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am 21. Mai 2007
Die heile Welt der modernen, komfortablen Retortensiedlung Kronbusch gerät durch eine Serie von merkwürdigen Selbstmorden ins Wanken Vergeblich versucht der Immobilienverwalter Martin zusammen mit seinem Freund Bergner die Ursache der schrecklichen Vorfälle herauszufinden. Martins barbiemäßige Ehefrau Angela vergnügt sich derweil mit Shoppen, Tennis oder Schwimmen, zeigt wenig Verständnis für Martin und verhält sich immer merkwürdiger. Nur der Leser erfährt von der schrecklichen Kindheit, die Angela erleben musste und unter der sie heute immer noch leidet.

Spätestens an dieser Stelle kann der Leser das Buch beruhigt aus der Hand legen, denn nichts was nun noch geschieht, kann den klischeegewohnten und mistery-erfahrenen Leser noch überraschen Die Vergangenheit zielt erwartungsgemäß ihre blutige Spur durch die Gegenwart, denn die Dämonen kennen keine Gnade.

Das Buch ist anspruchslos geschrieben und bereitet keinerlei Verständnisprobleme. Ich würde mal sagen: Gaby Hauptmann als Krimi...In der ersten Hälfte des Buches fand ich die Story noch recht interessant, und ich war gespannt, was hinter den vielen Todesfällen stehen mochte. Leider driftete dann die Geschichte ins parapsychologische ab, und wurde immer unglaubwürdiger. Schade. Ein Krimi für heiße Strandtage, wenn der IQ hitzebedingt mal unter 80 rutscht. Aber mehr auch nicht.
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am 25. Februar 2005
Ich habe fast alle Bücher von Petra Hammesfahr gelesen und bin ein großer Fan.
Dieses Buch war allerdings eine absolute Enttäuschung. Ich empfehle es niemandem, das lesen lohnt sich absolut nicht.
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am 7. Oktober 2005
Was war das? Nach 6 Wochen habe ich es gestern endlich geschafft, dieses Buch auszulesen. Und das auch nur, weil ich niemals ein Buch von Petra Hammesfahr nicht zu Ende lesen würde. Ich habe schon fast alle von ihr gelesen und ich muss leider sagen, dass dieses mit Abstand das schlechteste ist. Es passt gar nicht zu ihrem Schreibstil und ist gar nicht „Hammesfahr-like“. Die Story spielt in Kronbusch, eine Wohnsiedlung, in der die Menschen wohnen, arbeiten, einkaufen... Eine perfekte Idylle, das perfekte Kronbusch...bis unerklärlich viele Selbstmorde geschehen.
Es ist ein Buch über das Thema „Gedankenübertragung“. Interessant vielleicht für jemanden, der daran glaubt. Ich fand den Roman jedenfalls sehr verwirrend und langweilig. Es ist irgendwie nichts spannendes passiert, außer das einer nach dem anderen Selbstmord beging. Was so oft war, dass es langweilig wurde. Da ich nicht an diese „übermenschlichen Fähigkeiten“ glaube, habe ich die ganze Zeit auf eine realistische Erklärung für die Selbstmorde gewartet. Lediglich das Ende ist ein kleiner Lichtschimmer auf das Buch. Ich kann es auf keinen Fall weiter empfehlen und das tut mir selber sehr leid, da Petra Hammesfahr eine gute Autorin ist und ich ansonsten ihre Bücher liebe!
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am 23. Januar 2001
Ich habe mittlerweile fast alle Krimis von Petra Hammesfahr gelesen - das Buch "Der Engel mit den schwarzen Flügeln" ist mit Abstand das schlechteste Buch von ihr. Die Spannung fehlt und die Thematik scheint mir ziemlich an den Haaren herbeigezogen zu sein. Eine Kette von Selbstmorden mit unerklärlichen Motiven und eine junge Frau, die von sich glaubt, diese Menschen durch Gedankenübertragung getötet zu haben... Etwas abgefahren und wenig realistisch! Daher nur die Note "2 Sterne".
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am 5. Januar 2002
Gestern stand ich in der Buchhandlung vor der Entscheidung: Kaufe ich mir nochmal ein Buch von P. Himmelsfahr, oder lieber nicht?
Der Puppengräber war so fesseln, daß ich dieses Buch in einem Rutsch durch lesen mußte. Der Engel ...- ich war wirklich enttäuscht. Beim Lesen dachte ich mir: Es kann nur besser werden. Doch das Ende war total abgehoben.
Ein Fehlkauf! Wäre Der Engel... mein erstes Buch von P. Himmelsfahr gewesen, wäre es das einzige geblieben.
P.S.:Gestern habe ich Das Geheimnis der Puppe gekauft. Es ist spannend und man muß weiter lesen.
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am 17. September 2014
Petra Hammesfahr kann durchaus erzählen, was man nach dem Lesen vom "Engel mit den schwarzen Flügeln" durchaus bezweifeln kann, denn hier zeigt sich deutlich, dass eine gute Krimi-/Thriller-Autorin nicht automatisch eine Verfasserin von guten parapsychologischen Romanen ist: "Der Engel mit den schwarzen Flügeln" hat mich sehr verwirrt; nicht zuletzt dadurch, dass es hier keine eindeutige Hauptfigur gibt. Irgendwie scheint sich zwar alles um die reichlich merkwürdig anmutende Angela zu drehen, welche meint, mittels der Kraft ihrer Gedanken andere Menschen töten bzw. in den Suizid treiben zu können, sich aber selbst nicht ganz sicher ist, ob sie diese Kräfte tatsächlich besitzt. Aber obschon sie hier doch Dreh- und Angelpunkt sein soll, erzählt der Roman mehr von ihrem Mann oder auch seinem Kollegen Friedhelm Bergner, der in der künstlich angelegten Siedlung, in der sie beschäftigt sind, wiederum mit einer Mieterin anbandelt (oder auch nicht; zumindest entsteht eine vertrautere Freundschaft), welche sich um ihre Stiefkinder sorgt, die sich merkwürdig kalt und abweisend verhalten. Dem Leser wird hier eine Verbindung (in Sachen Wesensart) zwischen der Stieftochter und Angela suggeriert, die aber bis zuletzt irgendwie sehr dubios bleibt.

