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Eine Frage muss man nach der Lektüre dieses Romans auf jeden fall stellen: Warum ist der Roman erst so spät auf deutsch erschienen? Denn chronologisch liegt `Jack & Jill' so der Originaltitel, vor Pattersons Bestseller `Wenn die Mäuse Katzen jagen', der schon seit einiger Zeit auf deutsch erhältlich ist. Aber egal. Mit Sonne, Mord und Sterne ist Patterson ein weiterer Geniestreich gelungen, der ihn endgültig als einer der besten Thrillerautoren etabliert hat. Alex Cross hat es diesmal gleich mit zwei kniffligen Fällen zu tun. Zum einen treibt ein Mörderpaar ein grausames Spiel mit Washingtons High Society, zum anderen werden in der Nähe der Schule von Cross` Sohn zwei Kinder brutal ermordet. Wie immer in seinen Romanen überrascht Patterson seine Leser mit Wendungen und Überraschungen, die einen immer wieder in Staunen versetzen. Patterson ist sicherlich kein großer Literat, aber seine Romane sind super spannend und das Maß aller Dinge im Thrillergenre. Wer Sonne, Mord und Sterne mit in den Urlaub nehmen möchte, sollte noch genügend anderen Lesestoff einpacken - denn diesen Roman liest man garantiert in einem Rutsch durch.
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am 1. Oktober 2003
Im ganzen gesehen, ein gutes Buch!
Natürlich sind pausenlose brutale Morde nicht jedermanns Sache, was diverse Kommentare erklärt, jedoch ist der Titel nicht so unsinnig, wie es oft erwähnt wurde!
Der original Titel Jack and Jill ist hingegen doch viel nichts sagender!
Bei jedem dieser Morde geht es doch um eine Art Spiel und auf der anderen Seite der Mordserie geht es um Kinder! Sonne Mond und Sterne ist doch eine Art verspielte Kinderaussage...
Somit ist alles verbunden!
Zudem ist geschickt als Wortspiel das Wort Mord schräg in der Lücke des Titels eingesetzt!
Grandios!
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am 19. August 2003
Ein neuer Fall mit dem Ermittler Alex Cross. Anfangs beschäftigt sich Cross mit dem Mord an einem kleinen Mädchen, doch dann schlägt ein Mörderpärchen namens Jack und Jill zu. Cross wird schließlich auch zu diesem Fall hinzugezogen, den die Mörder scheinen es letzt endlich auf den Präsidenten abgesehen zu habe.
Nun Pattersons Schreibstil hat mich auch in diesem Buch ziemlich überzeugt. Er versuch durch einen rasanten Erzählstil die Handlung in Gang zu halten, was ihm auch ganz gut gelingt. Ich finde aber das der Autor viele Punkte nur anschneidet und die Leser vor vollendeten Tatsachen stellt. Dies wird finde ich durch die zwei neben einander laufenden Mordserien begünstigt. Die Motivation des Kindermörders bleibt lange Zeit unklar finde ich. Auch in den Jack und Jill Morden wirken Cross Handlungen irgendwie Schwammig. Denn er ist gleichzeitig Sicherheitsberater des Präsidenten, Ermittler usw. Alles in allem kann ich nur sagen, dass die Handlung mit den genannten Punkten zu überladen ist. Es wäre besser gewesen sich auf eine Mordserie zu konzentrieren und diese besser auszuarbeiten finde ich jedenfalls. Das Buch insgesamt ist sicher nicht langweilig, aber ist gibt bessere und geradlinigere von Patterson.
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am 9. Januar 2001
Der bislang beste Patterson. Ein Roman voller überraschender Wendungen. Ein Plot, der nichts für schwache Nerven ist. Ein Alex Cross in Hochform. Eine raffiniert konstruierte Geschichte. Fünf Sterne für diesen perfekten Thriller!
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am 7. Juni 2012
Erneut ist Detektive Alex Cross als (selbsternannter) Drachentöter unterwegs. In seinem dritten Fall hat er es gleich mit zwei (dieses Mal nicht miteinander verwobenen) Killern zu tun. An der Grundschule seines Sohnes werden zwei kleine Kinder ermordet. Als Familienvater ist Cross stark motiviert und will den Mörder aufspüren. Allerdings beginnt zeitgleich in Washington ein Killerpärchen, das sich Jack und Jill" nennt, mit Morden an prominenten Persönlichkeiten. Als auch noch klar wird, dass die beiden den amerikanischen Präsidenten auf ihrer Liste haben, muss sich Cross wiederstrebend auf den prominenteren Fall konzentrieren. Er wird als Ermittler ins weisse Haus geholt und hilft bei der dortigen Ermittlung. Als klar wird, dass dien Attentäter über Insiderwissen verfügen, schwebt der Präsident in höchster Gefahr.
