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Kundenrezensionen

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am 3. August 1999
Mit "Bonjour Tristesse" (1954) eröffnete die damals 18jährige Francoise Sagan eine Serie großer Publikumserfolge, die häufig nach dem gleichen Grundmuster verfertigt wurden: Gelangweilte Sprößlinge wohlhabender Familien suchen in Liebeshändeln und Abenteuern einen Ausweg aus dem komfortablen und doch so monotonen Alltag. Die Romanheldin, die siebzehnjährige Cécile, pendelt zwischen Lebensgier, Langeweile und Überdruß, sie versucht das Lebensvakuum mit Vergnügungen und Sex auszufüllen. Doch der Rausch der Sinne täuscht nicht lange über den Mangel an echter Liebe hinweg. Als die reife und kultivierte Anne in ihre Sommeridylle an der Cóte d'Azur einbricht, spürt sie die Überlegenheit dieser klugen und zielstrebigen Frau. Mit Raffinesse spinnt Cécile eine Intrige, um die Verbindung zwischen Anne und ihrem Vater zu zerstören. Doch die Posse wird zum Drama. Francoise Sagan (*1935) hat es verstanden, die widersprüchlichen Gefühle, die Sehnsucht und Ängste, der Romanheldin treffend nachzuzeichnen. Mit diesem schmalen Buch, das in Frankreich rasch zum Bestseller wurde und in mehrere Sprachen übersetzt wurde, etablierte sich die Autorin als eine der erfolgreichsten Unterhaltungsschriftstellerinnen. Manfred Orlick, Halle (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Januar 2016
Originaire de Cajarc, Françoise Sagan (pseudonyme de Françoise Quoirez, née en 1935) est devenue célèbre à dix-huit ans, avec Bonjour Tristesse (1954). De famille aisée, elle a préferé aux études traditionelle la lecture des écrivains en vogue et les caves existentialistes. Avec régularité elle a publié une série de romans dont certains sont des variations sur des thèmes devenus conventionels comme Un certain sourire (1956), Aimez-vous Brahms? (1959, La Chamade à l'âme (1972), Des yeux de soie (1976) &c.

Si certains d'entre eux s'impose par leur singularité, par exemple dans Un Orage immobile (1983), en général les héros de Sagan sont souvent oisifs menant une vie de luxe, au bord de la mer, et cherchant dans l'alcool, le jeu, la vitesse, un divertissement à la monotonie d'une existence vide et sans illusions. Dans un désert d'ennui surgit l'amour, ou plutôt le plaisir sensuel - moments parfaits évoqués de façon sobre et suggestive. Mais cet amour condamné à se dégrader et senti d'avance comme un répit dans une vie terne et épuisant. Ceux qui s'aiment ont l'impression de s'ennuyer passionément et aboutissent à la tristesse.

Sur le bord de la Méditerrannée, Cécile, dix-sept ans, passe des vacances heureuse auprès de son père Raymond, séduissant et volage, qui vit avec sa maîtresse Elsa, une jolie fille assez banale, jusque à l'arrivée d'Anne Larsen, une femme distinguée que Raymond se propose d'épouser. Complètement depitée, Elsa quitte aussitôt les lieux. Cécile se sent attirée vers Anne, mais très libre et amorale, elle ne peut supporter l'idée que cette belle-mère va régenter sa vie et celle de son père. Afin de le ramener vers Elsa, elle monte alors une intrigue. Elle décide son jeune amant Cyril à feindre le parfait paramour avec Elsa et s'arrange pour que son père les surprenne. Intelligemment, elle va inciter la jalousie de Raymond, blessé dans son amour-propre, non sans découvrir qu'elle souffre elle-même autant que lui.

Le ruse ne réussit que trop bien. Raymond se laisse tomber dans les bras d'Elsa, et Anne les surprend enlacés. Elle s'enfuit, mais précipite sa voiture dans un ravin ' un suicide maquillé en accident. Rentré à Paris, le soir quand elle reste seule, Cécile est hantée par le souvenir d'Anne, “Quelque chose monte alors en moi que j'accueille par son nom, les jeux fermés.”