Die Grundidee mag wohl ganz gut gewesen sein, aber die Umsetzung ist in meinen Augen absolut miserabel: Als habe man gerne einen Horrorroman schreiben, aber das bewährte Thrillergenre nicht verlassen wollen. Das Ganze war so verworren (ich weiß beispielsweise auch nicht, warum grad die Personen, die sich umbrachten, nun eigentlich hatten sterben müssen?!), dass ich den Eindruck hatte, man habe hier zuvor gar nicht im Bereich der Grenzwissenschaften recherchiert, sondern einfach munter drauf losgeschrieben und sich dabei absichtlich immer weiter verstrickt, um von der eigenen Ahnungslosigkeit bzgl. scheinbar übernatürlicher Geisteskräfte abzulenken.
Die Geschichte hätte wirklich "grell", impulsiv und leidenschaftlich, voller Emotionen, gestaltet werden können, aber für mich bot sie nun nur Irritation und Langeweile! Und wenn ich sehe, dass auf dem alten Exemplar, das ich nun gelesen habe, noch ein Aufkleber "Spitzentitel des Monats" prangt, habe ich fast ein wenig Mitleid mit dem Verlag; immerhin muss das ein für ihn sehr miserabler Monat gewesen sein.
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am 30. Juli 2001
Fast alle Bücher von P.H. habe ich bisher gelesen, aber dieses hat mich sehr enttäuscht. Obwohl das Setting: unerklärliche Selbstmorde in moderner Wohnsiedlung interessant ist, so ist die Handlung einfach nur seltsam. Die Beziehungen zwischen den Personen sind irgendwie komplett irreal, die Taten unmotiviert und auch wenn man Parapsychologie heranzieht, sollte man doch eine gewisse Stimmigkeit nicht ausser acht lassen. Wieso ausgerechnet diese Personen sterben mussten, wieso die Pausen zwischen den Morden, woher die "Kraft" der Mörderin und was sollte das mit dem Kind, bleibt alles ungeklärt, ziemlich unbefriedigend.
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am 2. Februar 2009
Also, ich hab wirklich schon viele Bücher von Petra Hammesfahr gelesen, die mir auch alle ausgezeichnet gefallen haben, aber "Der Engel mit den schwarzen Flügeln" war definitiv das schlechteste Buch, das ich seit langem gelesen habe!
Mal abgesehen davon, dass ich jetzt wirklich EWIG gebraucht habe, um es überhaupt zu lesen, weil es wirklich SO langweilig ist, ist die Handlung teilweise auch einfach total konfus und verworren. Manche Stellen musste ich mehrmals lesen und bin trotzdem nicht mitgekommen.
Auch wer glaubt, das Buch zu Ende lesen zu MÜSSEN, um dann wenigstens zu wissen wie es ausgeht, kann sich die Mühe sparen, weil man am Ende auch nicht schlauer ist wie am Anfang. Das mag auch daran liegen, dass einfach nichts so richtig beschrieben ist, sondern alles immer nur aus der Perspektive von irgendwelche psychisch angeknacksten Personen erzählt wird. Den Ort Kronbusch kann ich mir bis jetzt nicht wirklich vorstellen, ganz abgesehen von den komischen Gedankengängen der Protagonisten.
Insgesamt kann ich nur sagen, dass das wirklich mit Abstand das schlechteste Buch von Petra Hammesfahr ist, das ich überhaupt jemals gelesen habe, ich war wirklich mehr als enttäuscht und würde definitv niemandem empfehlen, dieses Buch zu lesen, weil es meiner Meinung nach einfach Zeitverschwendung ist!
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am 18. Oktober 2000
Parapsychologisch angehauchter Krimi - und gerade dieses Parapsychologische ist mir ein bißchen zu wenig greifbar, ein bißchen zu wenig schrecklich.
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am 2. Mai 2004
Ich habe schon so einige Bücher von Petra Hammesfahr gelesen und die meisten haben mich wirklich fasziniert, z.B. Die Sünderin, Der Puppengräber, Das Geheimnis der Puppe...
Auch hier war ich fasziniert beim Lesen.
In einer Wohnsiedlung, die dem Paradies auf Erden nahe kommen soll, werden plötzlich übermässig viele Selbstmorde begangen. Das ganze Buch durch ist man dann auf der Suche nach einer Erklärung dieser Morde und gerät dabei auch auf die Fährte der irrationalen Überlegungen. Da ich ja schon so einige Bücher von Hammesfahr gelesen habe,und man meistens auf den letzten Seiten noch eine Überraschung erfährt, dachte ich sie würde eine logische Erklärung liefern. Dem ist aber leider nicht so. Schade! Dies nimmt dem Buch in meinen Augen viel von seinem Charme.
Dafür muss ich dem Buch leider zwei Sterne abziehen.
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