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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
76
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. November 2014
In den Tagen, als nach 39 Jahren in den USA drei unschuldig ins Gefängnis gesperrte, Afroamerikaner frei gelassen werden mußten, habe ich dieses Buch gelesen - und es paßte wie die sprichwörtliche Faust auf's Auge. Wen das System verurteilen will, verurteilt es. Willfährige Helfer dafür, die zur Not selbst "Hand anlegen", ein Kind unter Druck setzen und manipulieren - wie im eingangs angesprochenen Fall - oder auch morden - wie im Buch - findet es genug.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. März 2008
Achtung: Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch, nicht auf das (gedruckte) Buch.
David Baldacci ist eigentlich nicht einer meiner Lieblingsautoren, ein Buch würde ich von ihm wahrscheinlich nicht lesen. Für ein Hörbuch jedoch liefert er jedoch die perfekten Geschichten: Nicht zu anspruchsvoll, das man nicht mitkommt, aber auch nicht zu seicht, dass es langweilig wird. Sondern irgendwo genau dazwischen: Gepflegte, routinierte Krimi-Unterhaltung für eine lange Autobahnfahrt ;-)

Eines aber nervt mich doch immer an allen Baldacci-Geschichten: Zu Beginn werden zunächst mal alle (mehr oder weniger wichtigen) Personen vorgestellt - und zwar wirklich alle... Das sorgt regelmäßig für Verwirrung, da man all die Namen zunächst gar nicht zuordnen kann und sofort den Überblick verliert. Das kann manchmal ganz spannend sein, wenn sich nach und nach die unterschiedlichen Handungsstränge zu einem Gesamtbild vereinen - leider ist es manchmal auch ziemlich frustrierend, weil schon der Start in die Geschichte so schwer fällt. In dieser vorliegenden Geschichte jedoch übertreibt Baldacci es etwas: Hier geht zu Anfang wirklich alles durcheinander, drei oder vier Handlungsstränge (mit jeweils 2-3 Personen) werden fast im Minutentakt abgewechselt - die Verwirrung ist perfekt. Erst nach zweimaligem Hören der ersten CD habe ich die ganzen Namen und Personen einigermaßen zuordnen können. Das bremst die Spannung und die Dramatik bereits zu Beginn drastisch aus - nicht zuletzt auch durch die miserable Leistung des Sprechers - doch dazu später mehr...

Wie auch immer, wenn man mal die ganzen verworrenen Zusammenhänge am Anfang durchblickt hat, gestaltet sich die Geschichte durchaus spannend - wenn auch nicht sonderlich originell. Aber immerhin wird der Spannungsbogen die ganzen 5 CDs hindurch konsequent hoch gehalten, was schon mal eine Leistung ist. Hinwegsehen muss man dabei aber über einige Logikfehler und einige dumme vorhersehbare Patzer der Hauptakteure. Auch die arg konstruierte Liebesgeschichte will so gar nicht zu der Dramatik der Handlung passen, überhaupt werden in dieser Geschichte alle Emotionen für meinen Geschmack etwas zu dick aufgetragen. Nichtsdestotrotz steuert die Geschichte auf ein zwar vorhersehbares aber durchaus spannend konstruiertes Ende zu - mit dem obligatorischen Baldacci-eigenen Happy-End :-)

Jetzt zum Sprecher: Gunter Schoß hat eine sehr markante und starke Stimme, eigentlich ideal zum Vorlesen eines spannenden Justiz-Thrillers. Leider nutzt er jedoch sein Potenzial in keinster Weise aus, im Gegenteil, streckenweise vermurkst er ganze Passagen derart, dass es einem wirklich die Haare aufstellt. Das grundsätzliche Problem ist, dass er alle Personen absolut gleich intoniert. In schnellen, dramatischen Dialogen verliert man schnell mal den Faden, wer jetzt eigentlich gerade spricht. Egal ob Mann, ob Frau, ob alt, ob jung - alle Personen hören sich gleich an. Auch gelingt es Schoß nicht, den Spannungsbogen der Handlung mit seiner Erzählweise mitzutragen, er liest die Geschichte stets gleich eintönig und langweilig. Lediglich eine Passage auf der 4. CD wird von ihm mal etwas dramatischer vorgelesen (dabei ist das noch nicht einmal eine besonders spannende Stelle....).

