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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
289
4,4 von 5 Sternen
Die Pfeiler der Macht: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. Mai 2017
Die Art und Weise wie fiktive Geschichte mit Historischen Hintergrund vermischt wird ist super. Man Lebt mit den Erfundenen Personen mit und durch den Historischen Hintergrund kann man fest glauben sie existierten wirklich.
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am 2. März 2016
genau wie erwartet, was Ken Follett schreibt ist sehr gut. Spannend bis zuletzt. Gerne wieder, warte schon auf Neues. Bis dann!
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am 19. Mai 2014
Was soll man groß zu sagen, bei Büchern ist es immer sehr viel Geschmackssache. Mir hat der Roman gefallen, allerdings war ich zwischendurch richtig frustriert, dass eine gewisse Person immer ihren Willen bekommt. ... viel Spaß!
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am 6. Dezember 2013
Insgesamt hat mich "Die Pfeiler der Macht" nicht überzeugt - dabei habe ich schon einige Follett-Romane gelesen und war stets begeistert. Aber auch ohne den Vergleich zu seinen anderen Romanen scheitert in meinen Augen Ken Follett an zwei entscheidenden Punkten:

1. die Charaktere sind sehr prototypisch dargestellt (gut - böse - naiv - autonom) und schnell einsehbar, so dass es mir persönlich schwer fiel, eine Beziehung zu irgendeiner Romanfigur aufzubauen. Die charakteristische Gestaltung ist einfach zu platt und oberflächlich. Zwar kommt es zu entscheidenden Veränderungen und Wendungen einzelner Charaktere, doch diese sind derart unglaubwürdig und emotionslos dargestellt, dass ich mehr als enttäuscht war. Es wirkte an den entscheidenden Wendepunkten schon fast lächerlich, wie schnell sich Personen in ihrem Verhalten ändern bzw. anpassen, nur um der Story einen plötzlichen Wendepunkt zu ermöglichen. Dies ist gerade am Ende der Story leider der Fall.

2. die Story ist an für sich sehr spannend und die Bank-Thematik hoch interessant. Aber meines Erachtens schafft es Ken Follett nicht, einen wirklich emotional-fesselndes Spannungsmoment aufzubauen. Entscheidende Wendungen sind einfach zu offensichtlich bzw. zu konstruiert, als dass sie authentische Spannung bieten könnten. Wirklich spannende Momente, wie beispielsweise der Zusammenbruch der Bank, werden emotionslos abgehandelt und sind dabei noch vorhersehbar.

Also insgesamt kann ich nicht anders als zu sagen, dass "Die Pfeiler der Macht" ein sehr schwacher Roman von Ken Follett ist. Das schreibe ich wie gesagt als eigentlicher Ken Follett-Fan. Bisher hat mich Ken Follett noch nicht derart enttäuscht. Ich möchte nicht generell vom Lesen des Romans abraten, aber vor allzu großen Erwartungen warnen.
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am 7. September 2004
K.F. schreibt eine Geschichte, die sich vielleicht vor über 100 Jahren in einer Bankiers-Familie zugetragen hat. Macht, Gier, Intriegen und viele Lügen spielen vor allem eine Rolle. Aber es gibt auch ehrliche Familien-Mitglieder, denen das Wohl mehr oder weniger am Herzen liegt.
Ein spannender und unterhaltender Roman bis zum Schluss. Die Geschichte könnte sich genau so gut heute abspielen. Also unbedingt lesen!
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am 4. Januar 2013
ist eisn der Besten von Kenn Follet. Ich habe mittlerweile alle Bücher von Ihm gelesen. Säulen der Erde 2 x, Tore der Welt 2 x...aber das sind ja Bücker mit über 1000 Seiten. Sturz der Titanen hingegen war enttäuschend.

Pfeiler der Macht habe ich ganze 5 x gelesen...gestern erst bin damit wieder fertig geworden. Ein Buch, dass man auch Leuten empfehlen kann, die sonst nichts mit Lesen am Hut haben.

Es wird das ganze Buch über eine Spannungsbogen aufrecht erhalten und das schöne , wie fast immer bei Follet gibt es ein Happy End.

