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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2005
Eine Frau und ein Mann in der Wüste von Abu Simbel. Bauliche Arbeiten am Tempel von Ramses II, ein überraschender Mumienfund, eine Flucht in der unerträglichen Hitze, ausweglose Situationen, interessierte Reporter, der KGB,... Um dies alles unter einen Hut zu bringen, bedarf es einiger Phantasie. Aber Vandenberg hat es wirklich geschafft, dieses Buch nicht nur spannend zu gestalten, sondern ihm am Schluss auch noch eine Wendung zu verpassen, mit der wohl niemand jemals gerechnet hätte.
Absolut empfehlenswert!
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am 3. Dezember 1999
Mit viel Detailwissen über die ägyptische Geschichte hat Vandenberg diesen spannenden Roman rund um die Ramsestempel in Abu Simbel geschrieben. Die Mischung aus Fakten und Fiction ergeben einen Thriller, der in der Zeit des kalten Krieges in den sechziger Jahren unseres Jahrhunderts spielt. Sehr gut sind die Hauptcharaktere herausgearbeitet, die sich in neben den politischen Problemen der damaligen Zeit auch den Geheimnissen der ägyptischen Vergangenheit stellen müssen. Leider verraten sich einige Zusammenhänge dem Leser zu schnell. Hier geht an manchen Stellen des Romans Spannung verloren. Insgesamt gesehen ergibt sich jedoch eine gelungene Mischung aus Geschichte und Zeitgeschichte, die in eine runde Story verpackt ist.
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am 15. Oktober 2002
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Spagat zwischen altägyptischer Geschichte und politischen Ereignissen der 60er Jahre macht die Geschichte richtig interessant. Von Abu Simbel aus werden KGB-Spitzel, ein von einer Frau besessener Ingenieur und eine vermeintlich schizophrene Ärztin quer durch Ägypten geschickt und ihre Schicksale immer wieder miteinander verknüpft.
Auch die Mumie von Bent-Anat, der zweiten Hauptfrau und Tochter Ramses II, spielt eine wichtige Rolle in der Beziehung des Ingenieurs, Arthur Kaminski und der Ärztin, Hella Hornstein, da sich durch die Entdeckung dieser von A. bis zum Ende des Romans die altägyptische Liebesgeschichte nahtlos in die Gegenwart überträgt.
Der Roman ist für mich eine sehr gute Mischung aus Archäologie-thriller und Liebesroman, die zusammen eine sehr gut recherchiertes und interessantes Buch ergeben.
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am 1. März 2005
Wieder einmal hat Philip Vandenberg einen packenden Roman geliefert. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Die Archeologie bildet nur den Rahmen für eine packende Story und man muss nicht unbedingt fit sein auf dem Gebiet oder gar in Ägyptischer Geschichte. Für alle die es spannend mögen...lesen!
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am 15. Oktober 2002
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Spagat zwischen altägyptischer Geschichte und politischen Ereignissen der 60er Jahre macht die Geschichte richtig interessant. Von Abu Simbel aus werden KGB-Spitzel, ein von einer Frau besessener Ingenieur und eine vermeintlich schizophrene Ärztin quer durch Ägypten geschickt und ihre Schicksale immer wieder miteinander verknüpft.
Auch die Mumie von Bent-Anat, der zweiten Hauptfrau und Tochter Ramses II, spielt eine wichtige Rolle in der Beziehung des Ingenieurs, Arthur Kaminski und der Ärztin, Hella Hornstein, da sich durch die Entdeckung dieser von A. bis zum Ende des Romans die altägyptische Liebesgeschichte nahtlos in die Gegenwart überträgt.
Der Roman ist für mich eine sehr gute Mischung aus Archäologie-thriller und Liebesroman, die zusammen eine sehr gut recherchiertes und interessantes Buch ergeben.