Ein Hörbuch sollte meiner Meinung nach mehr sein, als ein einfach vorgelesenes Buch. Und es gibt viele Leser, die es schaffen, ihrer Geschichte wirklich Leben einzuhauchen und das ganze Hörbuch zu einem wahren Erlebnis werden lassen (wie z.B. Detlef Bierstedt, David Nathan oder Andreas Fröhlich). Aber Gunter Schoß liest das Buch derart eintönig und einschläfernd vor, dass es teilweise eine echte Qual ist, ihm zuzuhören. Insbesondere der Start ist hier (wie oben bereits beschrieben) sehr schwierig und hier könnte ein guter Leser wirklich vieles rausholen - aber mit Gunter Schoß wird das Chaos gleich noch mal so groß.

FAZIT: Die Geschichte ist einigermaßen spannend und dramatisch - wenn auch nicht wirklich originell. Über einige Ungereimtheiten und einige nervige übertrieben emotionale Passagen muss man hinwegsehen (können). Baldacci-Durchschnitt, es gibt auch bessere Geschichten von ihm. Zur Unterhaltung auf einer langen Autobahnfahrt aber durchaus tauglich. Hier würde ich gute 3-4 Sterne geben. Größtes Manko dieses Hörbuchs ist aber der Sprecher. Wie bereits oben beschrieben, liest er die Geschichte extrem eintönig und langweilig, einzelne Passagen sind geradezu grauslig. In den Dialogen verliert man regelmäßig den Überblick, wer gerade spricht, da alle Figuren von ihm absolut gleich intoniert werden. Mit dem Spannungsbogen schwingt er in keinster Weise mit, alles ist grauer Einheitsbrei. Dafür muss es krassen Punktabzug geben, so dass am Schluss doch nur 1-2 Sterne übrig bleiben. Aufgrund der aber einigermaßen soliden schriftstellerischen Leistung von Baldacci (wobei es wie gesagt durchaus bessere Bücher von ihm gibt!) und weil 1 Stern der Story nun wirklich nicht gerecht werden würde (so schlecht ist sie ja nun auch wieder nicht), runde ich (mühsam) auf auf 2 Sterne.
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am 19. August 2004
Ein Bekannter empfahl mir Baldacci als Autor und mit "Die Wahrheit" habe ich jetzt das erste seiner Bücher gelesen.
Durch die ersten hundert Seiten musste ich mich allerdings doch sehr quälen und war mehr als einmal versucht, das Buch aus der Hand zu legen. Baldacci beschreibt sehr ausführlich und ausschweifend (und leider auch sehr langweilig) die Vorgehensweise und Intrigen am obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Erst nach und nach kristallisieren sich die Hauptprotagonisten und der tatsächliche rote Faden des Romans heraus.
Dann aber erhöht sich merklich das Tempo der (intelligent verwobenen) Geschichte und die Spannung dieses letztlich 1a Thrillers lässt einen nicht mehr los.
Besonderer Pluspunkt der Geschichte: Baldacci gelingt es, den Leser mit der endgültigen Auflösung (den tatsächlichen Bösewichtern) auf den letzten Seiten noch mal richtig zu überraschen.
Fazit: Vier Sterne. Ein Top Roman, der allerdings etwas unter einer sehr umständlichen (und auch unnötigen) viel zu langen Einleitung leidet. Dafür den einen Punkt Abzug.
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am 9. Juli 2005
ich muss gestehn ich mag diese anwaltsschinken nicht unbedingt.
john grisham ist auch nicht mein fall... aber was herr baldacci betrifft, da mach ich gern eine ausnahme.
ein verurteilter moerder kommt nach einem vierteljahrhundert hinter das komplott, das ihn ins gefaengnis brachte.
er bricht mit hilfe seines bruders aus.
nebenher haeufen sich die todesfaelle - alles menschen die mit dem gefangenen enger in kontakt getreten sind.
nebenher erlaubt einem der autor spannende einblicke in das hoechste gericht der usa. in die ablaeufe, die abstimmungen, der kampf dort um die mehrheit.
das liest sich jetzt vielleicht trocken - aber es ist absolut spannend in die geschichte eingebaut worden. wirkt also auch nicht aufgesetzt oder sonst irgendwie gekuenstelt.