L'unité de Bonjour tristesse est assuré par ce que l'auteur y met d'elle-même: intelligence, lucidité d'analyse, indifférence à la morale traditionelle, volonté féministe de vivre sa vie, réaction contre les valeurs bourgeoises d'ordre et de bon sens, satire des conventions sociales et désinvolture du ton.
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am 23. September 2014
Habe das Buch für den Urlaub bestellt. Gleich am ersten Tag habe ich es innerhalb von etwa 3 Stunden, ohne eine Pause zu machen, gelesen. So sehr hat es mich gefesselt. Die Handlung ist denkbar einfach, ein junges, gelangweiltes Mädchen spinnt eine Intrige in die es seinen Vater und dessen Freundin verwickelt. Natürlich nimmt das ein böses Ende. Trotz seiner Leichtigkeit hat das Buch überraschend viel Tiefe. Francoise Sagan ist eine geniale Beobachterin und hat mit lediglich 18 Jahren ein Meisterwerk verfasst. Die Story ist realistisch und Charaktäre wie die beschriebenen wird es tausende auf der Welt geben.
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am 14. Januar 2013
Die 17-jährige Cécile verbringt mit ihrem liebevollen Vater Raymond und seiner Geliebten Elsa die Ferien an der Côte d'Azur. Besuche im Strandcafé, das Kennenlernen der ersten Liebe, Strandaufenthalte aber auch das Aushalten der plötzlich auftauchenden Freundin Raymonds, Anne, füllen Céciles Alltag. Sie muss ihr sorgenfreies Leben fürchten als Anne abrupt von Cécile fordert keinen weiteren Kontakt mehr mit ihrer Ferienliebe Cyril zu haben und sich stattdessen auf ihre Reifeprüfung zu konzentrieren. Cécile fühlt sich schuldig dafür, dass sie ihren Vater und Anne auseinander, Elsa ihrem Vater wieder näher bringt und Anne dafür einen fatalen Unfall baut...

"Bonjour Tristesse" bietet die eigentlichen Probleme des Lebens und Liebens aus der Perspektive einer 18-jährigen (so alt war Francoise Sagan als sie das Buch innerhalb kürzester Zeit zusammenstellte) und verharrt dabei in tiefgehender, sich verfressender, bitterer Melancholie. Dass Sagan in diesem Alter bereits fähig war solch ein Debüt zu schaffen ist recht bemerkenswert, bedenke man, dass sie mit diesem damaligen Roman einen Skandal in Frankreich erschuf, da es noch undenkbar war, dass eine so junge Frau dazu fähig ist derlei nieder zu schreiben. Die Figur Cécile ist relativ besonders und außergewöhnlich, sie hat Verhaltensweisen und Charakterzüge, die man sonst von kaum jemanden kennt, denn sie fühlt sich schuldig in Situationen in denen sie am wenigsten etwas kann (außer der letztendlichen Katastrophe), hat ein Bedürfnis zu lächeln in eher ernsten Momenten und fühlt schon wie eine Frau, beispielsweise als ihre Urlaubsliebe Cyril sie bittet ihn zu heiraten und sie sich müde, erschöpft fühlt und nur noch ihre Ruhe will; nichts mehr sehen, nichts mehr hören.