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am 8. April 2010
Ein sehr spannendes Buch rund um einen außergewöhnlichen Mumienfund in Abu Simbel und eine Flucht u.a. quer durch Ägypten. Alle Ägyptenfans, die schon einmal in Abu Simbel oder Kairo vor Ort gewesen sind, werden beim Lesen dieses Romans dorthin zurückversetzt und durchleben die Erfahrungen der Protagonisten am eigenen Leib. Durchzogen mit vielen interessanten Fakten über die Versetzung der Felsentempel sowie Untersuchungen von Mumien und Hieroglyphen, wird dem Leser auch das Alltagsleben im Ägypten der 1960er Jahre sehr schön vor Augen geführt. Für Ägyptenfans also ein Muss, wie auch viele andere Bücher von Vandenberg.
Zwei kleine Schwächen hat das Buch allerdings: Der KGB-Seitenstrang des Buches war neben der sowieso schon sehr fantastisch anmuntenden Geschichte um Bent-Anat doch etwas zuviel des Guten. Außerdem verläuft die Nebenstory um Balouet und Raja dann doch etwas im Sand, wodurch man sich fragt, wozu die beiden überhaupt in dem Buch auftauchen, da sie am Ende doch nur noch eine sehr untergeordnete Rolle spielen. Zugegebenermaßen eignet sich die Geschichte um die beiden gut als ereignisreicher Seitenfüller, was ich dem Autor allerdings nicht unterstellen möchte. Alles in allem ist das Buch jedoch trotzdem sehr spannend geschrieben und hält am Ende eine überraschende Wendung bereit.
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am 15. Oktober 2002
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Spagat zwischen altägyptischer Geschichte und politischen Ereignissen der 60er Jahre macht die Geschichte richtig interessant. Von Abu Simbel aus werden KGB-Spitzel, ein von einer Frau besessener Ingenieur und eine vermeintlich schizophrene Ärztin quer durch Ägypten geschickt und ihre Schicksale immer wieder miteinander verknüpft.
Auch die Mumie von Bent-Anat, der zweiten Hauptfrau und Tochter Ramses II, spielt eine wichtige Rolle in der Beziehung des Ingenieurs, Arthur Kaminski und der Ärztin, Hella Hornstein, da sich durch die Entdeckung dieser von A. bis zum Ende des Romans die altägyptische Liebesgeschichte nahtlos in die Gegenwart überträgt.
Der Roman ist für mich eine sehr gute Mischung aus Archäologie-thriller und Liebesroman, die zusammen eine sehr gut recherchiertes und interessantes Buch ergeben.
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am 13. Februar 2013
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Eine anschauliche Schilderung zum Bau des Assuan-Staudammes in
Abu Simbel. Sehr interessant für alle Ägyptenliebhaber.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juni 2002
Hintergrund der Geschichte ist zum einen die großangelegte Rettung der Tempel von Abu Simbel, 1963 - 1968, die wegen des Assuan Staudammes im Nassersee zu versinken drohten. Und zum anderen die große Liebe von Ramses II. zu seiner Lieblingsfrau Nefertari. Eigentlich schien es mir, daß dieser Roman einfach gut sein muß, aber ich hatte vermutlich zu hohe Erwartungen.
In Phillip Vandenbergs Geschichte stoßen die Arbeiter auf einen anderen geheimnisvollen Tempel und im großen und ganzen geht es um die Liebesbeziehung eines Ingenieurs, dessen Freundin sich für die Inkarnation von Nefertari hält. Der Ausgang der Geschichte ist so klar vorgezeichnet, daß es einfach nur noch langweilig ist. Und das trotz so eines tollen Themas. Einfach nur Schade!
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am 20. September 1999
Vandenberg schafft es einem, obwohl man nie in Ägypten war, dieses Land und seine Geschichte, seine Mystik näher zu bringen. Es mag nicht das beste Buch von Vandenberg sein, doch lockte es mich, weiter Bücher vom ihm zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Gut recherchiert und die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion fliessen ineinander ueber.
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