mehr moecht ich gar nicht verraten, schliesslich soll es ja noch spannend sein sich selber von dem buch fesseln zu lassen.
mehr als 400 seiten intelligente unterhaltung, dazu mit vielen interessanten einblicken.
die personen sind wie meist bei ihm gut und mehrschichtig beschrieben.
--> find wirklich nix zu maekeln dran!! weiter so!!!
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am 28. November 1999
Der gelernte Jurist und Bestsellerautor David Baldacci hat mit "Die Wahrheit" wieder einen Thriller der Extraklasse vorgelegt. Anders als sein Kollege Grisham schafft Baldacci es immer wieder, eine neue superspannende Story zu erzählen und den Leser nebenbei auch noch mit dem amerikanischen Rechtssystem vertraut zu machen. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Schwarze Rufus Harms, der seit 25 Jahren im Militärgefängnis von Fort Jackson, den Mord an einem weißen Mädchen verbüßt. Durch einen Zufall erhält er Unterlagen die seine Unschuld beweisen. Er beauftragt seinen Anwalt Samuel Rider vor dem Obersten Gerichtshof Revision einzulegen, ohne zu ahnen, dass die damaligen Täter heute in einflußreichen Positionen sitzen. Mehr möchte ich von der Handlung nicht vorwegnehmen. Was aber auf den letzten 400! Seiten passiert, ist ein endloser Showdown, der dem Leser keine Ruhepause gönnt. Das der Roman förmlich an einer Verfilmung ruft, muss wohl nicht besonders hervorgehoben werden. Mit "Die Wahrheit" hat David Baldacci seinen Ruf als der Thrillerautor der 90er Jahre eindrucksvoll untermauert.
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am 19. Oktober 2004
Das Buch ist ein Thriller. Wenn man ein Buch lesen will, das vor allem spannend ist - hier ist es. Immer vorausgesetzt, man kann mag Protagonisten der hartgesottenen Sorte, denen natürlich der weiche Kern nicht fehlt, und hat keine Berührungsängste mit etwas simpel gestrickten psychologischen Erklärungen.
David Baldacci ist der Meister des Verschwörungsromans. Wer angesichts solcher Darstellungen nicht in Panik ausbricht oder sogar - wie ich - selbst ganz gerne Verschwörungstheorien verbreitet, der wird an Baldaccis Büchern ganz allgemein seine Freude haben.
Doch obwohl "Die Wahrheit" in erster Linie auf Spannung angelegt ist, findet sich darin auch einige Gesellschaftskritik. Es wird auf die eigenartige Funktionsweise von Richtergremien aufmerksam gemacht - und der in der US-Armee vor allem früher weit verbreitete Rassismus wird blossgestellt.
Kurz: Wer harte Typen mit weichem Kern, einen Schuss Romantik und Verschwörungstheorien liebt, wird das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
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am 8. Oktober 2005
Nach "Das Labyrinth" war "Die Wahrheit" mein zweiter Baldacci-Thriller...
Rufus Harms, seit 25 Jahren in einem Militärgefängnis inhaftiert, will seine Unschuld beweisen. Ihm gelingt die Flucht, aber seine Verfolger sind ihm dicht auf den Fersen und schrecken auch vor Mord nicht zurück. Michael Fiske, Assessor am Obersten Gerichtshof, stirbt. Bruder John und Michael's Kollegin Sara wollen seinen Tod aufklären und geraten immer tiefer in den Sumpf der Verschwörung gegen Rufus.
Baldacci ist wieder ein spannender Thriller mit überraschenden Wendungen gelungen. Nach den einleitenden Kapiteln baut sich ein Spannungsbogen auf, der bis zum Schluss anhält. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen und war in zwei Tagen durch! Absolute Leseempfehlung!
Der nächste Baldacci ist schon bestellt;-)
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2013
„...Dieses Gericht muss entscheiden, ob man sich ironischerweise praktisch jeden Schutz und alle Rechte nehmen lassen muss, die man als Bürger hat, wenn man seinen Land beim Militär dient...“