Um Sagans Stil kennen zu lernen ist dieses Buch also durchaus lesenswert, auch, um zu sehen, dass eine 18-jährige fähig ist derlei Stoff zu verfassen, der schlussendlich doch noch einen literarischen Wert besitzt.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 16. Januar 2013
"Bonjour tristesse" war 1954 der Debütroman der damals 18 jährigen Francoise Sagan. Die Konventionen begannen, sich zu lockern und Mädchen wurden nicht mehr nur als Haus- und Ehefrauen betrachtet. Sie machten Abitur und wandelten in der Gesellschaft nicht mehr nur als Objekt der männlichen Begierde, sondern nahmen mit eigener Meinung aktiv an Diskussionen teil.
Cecil ist ein Mädchen dieser Epoche, das ohne Mutter mit sehr reichem Vater aufwächst. Sie fällt durch das Abitur an ihrer Internatsschule und verbringt den Sommer mit ihrem Vater und dessen wechselnden Liaisonen an der französischen Riviera. Sie lebt faul in den Tag hinein, obwohl sie für ihre Prüfungen lernen müsste, lenkt sich mit dem Jurastudenten Cyril ab und genißet das unkomplizierte, luxuriöse Leben. Der Lese spürt die Faulheit des unbeschwerten Sommers, den heißen Sand im kleinen Nadelhain, die Frische des Wassers. Wunderschöne Sätze und Wendungen, Bilder und verbale Impressionen entführen einen in dieses Sommeridyll. Bis die erfolgreiche, pedantische Freundin Cecils verstorbener Mutter auftaucht und die Heirat von Cecils Vater anstrebt. Mit Händen und Füßen wehren sich beide, Vater wie Tochter, bis ein tragischer Unfall passiert und am Ende alle recht einsam und glücklos in ihrem anonymen, oberflächlichen Luxus zurückbleiben.
Ein wunderbarer Sommerroman.
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am 3. August 2001
Sommerferien am Meer, zusammen mit dem verwitweten Vater - das klingt für eine 18jährige nicht besonders aufregend. Doch dieses Buch beschreibt ungeheuer offen die Gefühle, die Sinneseindrücke und die Ansichten von der jungen Cecile. Nachdem sie in der Schule wohlbehütet war, kommt sie zu ihrem Vater nach Paris zurück, zurück ins städtische Großstadtleben mit den oberflächlichen Freuden. Der Vater ist ein Frauenschwarm und verbirgt dies auch nicht vor Cecile, der dies scheinbar nichts ausmacht. Sie fahren zusammen in die Ferien, und mit dabei ist natürlich die neueste Geliebte des Vaters. Alles normal für Cecile - spannend wird es erst, als eine ernsthafte Frau auftaucht, die den Vater heiraten will und ihn Cecile wegnehmen könnte. Also beginnt sie zu intrigieren... Besonders fasziniert hat mich an diesem Buch das Gefühl von Sommerferien, das so ungeheuer wirksam übermittelt wird. Das liegt möglicherweise auch an der gewissen Trägheit des Buches, dieselbe Trägheit, die einen in den Ferien befallen kann. Kein Buch für Action-Fans!
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am 14. Januar 2013
Die 17-jährige Cécile verbringt mit ihrem liebevollen Vater Raymond und seiner Geliebten Elsa die Ferien an der Côte d'Azur. Besuche im Strandcafé, das Kennenlernen der ersten Liebe, Strandaufenthalte aber auch das Aushalten der plötzlich auftauchenden Freundin Raymonds, Anne, füllen Céciles Alltag. Sie muss ihr sorgenfreies Leben fürchten als Anne abrupt von Cécile fordert keinen weiteren Kontakt mehr mit ihrer Ferienliebe Cyril zu haben und sich stattdessen auf ihre Reifeprüfung zu konzentrieren. Cécile fühlt sich schuldig dafür, dass sie ihren Vater und Anne auseinander, Elsa ihrem Vater wieder näher bringt und Anne dafür einen fatalen Unfall baut...

"Bonjour Tristesse" bietet die eigentlichen Probleme des Lebens und Liebens aus der Perspektive einer 18-jährigen (so alt war Francoise Sagan als sie das Buch innerhalb kürzester Zeit zusammenstellte) und verharrt dabei in tiefgehender, sich verfressender, bitterer Melancholie. Dass Sagan in diesem Alter bereits fähig war solch ein Debüt zu schaffen ist recht bemerkenswert, bedenke man, dass sie mit diesem damaligen Roman einen Skandal in Frankreich erschuf, da es noch undenkbar war, dass eine so junge Frau dazu fähig ist derlei nieder zu schreiben. Die Figur Cécile ist relativ besonders und außergewöhnlich, sie hat Verhaltensweisen und Charakterzüge, die man sonst von kaum jemanden kennt, denn sie fühlt sich schuldig in Situationen in denen sie am wenigsten etwas kann (außer der letztendlichen Katastrophe), hat ein Bedürfnis zu lächeln in eher ernsten Momenten und fühlt schon wie eine Frau, beispielsweise als ihre Urlaubsliebe Cyril sie bittet ihn zu heiraten und sie sich müde, erschöpft fühlt und nur noch ihre Ruhe will; nichts mehr sehen, nichts mehr hören.