Mein absolutes Lieblingsbuch!
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am 28. Mai 2008
Selten hat mich ein Buch so sehr begeiestert und mitgezogen wie dieses. Die Story ist genial! Kleine Schwächen gibt es trotzdem. Diese liegen meiner Meinung nach darin, dass nach etwa der Hälfte der Autor so gut wie nach jedem Absatz eine Bombe platzen lässt und man sich irgendwie schon fragt ob man nicht in einen Action Film mit Bruce Willis geraten ist. Jedoch sind diese bei der grandiosen Erzähltechnik schnell vergessen.
Den Inhalt zusammenzufassen erspare ich mir im Hinblick auf so viele Vorredner. Nur so viel: unbedingt lesen. Ich hoffe ich finde noch so ein annähernd gutes Buch von ihm.
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am 14. Mai 2014
Ken Folletts "Die Pfeiler der Macht" spielt im England des 19.Jahrhunderts. Den Pilasters im Buch gehört einer der größten Banken Londons. Es geht um den Aufstieg Hugh Pilasters im Bankhaus, dessen Vater sich bei der Bankenkrise 1866 das Leben genommen hat, wobei ihm immer wieder von seiner Tante Augusta Steine in den Weg gelegt werden. Augusta, eine selbstsüchtige Frau und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, schmiedet dunkle Intrigen um ihre eigene Stellung und die ihrer Familie innerhalb und außerhalb der Bank zu erhöhen. Am Ende kommt es zum großen Showdown und Familiendrama. Ken Follett schafft es wieder innerhalb kurzer Zeit seinen Leser in eine andere Welt eintauchen zu lassen. Mir gefällt "Die Pfeiler der Macht" sogar noch besser als sein Bestseller " Die Säulen der Erde". Interessanterweise greift das Buch aktuelle Themen seit der Finanzkrise auf, obwohl das Buch bereits in den 90er Jahren geschrieben wurde.So geht das auch um die Fragen "Soll eine Bank pleitegehen dürfen" oder "darf der Bankier für sein Handeln haftbar gemacht werden ? ". Gerne hätte ich gewusst, wie es mit Hugh und den Anderen noch weitergegangen wäre. Spannende Lektüre-- Prädikat sehr empfehlenswert !
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am 9. Dezember 2014
Der Roman erzählt von den Machtkämpfen, Intrigen und amourösen Affären in einer britischen Bankiersdynastie des 19. Jahrhunderts, in deren Mittelpunkt die Liebesgeschichte von Hugh Pilaster und Maisie Robinson steht. Hugh, ein durch den Freitod seines Vaters innerlichen zerrissener und zunächst mittelloser jungen Mann findet in der eigenwilligen, aber charakterstarken, auf den Straßen Londons groß gewordenen Maisie seine große Liebe, doch von ihren Lebensumständen genötigt, gelangen die beiden erst über Umwege zueinander.
Der Roman bedient sich der Motive und Erzählmuster des klassischen Liebes- und Gesellschaftsromans, die in Folletts Buch auf triviale, aber wirkungsvolle Weise für den Massengeschmack zurechtgestutzt werden.
Auf den ersten Blick versammelt „Pfeiler der Macht“ in seinem Ensemble nicht mehr als eine Ansammlung alter, aus dem klassischen erzählenden Roman bekannter Rollenklischees: die unglücklichen, durch die Umstände getrennten Liebenden; strenge, unerbittliche und charaktersteife Väter; machthungrige, für das Wohl ihrer liebsten manipulierende Mütter, haltlose, labile Söhne und innerlich gebrochene, aber talentvolle Helden, die durch die Tretmühle des Lebens zu konsequentem Handeln und moralischer Verantwortung reifen. Ken Follets Unterhaltungsroman, der sich an einer Light-Version von altbekannten Motiven in der Tradition des klassischen europäischen Liebes- und Gesellschaftsromans versucht, bietet alles auf, was schlicht, simpel, leicht verständlich, aber auch wirkungsvoll im Hinblick auf die emotionale Durchschlagskraft bei einem breiten Publikum ist, das Ergebnis ist ein kurzweiliges Lesefutter, ohne Nachhall oder nachdenklich stimmende Momente aber auch ohne Langeweile.
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am 29. September 2002
Ich bin sehr skeptisch an dieses Buch herangegangen, da mir diese populären "Vielschreiber" grundsätzlich suspekt sind, da hier viel zu oft nur darauf geschielt wird, den Massengeschmack zu bedienen. Daher fange ich auch mit ein paar negativen Anmerkungen an: Ich hatte beim ganzen Buch das Gefühl, der Autor hatte von vornherein eine Verfilmung im Auge. Das Ganze ist oft zu kitschig, zu konstruiert, zu oberflächlich. Auch die vielgepriesene Schilderung der damaligen Verhältnisse und der Kritik an den sozialen Gegebenheiten bleiben ganz an der Oberfläche.
Was dieses Buch absolut herausreisst, ist die irre Spannung und die tolle Schreibart des Autors. Man kann das Buch wirklich kaum aus den Händen legen, um endlich dahin zu gelangen, wo es für die Hauptfigur ein gutes Ende nimmt. Der Autor versteht es eine Sucht zu erzeugen, wie ich es selten erlebt habe. Der Schreibstil ist originell, unverkrampft und zuweilen sogar humorvoll. Am Ende bleibt ein schaler Beigeschmack, denn es ist dann doch viel zu konstruiert ... wie in einer TV-Produktion. Dennoch, 4 Sterne für die Spannung und den echten Lesegenuß.
Es werden regelmässig immer wieder Spannungsfelder aufgebaut und immer, wenn man denkt, es könnte nicht schlimmer kommen, wird man doch wieder überrascht.
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