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Kundenrezensionen

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am 24. Juli 2002
Wenn man schottische Geschichte auf diese Art und Weise vermittelt bekommt, macht eine historische Bildungsreise echt Spass.
Bereits der erste Band "Der Stein der Kelten" war spannend und einfühlsam geschrieben. Mit der Fortsetzung "Schwert und Krone" hat aber Michael Phillips nochmal eine Steigerung erreicht. Die Charaktere sind lebendig und differenziert gezeichnet und die Story ist um einiges spannender als im ersten Band.
Auch für alle, die eine Spur Romantik nicht missen wollen, ist gesorgt. Aber eben auf Michael Phillips' Art: ohne Bettszenen dafür mit Beziehungen, in denen die Partner zusammen reifen.
Ein wirklich lesenswertes Buch (vorteilhaft zuerst Teil 1 lesen) auch wenn man schon andere Schotten-Saga-Bücher gelesen hat.
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am 6. Juni 2002
Als ich das Buch entdeckte und den Klappentext las, war ich mir erst gar nicht so sicher, ob ich mir meinen sehr guten Eindruck vom ersten Teil durch diese Fortsetzung kaputt machen soll. Diana Gabaldon, die zweite? Empfehlung: Den Rückseitentext ignorieren, kaufen und lesen! Für alle (eingeschlossen mich), die die schottische Geschichte ab dem Mittelalter mehr begeistert als die Steinzeit, wird dieses Buch eine Bereicherung sein. Natürlich trägt auch die Liebe Andrew Trenthams zu einer wilden Schottin zum Erfolg bei. Wer dann noch Diana Gabaldon kennt, wird mit neuem Hintergrundwissen geschichtlicherseits die Bücher teilweise neu erleben. Klasse erster Teil, bezaubernder und charmanter zweiter Teil: natürlich nicht ohne Happy End!
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am 27. Juni 2002
Im ersten Teil fand ich die Geschichte um Andrew Trentham eher langweilig, während mich das geschichtliche wiederum faszinierte.Aber der zweite Teil ist einfach perfekt.Die Geschichte um Andrew in der Gegenwart und den schottischen Helden der Vergangenheit sind sehr gut aufeinander abgestimmt.Wer schottische Geschichte mag wird dieses Buch lieben!Das einzigste, was ich ein bißchen irreführend fand, war die Inhaltsangabe auf der Rückseite: die darf man einfach nicht beachten. Lesen - es lohnt sich!!!
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am 16. März 2003
Leider, leider hatte ich dieses Buch schon gekauft, als ich feststellte, dass mir schon der erste Teil "Der Stein der Kelten" nicht gefällt. Also habe ich es mir doch vorgenommen und auf eine Verbesserung gehofft, die ich zum Glück auch feststellen konnte. Leider passt auch bei diesem Buch der Klappentext überhaupt nicht - es handelt sich weder um die angepriesene Zeitreisegeschichte noch um eine Schottlandsaga.
Die Handlung in der Gegenwart ist dieses Mal eine Art Wirtschaftsthriller, außerdem beschäftigt sich Andrew Trentham weiterhin mit der schottischen Geschichte, dazu kommt noch eine Love Story. Die Handlung ist deutlich besser nachvollziehbar als in "Der Stein der Kelten", trotzdem sind mir die Personen weiterhin fremd geblieben. Außerdem wirkten die Dialoge sehr hölzern und die Handlungen der Personen konstruiert.
Die Episoden in der Vergangenheit fand ich wesentlich interessanter als die im Vorgängerband. Sicherlich liegt es daran, daß mir die historischen Ereignisse und Personen schon ein Begriff waren - es geht z. B. um Robert the Bruce und die Schlacht von Culloden. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, dass viele Abschnitte nur als Füllmaterial dienen. Sie vermitteln weder historische Fakten, noch sind sie für die Handlung wichtig.
Wer sich für schottische Geschichte interessiert, kann durch dieses Buch sicher dazulernen. Wer wirklichen Lesespass sucht, für den gibt es unendlich viele bessere Bücher.
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am 17. Januar 2003
Wie ich auch schon zum "Stein der Kelten" schrieb: Man kann Phillips nicht mit Gabaldon vergleichen! Mir hat persönlich sehr gut gefallen, dass auf Bettszenen und unnötigen Schmalz verzichtet wird. Die Rahmenstory ist viel besser als im ersten Teil und man fiebert dem Ausgang wirklich entgegen.
Klasse Buch, aber ich befürchte man kann es nicht mehr steigern. (Hoffentlich werde ich eines Besseren belehrt.)
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am 23. Mai 2002
Wer "DER STEIN DER KELTEN" mit wachsender Spannung und Begeisterung gelesen hat, wir auch an dieser Fortsetzung die hellste Freude haben. Erst war ich etwas skeptisch, ob eine Fortsetzung wirklich zu lesen lohnen würde.
Doch schon nach den ersten Seiten zog mich das Buch in seinen Bann...
Ich kann es nur empfehlen und wünsche viel Spaß beim Eintauchen in die tragische Vergangenheit Schottlands und Spannung beim Lösen der krimminellen und politischen Hintergründe.
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am 22. Februar 2004
Wie im Vorgänger gibt es hier eine Hauptgeschichte begleitet von kleinen historischen Geschichten. Die Hauptgeschichte ist noch langweiliger als zuvor, aber man kann sie lesen. Die Geschichten über die schottische Vergangenheit sind nach wie vor fesselnd.