Um Sagans Stil kennen zu lernen ist dieses Buch also durchaus lesenswert, auch, um zu sehen, dass eine 18-jährige fähig ist derlei Stoff zu verfassen, der schlussendlich doch noch einen literarischen Wert besitzt.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 21. August 2003
meine mutter hat vor jahren dieses buch zweimal zum geburtstag bekommen. seitdem standen immer zwei ausgaben nebeneinander im bücherregal. schon früh hatte mich interessiert, was an diesem buch so besonderes ist, um es zweimal zu besitzen. es ist eine einfühlsam geschriebene geschichte über diesen zeitpunkt (der ja meistens immer ein sommer ist) an dem man erwachsen wird. die geschichte der jungen cecile hat mich wirklich gefesselt. leider war ich nicht wie sie am mittelmeer aber ich habe mich doch mit jeder beschreibung der umgebung oder des wetters dorthin versetzt gefühlt. kurz danach habe ich meiner mutter dann das zweite buch geklaut und in mein bücherregal gestellt.
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am 5. Oktober 2002
... alles aus der Sicht einer pubertierenden Jugendlichen, die mit ihrem Vater allein ist und ihn mehr liebt, als sie selbst zugeben will. Sie bezeichnet ihren Vater als "Faun" und hat gegen seine Liebschaften nichts einzuwenden - bis eine ernstzunehmende Heiratskandidatin auftaucht, die das müßige Leben der beiden ändern wird ... am Ende ein Knaller!
Frau Sagan war mit ihrem Roman "Chamade" revolutionär in ihrer Zeit, ihre weiblichen Hauptfiguren sind "fortschrittlich-rebellisch".
Dieses ist eines ihrer besten Werke. Sehr genau und ehrlich sind die psychologischen Studien der Charaktere.
So ähnlich auch die "Milieus" in den Werken der Autorin sind, sie zeigen deshalb jedoch mehr "Tiefgang" und authentische Erfahrungswerte als die Werke vieler heutiger Kolleginnen. Sie hat sich sichtlich mehr Zeit gelassen, "nachzufühlen".
Noch zu empfehlen: "Wächter des Herzens", "ein verlorenes Profil".
Ein Kompliment an Frau Sagan!
In Frankreich war sie eine "Heldin" und hat eine ganze Generation beeinflusst.
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Sagan war 18 Jahre alt, als sie diese Novelle schrieb. 7 Wochen brauchte sie dafür, genauso lang, wie ihre 17jährige Protagonistin braucht, um ihre Intrige zu spinnen. Zu der Novelle gibt es generell ein paar Gemeinsamkeiten zu Sagan's realem Leben. Genauso wie Cécile, liebte sie schnelle Autor und war dem Alkohol nicht abgeneigt; auch für ihre Freizügigkeit war sie bekannt. 1954 war der Roman ein Skandal, da er das Leben eines charmanten Bonvivants schildert, der unverheiratet (aber verwitwet; aus dieser Ehe stammt Cécile) das Spiel mit den Frauen genießt. In einigen Sätzen beschreibt Sagan die Prüderie der damaligen Zeit. So z.B. will der 26jährige Student Cyril Cécil sofort heiraten, weil er sonst keinen körperlichen Kontakt haben dürfte. Cécile, 10 Jahre lang im Kloster lebend und erst seit 2 Jahren mit ihrem Vater unterwegs, denkt gar nicht daran, sich schon an einen anderen Mann zu binden. Nützt diese Liebe aber danach vollkommen aus.

Auf Seite 70, ereignet sich ein Dialog mit der Verlobten (Anne) und Cécil, als diese sie küssend erwischt: /Zitat Anfang: "Du solltest eigentlich wissen, daß diese Art von Vergnügen gewöhnlich in einer Klinik endet." /Zitat Ende (original RS)

Hier zeigt Sagan ihre Offenheit - das Thema Abtreibung so offenherzig anzusprechen, muss wirklich ein schwerer Skandal gewesen sein.

Sagen erzählt in ihrer Geschichte, auch von der bedingungslosen Liebe Cécils zu ihrem Vater Raymond, die sie mit einer "Art Blutschande" vergleicht. Natürlich findet der Inzest nicht statt, aber Cécil ist so rasend eifersüchtig auf Anne, weil diese sich mit ihrem Vater verlobt, dass sie einen perfiden Plan ausheckt. Es ist erschreckend zu sehen, wie einfältig die 29jährige Ex-Gebliebte Elsa (von Raymond) und der verliebte, nicht mehr denkende Cyril der 17jährigen folgen, ohne an die Folgen des Spiels zu denken. Anne in ihrer Eitelkeit derartig gekränkt, erkennt zum einzigen Mal nicht, welches Spiel ihre angehende Stieftochter getrieben hat. Das Unglück nimmt seinen Lauf.

Fazit: Nicht zu unrecht, findet sich diese Novelle in der Klassik der Weltliteratur. Sagans Erzählung von Cécil, die getrieben von Eifersucht und Egoismus in 7 Wochen, das Leben von mehreren Menschen für immer zerstört, ist eine Revolution der damaligen Zeit. In einer melodiösen, einfachen Sprache, die sogar die Deutschübersetzung mit dem französischen höflichen "Sie" übernommen hat, obwohl Cécil bereits die angehende Stieftochter von Anne ist, wirkt der Roman sich nochmals abhebend. Sagan hat wenig bis kaum Wert auf Beschreibungen der Äußerlichkeiten gelegt, dafür aber die Charaktere von Cécil, Raymond, Anne, Elsa und Cyril herausgearbeitet. Mit 18 Jahren war das sicherlich eine Leistung. Wer Klassiker, insbesondere französische Literatur mag, ist hier richtig!
Viel Spaß!
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