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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
40
3,5 von 5 Sternen
Das erste der sieben Siegel
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 16. Dezember 2005
Im "ersten der sieben Siegel" geht es um einen Ausschnitt aus der Apokalypse. Die immerwährende Bedrohung durch einen biologischen
Angriff auf irgendeinen Ort dieser Erde gibt den Ausschlag aus dem John F. Case seine Spannung bezieht und seine Geschichte aufbaut.
Durch die stetig wachsende potentielle Gefahr die von einem gezielt ausgestreuten Virus ausgeht, besitzt das Buch eine geradezu prophetische Aussagekraft.
Story
Ein unscheinbares Forschungsprojekt führt eine Gruppe von Wissenschaftlern ins ewige Eis. Dort sollen sich möglicherweise aktive Zellen eines Virus finden lassen, der als "spanisches Grippe" Anfang des 20. Jahrhunderts einige Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Die Forscher sollen von dem Reporter Frank Daly begleitet werden, der eine Wissenschaftsstory über die Ausgrabung und die Untersuchung des Virus schreiben möchte. Durch widrige Umstände schafft er es leider nicht auf das Schiff und wartet daher am Endpunkt auf das Ergebnis.
Dieses erscheint aber plötzlich äusserst mysterioes. Keiner der Beteiligtne will Auskunft geben was genau passiert ist und gleichzeitig tauchen plötzlich das FBI und weitere 3-Buchstaben Organisationen auf.
Daly versucht auf seine Weise an eine Spur zu kommen, da er eine spannende Story wittert und stösst bei seinen Recherchen langsam aber sicher auf eine mögliche Bedrohung durch eine Gruppe von Aktivisten unbekannter Herkunft. Das FBI interessiert sich nicht für die anscheinend bedeutungslosen Spuren und so versucht Frank Daly an mehr Hintergrund zu kommen. Doch die Gegenseite schläft nicht....
Fazit
Ein durchaus spannend geschriebener Thriller der durch gut ausgearbeitete Charaktere und profunde Recherchen besticht. Das einzige was dem Buch zum fünften Stern fehlt, ist der letzte Kick und die unvorhersagbaren Wendungen. Der Leser wird etwas zu früh in die Hintergründe eingeweiht und fragt sich des öfteren warum dem Reporter jetzt gerade die Spuren ausgehen wo doch der Zusammenhang eigentlich klar ist.
Spannung ist trotzdem genug vorhanden um sich die langen Winterabende zu versüßen.
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am 6. März 2004
Habe mir dieses Buch gekauft aufgrund des Covers und der Beschreibung und voll Spannung begonnen. Am Anfang war ich durchaus gefesselt und finde die Grundstory bzw. den Anfang hochspannend. Zunehmend jedoch wurde ein „Langweiler" daraus ... Dies liegt einfach daran, das im Zuge der Story sich Unlogiken und „Zufälle" (die dem Reporter, der ermittelt, helfen) derart häufen, dass ich dann schließlich das Buch gähnend zur Seite legte. Zum Schluss ist es geradezu haarsträubend, wie schlecht und unlogisch-zufällig es ist, wenn man nur für 5 Cent nachdenkt. So vergisst das FBI den Papierkorb ein Täters zu durchsuchen, in dem dann der Reporter „zufällig" ein wichtiges Photo (neben vielen allen anderen Dingen und Zetteln, die darin liegen) findet und es genau betrachtet, welches der so intelligente „Verdächtige" nur darin entsorgt hat ... und natürlich für später wichtige Informationen enthält. Ohne allzuviel verraten zu wollen ist es mir ein Rätsel, wie man Schüsse in einem „Abwasser-Gang" nicht hören kann und wie man in einem Labyrinth „zufällig" richtig geht und wie man von einer umstellten Fähre (auf der eine Geiselnahme stattfand) ohne intensivere Durchsuchung und intensivste Befragung so schnell herunterfahren kann .... Diese Liste könnte ich noch mit mind. 10 weiteren, in meinen Augen haarsträubenden Beispielen, fortsetzen (möglicherweise ist es in dem engl. Original etwas besser - habe nur die dt. Fassung gelesen). Wer aber mit leichter Kost zufrieden ist und nicht so - wie ich - mitdenkt und überlegt, wie es wohl „dazu" kommen könnte oder weitergehen kann, dem könnte es möglicherweise gefallen. Trotzdem für mich nur ein Stern - hier hätte der Autor das Buch noch mal zur Seite legen sollen und dann zielgerichtet überarbeiten müssen.
