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am 26. August 2014
Ich habe das Buch schon mal gelesen und freue mich auf diese Audioform um mich an das Buch zu erinnern.
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Die an Metaphern reiche Sprache Vandenbergs's ist auch im "Purpurschatten" wieder orginell, geistreich und witzig. So heißt eine dubiose Immobilienfirma "Pro Curia", es gibt eine "Naco Santo Spirito" und einem Protagonisten wurden die Worte in den Mund gelegt: "Der Glaube, der in Rom verwaltet wird ist ein Wunderglaube". Die vatikanischen Verschwörer tragen die Namen
von heidnischen Götzen, Teufeln und Dämonen.
Für die Beschreibung und Habitus eines Schriftstellers namens "Paul Sperling", hat unschwer erkennbar, der in Rom lebende Romanautor Peter Berling als Vorbild gedient. Ob der wohldosierte
Einbau erotischer Szenen, die Handlung ist insgesamt flüssig, logisch und ohne Brüche,
jedoch manchmal auch vorhersehbar. Der Roman erreicht nicht die Faszination und Spannung von Vandenberg's "Das fünfte Evangelium" und hat auch nicht das Format von Gifford's "Assassini".
Trotzdem ist der Roman ein Lesespaß. Man legt ihn nur ungern wieder aus der Hand, da er zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen läßt.
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am 27. März 2004
Ich spare mir hier eine Inhaltsangabe, die ist ja oben nachzulesen.
Vandenberg schafft es, nahezu jedes Kapitel mit einem Cliffhanger zu beenden, so daß ich einfach immer weiterlesen mußte. Für das Ende hätte er sich allerdings vielleicht 100 bis 200 Seiten mehr Zeit lassen sollen, daher nur vier Sterne.
Jedenfalls ist " Das Fünfte Evangelium" meines Erachtens keinesfalls besser als "Purpurschatten."
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am 20. Oktober 2002
Dieses Buch liest sich wie ein schlechter deutscher Fernsehfilm. Der Leser wird ohne Pause von einer Szene zur nächsten gehetzt, so bewegt sich die Hauptfigur in den ersten 200 Seiten nach Amerika, Österreich, München und Rom, wird in eine Psychatrie eingeliefert , überlebt zwei Attentate und hat eine Affäre. Das kann ja alles gut und schön sein wenn es noch spannend und logisch aufgebaut wäre. Aber diese Handlung ist teilweise sehr vorhersehbar und man fragt sich häufig warum die Hauptfigur so handelt wie sie gerade handelt. Das ganze erinnert mich mehr an einen Comic, man weiß ganz genau das Dagobert Duck seinen Glückstaler am Ende wiederbekommt und so weiß man hier auch von Beginn an welche Dinge auf jeden Fall eintreffen werden. Also wem Serien wie "Ein Fall für Zwei" oder "Der Alte" gefallen, dem wird dies Buch hier ebenfalls gefallen. Doch wer Spannung und eine gut erzählte Geschichte erwartet dem rate ich ab dieses Buch zu kaufen.
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am 19. November 1999
Wieder ein Roman voller Spannung bis zum Schluss. Zwar ist "Sixtinische Verschwörung" meines Erachtens von Vandenberg selbst bisher noch nicht übertroffen worden, aber dennoch: Die dunklen Mächte hinter den Vatikanmauern wirken hier fast ebenso bedrohlich. Für Vandenberg-Fans ein absolutes Muss!
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am 25. März 2003
Ich hatte vorher drei Bücher von Philipp Vandenberg gelesen, darunter "der grüne Skarrabäus" und "Der Fluch des Kopernikus". Als ich diesen Titel dann im Regal stehen sah, beschloss ich, ihn mir für einen langen Flug zu kaufen und mich in meinem Sitz mit einiger Spannung zusammengerollt, um zu lesen. - Als ich an meinem Bestimmungsort ankam, hatte ich das Buch noch nicht zur Hälfte gelesen, weil ich andauernd wieder eingeschlafen bin...
Es gibt durchaus spannende Entwicklungen in der Geschichte um Broadka und den Vatikan, aber eigentlich und grundsätzlich ist die Story für diesen Autor schwer enttäuschend und ich hatte mir doch sehr viel mehr davon erhofft! Schade...
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am 27. Oktober 2003
Nach dem Tod seiner Mutter, mit der der Fotojournalist Alexander Brodka nicht viel Kontakt hatte, beginnt er seine Vergangenheit zu erforschen. Dabei legen ihm Unbekannte immer wieder Steine in den Weg und versuchen ihn mit allen Mitteln daran zu hindern, mehr über sich und seine Mutter herauszubekommen. Alle Spuren die Brodka trotz der Hindernisse findet, führen nach Rom in den Vatikan.
Generell läßt sich sagen, daß man sehr schnell einen Verdacht hat, worauf alles hinausläuft. Dennoch ist das Buch spannend und angnehm zu lesen. Dies liegt wohl daran, daß man zwar weiß, wie das Ende in etwa aussieht, aber nicht, wie sich die ganzen Probleme lösen, die wärend der Geschichte aufgeworfen werden.
Also ein nettes Buch für Zwischendurch.
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am 20. Dezember 1999
Philipp Vandenberg ist es wiedereinmal gelungen, einen Fiktionsroman unheimlich spannend zu gestalten. Abwechslungsreiche Handlung und dieses "So könnte es wirklich im Vatikan zugehen"-Gefühl haben mich ständig zum weiterlesen animiert. Bis zum Schluss beliebt so manches offen, obwohl man einiges auch vermuten kann. Ich verweise auch auf "Die letzten Tage des Vatikan" von Jacques Neirynck, ein in seiner Handlung ebenbürtiger, in seiner Spannung aber trägerer Roman.
Kurzum : Gleichzustellen mit Der letzte Tag von Glenn Kleier Der Schatten der Herrn von John F. Case
Wenn Sie diese Romane mochten, wird dieser Ihnen auch so manchen Lesespass bereiten.
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am 4. März 2002
Was in anderen Vandenberg-Büchern noch glaubwürdig rüberkam , ist im Purpurschatten schon arg überzeichnet . Natürlich gehört sowas zur künstlerischen Gestaltung , aber genauso wie : Der letzte Tag , oder Die letzten Tage des Vatikan wird auch der Purpurschatten sehr abenteurlich und langatmig , wobei aber überschau - oder berechenbar . Vielleicht ist man durch seine anderen Werke verwöhnt , aber diesen Leseaufwand rechtfertigt nur , wer in der Bibliothek kostenlos liest . Alles Andere ist unnötig und ärgerlich .
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