Im Militärgefängnis von Fort Jackson sitzt Rufus Harms. Er hat ein kleines Mädchen getötet und dafür lebenslänglich bekommen. An das Motiv für die Tat und die Zeitspanne davor kann er sich nicht erinnern. Rufus ist ein Schwarzer. Seine Größe und seine Körperkräfte haben ihn alle Angriffe im Gefängnis überleben lassen. Im Innern aber ist Rufus ein sanfter und tiefgläubiger Mann. Das Lesen der Bibel gehört zu seinen täglichen Ritualen.
Nun sind 25 Jahre Haft vorbei. Da schmuggelt Josh, Rufus` Bruder, eine Brief der Armee in die Zelle. Plötzlich erinnert sich Rufus, was vor 25 Jahren geschah. Er ruft seinen damaligen Anwalt an und bittet ihn, ein Berufungsschreiben an den obersten Gerichtshof zu senden. Dort findet der junge Assessor Michael Fiske das Schreiben.
Das Buch gibt einen exzellenten Einblick in die amerikanische Gerichtsbarkeit. Die Vorgänge am obersten Gerichtshof werden ausführlich und gut nachvollziehbar dargelegt. Zwei der Richter stehen sich dabei diametral gegenüber: Richterin Knight und Richter Ramsey. Richterin Knight kämpft darum, dass auch Militärangehörige die Möglichkeit bekommen, ihren Arbeitgeber auf Schadenersatz zu verklagen. Diese Diskussion tangiert auch die Rechte von Rufus Harms, denn er war beim militär, als der Mord geschah.
Das Buch ist aber keine trockene Abhandlung von Gerichtsverhandlungen, sondern ein äußerst spannender Thriller. Harms plötzliche Erinnerungen sind brisanter Sprengstoff und dürfen nicht an die Öffentlichkeit. Jeder, der mit den Ermittlungen in Kontakt kommt, muss um sein Leben fürchten.
Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Es lässt sich zügig lesen. Positiv hervorzuheben sind die exakten Recherchen des Autors. Das betrifft alle Seiten der Gerichtsbarkeit, denn im Gegensatz zu Michael Fiske ist sein älterer Bruder John Anwalt. In dieser Funktion reizt er den gesamten Spielraum aus, der ihm gegeben ist.
Das Buch verbindet im Prinzip vier Geschichten auf äußerst geschickte Weise miteinander: den Kampf von Rufus Harms ums Überleben, die Verhandlungen vor den obersten Gericht, die Familiengeschichte der Brüder Fiske und eine zarte Liebesgeschichte. Viele Kleinigkeiten und zusätzliche Informationen machen das Lesen zu einem Vergnügen. Das Buch hat mich positiv überrascht. Dazu beigetragen hat auch die umfassende Charakterisierung der handelnden Personen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
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am 23. Februar 2007
Eigentlich hatte ich mir nach "Die Versuchung" vorgenommen: Nie wieder ein Baldacci!! Aber als mir "Die Wahrheit" empfohlen wurde, konnte ich nicht nein sagen. Tatsächlich war ich vom Anfang des Romans sogar direkt positiv überrascht: die Akteure werden passabel in Stellung gebracht, und das Geheimnis um eine schreckliche Wahrheit wird durch feine Andeutungen eingeführt, dies sorgte für die Hoffnung auf eine interessante Story. Leider konnte die aber nicht so recht erfüllt werden, da immer wieder unglaubwürdige Details zu Stirnrunzeln führen: z. B. Wie kann ein Anwalt, der als außergewöhnlich intelligent vorgestellt wird, durch eine selten dämliche Aktion sich selbst und das Leben eines anderen total unbedacht gefährden? Wie kann der Bruder eines Mordopfers ohne großes Federlesen als inoffizieller Ermittler in die Polizeiarbeit mit einbezogen werden? Wie kann ein als angeblich gefährliches Monster eingestufter Häftling von einem gänzlich naiven Trottel bewacht werden? Wie wird aus einem vollkommen unangenehmen Widerling dann noch plötzlich einer von den Guten? – Na ja, so sollte wohl die Handlung vorangetrieben werden, dabei bleibt aber gleichzeitig die Logik auf der Strecke!

Weil die Hauptperson aber ganz sympathisch und nicht nur schlicht eindimensional dargestellt ist und weil man ein bisschen über die Arbeit des Obersten Gerichtshofs in den USA erfährt, werden trotzdem mal knapp drei Sterne vergeben.
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am 30. Oktober 1999
david baldacci zeichnet sich in allen seinen büchern durch ungewöhnliche geschichten aus. sein neuestes buch ist jedoch sein bestes geworden: spannender als grisham und dieser vergleich ist in diesem fall gerechtfertigt, spielt die handlung doch am obersten gerichtshof der usa und in einem hochsicherheitsgefängnis. nie rutscht die geschichte ins banale ab, zu keinem zeitpunkt kann man zu lesen aufhören und man verzeiht dem autor sogar den mord an einem sympathieträger im buch....verraten will ich nichts, selbst lesen...bei all dem schrott auf dem thrillermarkt ein absolutes highlight für jeden von 14-140 !
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