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am 17. Juni 2004
Das erste Buch dieses Autors war für mich aufgrund des Klappentextes interessant geworden. Die Ausgangslage selbst ist auch äußerst vielversprechend. Und solange der Leser noch im Unklaren darüber tappt, worum es eigentlich geht, liest es sich flüssig und leicht. Doch der Autor versteht es meines Erachtens nicht, aus diesem hochbrisantem Thema einen wirklichen Klassethriller zu machen. Das Erzähltempo ist zwar weitest gehend schnell, aber genau deshalb übersieht man leicht die unlogischen oder zumindest fragwürdigen Kniffe, mit denen die Hauptperson den Übeltätern auf die Schliche kommt. Dazu ist ja schon viel geschrieben worden. Es sind einfach zu viele Ungereimtheiten, die immer wieder zu Tage treten. Wer sich allerdings davon nicht beirren lässt, dem steht eine Geschichte zum Lesen ins Haus, die mir als Urlaubslektüre Kurzweil genug bot, um lange Busfahrten zu überbrücken. Immerhin sind die Charaktere gut bis sehr gut gezeichnet. Die Erzählweise ist leicht, man muss also nicht immer wieder zurückblättern, um sich noch mal darüber klar zu werden, was der Autor uns eigentlich sagen wollte. Dies ist anderswo leider immer öfter der Fall.
Fazit: Satter Durchschnitt ohne große Schwächen (außer der Logik), dafür aber auch ohne große Überraschungen. Deswegen wären eigentlich 2,5 Sterne angebracht.
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am 17. Februar 2006
Eigentlich wollte der Journalist Frank Daly nur eine Artikelserie über Grippeviren schreiben. Doch bei seinen Nachforschungen stößt er auf die geheimnisvolle Sekte "Tempel des Lichts" und ehe er sich versieht, geraten er und seine Freundin, die Wissenschaftlerin Annie Ardair, in ein alptraumhaftes Komplott, das die ganze Welt auszulöschen droht...
Case versteht es, das brisante und heikle Thema um tödliche Viren, verblendete Sektenjünger und Geheimhaltungstaktiken der (US-)Regierung spannend und interessant darzustellen. Doch die oftmals viel zu breiten und detailierten Dialoge und das arg abrupte Ende mit dem vorhersehbaren und kitschigen Epilog trüben das Vergnügen und ersticken manchen zuvor durch actionlastige Sequenzen erzeugten Nervenkitzel bereits wieder im Keim.
Alles in allem ist "Das erste der sieben Siegel" ein solide gemachter Thriller mit guten Ansätzen und spannenden Momenten, der aber an seiner Überlänge und den schwachen Dialogen krankt.
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am 19. Mai 2003
Dieses zweite Buch von John F. Case kommt bei weitem nicht an sein Erstlingswerk "Der Schatten des Herrn" und sein drittes Buch "Gefälschtes Gedächtnis" heran.
Während sich die Bücher 1 + 3 durch lückenlose Handlung und spannende Wendungen auszeichnen, dümpelt "Das erste der sieben Siegel" nur langsam vor sich hin. Die "Love Story" zwischen Frank und Annie wird vom Autor zu lange ausgetreten, wobei eigentlich nichts passiert, die Handlung bleibt auf der Strecke.
Die Zusammenhänge zwischen dem Doppelmord am Anfang und dem Bombardement auf das Dorf sind in meinen Augen nicht schlüssig. Normalerweise hat John F. Case seine Handlungsstränge immer meisterhaft miteinander verknüpft. Das ist ihm bei diesem Werk nicht ganz gelungen.