Auch der dritte Teil der Serie ist gelungen. Man nimmt sehr schnell Anteil an der Hauptfigur Alex Cross und seinem Umfeld, welches dieses Mal auch in Gefahr schwebt. Durch die Ich-Perspektive leidet, freut und fiebert man mit. Die Story ist wie immer tempogeladen und actionreich, ohne die menschlichen Aspekte zu vernachlässigen. Ein kleiner Kritikpunkt: Warum man in einem Band gleich zwei (unabhängige) Verbrecher hineinpacken muss, dass ist das Geheimnis von James Patterson.
Fazit: Eine starke Fortsetzung, erneut hervorragend gelesen von Dietmar Wunder.
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am 28. Februar 2001
Mit Spannung habe ich dem neuen Alex Cross Roman entgegen gefiebert um gleich zu Beginn die erste Enttäuschung zu erleben. Die Handlung von "Sonne, Mord und Sterne" spielt zeitlich gesehen vor "Wenn die Mäuse Katzen jagen", was besonders bei der Beziehung zwischen Alex und Christine etwas Spannung nimmt. Das Buch hat mich in den ersten beiden Dritteln wirklich begeistert. Patterson zeigt uns, wie sehr er mit den Erwartungen und Schubladendenken seiner Leser spielen kann. Er beweist, wie er alle vorgegebenen Hinweise und Lösungen zerstören und für null und nichtig erklärt. Da stört es auch nicht, daß ab der Mitte des Buches eigentlich jedem geübten Thriller-Leser klar ist, wer die echten Jack und Jill sind.
Nur was ist dann? Das letzte Drittel wirkt, als ob der Autor möglichst schnell das Buch abschließen und dabei aber noch so viele Infos wie möglich verbraten will. Den Kindermörder schnell noch mit einem schicksalhaften Finale überführen (Was war noch gleich sein Motiv?), das Mörderduo ein bis zweimal überführen (mit einem wirklich einfallslosem Hinweis) und dann schnell zu Hause mit einem anderen Killer telefonieren und beruhigt mit der Familie Weihnachten feiern
Dann doch lieber noch mehr Lesefutter und einem dem bisherigen Verlauf angemessenen Ende.
Überhaupt Ende...es bleiben nach meinem Geschmack zu viele Fragen ungeklärt und die stoische Ruhe mit der Alex Cross alles hinnimmt, nachdem er das ganze Buch von dem Willen nach Gerechtigkeit und Sühne getrieben wird, erscheint mir doch sehr unglaubwürdig.
Fazit: Stark angefangen und dann stark nachgelassen!
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am 4. Januar 2001
Ein typischer Patterson. Wer schon "Denn zum Küssen sind Sie da", oder"Wenn Mäuse Katzen jagen" gelesen hat, findet sich in diesem Roman sofort zurecht. Pattersons Kehrtwendungen in diesem Roman sind mal wieder genial. Wenn man glaubt den Mörder zu kennen, kommt die Kehrtwendung um 180 Grad. Spannend allemal, aber manchmal auch etwas verwirrend. Auf den ersten 80 Seiten sind manche textliche Wiederholungen nervend,trotzdem ein guter Roman.
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am 17. Juni 2011
Hab' mir den dritten Teil der Alex Cross Reihe angehört und bin letztendlich enttäuscht.
Zwei Fälle, die zwar in sich durchaus spannend sind, aber nichts miteinander zu tun haben.
Da werden Jack und Jill zuerst als Promi-Killer eingeführt, die eine Art Mensch-ärgere-dich-nicht spielen um zufällige Opfer zu generieren, dann erhält man den Eindruck, es würde sich um amerikanische Inlands-Terroristen handeln (ihr wisst schon, die Art Amerikaner die dafür bomben keine Steuern zahlen zu müssen, es für ihre Pflicht halten mindestens 50 vollautomatische Gewehre zu besitzen etc.), dann sind es doch beauftragte Killer, die auch noch selbst einen Killer beauftragen und denen es tatsächlich gelingt, den Präsidenten zu töten.
