schnitt im Leben von Tacheles eintritt und er in ein tiefes Loch fällt und sich fragt wozu das Leben denn so gut ist.

Nein es ist bestimmt kein hoch philosophisches Buch und auch nichts für pseudointelektuelle die sonst nur "Swans Welt" oder "Ulysses" lesen. Aber für junge Leute die auch selber gerne mal was erleben, ist das Buch einfach nur passend und wenn man sich darauf einlässt, bekommt man zwischen großen Lachkrämpfen auch einige wirklich nachdenklichmachende Passagen geboten die alle nachvollziehbare Reaktionen beinhalten.

Ich glaube nun ist alles gesagt, und mir bleibt nur nochmal zu sagen, dass ich dieses Buch einfach Spitze finde!
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am 26. Juli 2006
In Anbetracht der Tatsache, dass dieses Buch weit vor dem Vollidioten" oder Hartmut und ich" erschienen ist, müsste man die Verfasser der ebengenannten Bücher als Nachahmer bezeichnen. Aber das wäre jedem gegenüber unfair, denn alle drei Bücher haben viel Lob verdient. Und das man sie oft in einem Atemzug erwähnt, ist eben der Tatsache geschuldet, dass sie im selben Genre wildern. Was aber gut ist, denn nur ernste Literatur will man ja auch nicht lesen. Da kann es schon einmal etwas leichteres sein. Und Birbaeks Erstling ist ein Buch, welches man verschlingt, ist man über die Anfangssequenzen einmal hinaus. Ich hatte am Anfang schon meine Schwierigkeiten mit diesem Buch, aber je näher es dem Ende zuging, umso besser wurde es. Warum? Weil es mitten aus dem Leben gegriffen ist und ein jeder die eine oder andere Situation einmal wenigstens so ähnlich erlebt hat (seien es die Parties, die Frauen etc. etc.). Mit am sympathischsten ist mir der Max mit seinem sehr begrenzten Redefluss. Es braucht nicht immer tausend Worte, und das ist eben auch die Stärke dieses Buches. Man versteht sehr schnell, was gemeint ist, man kann mitlachen und mitleiden und ist des Öfteren versucht, Tacheles zu sagen, wie er was zu machen hat. Der Name des Protagonisten kommt wohl nicht von ungefähr, aber der alleine schützt auch vor Fehltritten nicht (die Beschreibung der Autofahrt nach Niedersachsen ist sehr gut gelungen). Dieses Buch hat eine Schwäche, und die ist der in meinen Augen zu lange Titel, aber auch der Nachfolger hält da mit. Aber ansonsten bleibt mir nur sagen, lest dieses Buch. Ihr werdet unterhalten auf einem sehr guten Niveau. Und lassen wir einmal die unsäglichen Vergleiche mit den anderen Büchern. Jedes ist auf seine Weise sehr gut (und je nach Laune ist dieses vielleicht besser?).
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am 30. April 2007
wer sich einmal an birbaeks schludrigen und sehr modernen schreibstil gewöhnt hat, wird jedes seiner bücher verschlingen. anfangs dachte ich noch, was denn das soll, ist der autor 14 und versucht, besonders hip zu sein?
aber nach ein paar seiten geht man unwillkürlich mit der hauptperson mit, findet vielleicht die eine oder andere parallele zum eigenen leben (das man natürlich selber nicht so saucool hinkriegt!) und lacht sich stellenweise einen ast.
das ist definitiv kein buch, mit dessen hilfe man ein besserer mensch wird, aber als urlaubslektüre sehr zu empfehlen!
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am 3. April 2006
Das Beste an dem Roman ist sein Titel. Da wird doch Tiefgang suggeriert. Das Malheur jedoch nimmt seinen Lauf, wenn man das Buch aufschlägt. Nicht etwa, weil Birbaek des Formulierens nicht mächtig wäre, sondern vielmehr schockiert den Leser die bisweilen hanebücherne Story. Sex, Drugs and Rock 'n' Roll werden hier arg strapaziert, Platitüden gewälzt und der "Held" zur Antithese des vernunftbegabten Menschen erwählt. Die Protagonisten zeichnen sich durch ständige Paarungsbereitschaft aus, die bisweilen mit Liebe und/oder Alkohol einhergeht. Jeder Leser, der nicht selbst als Deckhengst der Stadt fungiert, kann bei soviel Promiskuität schnell mal ermüden. Die am Ende en passant gezogene Lehre frei nach dem Motto - Sex ist geil, Liebe aber schöner - darf nicht fehlen, schließlich soll sich das Buch ja verkaufen, da bedarf es natürlich einer nicht allzu subversiven Message. Die musikschwangeren Passagen sind noch besser gelungen, obwohl es auch hier so klingt, als lese man das Tagebuch einer Teenage-Band. Drogenparties und Erektionen, ab und an philosophische Anwandlungen (Nazis sind humorlos, Yuppies böse, Carpe diem, usw.), und ein Mord, der dem Helden die nötige Läuterung gibt, all das macht das Buch kurzweilig, mehr auch nicht. Schade! Birbaek scheint nicht unbegabt, überzeugen kann der Roman jedoch nicht.
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am 13. Mai 2000
