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am 4. April 2002
Als ich Requiem zu Ende gelesen hatte, stand ich vor der Frage: Was will der Autor damit sagen?
Die durchaus kurzweilige und stellenweise ziemlich abgefahrene Story weiß nämlich manchmal nicht, in welches Genre es gerne passen möchte. Sozialdrama? Religiöse Verschwörungstheorie? Mystery-Thriller? Geschichts-Krimi? Etwas unentschlossen wird die Geschichte des Lehrers auf sexuellen und religiösen Abwegen erzählt, allerdings zum Teil recht witzig und mit interessanten Ideen zur Entstehung der Christlichen Religion. Für den kurzen Mystery-Genuss für zwischendurch zu empfehlen, aber leider kein Vergleich zu "Das Jesus-Video" zum Beispiel.
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am 26. März 1999
Ich las Requiem schon als Leseexemplar. Die psychotisch- unheimliche Story unterhält einerseits, und bewegt anderseits zum Nachdenken, wieviel wir von dieser, von unserer Welt überhaupt noch verstehen. Dabei bleibt der Anspruch nicht allzu hoch, weil es auch ein relativ kurzer Mystery- Roman ist, dafür ist er bestimmt für jedermann geeignet, der einen Hang zu mysteriösen Abenteurgeschichten hat.
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am 8. Dezember 2007
Ich kann nicht genau sagen, wie gut mir das Buch gefallen hat. Von der Story her ein wenig verwirrend, fand ich die Beschreibung der Atmosphäre in Jerusalem (jedenfalls so wie der Protagonist sie wahrgenommen hat) unglaublich packend. Ich hatte wirklich das Gefühl auf den staubigen Straßen unter der brennenden Sonne zu stehen. Was der Autor nun aber genau aussagen wollte, kann ich nicht sagen, bleibt doch auch bis zum Schluss die Frage offen, ob die ganze Geschichte wirklich stattgefunden hat oder sich nur in der Einbildung der Hauptfigur abspielte. Auf jeden Fall ist es ein Buch für Leser die atmospärisch dichte Geschichten mögen.
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