Besonders ärgerlich ist der zweite Fall (Gewalt an Kindern ist sowieso derber Stoff). Patterson lässt einen zunächst im Unklaren, wie alt der Killer ist. Hierbei hat die Übersetzung jedoch, meiner Meinung nach, einen kleinen Fehler gemacht. In der Szene, in der sich der Killer einen Jungen im Einkaufszentrum schnappen will, erscheint es etwas unrealistisch, dass die rechtzeitig auftauchenden Eltern einen 13jährigen mit "Sie" ansprechen. Im Original bedeutet Sie und du gleichfalls You. Im Original gelingt die Altersneutralität, im deutschen glaubt man lange Zeit, es handelt sich um einen Erwachsenen. Und auch die, nachdem man glaubt, der Kinder-Killer wäre identifiziert, erneute Wendung zum richtigen Killer wirkt einfach nur überkonstruiert.
Am Ende hat man das Gefühl der Killer musste nur herhalten, um den Ehemann von Alex Love Interest aus dem Weg zu räumen, weil Cross "nichts mit einer verheirateten Frau anfängt".
Was mich jedoch am meisten stört ist die eigentlich nicht mehr zu toppende Erhöhung von Alex Cross in den Ermittlungsolymp. Ich meine, er untersucht den Mord am US-Präsidenten - was soll da noch kommen, was größer ist? Der Papst?
Überhaupt die Präsidenten-Storyline. Patterson hat den Mut, einen fiktiven Präsidenten zu erschaffen und diesen einem Attentat zum Opfer fallen zu lassen und siedelt somit die gesamte Alex Cross-Reihe in einer Parallelwelt an. Monster wie Soneji und Casanova können irgendwo existieren, einen Präsidenten namens Thomas Burns gab es jedoch in den 90ern nicht. Dann jedoch erliegt Patterson dem Klischee der nicht aufklärbaren Verschwörung. Anstatt Jack und Jill (die 2te) einfach als fehlgeleiteten Verrätern den Prozess zu machen und zu verknacken, werden sie auf ominöse Weise im Gefängnis umgebracht - die Hintergründe werden nicht aufgeklärt (vielleicht in einem anderen Band der Reihe?). Ärgerlich.
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am 20. Oktober 2012
Wenn ich mich recht erinnere, handelt es sich hierbei um den dritten Fall für Alex Cross, in welchem er es mit zwei Mördern, bzw, einem Mörderpaar und einem Mörder zu tun hat. Der Fall der erschlagenen Kinder scheint Alex besonders zu berühren, wurden diese doch in der Nähe der Schule seines Sohnes aufgefunden... Aber Alex soll nicht lange an diesem Fall mitarbeiten, den von "Oben" kommt die Anweisung, er soll bei den "Jack&Jill - Ermittlungen" dabei sein, den dieser Fall zieht weitere Kreise als man ahnt... Mehr will ich nicht verraten um der Geschichte nicht vorzugreifen. Erwähnt sei, das James Patterson eine konstante Spannung, welche von Anfang an herrscht, in der Geschichte hält und die kurzen Kapitel einen guten Lesefluss ermöglichen. Die Geschichte ist abwechselnd aus drei Perspektiven geschrieben, was ich persönlich noch recht spannend fand, ja besser "verstehen" lernte. Einziges Manko für mich: Am Schluss blieben für mich noch zwei Fragen offen, welche ich gerne noch geklärt gehabt hätte...
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am 11. März 2004
Eines vorweg: trotz "nur" zweier Sterne habe ich das Buch in nur einem Urlaubstag verschlungen. Es läßt sich sehr gut lesen, da der Schreibstil trotz seiner etwas gewöhnungsbedürftigen Ich-Erzähler-Sicht recht gut ist.
Allerdings scheint mir das Ganze doch zu überladen. Zu viele Morde, in beiden Fällen, die rein gar nichts miteinander zu tun haben (da hätte man auch locker zwei Bücher draus machen können). Das Buch wirkt auf mich zu sehr konstruiert, und es ist auch zu unglaubwürdig. CIA, FBI und alle Topgeheimagenten schaffen nicht das, was Alex Cross quasi nebenher neben seinem anderen Fall schafft.
Ich habe schon deutlich bessere Bücher von James Patterson gelesen, an die Klasse eines Michael Connelly kommen aber auch die besten Patterson-Bücher bei weitem nicht ran.
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