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am 26. Januar 2011
wie hier schon mehrfach erwähnt, handelt das Buch nicht nur von dem auf dem Buchrücken erwähnten Clipper-Rennen. Es ist vielmehr die Familiengeschichte eines schottischen Clans, die in den schottischen Highlands beginnt und ca. 30 Jahre später in London endet. Dazwischen gibt es Abenteuer auf der ganzen Welt, vor allem aber auf den Weltmeeren. In der ersten Hälfte dreht sich alles um Whisky und Schmuggel desselben, in der zweiten Hälfte geht es dann um Schiffbau und Tee-Import.
Die Titelwahl und die Beschreibung auf dem Buchrücken sind in der Tat ein Eigentor. Das Clipper-Rennen findet erst kurz vor Schluß statt. Und hier wird es auch nochmal spannend.

Ich mag dicke Romane. Aber das Problem dieses Buches ist seine Vielseitigkeit und seine Unausgewogenheit. Beide Teile (also Schottland und Nicht-Schotland) sind quantitativ in etwa gleich gewichtet, hängen aber nicht wirklich zusammen. In Schottland ist die Familie vereint, im zweiten Teil ist die Familie zerrissen und in der ganzen Welt verstreut. Den roten Faden vermisse ich allerdings. Wir haben also zunächst ein Highlands-Abenteuer und etwa ab der Hälfte dann einen Seefahrer-Roman.

Wie schon beim "Meister des siebten Siegels" erhält man mit diesem Buch nicht nur einen Abenteuer-Roman, sondern auch unheimlich viel Fachwissen über das Whisky-Brennen, den Schiffbau, die Hochseeschiffahrt und englische und schottische Geschichte inklusive Kolonialpolitik.

Es wird mit diesem Buch auch klar, wer von dem Autorenduo des "siebten Segels" für die Geschichte und wer für das Fachwissen verantwortlich war. Soyener hat unheimlich viel Fachwissen und wenn es ins Detail geht, wird leidenschaftlich und kenntnisreich geschrieben. Das Vorantreiben der Geschichte und der Spannungsaufbau ist allerdings nicht so sein Ding.
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am 9. Januar 2003
..., denn dieses Buch handelt keineswegs schwerpunktmäßig von dem Teeclipper-Rennen im Jahre 1866. Dieser Aufmacher spielt nur auf den letzten paar Dutzend Seiten eine Rolle.
Vielmehr geht es um die Geschichte eines schottischen Highlander-Clans und dieses wird wunderschön, farbenprächtig, bildhaft und spannend dargestellt.
Liest man das Buch unter Berückschtigung dessen, sitz man nicht allein vor einem Buch, sondern befindet sich unter den Mackays in Schottland oder wo sie sich auch immer aufhalten mögen.
Dabie kommt es allerdings nicht ganz an seinen vermeintlichen "Vorgänger" heran. "Der Meister des siebten Siegels" bleibt ein Klasse für sich.
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am 25. Oktober 1999
Das Werk trägt eigentlich den falschen Titel: Nur ein relativ geringer Teil der Story dreht sich um Segelschiffe, die Tee befördern. Wäre ich der Autor, ich hätte es "Die Schmuggler aus Schottland" genannt, weil die Akteure, ein schottischer Clan, durch Schmuggel alles zu viel Geld machen, was irgendwo auf der Welt mit Zoll belegt ist. Dabei kommen sie oft nur knapp mit dem Leben davon, aber der Zusammenhalt innerhalb des Clans ist unerschütterlich und rettet die Familienmitglieder aus vielen Krisen. Nur vier Sterne, weil der Autor das Thema "Das gewandte Segeln großer Handelsschiffe" für meine Landratten-Maßstäbe etwas überstrapaziert. Ein Werk, daß die Qualitäten seines Vorgängers "Der Meister des siebten Siegels" hat.
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am 17. April 2001
Langfädiger, oft sogar langweiliger Erzählstil. Wer hofft, einen Roman über Tee und die Teeklipper zu lesen, wird arg enttäuscht. Das Wort Teeklipper taucht erst nach Seite 500 zum ersten Mal auf! Der Titel und der Buchbeschrieb sind eine wahre Mogelpackung.
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am 21. September 2003
Als müsse sich der Autor erst aus den tangbewachsenen & nebelverhangenen Lochs des nördlichen Schottlands herauslavieren, kommt der Roman erst in der Mitte so richtig in Fahrt. Und erst am Ende des Romans findet der Autor den richtigen Trimm seiner Segel....
Trotzdem Genuß beim Lesen.
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am 16. Mai 1999
Während des Lesens fühlt man sich vollends eingetaucht in die Familiengeschichte eines schottischen Hochlandclans. Sogar mich als Landratte (genau wie die Mackays in der Geschichte) lassen diese Hochgeschwindigkeitsclipper der damaligen Zeit nicht mehr los. Abenteuer pur.
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am 21. März 2013
Dieses Buch wurde mir bei einer Whiskyverkostung empfohlen. Die geschilderten Passagen über den göttlichen Geschmack eines torfigen Whiskys auf der Zunge entsprechen der Realität. Die Gesamthandlung ist sehr Informativ.
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am 13. Dezember 2014
Ein wirklich toll geschriebenes Buch für Leser, die es abenteuerlich mögen und die sich für Schiffahrt und Handel interessieren! Gut recherchiert.
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am 31. Dezember 2000
Ich habe dies Buch gekauft, um mir die Zeit beim Bahnfahren zu verkürzen und hoffte auf einen Roman in der Art von Taipan (Clavell). Die Zeit wurde mir wirklich verkürzt, das ist das Positive an diesem Buch. Warum dann nur 3 Sterne? Zunächst hält der Klappentext und der Titel des Romans absolut nicht, was er verspricht. Das Buch handelt erst im letzten Fünftel von dem Rennen zwischen den zwei Brüdern. Und sie stehen sich auch nicht als Rivalen gegenüber! Was mir fehlt ist ein Anschluß an das erste Kapitel des Buches. Ein Bezug auf diese Geschehnisse wird nicht mehr hergestellt.
Außerdem werden, aber das ist Geschmackssache, im letzten Teil des Romans zuviel seemännische Fachausdrücke verwendet. Leider ist am Ende des Buchs keine Skizze eines Clippers mit den entsprechenden Erklärungen gedruckt. Um zu Schmökern - brauchbar, aber mit den richtigen Erwartungen wären es 4 Sterne geworden.
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am 22. September 2007
Fesselnder Roman, der Einblick in die Welt der schottischen Clans im 19 Jhdt gewährt.Man kann den Whisky förmlich auf der Zunge schmecken, wenn der Autor
die Kunst des Brennens beschreibt.Auch die Anfänge des Teehandels sowie die damit verbunden Schilderungen der Seeschiffahrt, der Verhältnisse in China, der Teeherstellung, des Schiffbaus usw. sind sehr detailliert,spannend und eindringlich beschrieben.
Besonders gelingt jedoch dem Autor die genußreiche Beschreibung der Teesorten,die Schilderung von Geschmacks-und Genußerlebnissen beim Verkosten von Tee,Whisky oder Speisen.
Für Leute, die gerne mal einen guten alten Abenteuerroman lesen wollen-genau das Richtige.
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