Der Klappentext sagt das Andrew sich auf einmal in die Vergangenheit versetzt fühlt, dies löst wohl die gesamte Verwirrung - und das Geschimpfe - darüber aus.
Da er sich aber nur so fühlt und ich weiß das in den Highlands tatsächlich Männer mit Kilt und Sgian Dubh (schottischer Dolch) umlaufen können, stiftete dies keine Verwirrung bei mir.

Fazit: Wer das erste noch nicht kennt (Der Keltenstein) sollte damit anfange, denn es ist besser. Dieses Buch ist immerhin noch ganz in Ordnung aber gehört nicht zu meinen Favoriten.
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am 18. April 2014
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Familiengeschichte von Andrew Trentham nun in die 2. Runde geht. Als Schotte auf der Suche nach den eigenen Wurzeln ließ ihm das Bild vom unbekannten Highlander in der Bildergalerie keine Ruhe. Die Suche geht weiter - spannend erzählt und ein gelungener Abschluß des 1. Teils, der mir auch gut gefallen hat.

Auch wenn einige meckern - ich bleib dabei, volle Punktzahl finde ich gerechtfertigt. Ich konnte mich gut hineinfinden in die Saga und freute mich auch, die Schlacht um Stirling Castle und den Widerstands-König Robert the Bruce mal bei seiner "Arbeit" beobachten zu können, wenn auch nur im Geiste. Das Mittelalter war grausam und die Feindschaft mit England ist nun mal Fakt
.
Die Idee, Charles als König auszurufen fand ich auch prickelnd - mal sehen, ob er es in diesem Leben noch schafft auf den Thron in friedlichem Nebeneinander mit Schottland. Den Schotten wünsche ich jedenfalls schon mal alles Gute und viel Glück mit der Selbstständigkeit vom britischen Nachbarn. Sie haben es verdient nach so langer Zeit der Unterdrückung.

Stirling Castle war ja auch Konzerthintergrund für Runrig, schon deshalb mußte ich dieses Buch lesen. Ein Querverweis auf William Wallace (Braveheart) kam auch drin vor. Die zeitlichen Berichte haben mir den Ablauf der Weltgeschichte verdeutlicht - schön gemacht, Mr. Phillips, mehr davon!
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am 7. Oktober 2015
Das ist spannende schottische Geschichte und vermittelt einen zusammenfassenden Überblick von Anbeginn der ersten Besiedlung in diesem Land bis zum heutigen Schottland ohne allzusehr langatmig zu werden.
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am 15. März 2003
Das ist wohl eines der schlechtesten Bücher, die ich in meinem Leben in der Hand gehabt habe. Dem Autor wäre zu empfehlen, sich etwas anderem zuzuwenden.
Die Geschichte ist langatmig und langweilig und hat mit dem angegebenen Thema nichts zu tun - wenn er die Geschichte Schottlands aufarbeiten will, dann bitte in einem wissenschaftlichen Werk, aber nicht dieses Mischmasch mit dem angestrengten Versuch einer Rahmengeschichte.
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