An Michel Birbaek scheiden sich die Geister. Der ehemalige Harald-Schmidt Gagschreiber nimmt kein Blatt vor den Mund. So auch in seinem Buch. Wer allerdings tiefsinnige, esoterische Texte erwartet sollte lieber gleich die Hände davon lassen. Als Unterhaltung auf jeden Fall bestens geeignet
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am 1. Juni 2007
Ein Buch zur kurzweiligen Unterhaltung. Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl in einer Comedy-Show a la Michael Mittermaier zu sitzen. Ungefähr so lange dauert es auch, das Buch zu lesen. Der Titel mag einigen anspruchsvolle Literatur versprechen, dem ist aber definitiv nicht so. Zum Brüllen komisch wird die Selbstfindungsphase von Tacheles erzählt, der erst durch den Tod seiner Mutter aus seinem bisherigen Leben, das aus Saufen, Rauchen, Party, Musik, Sex, Saufen, Rauchen...besteht, gerissen wird.
Und wie schön,... es gibt ein Happy End.
Der Lebenswandel Tacheles' kam mir mitunter bekannt vor, in meinen "wilden" Zeiten ging es ähnlich zu. Auch ein Grund, warum es solchen Spaß gemacht hat, ihn zu begleiten.
Allem in allem ein großer Spaß und sehr zu empfehlen.
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am 15. Februar 2005
Was soll man auch vom ehemaligen Witzelschreiber von "Dirty Harry" H. Schmidt erwarten, als eine urkomische Geschichte eines Singles.
Tacheles heißt der Protagonist in unserer Geschichte, der uns von einen Liebeskaos ins nächste begleitet. Dabei stoßen wir auf viele interessante Personen, wie z.B. seine Bandmitglieder oder die nymphomanische Mitbewohnerin.
Dieses Buch, ach was sage ich dieses Meisterwerk eines Singlebuches kann ich herzlichst empfehlen. Der Autor versteht es Witz, Gefühle und natürlich jede menge Emotionen ordentlich zu verpacken und uns damit zu entertainen. Die Charaktere sind allesamt toll ausgearbeitet und erheitern einen durchweg (Nach dem Motto: "Der ist ja genauso drauf wie XY") Leider wirkt der Roman ein bisschen kurz...aber was soll's dann liest man eben sein neues Buch.
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am 31. März 2014
Ich habe das Buch zweimal gelesen, wobei hier 3 Jahre dazwischenlagen. War beim ersten Mal total von der Story begeistert, das zweite Mal kamen mir gewisse Passagen doch etwas "strange" und übertrieben vor, weshalb ich auch nicht die volle Punktezahl vergeben habe. Trotzdem verfügt der Autor über einen sehr originellen Humor und mir gefällt es, dass er sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Spritzig und sehr humorvoll geschrieben, jedoch nichts für Spießer und verklemmte Menschen. Ich war vom Schreibstil des Autors so sehr begeistert, dass ich mir noch 3 weitere Romane von ihm gekauft habe.
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am 7. Juni 1999
Dieses Buch handelt von Tacheles, einem stets abgebrannten unbekannten Musiker und seiner abgebrannten unbekannten Band, die in Köln ein tristloses Dasein fristet, Schulden anhäuft, und diese nun auf einen Schlag loszuwerden gedenkt...: Mit einem Gig im E-Werk. Auf dem Weg dorthin hat Tacheles noch viele menschliche Hürden zu überwinden, seine Gefühle und sein Liebesleben zu analysieren und ungefähr ein Dutzend Parties zu feiern. Das Buch ist genauso rockig geschrieben, wie Tacheles uns seine Band erklärt. Tacheles redet locker und einfach, und benutz viele Worte, die ich aufgrund der Rezensionsrichtlinien nicht einmal erwähnen darf. Aber das ist schon richtig so: Das Buch ist so geschrieben, als seien die Gedanken der Hauptperson gleich auf die Seiten geflossen, ganz locker, und ohne Zensur. Am Ende hat man den verschrobenen Charakter und seine vielleicht manchmal stereotypen Freunde ins Herz geschlossen und merkt, daß das Buch viel zu kurz war.
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am 28. August 2006
Auch ich habe das Buch "Was mich fertig macht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen" vor kurzem gelesen. Ich hatte mir das Buch gekauft, da ich es zufällig in einem Buchgeschäft gesehen hatte und es mir gefallen hat (Titel + Kurzbeschreibung).

Habe mir dann die amazon.de-Rezensionen durchgelesen und große Erwartungen an das Buch gestellt.

Ich muss leider sagen, dass es nicht alle meine Erwartungen erfüllt hat. Es war zwar zeitweise sehr lustig zu lesen und ich konnte viel Nachdenken, aber zwischendrin gab es doch auch einige Kapitel die sich ziemlich gezogen haben. Musste mich manchmal wirklich zwingen weiterzulesen.

Gesamturteil: 4/5 Punkte

Zwar nicht durchgehend mein Ding, aber Sprache und der Rest machen das doch wieder gut.
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