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am 23. Februar 2004
Wie schon von anderen erwähnt, beginnt der Roman ziemlich gut und flacht mit der Zeit merklich ab. Von "Spannung pur bis zum Schluß" kann wahrlich nicht die Rede sein. Das Ende ist ziemlich früh klar und führt, ohne überraschende Wendungen, zu einem erwarteten Schluß. Mehr als 3 Sternchen sind da einfach nicht drin.
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am 7. November 2002
Das Buch beginnt wirklich spannend und ereignisreich mit einem Doppelmord (recht brutal geschildert), einem Bombenangriff und geöffneten Gräbern. Alle diese mysteriösen Ereignisse scheinen - obwohl sie in völlig verschiedenen Kontinenten geschehen - in einem engen Zusammenhang zu stehen.
Ein Reporter kommt diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich damit immer mehr in Lebensgefahr.
Fazit:Die Handlung ist anfangs verworren (was für die nötige Spannung und Neugierde sorgt) und der Leser entdeckt erst nach und nach -zusammen mit der Hauptfigur - wie alle Ereignisse zu einer großen Verschwörung zusammenfliessen. Das Showdown auf den letzten Seiten enttäuscht jedoch ein wenig - da hätte ich nun wirklich mehr erwartet.
Insgesamt ist der Roman aber empfehlenswert, da der Autor gute Hintergrundinformationen zu den Charakteren und den jeweiligen Orten gibt.
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am 16. September 2007
Den Thriller "der Schatten des Herrn" erreicht dieses Buch leider nicht.
Es ist spannend geschrieben- ich hatte es ruck-zuck durch, aber irgendwie fehlt der Kick um mehr als 3 Sterne zu bekommen.
Wenn es spannend wird, dann übertrieben blutig um direkt danach wieder in die Normalität zurück zu kehren. Bis auf die beiden Hauptdarsteller Annie ( ein bißchen) und Frank werden die anderen Beteiligten kaum beschrieben. Manche Personen bleiben genauso geheimnisvoll, wie ihre Tätigkeit innnerhalb der Handlung.
Schade eigentlich, etwas mehr "Action" hätte die durchgehend vorhandene Spannung enorm aufgewertet, denn immer wenn es " Action " gab, konnte man das Buch nicht aus der Hand legen.
Interessant ist das Ende, dort kann man, wenn man möchte einige Schlüsse raus ziehen.
Im großen und ganzen eine feine Urlaubslektüre, aber nicht der Renner.
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am 1. Oktober 2002
Case malt ein düsteres Szenario, beklemmend realistisch inszeniert, Angst auslösend. Könnte so etwas wirklich passieren?
Ein Schurkenstaat und eine gefährliche Öko-Sekte kooperieren bei dem Versuch, durch eine Seuche einen millionenfachen Massenmord zu begehen.
Beginnend mit drei scheinbar unabhängigen Ereignissen führt der Autor die Handlungsstränge geschickt zusammen und baut einen wunderbaren Spannungsbogen auf, der erst gegen Ende des Romans leicht nachläßt (ohne, daß es langweilig würde).
Ich kenne das Erstlingswerk von John F. Case nicht und urteile deshalb ausschließlich über dieses Buch, ohne es zu vergleichen.
Nur 4 Sterne, da die Idee in verschiedenen anderen Geschichten bereits verarbeitet wurde. Dennoch, 4 hat es auf jedenfall verdient, weil es handwerklich sehr gut gemacht ist. Die schlüssige Erzähweise, die Protagonisten und letzen Endes auch die wohl unfreiwillige Aktualität machen den Reiz dieses Buches aus.
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am 16. Dezember 2002
Eine Sekte möchte die Welt retten in dem sie die Menschheit zerstört....mittels Biologischer Waffen.
Klingt bekannt? Ja...ein gewisser Autor Namens Tom Clancy schickte seine "Rainbow Six" schon auf Terroristenjagd.
Was bei Operation Rainbow allerdings erst nach ca.300 Seiten an Spannung aufgebaut wird, gerät in Case's Buch schon nach kurzer Zeit ins Rollen.
Eine knackige Story die sich bis auf wenige längen auf recht gutem Niveau hält was den Nervenkitzel anbelangt.
Lesen
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